7 von 41 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flache Hierarchie
Ausnutzen von Menschen und ein falsches Images eines "Coolen Startups"
Festangestellte in allen notwendigen Disziplinen. Praktikanten sollten die Minderheit bilden und von Erfahrenen Angestellten angeleitet werden
Es geht nur darum ständig neue Aufgaben schnell zu erldigen vor der nächsten DEadline
Die Bewertungen der App im Appstore sind unterirdisch, Kritik wurde auch nie aufgegriffen
Es wird von allen erwartet, dass auch über die Arbeitszeit gearbeitet wird wenn eine Deadline bevorsteht (Was immer der Fall ist, aber "Wird bald besser, wirklich".Alles im Sinne des Teamgeists.
Es wird der Anschein erweckt, dass die Persönlichkeit weiterentwickelt wird.
Die Umsetzung ist aber sehr plump und dient meistens nur als Ausrede für unmögliche Zustände im Arbeitsprozess
Nichts
Ziel ist es eine App zu entwickeln die das Radfahren fördert. Das jedoch auf Kosten von Praktikanten. Das ist wirtschaftlich auch nicht besonders fair für andere Unternehmen, die ihre Mitarbeiter bezahlen
Nettes Miteinander. Häufig fehlt aber die Zeit um sich gegenseitig zu helfen, weil zu viele Aufgaben verteilt wurden.
Zu der Zeit als ich bei dem Unternehmen gearbeitet habe, waren [Diese Passage wurde auf Aufforderung von Radbonus gelöscht] von denen ich wusste. Ich wurde aufgefordert meine Bewertung zu ändern oder einen Nachweis zu erbringen. Nach über zwei Jahren ist dies unmöglich
Vorgesetzte versucht alles direkt zu kontrollieren und zeigt im Zweifel selbst direkt wie es richtig geht. Es muss schnell gehen. Aufgaben werden direkt verteilt
Ich wurde aufgefordert meine Bewertung zu verändern oder Nachweise zu erbringen.
Zu der Zeit als ich bei dort gearbeitet habe, [Diese Passage wurde auf Aufforderung von Radbonus gelöscht]. Habe ich privat bezahlt und für den Job verwendet.
Mir wurde nichts gestellt. Einen Nachweis kann ich nach so langer Zeit nicht erbringen.
Die Ziele werden nur schwammig und ungenau erklärt. Arbeit muss dann mehrfach neu gemacht werden
Es gibt keine Aufstiegschancen.
Zu meiner Zeit waren [Diese Passage wurde auf Aufforderung von Radbonus gelöscht].
Die sich um Design, Projektmanagement, Personal etc. gekümmert haben und jeweils min, einen neuen Praktikanten angelernt haben für die folgenden Monate. Ich wurde aufgefordert einen Nachweis dafür zu erbringen, da meine Bewertung ansonsten gelöscht wird.
Ich kann diesen Umstand nach über 2 Jahren nicht nachweisen
Sehr stumpfe wiederholende Aufgaben ,die nicht dem Fachgebiet entsprechen, teilweise komplett andere Qualifizierungen erfordern.
Der Zusammenhalt untereinander und dass hier jeder respektiert wird! Das ist nicht selbstverständlich.
- Die immense Anzahl an Praktikanten! Dass man sich nur auf Praktikanten verlässt
- Dass kein Gehalt gezahlt wird
- Der zu Teilen schroffe Umgangston
Die Struktur und dieses Modell, dass man ausschließlich auf Praktikanten setzt, gehört auf den Prüfstand gestellt. Praktikanten sind natürlich wichtig, gerade für ein junges Unternehmen. Aber sie sollten ZU arbeiten, nicht als Hauptverantwortliche ALLES an Aufgaben übernehmen. Das kann einfach nicht gut gehen.
Die Stimmung unter den Kollegen / Praktikanten war stets angenehm und entspannt. Aufgrund der aktuellen Corona-Pandemie fand der Hauptteil der Arbeit im Home Office statt. Man hat in den regelmäßigen Videocalls aber direkt gemerkt, dass die Stimmung angespannter wurde, sobald sich die Geschäftsleitung dazu schaltete.
