22 von 62 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kölscher Klüngel, man muss mit den Geschäftsführern/Gesellschaftern befreundet sein, um voran zu kommen
bitte ehrlicher mit den Mitarbeitern umgehen.
Meine Arbeitsjahre bei der Reclay hatten natürlich auch gute Zeiten, es gab immer interessante Aufgaben und Themen, mit denen sich bislang niemand auseinander gesetzt hat und bei deren Ausarbeitung und Gestaltung man sich immer gut einbringen konnte
Leider hat die Reclay es in den letzten Jahren verpasst zukunftsfähig zu bleiben. Es wurde sich auf den Lorbeeren der ersten Jahre ausgeruht und keine Möglichkeiten geschaffen, wettbewerbsfähig zu bleiben.
Man hat es natürlich versucht,aber während die Reclay noch am Ideen schmieden war, zogen Mitbewerber ungehindert vorbei.
Schaut euch eure Mitarbeiter genauer an und hört ihnen vor allem auch zu, auch wenn sie etwas sagen was euch nicht passt. Wenn man hier und da mal auf Mitarbeiter die jetzt leider nicht mehr da sind gehört hätte, könnte es der Reclay heute anders gehen. In den letzten Jahren waren es immer die Guten und Engagierten die gegangen sind oder verheizt wurden. Dass sind aber genau die, die ihr braucht um ein erfolgreiches Unternehmen zu führen.
Kennt man die Vorgesetzte schon vor Eintritt in die Firma hat man ein leichtes Leben. Für alle anderen wirds schon schwere, man muss sich seine Anerkennung hart erarbeiten und selbst dann bekommt man nicht immer Lob und Dank.
Das Image entspricht nicht der Realität.
Überstunden werden voraus gesetzt, egal von wem und wann.
Wenn man pünktlich Feierabend macht oder seine zu viel gearbeitet Stunden an einem anderen Tag ausgleicht wird man direkt schief an geguckt bzw. sogar diskriminiert. Die soviel gelobte Arbeitszeit auf “Vertrauensbasis“ sieht meiner Meinung nach anders aus.
Aufstiegsmöglichkeiten sind kaum vorhanden, es werden lieber Leute von außen eingestellt, also Mitarbeiter zu schulen und ihnen den weg in eine höher gestellte Positionen zu ermöglichen.
Als ein Unternehmen, dass in der Verpackungs- und Entsorgungsbranche tätig ist und dessen Tagesgeschäft die Wiederverwertung von Verpackungen ist, finde ich müsste man Umwelt- und Klimaschutz konsequenter gestalten. z.b. sparsamerer Firmenwagen, keine Führungsmeetings in Mallorca etc.
Da passt einfach manchen nicht zusammen.
Es herrscht sehr große Missgunst unter den Kollegen, liegt aber vermutlich an der Angst die herrscht man könnte seinen Job verlieren.
Die Vorgesetzten treffen überwiegend nicht nachvollziehbare Entscheidungen. Rat von seiten der Mitarbeiter, die tagtäglich mit den Situation arbeiten und wirklich konstruktiven Input geben können, werden einfach nicht ernst genommen
Die Büroräume sind neu und modern eingerichtet, aber die Räumlichkeiten an sich lassen arbeitstechnisch zu wünschen übrig. Wenn eine Kollegin die viel telefoniert unmittelbar neben der Kaffeemaschine sitzt, wirkt sich das zwangläufig auf die Arbeit aus.
Es wurde mehr darauf geachtet, dass es optisch etwas her macht, als auf die Tatsache, dass dort Menschen arbeiten sollen.
Die fehlende Kommunikation ist ein ganz großes Problem in der Firma, die Mitarbeiter wurden viel zu oft im dunklen stehen gelassen oder garnicht informiert.
Trotz regelmäßiger Meetings und Internet
Klar, das Gebäude im Zollhafen ist representativ. Man hat einen schönen Ausblick aus dem Gebäude auf den Rhein und mit der Severinsstraße und der Altstadt gute Essensmöglichkeiten am Mittag. Allerdings war es das dann auch schon.....
Wer einen sichern Arbeitsplatz mit guter Aufstiegsperspektive sucht, ist hier völlig falsch. Zwar stellt sich das Unternehmen im Internet als jung, zukunftsorientiert und sicher dar. Tatsächlich ist es aber nicht so. In den Jahren meiner Tätigkeit dort wurde mir zu keinem Zeitpunkt eine Entwicklungsmöglichkeit im Unternehmen aufgezeigt. Das mag nur anders sein, wenn man den Geschäftsinhabern schon länger persönlich bekannt ist. Häufig stellte man sich die Frage, warum gerade dieser Mitarbeiter eingestellt wurde. Man bekam dann die Antwort, dass die Geschäftsführung die Person schon kannte und deshalb die Einstellung erfolgte. Na ja, man kann sich ja denken, wie so etwas dann geendet hat. Die Leitung des Unternehmens ist ohnehin nicht wirklich strukturiert. Es wurden Entscheidungen getroffen, die von vielen sehr kritische gesehen wurden. Aus Angst um den Arbeitsplatz erfolgte aber nie eine entsprechende Anfrage. Viel zu abgeschreckt war man von der hohen Mitarbeiterfluktuation. Letztlich spiegelte sich das auch bei meinem Abschied wieder. Man hielt es nicht für nötig mich nach mehrjähriger Mitarbeit persönlich zu verabschieden. Die Personalabteilung erwartete die sofortige Rückgabe alles Firmeneigentums und die Räumung des Büros innerhalb einer Stunde..... Ich kann nur abraten, dort anzufangen.
