60 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Großes machtgefälle
Schlechter Bauherrenumgang am Telefon
Pünktliche Gehaltszahlungen, Kaffee wird gestellt
Homeoffice nur noch nach Genehmigung durch die GF möglich. Da Ablehnung, Vereinbarung von Familie und Beruf in meinem Fall eingeschränkt.
Es sollte begonnen werden Weiterbildungen und/oder Schulungen für die Fachabteilungen anzubieten.
Vertrauensarbeitszeit
Eine Corporate Benefits müssten überdacht werden.
Prozesse könnten moderner und effizienter gestaltet werden.
solide Außendarstellung
das konnte noch etwas ausgebaut werden
was notwendig ist, wird geschult
nicht ganz marktgerecht
hier werden viele Investitionen vorgenommen um nachhaltig zu arbeiten
es sind viele ältere Kollegen schon viele Jahre hier, es ist ein echtes Vertrauensverhältnis.
gerne mehr persönlichen Kontakt
kein Problem, wenn was fehlt, wird nachgesteuert
Kollegen und Geschäftsführung kommunizieren direkt und mit jedem Mitarbeiter.
Unterschiede habe ich nicht feststellen können
abwechslungsreich
30 Tage Urlaub
Gratis Getränke
Eine bemühte Personalabteilung (die aber leider nicht weiter agieren kann, da von oben gebremst wird)
Die Art und Weise wie mit MA umgegangen wird. Man wird nicht wertgeschätzt, im Gegenteil. Man bekommt in der Verwaltung ganz offen kommuniziert, das man im Büro ersetzbar sei. Wichtig sind die Kollegen draußen... Bedenkt bitte, dass die Jungs draußen auch keine Arbeit mehr haben, wenn das Herz nicht mehr schlägt ;)
Hört den Mitarbeitern zu und urteilt nicht von oben herab. Weiteres siehe Punkte zuvor.
Grundsätzlich in Ordnung. Vollkommen überholt sind aber leider die Spätschichten im Büro. Gerade für eine Teilzeitkraft/Mutter. Diese darf an diesen Tagen nämlich gegen Mittag erst anfangen zu arbeiten um bis abends im Büro zu sitzen. Das ist leider nicht Familienfreundlich.
Davon ab ist das ganze in meinen Augen auch nicht wirtschaftlich. Vielleicht sollte man dieses Konzept allmählich überdenken.
Welche Kommunikation?
Man bleibt auf dem Gehalt mit dem man anfängt sitzen. Nachdem der Inflationsbonus durch war, durfte man nach 2 Jahren wieder mit weniger Geld klar kommen. Die Lebenshaltungskosten sind aber leider weiterhin enorm hoch. Auf lange Zeit kann es da für den AN auch unwirtschaftlich werden, dort weiter zu arbeiten.
Hier bieten andere Firmen deutlich mehr.
Sehr laut da die Produktion an den Gebäuden der Verwaltung sind. Mit offenem Fenster arbeiten ist dadurch kaum möglich.
Sicherer Arbeitsplatz.
Das es seit 2024 endlich mal 30 Tage Urlaub gibt, auch wenn dafür ja erst einige sehr langjährige und gute Kollegen gehen mussten.
Umgang mit Mitarbeitern und eine leider verschobene Wahrnehmung vom Leben. Denn nicht jeder lebt in der Bubble und kann auf einen plötzlich wegfallenden Inflationsausgleich (oder Coronaprämie oder wie auch immer) verzichten!
Flexibel Arbeitszeiten werden nicht gelebt.
Homeoffice ein Dorn im Auge.
Karenztage, ohne Worte.
Also da gibt es noch reichlich Luft nach oben.
Mehr auf Mitarbeiter hören, auch mal wirklich zuhören und sich Mühe geben dies auch zu verstehen. Die Mitarbeiter haben dieses Unternehmen dahin gebracht wo es ist. Das sollte man nie vergessen.
Was man immer wieder hört und ich auch nur bestätigen kann, dass Team hält einen sehr lange dort. Das war es aber auch.
Nach außen super, aber hinter den Kulissen sieht es doch ganz anders aus.
