9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich fühle mich rundum wohl
auf jede Lebenssituation wird eingegangen
Weiterbildung wird gefördert
tolles Team/ meine zweite Familie
keine Altersgrenzen vorhanden, Erfahrungsaustausch ist enorm wichtig
klare Führungslinie, Wertschätzung, konstruktive und respektvolle Feedbackgespräche
schönes Büro, sehr gute Anbindung, Technik auf dem neusten Stand
offene Kommunikationskultur zwischen Kollegen und der Geschäftsführung, Austausch ist wichtig, bei Problemen wird immer gemeinsam eine Lösung gefunden
wird gelebt, gleiche Chancen für jede Person
abwechslungsreiche Aufgaben, unterschiedliche Projekte, immer neue Herausforderungen, kein stupides Abarbeiten von Tätigkeiten, eigenständige Bearbeitung
Man begegnet sich mit Respekt und Wertschätzung. Es herrscht eine lockere, angemessene Atmosphäre, in die man sich gerne begibt.
Es werden generelle Schulungen intern angeboten. Spezifische Fortbildungen werden nach Rücksprache auch unterstützt, wobei dann auch erwartet wird, dass das Wissen ins Team weitergetragen wird.
Über das Gehalt kann man sich nicht beschweren. Es gibt kein Urlaubs-, Weihnachtsgeld oder 13. Monatsgehalt, dafür kann man aber soziale Zusätze wie z. B. VWL oder betriebliche Altersvorsorgeleistungen erhalten.
Im Großen und Ganzen behandeln die Vorgesetzten einen fair und man kann gut mit ihnen über alles reden, ohne dass etwas kategorisch abgeblockt wird. Einer der Geschäftsführer lässt manchmal ganz schön saloppe Sprüche fallen, die auch mal unter der Gürtellinie liegen können. Das muss man in dem Moment abkönnen. Die restlichen Geschäftsführer sind aber top!
Man bekommt nahezu alles, was man zum Arbeiten haben möchte. Wenn man es anspricht und ggf. es argumentieren kann, werden einem keine Steine in den Weg gelegt.
Die Teams sitzen in der Regel zu viert in einem Raum. Jeder erhält ein Notebook und ein Diensthandy, was auch Homeoffice in Abstimmung ermöglicht und somit die meiste Zeit die Räume nur zur Hälfte belegt sind.
Es finden mehr oder weniger regelmäßige Meetings statt, in denen man einen umfassenden Überblick/ Update zu sämtlichen Themen erhält, die das Büro gerade betreffen. Über einen internen Verteiler werden auch viele Informationen weitergegeben.
Kommunikation ist wohl eine der größten Schwächen der Menschheit, wovon dieses Büro auch nicht unberührt bleibt. Aber grundsätzlich ist man sehr um den Austausch und Informationsfluss bemüht.
Die Atmosphäre ist immer leger, kollegial und freundlich. Man kann sowohl mit Vorgesetzten als auch Kollegen mal Scherze machen und unterstützt sich.
Bei den Bestandskunden hat die Firma eine gute Reputation und sie haben einige Leuchtturm-Projekte im Portfolio, die am markt jeder kennt.
Ich persönlich habe meine 40 vertraglich geschuldeten Stunden immer einhalten können. Eine gewisse Selbstorganisation, richtiges Priorisieren und Effizienz sind hierfür dienlich. Ich fand den Workload immer angenehm: Es wurde einem nie langweilig, aber man musste auch nicht durch den Tag hetzen und hatte auch noch Zeit, sich mal in ein interessantes Thema tiefer einzulesen oder sich mit den Kollegen fachlich und privat auszutauschen.
Regelmäßige aufwendige Inhouse-Schulungen, z.B. zum Thema Recht. Die fand ich sehr wertvoll. Wer wollte, hat die Möglichkeit bekommen, eine Schulung mit Zertifikat zu besuchen.
Einstiegsgehälter sind eher hoch, die Gehälter nach einigen Jahren werden regelmäßigg angepasst. Ich fand meine Anpassungen immer fair.
Sozialbewusstsein: ja
Umweltbewusstsein könnte m.E. verbessert werden. Hier ist z.B. die Anschaffung eines E-Autos im Carpool im Gespräch; dies war bei meinem Fortgang aber noch nicht umgesetzt.
1 A. Die Kollegen sind super und man unterstützt sich, wo es geht!
Bitte bedenkt immer: Vorgesetzte sind auch nur Menschen. Niemand ist perfekt. Ich fand alle immer fair. Mit dem Personalverantwortlichen konnte ich mich immer auf Sachebene austauschen und bei Differenzen immer fair einigen. Persönlich konnte ich es mit allen gut.
