42 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Überall Neonlicht, sehr hohe Lärmbelastung, im Turm laufen auf Gitterböden aus Stahl, beim Verpacken stehen, beides ganze Schicht, Pausenraum und Kaffeeautomat am Ende des Korridors, nach auschecken und erreichen des Pausenraums war meine grosse Pause schon vorbei, festangestellte behandeln leiharbeiter als minderwertig.
Schlechter Schichtladen mit Leuten die dir das Leben zur Hölle machen wollen. Sagst du was fliegst du. Ständig sinnloser Ausländer Hass obwohl Drittel der Kollegen nicht deutsch sind und den Job machen.
Vorgesetzte alle deutsch. Machen Fehler, dann heißt es der Ausländer wars. Stimmt alles nicht da drin.
Harte körperlich anstrengende Arbeit, schwer zu erreichen, ohne Auto. Mit Bus o.ä. nochmal tgl. 2h Zeit die drauf geht. Frühschicht Spätschicht wechselt ständig.
Null
Mindestlohn plus paar cent als Leiharbeiter.
In der Branche ( Versand von kleinstteilen, Mode, Schmuck, etc) nicht vorhanden. Alles dreifach verpackt. Kein soziales Bewusstsein vorhanden. Untereinander verfeindete Mitarbeiter.
Man kommt klar, wird aber trotzdem schikaniert. Grüppchenbildung. Veternwirtschaft. Andere Arbeiter Leben in Angst.
Die älteren Kollegen sind teilweise die schlimmsten was oben erwähnte Punkte angeht. Quälen einen gerne wo sie können. Hinterfotzig und wollen dich in die Pfanne hauen.
Lausig. Keine Ansprechpartner. faul und inkompetent. Finden sich selbst nur toll und als was besseres. Keine Fähigkeiten oder Führungskompetenz en vorhanden. Traurig.
Schlecht. Man wird wie Massenvieh gehalten. Mega Heiss da drin, aufgrund der Bauweise und Grad an der Grenze zum tragbaren, also kurz vor der Körperverletzung.
Keine.
Nur Hinterm rücken wird geredet. Einige sehen es nicht gern wenn verschiedene Nationen miteinander klar kommen. Veternwirtschaft. Entscheidungen nicht nachvollziehbar. Inhalte gehaltlose und frei erfunden. Intriganter aggressiver Haufen. Wollen dir ihre Meinung aufdrücken. Belästigen dich. Penetrante und sehr gestörte Mitarbeiter.
Keine. Stupide Arbeit.
Gibt's nicht.
Nichts
Zu viel Arbeit, für zu wenig Geld. Ist kein Wunder, dass viele Krank sind
Mehr Sprechen
Jeden Tag 10 Stunden Arbeiten ist voraussetzen.
Ohne Rücksicht auf Verluste
Alles ist selbstverständlich
Gibt es nicht
Schulungen werden angeboten und durchgeführt
Mitarbeiter werden eingespart und die anderen müssen abdecken.
Neue Kollegen und ordentliche Einarbeitung
pünktliche Hungerlohnzahlung
da reicht der Platz nicht
alles sollte verbessert werden!
Für den Hungerlohn würde ich heute mein Wecker nicht mehr stellen.
Fordert und fördert mich. Chefin se umgänglich
Verliert teilweise aus den Augen, was uns vom Wettbewerb unterscheidet.
Erst einmal Vertragsverhandlungen machen und dann reagieren.
Authentizität und Dynamik.
Arbeitnehmer werden unterschätzt und ausgetrickst.
-Professionalität steigern
-Investition in Qualifikation und Engagement
Im großen und Ganzen macht es sehr viel Spaß hier zu arbeiten.
Weder besonders Positiv noch Negativ.
Man ist sehr bemüht einen guten Kompromiss zu finden. So werden z.B. bei der Urlaubs- und Arbeitszeitplanungen, familiäre Verhältnisse und persönliche Wünsche berücksichtigt. Führungskräfte haben einen durchaus großen und eigenverantwortlichen Spielraum.