Wird nicht gelebt, es gibt kein Vertrauen dem Mitarbeiter gegenüber z.b. im Homeoffice.
Karenztag, wer kennt ihn nicht. Nur wird er dort nicht gelebt, denn dieser muss Nachgearbeitet werden.
Da gibt es halt unterschiedliche Meinungen diesbezüglich.
Das sieht sehr schlecht aus.
Erwartet Keime großen Gehaltssprünge, gerade langjährige Mitarbeiter werden dort schön gedeckelt.
Auch ok. Klar könnte immer besser sein
Super, gerade in der eigenen Abteilung. Aber auch unter den Abteilungen hat es immer Spaß gemacht.
Habe ich persönlich auch nie negativ empfunden.
Es gibt nur eine Meinung, von jemanden der in seiner bubble lebt und die Probleme der "normalen" Menschen nicht kennt oder geschweige denn nachvollziehen kann.
Entspricht dem Stand. Passt also.
Welche Kommunikation, vieles erfährt man eher von draußen als von drin. Vieles wird versucht auf die lange Bank zu schieben.
Von "oben" kommt unten nichts an.
Ja das passt. Nicht negatives erlebt.
Viele Möglichkeiten, war eines der wenigen positiven Dinge.
Pünktliche Zahlung der Provision
Inkompetente Vertriebsleitung
Mit den Mitarbeitern sprechen um Fehlentscheidungen zu vermeiden.
Mit Kollegen ein gutes Klima
Das Image der Firma ist gut
Musterhaus soll ohne rechtliche Grundlage besetzt sein
Einarbeitung- das wars dann auch
Provisionen werden nur zu Gunsten der Firma ausgelegt
Kann ich kein Urteil abgeben
Unter den Kollegen gute Kommunikation
Spezielle Belange älterer Mitarbeiter interessieren nicht
Selbstherrlicher Vertriebsleiter- mehrere Kollegen aus pers. Grund gekündigt und auf mehrfache Nachfrage (bei 3 Kollegen) keine Begründung.
Alle erforderlichen Mittel sind vorhanden
Mit einem Vorgesetzten unehrlich und oberflächlich
Hier kann ich nur positiv berichten
Interessante Kunden und auch Aufgaben
Ich finde es gut, dass nach Feierabend keine Anrufe mehr kommen.
Weiter finde ich es super, dass die Geschäftsleitung seit 2024 jedem Mitarbeiter 30 Tage Urlaub gewährt.
Es ist auch super, dass den Mitarbeitern Wasser & Kaffee gestellt werden und keiner etwas mitbringen muss.
Das den Mitarbeitern gegenüber eher Vorwürfe gemacht werden, als sich selbst einmal zu reflektieren. Manche Aussagen sind hochgradig unprofessionell und geben den Mitarbeitern das Gefühl ein Mensch 3ter Klasse zu sein.
Warum gibt es noch ein "Belohnungssystem" dafür, wenn man sich nicht krankmeldet? Welchen Sinn soll das denn genau haben? Kranke Mitarbeiter gehören nicht in den Betrieb!!! Und umgedreht sollte auch niemand dafür benachteiligt werden, wenn er sich krankmelden muss.
Bitte hört den Mitarbeitern künftig besser zu und lasst sie ausreden. Hier wird immer noch der Fehler gemacht, dass zu schnell dicht gemacht wird und dann Missverständnisse entstehen, die total unnütz sind. Vielleicht führt man auch eine jährliche anonyme Befragung der Mitarbeiter durch. So können sicher hilfreiche Erkenntnisse geschlossen werden, die dann doch mal eine Verbesserung für die Belegschaft hervorbringen kann.
Der Betriebsrat sollte nicht Inhabergeführt sein, dann kann man diesen auch abschaffen.
Es sollte künftig Entscheidungen geben, die für alle Kollegen gleich gelten. Nicht wie es derzeit läuft, das jeder sein eigenes Süppchen kocht. Dies sorgt nur für Missmut untereinander.