Nach außen hin wirkt man zumindest wie ein junges, modernes und hippes Unternehmen.
Urlaub kann auch kurzfristig ohne Probleme genommen werden. Generell sind die Arbeitszeiten entspannt. Von Kollegen habe ich jedoch gehört, dass sie auch schon mal bis spät nachts am PC saßen, um Aufgaben zu vollenden. Bei mir trat das allerdings nicht auf.
Karrierechancen bei Radbonus intern sind nahezu ausgeschlossen. Es ist ein ständiges Kommen und Gehen von Praktikanten. Bei dieser Unternehmensstruktur wird der gesamte Unternehmenserfolg von Praktikanten abhängig gemacht. Habe ich so in der Form, auch wenn es sich dabei um ein junges Unternehmen handelt, noch nie erlebt.
Kein Gehalt, keine Sozialleistungen.
Das ist im hohem Maße vorhanden.
Die Praktikanten arbeiten gut zusammen und gehen respektvoll und fair miteinander um. Was die Kollegen betrifft, ist es wirklich sehr angenehm hier zu arbeiten.
Auch ältere Kollegen wären mit Sicherheit willkommen. Dadurch dass hier aber zu 95 % Praktikanten arbeiten, gibt es sie jedoch schlicht nicht.
Wie eben schon gesagt wirken die Vorgesetzten gelegentlich fordernd und harsch. Teils wird sich in (fremde) Fachbereiche eingemischt, in denen gar keine Expertise vorhanden ist. Es geht dann nur darum, den eigenen Gedanken durchbringen; ungeachtet dessen, obwohl das unternehmerisch auch wirklich sinnvoll wäre. Daran könnte man arbeiten.
Man arbeitet ausschließlich mit seinem eigenen Laptop. Das ist aber bei ein junges Unternehmen verständlich. Im Büro gibt es eine Küche mit Kaffeemaschine und nötigem Zubehör.
Die Kommunikation lässt leider zu Wünschen übrig. Aufgaben werden unklar und teils unverständlich vermittelt. Da kann es auch schon mal vorkommen, dass sich die Meinung (und damit der Arbeitsauftrag) über Nacht ändert. Leider wirkt der Umgangston der Vorgesetzten machmal etwas schroff. Auch wenn immer betont wird, dass es sich um ein junges Startup mit flachen Hierarchien handeln würde, ist die Kommunikation dann teils angespannt und sehr fordernd.
Alle Menschen sind gleichermaßen willkommen.
Wirklich interessant waren die Aufgaben nicht. Das liegt aber zu großen Teilen auch daran, dass das Unternehmen keine vielfältigen Aufgabenbereiche bzw. Spielräume bietet. Meistens muss man sich die Aufgaben selbst suchen und zusammenstellen. Es gibt daneben keine festangestellten Profis in jedem Bereich, die einen richtig anleiten könnten. Da übernimmt ein Praktikant dann einfach mal die Aufgaben einer Managerposition. Jetzt mag der ein oder andere denken, dass diese Eigenverantwortung doch lobenswert sei, aber man darf dabei nicht außer Acht lassen, dass man "ins kalte Wasser" geworfen wird und man sich vieles komplett selbst erarbeiten muss.
Die Atmosphäre ist sehr entspannt. Jeder agiert in Augenhöhe mit den anderen Mitarbeitern.
Man muss flexibel sein. Manchmal dauern Arbeiten länger, doch das ist fast überall so. Es wird sehr genau darauf geachtet, dass die Mittagspause auch eingehalten wird!
Das Praktikum war entgeldlos.
Top! Man hilft sich untereinander wo man kann und auch für ein nettes Pläuschchen ist mal Zeit.
Egal wie jung oder alt ein Kollege/in war, niemand wurde geringschätzig behandelt. Der Umgang war sehr freundlich und wertschätzend.
Bei Fragen oder Anliegen hatten Sie immer ein offenes Ohr.
