3 von 7 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
Man wird systematisch klein gemacht. Sinnlose Tätigkeiten für die Tonne, heute so, morgen anders und übermorgen wieder so wie gestern. Hire&fire an der Tagesordnung.
Geprägt von ständigem Wechsel, neue Aufgaben, neues Büro, neue Kollegen sind an der Tagesordnung
Kann man vergessen
Wird systematisch unterbunden durch ständiges Umsetzen der Mitarbeiter
Radfahrerprinzip
Chaos pur.
Besser nicht, man weiß nie was weitergetragen wird
Geht so
Wechselt dauernd
Das Gehalt. Manche Produkte könnten sinnvoll sein und Mehrwert schaffen.
Die Unsicherheit. Das Misstrauen. Dass der einzelne Mitarbeiter nur eine Resource ist und beliebig verschoben wird. Es gibt nur eine einzige Quelle, die eigene Ideen haben darf, bei allen anderen ist Eigeninitiative nicht erwünscht. Ideen werden von Projektleitern gestohlen und dann als eigene Ideen verkauft. Ungefähr 5-10 Umzüge im Jahr. Dass Projekte ständig verworfen werden. Programmierer sind meist überfordert, weil unterbesetzt und nicht fachlich gefördert.
Man kann keine Fußspuren in der Welt hinterlassen, wenn man ohne Ziel auf der Stelle tritt! Klare Ziele setzen und daran festhalten, Ressourcen ordentlich planen, den Angestellten vertrauen, am Ende etwas schaffen, das der Benutzer liebt!
Angst ist an der Tagesordnung, nichts ist sicher. Arbeitsplatz, Projekt, Tätigkeit können sich jederzeit unvorhersehbar ändern.
Ich würde das Unternehmen nicht weiterempfehlen.
Sommer- und Weihnachtsurlaub (zusammen 40% des Gesamturlaubs) werden vorgeschrieben und von Urlaubssperren umschlossen. Überstunden verfallen, geht man zu früh gibt es ernste Gespräche. Feiertage sind freiwillig nachzuarbeiten. Aufgrund des belastenden Arbeitsumfelds ist es schwer, in seiner Freizeit wirklich zu entspannen.
Um Weiterbildung muss man sich selbst kümmern. Ansonsten bleibt man was man ist. Es gibt keine Karriere.
Teamwork gibt es selten, da die Projektteam klein sind und ständig neu gemischt werden. Ansonsten sitzen alle im selben Boot.
Die meisten Entscheidungen werden hinter verschlossenen Türen getroffen und sind nicht nachvollziehbar.
Der Arbeitsplatz darf nicht personalisiert sein und muss jederzeit umziehbar sein (anderer Raum, andere Etage, anderer Standort) Meist Großraumbüro, je nach Lage ist es durchaus auch laut. Technische Ausstattung ist allerdings i.O.
Nach oben alles, nach unten nichts. Während man laufend Berichte verfasst, wer was wann getan hat, tröpfelt Information meist nur spärlich zurück. Am besten funktioniert der Buschfunk.
Das Gehalt ist solide, es wird pünktlich und zuverlässig gezahlt.
Es gibt weibliche und männliche Vorgesetzte. Programmierer sind fast ausschließlich männlich, Tester und Assistenten dagegen weiblich.
Die meiste Arbeit ist am Ende für die Katz. Projekte werden mitten im Sprint eingestellt, Anforderungen ändern sich. Es gibt kein Erfolgsgefühl, keinen Dank, kein Lob, keine Anerkennung. Für die geforderten Ziele sind die Teams viel zu klein.
Vertrauen wagen! Es geht auch ohne Bespitzelung.
Stressig und unzufriedenstellend. Projekte werden über den Haufen geworfen und neu angefangen. Kein Projekt ist wirklich geplant, sehr sehr chaotisch eben.
Gibts nicht.
Bis auf Ausnahmen gibt es einen guten Zusammenhalt zwischen den Kollegen. Meinungssammler sind überall präsent, die jedes gesprochene Wort aufnehmen und an den Vorgesetzten weiterleiten.
Es gibt auch keine Förderung, weder bei Neulingen noch bei Leuten mit jahrelanger Berufserfahrung.
Entscheidungen werden nach Tageslage getroffen, oder ausgewürfelt. Viele Entscheidungen werden noch beim Aussprechen widerrufen. Projekte werden angefangen und dann wieder fallen gelassen. Umstrukturierungen finden zum Teil wöchentlich statt. Eine Projektplanung existiert gar nicht. Weder kurzfistig noch überhaupt.
Technik ist immer auf dem aktuellen Stand, zumindest im Bereich des notwendigen.
hierarchisch aufwärts immer, abwärts nimmer. Wer Informationen haben will, muss sich selbst drum kümmern.
Entscheidungen sind nie nachvollziehbar. Projektergebnisse werden nicht weitergereicht, nicht mal eine Information, ob ein Projekt zur Zufriedenheit funktioniert erhält man.
Dafür funktioniert die Überwachung des Einzelnen sehr gut ( z.B. PC-Überwachung, Arbeitsverhalten usw.)
Es gibt keine Aufstiegschancen. Was man ist, ist man. Zum Teil auch nach Jahren noch ( mehr als 15 Jahre)