2 von 6 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mein tägliches Highlight ist der Moment, in dem die Bürotür von außen zufällt.
Die strategische Neuausrichtung nach Insolvenz hat das Unmögliche geschafft. Sie hat den Abwärtstrend noch effizienter gestaltet
Ich kam als Profi und gehe als Schatten meiner selbst. Perfekt synchronisiert mit dem grauen Image der Firma
Einführung eines tagesaktuellen Newsletters zur aktuellen Meinung der Geschäftsleitung. Damit die Mitarbeiter morgens schon wissen, welche der gestern getroffenen Entscheidungen heute noch Gültigkeit besitzen.
Es wäre hilfreich, die Kriterien für den Status als 'Liebling des Chefs' klar zu definieren (z.B. Dezibel-Wert des Lachens bei Chefwitzen), damit alle die gleichen Chancen auf Bevorzugung haben
Die meiste Zeit verbringt man damit, den Kopf einzuziehen, um nicht zum Kollateralschaden der nächsten Willkür zu werden
Ein Ort, an dem Markenwerte zwar im Leitbild stehen, aber im Alltag schlichtweg nicht existieren
Kollegen rufen auch nach der Arbeit an, unmöglich!
Es wird viel über Entwicklung geredet, aber außer der einmal jährlichen Mitarbeiterschulung passiert nichts
Gehalt zu gering, Zahnzusatzversicherung ein Witz! Damit man beim täglichen Kopfschütteln wenigstens ein strahlendes Lächeln behält
Umweltbewusstsein?
Inkonsistentes Führungsverhalten und Ungleichbehandlung im Büro
Die Heizung ist theoretisch vorhanden, aber ohne Heizöl praktisch nicht spürbar
Mit der Geschäftsleitung ? Von oben herab und kaum anzutreffen
Corporate Cheerleader und Yes-Man erhalten sogar Weihnachtsgeld die anderen nur einen Nikolaus
Mit der Zeit sehr eintönig
Bitte einfach mal Klartext reden. Das beste Beispiel: Bei mehreren unternehmensweiten Meetings wird darüber erzählt, wie erfolgreich man ist und wie die Umsätze aussehen. Dass man aber schon eine lange Zeit quersubventioniert wird nicht erwähnt. Und dann bekommt man eine betriebsbedingte Kündigung, weil es der Firma (Tochterfirma QFS) nicht gut geht. HÄ?!
Die Arbeitsatmosphäre würde ich grundsätzlich als gut bezeichnen. Ich muss aber auch sagen, dass man ziemlich viel auf sich allein gestellt ist. Das muss man natürlich mögen.
Das Image der Firma ist der Dienstleistung geschuldet schwierig zu beschreiben. In der Wohnungswirtschaft wird man ein bisschen als ungewünschter Onkel oder so wahrgenommen.
Auch hier wird immer viel versprochen, aber wirklich umgesetzt wurde nicht so wirklich etwas.
Ganz schwierig. Ich halte leider keinen dort für eine geeignete Führungskraft. Bzgl. Führungskräftetraining ist ganz viel gesagt, aber nie umgesetzt worden. Ein Feedback-Gespräch das ich hatte war leider unterirdisch. Mir wurde angeboten, noch einmal nach ein bisschen Bedenkzeit darüber zu sprechen, es wurde kein Wort mehr darüber verloren. Das hat mich wirklich extrem enttäuscht und wach gerüttelt.
Die Arbeitsplätze sind schön und man durfte sich so einrichten, wie man sich wohl gefühlt hat.
Es wird kommuniziert, ja. Aber oft wird sich dann hinter politischen Ausreden versteckt. Die wirklich wichtigen Dinge kommen bspw. nicht an.