Die Atmosphäre ist eher unterkühlt. Vorgesetzte hegen kein großes Interesse an den Mitarbeitern und ihren belangen. Es werden auch große Unterschiede nach Bereichen gemacht. Die Mitarbeiter draußen (auf den Baustellen, in der Produktion) werden gepflegt und gehegt alles andere fällt dafür hinten über. Dazu wird auch offen kommuniziert, dass die Mitarbeiter draußen nicht so leicht zu ersetzen sind wie z.B. die in der Verwaltung.
Hier ist das Ansehen der Mitarbeiter unterschiedlich. Es gibt viele Mitarbeiter die unglücklich sind, es gibt aber auch Mitarbeiter die sich nichts anderes vorstellen können. Ich denke auch das hat man überall.
Grundsätzlich finde ich das die Work-Life-Balance passt, da nach Feierabend auch wirklich Ruhe ist. Das kenne ich auch anders.
Einen Stern Abzug gibt es, da es in der Verwaltung Spätschichten gibt, die fest vorgeschrieben sind. Gerade für die Teilzeitkräfte machen diese wenig Sinn, da diese dann erst zum Mittag anfangen zu arbeiten um das Büro bis zum Abend zu besetzen. Ganz davon ab, macht es in den aktuellen Zeiten im Bau nur noch wenig Sinn und erschließt sich auch unter den Kollegen überhaupt nicht mehr!
Wenigen Mitarbeitern wird das Privileg zu teil sich weiterbilden zu dürfen. Die Masse bleibt mit auf dem Stuhl der Einstellung sitzen und wird nicht weiter mit einbezogen.
Wie in den meisten Firmen, wird man als langjähriger Mitarbeiter leider eher am langen Arm verhungern gelassen als das hier das Gehalt angeglichen wird. Neue Mitarbeiter sollten ihr Gehalt daher von vorn herein sehr gut Verhandeln, danach ist erstmal mit nichts mehr rechnen.
Nachhaltiges Bauen ist ein Grundsatz von ScanHaus daher wird hier selbstverständlich darauf geachtet diesen Punkt bestmöglich umzusetzen. Über Soziale Projekte weiß ich gar nichts, daher 1 Punkt Abzug.
Auf die ganze Firma gesehen bewerte ich dies eher mit 2 Sternen. Ich hatte mit meiner Abteilung aber großes Glück. Wir haben immer gut Zusammengehalten. Daher bin ich auch so lange geblieben, sonst wäre ich definitiv früher gegangen.
Finde ich persönlich nicht korrekt. Das der ältere Kollege auch mal öfter krank ist, finde ich total normal. Sie haben schon deutlich mehr Jahre als jüngere Kollegen gearbeitet und meist gesundheitlich nicht mehr 100%ig fit. Das sollte auch gesehen werden.
Hier bin ich persönlich leider sehr enttäuscht. Wenn man mal etwas "negatives" anmerkt fühlen sich die meisten persönlich angegriffen und hören nicht richtig zu. Dann kommen Aussagen die keinen vorwärtsbringen und unangemessen sind. Man sollte Kritik künftig auch konstruktiv zulassen und über das gesagte nachdenken.
Hier gibt es in der Verwaltung fast nichts zu meckern. Bis auf den Punkt das nur Mitarbeiter mit einem Nachweis vom Arzt einen Höhenverstellbaren Schreibtisch bekommen. Hier sollte präventiv Gedacht werden und jedem Mitarbeiter solch ein Tisch angeboten werden. Grundsätzlich sind Menschen in der Verwaltung über die Jahre alle Rückenkrank.
Welche Kommunikation? Firmeninterner erfährt man eher von externen als von Vorgesetzten. Hier besteht ein 100%iger Verbesserungsbedarf!!! Die Ironie on Top ist, dass man dies seinen Vorgesetzten regelmäßig sagt, darüber noch gelacht wird (weil man das Thema in jede Sitzung mit reinnimmt) und sich doch nichts ändert...
Hier kann ich nicht wirklich etwas zu sagen.
Das Baugewerbe ist ein sehr interessanter Bereich. Natürlich dadurch auch sehr anspruchsvoll aber dadurch wird es nicht langweilig.
