35 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das nach Außen hin sauber wirkendes Firmenbild vor der Öffentlichkeit, Firmenhandy und Dienstwagen.
Schlechte Vergütung der Arbeit, wenig bis gar kein Lob, kein Weihnachtsgeld, gebuchte Hotels oder oftmals Pensionen sind unterste Schublade. Man spart zu viel ein auf Kosten, Gesundheit und Nerven der eigenen Mitarbeiter.
Angepasste Vergütung der Arbeitsleistung, faire Urlaubsregelungen, anständiges Verhalten gegenüber der Angestellten.
Noch eingestellte Kollegen sind ängstlich und reden teilweise noch gut über Ihren Arbeitgeber. Die ausgeschiedenen sprechen aber dann die Wahrheit und das anfangs schöne Bild dreht sich langsam, auch in der Öffentlichkeit.
Urlaub wird kaum genehmigt, Freizeit und Privatleben kann man abschreiben. Es wird sehr viel Motivation für zu wenig Geld vorausgesetzt.
Aufstiegschancen gibt es keine, denn Schulungen braucht man nicht für die oftmals eintönige Arbeit. Das Hinstellen eines Notebooks bei einem Rollout bedarf keiner sonderlichen Fähigkeiten.
Gehalt eher schlecht, Firmenwagen abrechnen aber bei Privatfahrten gesondert tanken von eigenem Geld, kein Weihnachtsgeld oder Urlaubsgeld.
Zwischen vielen ist der Zusammenhalt ganz gut, aber die Firma möchte das nicht. Man will nicht, dass sich Kollegen über den Betrieb unterhalten und negative Erfahrungen austauschen.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist untereinander in Ordnung.
Mitarbeiter werden nicht gut behandelt. Anschreien vor Kollegen sollte absolut tabu sein. Man fragt auch keine Mitarbeiter aus, was Kollegen gesagt haben und spielt sie dann gegeneinander aus.
Veraltete Computer, teilweise nicht funktionsfähig, wenn überhaupt vorhanden dann nur Billigwerkzeug. Vernünftiges arbeiten ist so kaum möglich.
Schlechte Absprachen zwischen Firma und Personal. Mitarbeiter sollen am liebsten rund um die Uhr bereit stehen.
Fast immer die gleiche Arbeit. Viel Autofahren für unterdurchschnittliches Gehalt.
Man ist zwar relativ viel alleine unterwegs, aber es wird immer wieder etwas gemeinsam unternommen
Bis jetzt wurde für sämtliche Probleme/Anliegen eine Lösung gefunden
Immer ein offenes Ohr
- gerne wird auch Quereinsteigern eine Chance gegeben
- Kollegen im Außendienst meistens nett
- hohe Reisebereitschaft deutschlandweit
- ständige Erreichbarkeit
- hohe Überstunden ohne Ausgleich
- kein Mitspracherecht
- wenig Informationsfluss
- Kontakt untereinander nicht wirklich gewünscht
- schlechte Bezahlung
- hoher Arbeitsdruck
- hohe Fluktuation
- teilweise schlechte, billige Hotels
- Arbeiter werden an andere Firmen ausgeliehen und man arbeitet dort vor Ort (mehr wie ein Zeitarbeitsunternehmen).
bessere Bezahlung, besserer Informationsfluss, freundlicherer Umgang mit Angestellten, vielleicht mal nen Kurs zur Mitarbeiterführung besuchen
selten Lob
- hohe Flukatuation
- von den ehemaligen Mitarbeiter reden wenige noch gut über die Firma, die meisten sind froh da weg zu sein
- man sollte rund um die Uhr erreichbar sein
- kurzfristige Planungsänderungen
- kaum Freizeit; kommt teilweise Freitags spät nach Hause und muss Sonntags Mittags wieder wegfahren
- schwer Urlaub oder Arzttermine genehmigt zu bekommen
- Aufstieg kaum möglich
- größtenteils anspruchslose Rollouts, deswegen werden gerne Hilfskräfte genommen
- Mitdenken nicht wirklich erwünscht
- geringer Lohn
- oft nicht pünktlich bezahlt
- Reisekosten muss man hinterher laufen
- Kein Weihnachtsgeld
- Wenn man den mal mit Kollegen aus der Firma zusammenarbeitet, bisher immer positiv. Meistens kennt man die Kollegen aber gar nicht, da man viel alleine unterwegs ist.