Das Homeoffice macht einige Sachen schwieriger, gerade wenn man etwas in einem Team erarbeiten möchte, ist Zoom oder eine andere Meetingplattform einfach nicht dasselbe. Abgesehen davon ist die Arbeitsbedingungen super. Im Büro ist alles vorhanden. Gerade die Nähe zum Rheinufer hat mir gefallen. Das war im Sommer praktisch für die Mittagspausen!
Aufgrund der Coronapandemie ist die Kommunikation im Homeoffice teilweise schwierig, doch im Büro ist sie dafür super.
Jeder wurde gleich behandelt. Wollte man lieber aus dem Homeoffice heraus arbeiten , da sie einen weiten Anfahrtsweg mit dem ÖPNV hatten, so war dies kein Problem. Das wurde von jedem aufgrund der Coronapandemie akzeptiert und respektiert!
Die Aufgaben hatten wenig mit dem im Studium erlernten zu tun. Dennoch waren spannende Aufgaben dabei. Es ist super leicht auch mal in andere Abteilungen (wie das Desgin) hineinzuschauen und auch mal dort auszuhelfen.
Insgesamt sehr gut: sehr nettes Team, man wird direkt in das Team miteingebunden,Absprache mit Kollegen sehr gut und man hat viel Freiraum um seine eigenen Ideen einzubringen.
Nachhaltigkeit, Freude, Diversity
Egal ob Prüfung, Krankheit, Vorlesung - hier kann man sich immer absprechen und beide Seiten des Lebens voll auskosten.
Viele Möglichkeiten sich selbst weiter zu bilden durch die bereichsübergreifende Arbeit. Aktuell nur Praktikanten möglich. Durch den Einblick hat das Praktikum definitiv einen großen Einfluss auf die persönliche Weiterbildung.
Als Praktikant erhält man kein Gehalt, jedoch ist die Erfahrung, die man machen kann goldwert.
Radbonus ist ein Belohnungsprogramm fürs Fahrrad fahren - muss man mehr sagen? :D
Die Werte von Radbonus werden hier auf alle Fälle beachtet und eingehalten.
Das gesamte Team ist super: wir können offen und ehrlich miteinander reden ohne verletztend zu werden, insgesamt ist der Teamzusammenhalt sehr stark, sei es in einzelnen Bereichen als auch im gesamten Team.Daily Meetings und verschiedene Teamveranstaltungen fördern den Zusammenhalt und man kann in viele verschiedene Bereiche reingucken und sich selbst einbringen. Vorschläge werden nie direkt abgetan, man schaut nach verschiedenen Möglichkeiten eigene Ideen sinnvoll umzusetzen.
Egal ob jung oder alt, Praktikant, Student oder Festangestellt - hier findet jeder seinen Platz und wird als vollwertiges Mitglied des Teams behandelt!
Eher wenig präsent, aber immer zu erreichen. Hier wäre mehr Einbindung in die Teamarbeit schön. Insgesamt aber eine sehr coole und lockere Vorgesetzte!
Arbeitsbedingungen sehr gut. Die flachen Hierarchien werden komplett ausgelebt, Bereichsübergreifendes Arbeiten falls gewünscht, vor allem für HR eine sehr gute Möglichkeit alle Bereiche des Personalwesens zu sehen und sich einen Überblick zu machen. Möglichkeit des Home Office ist gegeben und fair.
Kommunikation ist immer nett, wir Dutzen uns, man kann offen über alles reden und jeder hat ein offenes Ohr,
In vollen Zügen umgesetzt!
Alltägliche Aufgaben einzelner Bereiche können erweitert werden: man kann immer Zusatzaufgaben übernehmen, in andere Bereiche reinschauen und bereichsübergreifend arbeiten. Selbst als HRler kann man mal in den UX Design - Bereich reinschnuppern und schauen, was die Kollegen so machen. Sehr schön, dass man hier nicht abgeschottet von den anderen arbeiten muss, sondern freiwillig und selbstständig auch mal in andere Bereiche reinschauen kann.
Home Office, solange die Ansteckungsgefahr besteht
Kollegen sind immer gut drauf und ein kurzes Gespräch zwischendurch steigert die Motivation immer.
