4 von 7 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leider nichts.
Der Umgang mit den Mitarbeitern sollte dringend überdacht werden. Kein Respekt verbaut jegliche Produktivität. Wer etwas auf sich und seine Fähigkeiten hält, sollte sich nicht bewerben oder wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist, sich etwas anderes suchen.
Mitarbeiterbindung, Weiterbildungen.
Zumindest halten die Mitarbeiter untereinander zusammen. Die Führungsetage schätzt die Mitarbeiter jedoch nicht, es wird klar gemacht, dass die Mitarbeiter froh sein können überhaupt dort arbeiten zu dürfen. Mitarbeiterbindung ist ein Fremdwort.
Die Mitarbeiter werden nicht weitergebildet. Wer Bildung wünscht, ist bei diesem Arbeitgeber fehl am Platz.
Nichts
Man wird systematisch klein gemacht. Sinnlose Tätigkeiten für die Tonne, heute so, morgen anders und übermorgen wieder so wie gestern. Hire&fire an der Tagesordnung.
Geprägt von ständigem Wechsel, neue Aufgaben, neues Büro, neue Kollegen sind an der Tagesordnung
Kann man vergessen
Wird systematisch unterbunden durch ständiges Umsetzen der Mitarbeiter
Radfahrerprinzip
Chaos pur.
Besser nicht, man weiß nie was weitergetragen wird
Geht so
Wechselt dauernd
Das Gehalt. Manche Produkte könnten sinnvoll sein und Mehrwert schaffen.
Die Unsicherheit. Das Misstrauen. Dass der einzelne Mitarbeiter nur eine Resource ist und beliebig verschoben wird. Es gibt nur eine einzige Quelle, die eigene Ideen haben darf, bei allen anderen ist Eigeninitiative nicht erwünscht. Ideen werden von Projektleitern gestohlen und dann als eigene Ideen verkauft. Ungefähr 5-10 Umzüge im Jahr. Dass Projekte ständig verworfen werden. Programmierer sind meist überfordert, weil unterbesetzt und nicht fachlich gefördert.
Man kann keine Fußspuren in der Welt hinterlassen, wenn man ohne Ziel auf der Stelle tritt! Klare Ziele setzen und daran festhalten, Ressourcen ordentlich planen, den Angestellten vertrauen, am Ende etwas schaffen, das der Benutzer liebt!
Angst ist an der Tagesordnung, nichts ist sicher. Arbeitsplatz, Projekt, Tätigkeit können sich jederzeit unvorhersehbar ändern.
Ich würde das Unternehmen nicht weiterempfehlen.
Sommer- und Weihnachtsurlaub (zusammen 40% des Gesamturlaubs) werden vorgeschrieben und von Urlaubssperren umschlossen. Überstunden verfallen, geht man zu früh gibt es ernste Gespräche. Feiertage sind freiwillig nachzuarbeiten. Aufgrund des belastenden Arbeitsumfelds ist es schwer, in seiner Freizeit wirklich zu entspannen.
Um Weiterbildung muss man sich selbst kümmern. Ansonsten bleibt man was man ist. Es gibt keine Karriere.
Teamwork gibt es selten, da die Projektteam klein sind und ständig neu gemischt werden. Ansonsten sitzen alle im selben Boot.
Die meisten Entscheidungen werden hinter verschlossenen Türen getroffen und sind nicht nachvollziehbar.
Der Arbeitsplatz darf nicht personalisiert sein und muss jederzeit umziehbar sein (anderer Raum, andere Etage, anderer Standort) Meist Großraumbüro, je nach Lage ist es durchaus auch laut. Technische Ausstattung ist allerdings i.O.
Nach oben alles, nach unten nichts. Während man laufend Berichte verfasst, wer was wann getan hat, tröpfelt Information meist nur spärlich zurück. Am besten funktioniert der Buschfunk.
Das Gehalt ist solide, es wird pünktlich und zuverlässig gezahlt.
Es gibt weibliche und männliche Vorgesetzte. Programmierer sind fast ausschließlich männlich, Tester und Assistenten dagegen weiblich.
Die meiste Arbeit ist am Ende für die Katz. Projekte werden mitten im Sprint eingestellt, Anforderungen ändern sich. Es gibt kein Erfolgsgefühl, keinen Dank, kein Lob, keine Anerkennung. Für die geforderten Ziele sind die Teams viel zu klein.
Wenn ich so nachdenke...ganz ehrlich....nichts.
Katastrophale Kommunikation.
Demotivierende und demoralisierende Atmosphäre.
Ständige Versetzung an andere Standorte.
Unzuverlässige HR.
Informiert doch das Management das Werkstudenten nicht die billigen 24/7 Arbeitskräfte sind.
Versucht nicht noch Exmitarbeiter abzuzocken.
Angespannt. Unentspannt. Man kommt und fragt sich wann man wieder gehen kann.
Als ich RA Micro als Student auf austehende Gehaltszahlungen verklagen musste, wusste mein Rechtsanwalt gleich Bescheid über den Verein.
Nach unten treten, nach oben buckeln bestimmt das Tagesgeschäft.
Er wusste nach 3 Monaten immernoch nicht, dass ich Student bin und das ich nicht jeden Tag komme...ganz schlimme Kommunikation zwischen HR und den Chefs
Grossraumbüros mit überdimensionierten Notebooks.
Katastrophal. HR mahnt mich als Werkstudent ab weil ich nicht mehr als 20h/Woche arbeite(n darf).
Hire and Fire und der Versuch mich um Geld zu betrügen nachdem ich innerhalb der Probezeit gekündigt habe.
Ich habe noch nie soviel für die Mülltonne gearbeitet. Viele Anweisungen erfolgten scheinbar nur nach Tageslaune.