Das Konzept ist nicht schlecht
der Umgang mit den Mitarbeitern, ganz besonders in der HR-Abteilung.
Innerhalb eines halben Jahres haben drei Mitarbeiter gekündigt.
Mehr Ehrlichkeit und Offenheit den Mitarbeitern gegenüber seitens der Führungspersonen und nicht immer alle negativen Einträge mit einer positiven Bewertung aus der HR Abteilung wiederlegen
Ort
Die vorgegeben Zeilen würde nicht ausreichenden.....
Unendlich viele!!!! Angefangen mit kompetenten Vorgesetzen, Gehalt, Menschlichkeit und Ehrlichkeit!!!
Eigener Sportraum, Versorgung mit Getränken und Obst
Verhalten von Führungskräften, Stimmung in der Firma, Firmenkultur
Zu viele als das man sie hier aufzählen kann
Die Unternehmenskultur, der Umgang mit einander sind vorbildlich. Man wird als neuer Mitarbeiter sofort integriert, das Unternehmen ist auch unglaublich gut organisiert.
Noch nichts entdeckt.
Bezahlung
alles andere
Zu viele
Mitarbeiter bekommen bahncard und können somit ihr Auto und Geldbeutel schonen
Führungspositionen vom Leuten besetzt bei denen man ssich nicht sicher ist wie sie diese Position erhalten haben.
Arbeitnehmer nicht immer kurz vor Ablauf der probezeit kündigen (bei der Menge an Personal die da kurz vor Ablauf der probezeit gekündigt wird müsste das eigentlich irgendwo langsam mal auffallen)
Ich würde dieses Unternehmen nur Freunden empfehlen die entweder nichts finden oder aber ihr komplettes Leben in dieser Firma verbringen möchten. Überstunden werden vorausgesetzt macht man pünktlich Feierabend weil man von weiter weg kommt wird man schief angeguckt und auch darauf angesprochen. Bei dieser Firma stimmt die Aussage "es ist nicht alles Gold was glänzt"
Gute Büros und Infrastruktur
Keine Chance auf Karriere - praktisch alle Führungspositionen werden mir Freunden und Verwandten besetzt. Entscheidungswege sind oft länger als in einem Großkonzern.
Weniger emotionale Entscheidungen und mehr Führungspersonal mit echten Führungskompetenzen. Top Büro und Top Lage ist nicht alles...
Vertrauen ist definitiv ein Problem. Auf Vertraulichkeit bei Gesprächen mit Vorgesetzten oder der Unternehmensführung kann man sich nicht verlassen.
Das Image derzeit ist eher schlecht. Kaum ein Mitarbeiter würde einem Freund raten, hier einen Job anzunehmen.
Hier sind die Möglichkeiten grundsätzlich gut. Es gibt kaum Urlaubssperren oder zeitliche Vorgaben für den Urlaub und auch die Arbeitszeit kann man durchaus in Absprache für private Belange verschieben. Es gilt eine Vertrauensarbeitszeit und bis jetzt wird den Mitarbeitern dieses Vertrauen geschenkt.
Aufstiegschancen sind nicht vorhanden. Die Eigentümer besetzten Führungspositionen mit Vertrauenspersonen aus Verwandschaft und Freundeskreis. Kompetenz und auch insbesondere Führungskompetenz spielt hier eine untergeordnete Rolle.
Die Gehälter und die Ausstattung sind gut, jedenfalls für die mittlere Ebene. Mit Dienstwagen und Diensthandys wird nicht gegeizt.
Tue Gutes und rede darüber... aber die Realität ist, wie bei den meisten anderen Unternehmen wohl auch, eher ernüchternd.
Die Kollegen haben je nach Abteilung guten bis schlechten Zusammenhalt. Das hängt wesentlich von der Führung und der daraus resultierenden Fluktuation ab. Seit etwa drei Jahren ist die Fluktuationsrate recht hoch.
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Führungspersonal wird aus Verwandschaft und aus dem Freundeskreis gewonnen. Führungskompetenzen sind praktisch nicht vorhanden und im Prinzip scheinen diese Kompetenzen auch nicht gewollt zu sein.
Die Räume sind eigentlich Top, vielleicht schon ein wenig zu stylish. Jedenfalls könnte man sich hier sehr wohl fühlen, wenn die anderen Faktoren stimmen würden!
Die Kommunikation ist schlecht, trotz Newsletter und Intranet. Der Wille ist zweifellos da, aber die Umsetzung ist halbherzig.
Da im Prinzip keiner Aufstiegschancen hat sind die Frauen insofern gleichberechtigt...
Die Arbeitsaufteilung ist ok, aber auch hier gibt es abteilungsweise deutliche Unterschiede.
So verdient kununu Geld.