Als "Alibi-Leistung" kann man mit entsprechender Berufserfahrung bei der IHK eine Prüfung und damit eine fachbezogene Berufsausbildung abschließen. Abgesehen davon sind auch mit großem eigenen Engagement- Weiterbildungen und Schulungen quasi nicht zu bekommen- geschweige denn überhaupt möglich. Ersthelfer und Brandschutzhelfer kann man werden das war's. Es scheitert offenkundig am Geld, sicherlich auch am Willen der Geldgeber...
Man liegt etwas über dem Mindestlohn. Zusatzleistungen sind nicht transparent, Boni sind unerreichbar oder vernachlässigbar gering. Sie sind außerdem Juristisch durchaus fragwürdig. Weihnachts- und Urlaubsgeld gibt es nicht nicht. Besonderes Engagement oder "erweiterte Tätigkeiten" werden gerne angenommen, jedoch nicht ansatzweise honoriert.
Meiner Erfahrung nach darf hier jeder so sein wie er tatsächlich ist. Es ist nicht nötig für den Beruf eine 2. Identität zu erschaffen. Das Spiegelt sich natürlich auch im Zusammenhalt wieder. Man geht ehrlich und authentisch miteinander um. Auch wenn es in anderen Punkten teilweise Mangelt macht der Zusammenhalt vieles wieder gut und ist ein absolutes Alleinstellungsmerkmal.
Wie auch bei den oberen Punkten: Authentisch und ehrlich. Leider sind die meisten Führungskräfte fern ab jeglicher persönlicher Qualifikation. Es gibt nur einige wenige positive Ausnahmen.
Man ist bemüht... In der Vergangenheit wurde für einige Verbesserungen gesorgt. Viele eigentlich sehr nötige Änderungen- und vor allem die, die nachhaltig wären- scheitern am Budget oder werden so lange angepasst bis sie quasi unwirksam sind.
Wer ein Anliegen hat wird immer eine offene Tür vorfinden. Man versucht über alle Ebenen hinweg auf direktem Wege und unsynthetisch zu Kommunizieren. Die Geschäftsführung kommuniziert merkwürdigerweise oft unterhalb der Augenhöhe der Mitarbeiter, was sehr unprofessionell wirkt- aber wiederum auch nicht zwangsläufig schlecht ist.
Ziemlich vorbildlich, kann man kaum besser machen. "Vitamin B" ist jedoch ein größeres Problem.
Finden sich tätigkeitsbedingt fast nur in der Administrative, dort allerdings reichlich.
Gar nichts
Da reicht der Platz nicht
Da ist alles im Eimer
Jeder macht sein Ding,Schleimer werden bevorzugt
Schlecht
Geht nach Person
Wenig Lohn
Geht so
Mit einigen kommt man gut aus
Rücksichtlos
Nicht neutral,hochmütig
Mies
Kaum
Keine Angabe
Keine
offene Kommunikation, Ständige Weiterentwicklung im Bereich Mitarbeiterführung
z.T. fehlende Unterstützung bei Prozessveränderungen
Verbesserungen und Änderungen mehr im Bottom-Up-Prinzip umsetzen.
Arbeit steht hier im Vordergrund, Familie ist Nebensache. Passt es ein nicht, kann man ja gehen.
Lohn kommt pünktlich, die Bonis sind fragwürdig
Sage nur, bekommen nix auf die Reihe. Lassen ein meist dumm da stehen
Meeting jeden Tag (pro Abteilung), um zu sagen, das die Zahlen am Vortag nicht erreicht wurden sind
fast alle Vorgesetzten sind nett und oftmals sehr höflich zu den Arbeitern, im Gegensatz zu vielen anderen Firmen in denen ich gearbeitet habe...
ist okay...
es arbeiten so einige verschiedene Nationen zusammen und so manch eine nutz gern den Ellenbogen!!!
Radial tut so einiges für gute Bedingungen.
So verdient kununu Geld.