- Chef schreit einen gerne vor Kollegen an
- von Mitarbeiterführung keine Ahnung
- Arbeitsbedingungen hängen von der Firma ab, in die man ausgeliehen wird. Vom zugigen Lager bis zum warmen Büro alles dabei.
Wer etwas von der Welt sehen möchte, der ist hier definitiv richtig, denn nach kurzer "Eingewöhnungszeit", die meiner Meinung nach ganz gezielt "locker" verläuft, endet es damit, daß man sein zu Hause so gut wie nicht mehr zu sehen bekommt. Meistens steigt man Sonntags schon ins Auto, damit man Montagmorgen seine Arbeit anfangen kann und kommt dann Freitagabend spät nach Hause.
Ich würde, fairerweise, gerne ein paar Punkte aufzählen; jedoch müßte ich Sie penibel genau suchen.
Faires Verhalten gegenüber den Angestellten, angemessene Bezahlung und das ehrliche Zahlen der gesetzlichen Versorgungspauschale, Schulen und Halten von Mitarbeitern statt ständiger Wechsel, Unterlassen von Druckausüben auf Mitarbeiter damit Sie sich dazu genötigt fühlen Ihre Kollegen schlecht zu machen.
Leistungen werden selten anerkannt. Es wird sehr oft getadelt, aber kaum gelobt. Mitdenken ist offenbar unerwünscht, aber in Konfliktsituationen wird es dann doch erwartet.
Wie auch in anderen Firmen lassen viele Kollegen kein gutes Haar am Unternehmen, wenn Sie untereinander reden. Es wird hier jedoch versucht, dieses ganz gezielt zu unterbinden, indem man Mitarbeiter in Einzelgesprächen unter Druck setzt.
Urlaub könnte theoretisch genutzt werden, wird aber fast immer abgelehnt, da es die Umstände nicht zulassen. Eine vernünftige Regelung des Privatlebens ist damit kaum gegeben.
Aufstieg, Weiterbildung? Fehlanzeige. Keinerlei Schulungen, Fortbildungsmaßnahmen... nichts.
Die Gehälter sind für einen Job, bei dem man kaum daheim ist, an der unteren Schmerzgrenze. Als Übergangslösung akzeptabel, aber auf Dauer nicht zu empfehlen.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist nur bedingt machbar, da dies ganz bewußt nicht gewünscht wird. Mitarbeiter werden systematisch gegeneinander ausgespielt um Sie besser in der Hand zu haben.
Das Verhalten untereinander ist, bis auf ein paar Ausnahmen, in Ordnung. Es gibt jedoch auch Mitarbeiter, die andere beim Vorgesetzen schlecht machen, damit Sie selber in ein besseres Licht rücken.
Unangemessen und oftmals aufbrausend, auch vor anderen Kollegen.
Nach außen hin erscheint anfangs alles recht sauber. Es gibt sogar eine hauseigene Moschee. Nach einiger Zeit erkennt man aber recht schnell, dass vieles nur vorgespielt ist.
Man bekommt kaum etwas von der Arbeit anderer Kollegen mit. Die Mitarbeiter sind deutschlandweit verstreut und keiner weiß so richtig, was die anderen machen. Ein monotones Abarbeiten von Arbeitsaufträgen.
Mitarbeitern wird suggeriert, Sie würden sich von manch anderen abheben durch Ihre Leistung, damit Sie noch mehr angespornt werden. Letztendlich ist aber jeder nur der letzte in der Kette und hat keinerlei Vorzüge durch seine Motivation.
Die Aufgaben sind monoton. Oftmals fährt man hunderte Kilometer, um dort Kleinigkeiten zu erledigen, die bloß ein paar Minuten in Anspruch nehmen oder man kommt dort an und die Arbeit ist bereits getan, weil vorher keine vernünftige Kontrolle gemacht wurde. Mehrarbeit wird leider nicht gesondert vergütet sondern zählt laut Vertrag als automatisch mit abgegolten.
- Chance für Quereinsteiger und Berufsanfänger
- Arbeitszeiten
- zu wenig Freizeit
- extrem schlechte Bezahlung
- Überwiegend nur monotone Rollouts
*gutes Betriebsklima
*freundliche Mitarbeiter, die einen unterstützen
*Abwechslung im Arbeitsleben (Rollouts)
*großzügige Räumlichkeiten
*Raucherpausen
*Gleichberechtigung unter Kollegen
*Spaß an dem Beruf & Arbeit
gehen gerne Kartfahren oder treffen uns nach der Arbeit
deutschland weit unterwegs, interessante Kunden
So verdient kununu Geld.