17 von 42 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Fordert und fördert mich. Chefin se umgänglich
Verliert teilweise aus den Augen, was uns vom Wettbewerb unterscheidet.
Erst einmal Vertragsverhandlungen machen und dann reagieren.
Authentizität und Dynamik.
Arbeitnehmer werden unterschätzt und ausgetrickst.
-Professionalität steigern
-Investition in Qualifikation und Engagement
Im großen und Ganzen macht es sehr viel Spaß hier zu arbeiten.
Weder besonders Positiv noch Negativ.
Man ist sehr bemüht einen guten Kompromiss zu finden. So werden z.B. bei der Urlaubs- und Arbeitszeitplanungen, familiäre Verhältnisse und persönliche Wünsche berücksichtigt. Führungskräfte haben einen durchaus großen und eigenverantwortlichen Spielraum.
Als "Alibi-Leistung" kann man mit entsprechender Berufserfahrung bei der IHK eine Prüfung und damit eine fachbezogene Berufsausbildung abschließen. Abgesehen davon sind auch mit großem eigenen Engagement- Weiterbildungen und Schulungen quasi nicht zu bekommen- geschweige denn überhaupt möglich. Ersthelfer und Brandschutzhelfer kann man werden das war's. Es scheitert offenkundig am Geld, sicherlich auch am Willen der Geldgeber...
Man liegt etwas über dem Mindestlohn. Zusatzleistungen sind nicht transparent, Boni sind unerreichbar oder vernachlässigbar gering. Sie sind außerdem Juristisch durchaus fragwürdig. Weihnachts- und Urlaubsgeld gibt es nicht nicht. Besonderes Engagement oder "erweiterte Tätigkeiten" werden gerne angenommen, jedoch nicht ansatzweise honoriert.
Meiner Erfahrung nach darf hier jeder so sein wie er tatsächlich ist. Es ist nicht nötig für den Beruf eine 2. Identität zu erschaffen. Das Spiegelt sich natürlich auch im Zusammenhalt wieder. Man geht ehrlich und authentisch miteinander um. Auch wenn es in anderen Punkten teilweise Mangelt macht der Zusammenhalt vieles wieder gut und ist ein absolutes Alleinstellungsmerkmal.
Wie auch bei den oberen Punkten: Authentisch und ehrlich. Leider sind die meisten Führungskräfte fern ab jeglicher persönlicher Qualifikation. Es gibt nur einige wenige positive Ausnahmen.
Man ist bemüht... In der Vergangenheit wurde für einige Verbesserungen gesorgt. Viele eigentlich sehr nötige Änderungen- und vor allem die, die nachhaltig wären- scheitern am Budget oder werden so lange angepasst bis sie quasi unwirksam sind.
Wer ein Anliegen hat wird immer eine offene Tür vorfinden. Man versucht über alle Ebenen hinweg auf direktem Wege und unsynthetisch zu Kommunizieren. Die Geschäftsführung kommuniziert merkwürdigerweise oft unterhalb der Augenhöhe der Mitarbeiter, was sehr unprofessionell wirkt- aber wiederum auch nicht zwangsläufig schlecht ist.
Ziemlich vorbildlich, kann man kaum besser machen. "Vitamin B" ist jedoch ein größeres Problem.
Finden sich tätigkeitsbedingt fast nur in der Administrative, dort allerdings reichlich.
Gar nichts
Da reicht der Platz nicht
Da ist alles im Eimer
Jeder macht sein Ding,Schleimer werden bevorzugt
Schlecht
Geht nach Person
Wenig Lohn
Geht so
Mit einigen kommt man gut aus
Rücksichtlos
Nicht neutral,hochmütig
Mies
Kaum
Keine Angabe
Keine
offene Kommunikation, Ständige Weiterentwicklung im Bereich Mitarbeiterführung
z.T. fehlende Unterstützung bei Prozessveränderungen
Verbesserungen und Änderungen mehr im Bottom-Up-Prinzip umsetzen.
Das man, wenn man gut arbeitet, pünktlich ist und zudem nicht krank wird einen sicheren Arbeitsplatz und regelmäßig den Lohn hat. Die Aufgaben sind simpel und leicht zu verstehen. Eine Arbeit, die man bis zur Rente ausüben kann.
Das fehlende Weiterkommen für Karriereaufsteiger. Die unnachvollziehbaren Entscheidungen. Der Bonus, den man nicht nachrechnen kann bzw. graue Boni (sie existieren, man kann sie jedoch nicht bekommen). Bevorzugung von Mitarbeitern nicht nach Fähigkeiten sondern nach Beziehung zum jeweiligem Arbeiter. Ungerechtfertigte Arbeitsverteilung. Fehlende Mitarbeiterevents für den Zusammenhalt.
Leistungen besser anerkennen! Zuschläge gerecht zahlen. An der Kommunikation feilen und Kollegen, die sich hervor tun, auch im Auge behalten!