Angenehmes Büro, Top Lage. Laptop, Handy und ergonomischen Bildschirm/ Stuhl gibt es sowieso.
Für ein kleineres Unternehmen finde ich die Kommunikation sehr gut. Die Erwartungshaltung ist immer klar und wenn man Belange hat, kann man sich immer an Kollegen oder Vorgesetzte wenden.
Viele Damen in Führungspositionen. Auch Mütter und Väter, die in Teilzeit sind, haben Führungspositionen. Ich habe es so verstanden, als würde hier Gleichberechtigung gelebt.
Besonders für jüngere Kollegen ist die Stelle sehr zu empfehlen: Man kann ab Tag 1 mit anpacken - und das an vorderster Front, also auch gleich in der Beratung und beim Kunden. Man bekommt die Chance, mit seinen Aufgaben zu wachsen. Generell halte ich die Tätigkeit für sehr abwechslungsreich - und das ist auch in diesem Büro so.
Die Arbeitsatmosphäre ist locker.
Die Kollegen sind offen, kommunikativ und hilfsbereit. Es wird einem leicht gemacht sich zu integrieren. Das Team ist altersgemischt, was sich sehr positiv auf die Arbeitsatmosphäre auswirkt.
Es gibt kein Weihnachtsgeld aber dafür tolle Events wie Ski-Wochenende, Wiesnbesuch und Weihnachtsfeier an welchen die Kollegen auch alle gerne teilnehmen.
Man bekommt als Mitarbeiter sehr viele Freiheiten und kann sich einbringen, dafür muss man aber auch Verantwortung übernehmen.
Die Atmosphäre zwischen den Kollegen ist sehr gut. Auch die Vorgesetzten sind immer gut drauf, wenn man sie nicht auf die Arbeitsbelastung oder die Bezahlung anspricht...
Bei den Kunden genießt das Unternehmen einen guten Ruf, da die Preise immer sehr wettbewerbsfähig sind. Dieser Umstand wird dann über den Einsatz von zu wenig Personal und der bereits beschriebenen Überlastung wieder in Gewinn gewandelt.
Ich würde jedem meiner Bekannten (auch denen, die ich nicht wirklich gut leiden kann) von einer Bewerbung abraten.
Die Arbeitszeit ist regelmäßig bei 10Stunden und mehr am Tag ohne Lohnausgleich. Wenn man mal um 17:00 Uhr das Büro verlässt, wird man von den Vorgesetzten angesprochen, ob man dies gegenüber den anderen Mitarbeitern, die noch fleißig arbeiten nicht ungerecht findet. Ein Urlaub > 1 Woche ist ein Genehmigungskampf. Wenn man auf die Überlastung hinweist, wird darauf verwiesen, dass man in der Bewerbung doch angegeben hat, belastbar zu sein.
Ich habe mehrfach um eine Weiterbildung bzw. um Unterstützung bei Weiterbildungsmaßnahmen gebeten. Es wurde immer darauf hingewiesen, wie ich mir so etwas ohne Beeinträchtigung der Arbeitsleistung vorstelle. Außerdem wäre "learning by doing" schon immer die beste Weiterbildung gewesen.
Der Zusammenhalt zwischen den Kollegen ist sehr gut.
Für die Vorgesetzten ist eine 50 Stunden-Woche eine völlig normale Mitarbeiterleistung. Wenn man die Überlastung anspricht, wird auf eine "temporäre Spitze" verwiesen, die in meinem Fall irgendwie nie geendet hat. Es wird bewusst zu viel Arbeit auf zu wenig Mitarbeiter verteilt, damit der Unternehmensgewinn möglichst hoch ausfällt.
Die Firma ist kürzlich umgezogen. Die ehemaligen Räume waren sehr schön und representativ. Über die neuen Räumlichkeiten kann ich nichts sagen.
Unter Kollegen gut. Von den Vorgesetzten eher mangelhaft. Man bekommt quasi auf dem Flur mitgeteilt, dass man noch ein "kleines Projekt" nebenher machen soll.
Mein Gehalt war schwer erkämpft, aber ok. Es gab aber über die gesamte Betriebszugehörigkeit hinweg keine Gehaltserhöhung und auch kein Weihnachtsgeld.
Vor allem gegenüber weiblichen Mitarbeiterinnen werden teils sehr grenzwertige Aussagen getätigt.
Ich habe immer sehr interessant und anspruchsvolle Aufgaben gehabt, die mich an Erfahrung wirklich weiter gebracht haben. Leider war die Arbeitsbelastung so hoch, dass ich irgendwann gesundheitliche Probleme hatte (Schlafstörungen, etc.)