Die Möglichkeit des Home Office ist auf jeden Fall ein Pluspunkt
Ich habe auf jeden Fall etwas dazugelernt
Jeder ist freundlich und achtet auf den anderen
Spezifische Arbeitsbereiche haben einen sehr guten Zusammenhalt, aber auch das ganze Team arbeitet gut miteinander.
Eher ein junges Team, aber ältere Kollegen werden genauso sympathisch behandelt.
Man hat nicht immer sofort die selbe Vision, aber durch die gute Kommunikation ist ein Herantasten erleichtert
Eher ein kleines Büro für viele Mitarbeiter, aber man kann ganz gut mal eine kleine Pause auf dem Balkon oder im Startplatz machen. Ein Umzug in ein größeres Büro steht allerdings bevor.
Bei Fragen bekommt man immer Unterstützung oder Informationen, wer helfen könnte.
Jeder wird gleich gut behandelt.
Oft sind Aufgaben mehr oder weniger klar definiert, aber eigene Ideen können mit eingebracht werden. Man kann sich durch das enge Zusammenarbeiten auch über andere Aufgabenbereiche informieren.
Trotz ständig wechselndes Personal bleibt die Arbeitsatmosphäre super. Auch in Stressigen Zeiten ist jeder gut gelaut
Man ist sehr flexibel und Überstunden sind eher eine seltenheit
:)
Kann ich auch nichts Negatives zu sagen :)
Das Team ist eher Jung. Ab und zu kommen etwas ältere Praktikanten, diese werden genauso behandelt wie alle anderen.
Immer nett. Man kann so viel nachfragen wie man will und muss keine Angst haben, das man mal nervt
Kleines Büro für sehr viele Leute allerdings zieht Radbonus bald in ein größeres Büro um. Laptop muss man selber mitbringen, dafür kann man soviel Kaffee trinken wie man will und falls Interesse besteht, ein bisschen kickern gehen.
kann ich definitiv auch nicht drüber meckern
Gefühlt überhaupt keine Hierarchie
Sehr breites Spektrum an Aufgaben. Man arbeitet allerdings oft mit Vorlagen dadurch entwirft man nicht so oft neue Sachen. Falls man nicht schon alles kann, kann man definitiv viel dazulernen. Denn man hat immer die Möglichkeit neues auszuprobieren.
Freiräume, Flexible Arbeitszeiten, Abwechslungsreiche Aufgaben
Unklare Anweisungen, ausbaufähiges Onboarding
Es sollte mehr Wert auf eine gute Einarbeitung gelegt werden. Außerdem sollte die Kommunikation wirklich besser laufen - es ist nicht förderlich, dass niemand da ist, der als fester Ansprechpartner weiterhelfen kann (vor allem schlecht, wenn Neue kommen).
Man bekommt wirklich viele Freiheiten, sowohl in der Arbeitsweise als auch in der Arbeitsorganisation. Dementsprechend kann man sein Privatleben wirklich super gut mit der Arbeit kombinieren! Auf eigene Bedürfnisse wird eingegangen.
Super Team mit wirklich starkem Zusammenhalt. Viel Unterstützung untereinander und viel Spaß während der Arbeit und auch nach Feierabend - riesen Pluspunkt!
Ausbaufähige Kommunikation zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern (bedingt dadurch, dass die Vorgesetzten nicht jeden Tag anwesend sind). Manchmal unklare Verantwortlichkeiten und unklare Anweisungen.
Interne Kommunikation definitiv ausbaufähig. Viele Freiräume ermöglichen es aus dem Home-Office zu arbeiten - dies ist wirklich ein großer Pluspunkt, allerdings sollten die Personen im Home-Office dann auch gut erreichbar sein, da ohne die Zusammenarbeit bestimmter Personen Aufgaben oft nicht fertig gestellt werden können - was nicht immer der Fall ist.
Keine Vergütung im Praktikum.
Junges und sehr vielseitiges Team. Niemand wird bevorzugt oder vernachlässigt, jeder bekommt eine Chance - wirklich gut!
Sehr interessante und vielseitige Aufgaben. Viel Raum für Freiheit und Kreativität! Als junger Berufseinsteiger kann man sich hier wirklich austesten, da man wirklich wenig Einschränkungen bekommt.