4 von 35 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich war erschrocken wie schlecht der Arbeitgeber bewertet ist. Fast nichts hat auf mich zugetroffen. Meine finanzielle Vorstellungen wurden erfüllt. Und der Firmenwagen ist top. Ich arbeite jetzt ein Jahr dort und fühle mich wohl.
Sehr lange Wege zum Kunden teilweise.
Da man verteilt in ganz Deutschland arbeitet hat man nur per Telefon und digital Kontakt
Als wenig zu tun war durfte ich im Home Office durch das Archiv der Firma mir Unterlagen zur eigenen Weiterbildung zu den Kunden anschauen.
Viele Online Schulungen
Obwohl die Firma und die Kollegen von unterschiedlichen Standorten arbeiten finde ich die Kommunikation gut. Musste mich erst an das englische gewöhnen. Vieles wird über Chat abgewickelt.
Ich bin fast 50 und habe das Gefühl gut behandelt zu werden.
Bisher würde ich immer persönlich angerufen und es wurde vom Chef auch nach meiner Familie gefragt.
Je nach Kunde natürlich anders
Manchmal bekommt man sehr kurzfristig einen Auftrag den Abend vorher oder zwei Tage vorher. Man hat dann wenig Zeit sich einzuarbeiten oder muss dann zumindest im Service spontan weit fahren und muss abends ggf private Termine absagen.
Sehr vielseitig Kunden - sehr bekannt
Offene Kommunikation, Teambuildingmaßnahmen
Gute Stimmung, tolles Team
Nette Kollegen
Sehr respektvoll
Es gibt nichts zu bemängeln.
Abwechslungsreich
Das nach Außen hin sauber wirkendes Firmenbild vor der Öffentlichkeit, Firmenhandy und Dienstwagen.
Schlechte Vergütung der Arbeit, wenig bis gar kein Lob, kein Weihnachtsgeld, gebuchte Hotels oder oftmals Pensionen sind unterste Schublade. Man spart zu viel ein auf Kosten, Gesundheit und Nerven der eigenen Mitarbeiter.
Angepasste Vergütung der Arbeitsleistung, faire Urlaubsregelungen, anständiges Verhalten gegenüber der Angestellten.
Noch eingestellte Kollegen sind ängstlich und reden teilweise noch gut über Ihren Arbeitgeber. Die ausgeschiedenen sprechen aber dann die Wahrheit und das anfangs schöne Bild dreht sich langsam, auch in der Öffentlichkeit.
Urlaub wird kaum genehmigt, Freizeit und Privatleben kann man abschreiben. Es wird sehr viel Motivation für zu wenig Geld vorausgesetzt.
Aufstiegschancen gibt es keine, denn Schulungen braucht man nicht für die oftmals eintönige Arbeit. Das Hinstellen eines Notebooks bei einem Rollout bedarf keiner sonderlichen Fähigkeiten.
Gehalt eher schlecht, Firmenwagen abrechnen aber bei Privatfahrten gesondert tanken von eigenem Geld, kein Weihnachtsgeld oder Urlaubsgeld.
Zwischen vielen ist der Zusammenhalt ganz gut, aber die Firma möchte das nicht. Man will nicht, dass sich Kollegen über den Betrieb unterhalten und negative Erfahrungen austauschen.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist untereinander in Ordnung.
Mitarbeiter werden nicht gut behandelt. Anschreien vor Kollegen sollte absolut tabu sein. Man fragt auch keine Mitarbeiter aus, was Kollegen gesagt haben und spielt sie dann gegeneinander aus.
Veraltete Computer, teilweise nicht funktionsfähig, wenn überhaupt vorhanden dann nur Billigwerkzeug. Vernünftiges arbeiten ist so kaum möglich.
Schlechte Absprachen zwischen Firma und Personal. Mitarbeiter sollen am liebsten rund um die Uhr bereit stehen.
Fast immer die gleiche Arbeit. Viel Autofahren für unterdurchschnittliches Gehalt.
Wer etwas von der Welt sehen möchte, der ist hier definitiv richtig, denn nach kurzer "Eingewöhnungszeit", die meiner Meinung nach ganz gezielt "locker" verläuft, endet es damit, daß man sein zu Hause so gut wie nicht mehr zu sehen bekommt. Meistens steigt man Sonntags schon ins Auto, damit man Montagmorgen seine Arbeit anfangen kann und kommt dann Freitagabend spät nach Hause.
Ich würde, fairerweise, gerne ein paar Punkte aufzählen; jedoch müßte ich Sie penibel genau suchen.
Faires Verhalten gegenüber den Angestellten, angemessene Bezahlung und das ehrliche Zahlen der gesetzlichen Versorgungspauschale, Schulen und Halten von Mitarbeitern statt ständiger Wechsel, Unterlassen von Druckausüben auf Mitarbeiter damit Sie sich dazu genötigt fühlen Ihre Kollegen schlecht zu machen.
Leistungen werden selten anerkannt. Es wird sehr oft getadelt, aber kaum gelobt. Mitdenken ist offenbar unerwünscht, aber in Konfliktsituationen wird es dann doch erwartet.
Wie auch in anderen Firmen lassen viele Kollegen kein gutes Haar am Unternehmen, wenn Sie untereinander reden. Es wird hier jedoch versucht, dieses ganz gezielt zu unterbinden, indem man Mitarbeiter in Einzelgesprächen unter Druck setzt.
Urlaub könnte theoretisch genutzt werden, wird aber fast immer abgelehnt, da es die Umstände nicht zulassen. Eine vernünftige Regelung des Privatlebens ist damit kaum gegeben.
Aufstieg, Weiterbildung? Fehlanzeige. Keinerlei Schulungen, Fortbildungsmaßnahmen... nichts.
Die Gehälter sind für einen Job, bei dem man kaum daheim ist, an der unteren Schmerzgrenze. Als Übergangslösung akzeptabel, aber auf Dauer nicht zu empfehlen.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist nur bedingt machbar, da dies ganz bewußt nicht gewünscht wird. Mitarbeiter werden systematisch gegeneinander ausgespielt um Sie besser in der Hand zu haben.
Das Verhalten untereinander ist, bis auf ein paar Ausnahmen, in Ordnung. Es gibt jedoch auch Mitarbeiter, die andere beim Vorgesetzen schlecht machen, damit Sie selber in ein besseres Licht rücken.
Unangemessen und oftmals aufbrausend, auch vor anderen Kollegen.
Nach außen hin erscheint anfangs alles recht sauber. Es gibt sogar eine hauseigene Moschee. Nach einiger Zeit erkennt man aber recht schnell, dass vieles nur vorgespielt ist.
Man bekommt kaum etwas von der Arbeit anderer Kollegen mit. Die Mitarbeiter sind deutschlandweit verstreut und keiner weiß so richtig, was die anderen machen. Ein monotones Abarbeiten von Arbeitsaufträgen.
Mitarbeitern wird suggeriert, Sie würden sich von manch anderen abheben durch Ihre Leistung, damit Sie noch mehr angespornt werden. Letztendlich ist aber jeder nur der letzte in der Kette und hat keinerlei Vorzüge durch seine Motivation.
Die Aufgaben sind monoton. Oftmals fährt man hunderte Kilometer, um dort Kleinigkeiten zu erledigen, die bloß ein paar Minuten in Anspruch nehmen oder man kommt dort an und die Arbeit ist bereits getan, weil vorher keine vernünftige Kontrolle gemacht wurde. Mehrarbeit wird leider nicht gesondert vergütet sondern zählt laut Vertrag als automatisch mit abgegolten.