Gelobt wurde öfters, allerdings mit dem Hinweis, das man es beim nächsten Mal noch besser schaffen sollte. Von Fairness und Vertrauen kann man in eingeschränkten Sachen reden... Jeder hat seine Lieblinge und das merkt man natürlich auch an der Atmosphäre...
Die Mitarbeiter sind sehr unmotiviert. Sei es das Gehalt oder die fehlende Transparenz im Unternehmen. Entscheidungen sind schwer nachvollziehbar, was vielen Kollegen die Moral nimmt. Für Kollegen, die aufsteigen wollen, ist es noch schlimmer, da sie nicht aufsteigen können.
Es gibt eine Winter- und Sommersperre für Urlaub. Da hilft es auch nicht, Kinder zu haben. Ansonsten kommt es darauf an, was man für Kompromisse mit dem jeweiligem Manager eingehen kann. In diesem unternehmen wird leider auch erst Arbeit und dann Familie groß geschrieben. Wochendarbeit und Arbeit an Feiertagen wird vermehrt in Erwägung gezogen.
Leider keine Aufstiegschancen. Daher die Ellbogengesellschaft. Man braucht die Gunst eines Managers um aufsteigen zu können. Fähigkeiten werden leider nicht in Betracht gezogen... Dasselbe gilt für Weiterbildungen. Es werden keine angeboten.
Etwas über Mindestlohn sowie einige Zulagen und Boni, die öfters nicht nachvollziehbar sind. Trotz allem, es wird pünktlich gezahlt.
Ist man ehrgeizig genug, andere Aufgabengebiete und Verantwortungen zu übernehmen, heißt das nicht, das man mehr Geld bekommt. Mehrarbeit lohnt sich nicht!
Es gibt keinen fairen Handel, man ist aber bemüht, umweltschonend zu arbeiten und es gibt Mülltrennung.
Wie in jeder Firma, kommt man mit den meisten Kollegen gut aus, doch vermehrt sich die Ellbogengesellschaft auch unter den Kollegen.
Die Ziele werden von einem Computer ausgerechnet und demnach auch verlangt... Ob das fair und nachvollziehbar ist, ist jedem selbst überlassen. In Konfliktfällen hält man sich eher zurück weswegen man oft auf eigene Faust versuchen muss, den Konflikt zu beruhigen. Leider muss ich zugeben, das viele Entscheidungen überhaupt nicht nachvollziehbar sind, wo wir gleich zum nächsten Punkt kommen. Es gibt keine Mitarbeiter-Einbeziehung....
Die Technik hängt sehr hinterher... Hardware wie auch Software... Geeignetes Personal, das mit der Technik umgehen kann, trifft man seltener und nicht nach 16 Uhr (Problematisch in der Spätschicht)
Die Belüftung ist gediegen... Entweder zieht es oder es ist bullig warm. Beleuchtung ist angemessen, jedoch nerven die Bewegungsmelder. Der Lärmpegel ist leider im Outbound generell zu hoch, man fühlt dann doch schon nur des Lärms wegen schon genervt. W-LAN und Mobilfunkstrahlen werden leider wie in einer Mikrowelle im gesamten Turm verstrahlt und ehrlich gesagt, merkt man das mit Kopfschmerzen und Müdigkeit nach der Schicht.
Die Arbeit ist sehr eintönig, was sie aber auch einfach macht. Es dauert meist nur wenige Momente bis man eingearbeitet ist. Selber hat man leider keine Entscheidung auf seinen Aufgabenbereich bzw. der Gestaltung seines Aufgabenfeldes.
wir arbeiten gemeinsam an einem Ziel, offene Feedback-Kultur, guter Zusammenhalt zwischen den Mitarbeitern, Spaß
manchmal etwas chaotisch, aber das Unternehmen gibt's ja noch nicht so lange in Halle
absolut gar nichts mehr hat sich alles drastisch verschlechtert
vetternwirtschaft keine aufstiegschance , verscherzen mit oben hat folgen , akkordarbeit , menschlichkeit ist nicht mehr gegeben nur profit steht in erster reihe , umgang mit arbeitsunfällen -mitarbeiter werden stellenweise keine krankenwagen gerufen , müssen auf fahrgemeinschaft warten aus kostengründen angeblich
kompletter austausch managment , da sie keine ahnung haben oder charaktere sind die das gefühl der macht geniesen , wiedererkennung der menschlichkeit gegenüber dem An , betriebsrat für die mitarbeiter
gereizt , angestellte wollen weg
sehr negativ , fast alle die was im kopf haben wollen weg
keine chance auf aufstieg ...vetternwirtschaft
für die arbeit zu wenig geld , distanz zwischen obrigkeit und an zu weit
so gut wie gar nicht
es war besser aber die wollen leute die stumm ihre arbeit verrichten
sie sind der chef und lassen den raus hängen , aber kompetenz ist nicht vorhanden
computer zu tief rückenprobleme vorprogrammiert 8std stehen sitzen verboten
zwischen ag und an überhaupt nicht , und wenn was falsch ist auf grund dessen wird sanktioniert oder spießruten gelaufen
ag hat selten rechte
monoton