Die ständig wechselnden Vorgaben der Regierung machen das Ganze zeitweise sehr schwer. Aber dafür kann die Firma rein gar nichts. Auch das die Arbeit in den letzten Monaten weniger geworden ist, ist dem zuvor genanntem Geschuldet.
Unfair ist an der Stelle nur, dass ein Teil der Belegschaft Minusstunden machen darf und ein anderer gar nicht.
Pünktliche Bezahlung. Jobrad Leasing
Das den Mitarbeitern nicht zugehört wird, es zählt nur die Entscheidung welche ein gewisser Mann trifft. Ideen und Verbesserungen welche vorgetragen werden blockiert dieser eine leitende Angestellte und verkauft diese ein paar Monate oder manchmal auch Jahre später als seine Idee.
Reden sie direkt mit den Mitarbeitern welche aus ihrem Unternehmen ausscheiden oder gehen sollen. Oft ist der Grund vermutlich ein ganz anderer wie dem Geschäftsinhaber höchstwahrscheinlich vorgetragen wird.
Als Hausbaufirma sollten vielleicht Vermögenswirksame Leistungen wie z.b ein Bausparvertrag bezuschusst werden.
Zeiterfassung für Mitarbeiter im Außendienst sollte endlich eingeführt werden damit die geleisteten Arbeitsstunden vergütet werden.
Solange man das tut was eine gewisse Person im Unternehmen erwartet wird man in Ruhe gelassen. Die Aufgaben welche man hat sind in der regulären Arbeitszeit nicht zu schaffen.
Wird nach außen sehr viel Wert gelegt, aber hinter den Kulissen zählt nur der Profit.
Sehr schlecht, es werden keine Überstunden bezahlt. Zu viele Projekte was in der regulären Arbeitszeit unmöglich zu bewältigen ist, eine Zeiterfassung gibt es leider nicht. Der Arbeitgeber weiß schon warum.
Keine Angebote.
Anfangsgehalt gut verhandeln, auf Gehaltserhöhungen wartet man vergeblich und wenn es welche gibt geschieht dies in winzigen Schritten.
Es wird zu viel Müll produziert.
Trau niemandem in diesem Unternehmen, um + Punkte zu sammeln werden alle Aussagen welche man tätigt sofort weiter getragen an die Geschäftsleitung.
Da fehlt der Respekt für die Leistung welche die Kollegen früher erbracht haben.
Der Abteilungsleiter ist eigentlich nicht tragbar, unter seiner Leitung verlassen jährlich im Schnitt 10 Mitarbeiter das Unternehmen. Seine Funktion in dem Unternehmen? Es gab Mitarbeiter die wesentlichen besser für diesen Posten geeignet waren.
Mehr schlecht als Recht, man erwartet das die Mitarbeiter alles können. Wenig Unterstützung von Vorgesetzten (das war mal anders, leider wurde dieser Vorgesetzte über Nacht aus dem Unternehmen entfernt).
Sehr schlecht, man wird über nichts informiert und vor vollendete Tatsachen gestellt.
Mitarbeiter welche aus der näheren Umgebung des Unternehmens stammen werden ganz anders behandelt wie Mitarbeiter wo mehrere hundert Kilometer vom Unternehmen entfernt wohnen. Es wird mit zweierlei Maß gemessen.
Es ist eigentlich ein sehr spannender und interessanter Job.
30 Tage Urlaub
Bezahlung, Kommunikation, Klassenunterschiede, kein Durchsetzungsvermögen
Neuer Direktor und eigener Meinung
Atmosphäre innerhalb der Abteilung gut , Abteilungsübergreifend sehr schlecht
Freie Tage werden genehmigt
Es gibt keine Möglichkeiten zur Verbesserung der Fähigkeiten
Mindestlohn
Viel gelästert und Gruppenbildung
Er hat keine eigene Meinung und lässt sich beleidigen und das Hotel wird durch zwei Abteilungsleiter geführt und nicht durch den Direktor
Nur mit Leuten die sich einschleimen wird geredet, ansonsten ist man nichts Wert
Große Unterschiede in den Abteilungen.
Gab es nicht
So verdient kununu Geld.