3 von 10 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es werden viele Freiheiten gegeben.
Das ausschließlich Praktikanten angestellt werden und gefühlt ohne jeglichen Sinn und Planung gearbeitet wird. Alles ist auf Schnell ausgelegt, was dann wiederum dafür sorgt, dass die Qualität der Grundlagen mangelhaft ist.
Mehr auf Sicherheit achten. Planungen erstellen. In richtige Mitarbeiter investieren. Vernünftiges Schulungsmaterial zur Verfügung stellen. Eigene Kompetenzen aneignen.
Die Atmosphäre an sich war ganz gut - es wurden viele Freiheiten bei der Umsetzung gegeben.
Planung ist gefühlt nicht vorhanden. Es gibt keine wirklichen Sicherheits- oder Arbeitskonzepte, welche für ein gutes Image sorgen könnten.
Freiheiten wurden besonders für die ITler gewährt. Die Arbeit konnte mit Pausen so eingeteilt werden, wie man es für richtig gehalten hat.
Auf Mülltrennung wurde geachtet, jedoch kam es häufiger vor, dass man auf die Leerung der Mülltonnen hinweisen musste.
Aufgrund der Anstellung von ausschließlich Praktikanten, bietet sich keine Übernahme oder Weiterbildungsmöglichkeit an.
Da alle Arbeitenden ausschließlich Praktikanten waren, gibt es dort keine wirkliche Zusammenarbeit, außer bei vielleicht ein paar kleinen Themen.
Da hier die fachliche Kompetenz fehlte, war eine wirklich gute Ausarbeitung von Projekten nicht gut möglich.
Leider fehlt in dem Laden jegliches Geld für vernünftiges Equipment. So kann es vorkommen, dass man auf alten Stühlen sitzen muss, welche nach kurzer Zeit Rückenschmerzen verursachen oder man mit PC's aus 2007 arbeiten muss.
Eine Kommunikation zu fachlichen Themen war quasi nicht möglich. Der Vorgesetzte hatte von dem im angebotenen Thema keine wirkliche Ahnung, sodass eine Einarbeitung mühselig durch Tutorials und Learning-by-Doing durchgeführt werden musste.
Da hier nur Praktikanten "angestellt" sind, wird keine Bezahlung vorgenommen
Anfangs musste man sich mit sehr einfachen Themen oder auch Themen, welche nichts mit dem eigenen Fachbereich zu tun gehabt haben, zufrieden geben. Letztlich musste man den Vorgesetzten auf die fachlichen Gegebenheiten hin lotsen, um eine entsprechende Arbeit zu erhalten.
Keine Meetings, keine richtige Kommunikation, Nachfragen wurden pampig beantwortet.
Kein Feedback, monotone Aufgaben, keine Einarbeitung
Keine Weiterbildung möglich, außer über Youtube/andere Plattformen
Kollegen waren alle nett zueinander, wir saßen ja auch alle im gleichen Boot, da es keine Festangestellten gab/gibt. Der Laden wird nur mit (unbezahlen) Praktikanten betrieben.
Kein Feedback, Kommunikation nur von oben herab
Macs waren damals neu, genauso wie die Grafiktabletts. Arbeitsplätze allgemein ok.
quasi nicht vorhanden
Gibts nicht für Praktikanten, weder heute, noch vor 15 Jahren
Arbeitsmittel: Grafiktablett und Mac
mehr Feedback wäre schön, Kommunikation intern mehr verbessern, Babysitten und Gartenarbeit als Aufgaben für Praktikanten kommt vor
mehr mit den Mitarbeitern reden und diese mit einbinden, vielleicht durch Meetings
gerne auch mal ehrlich loben
feste mitarbeiter fehlen
Privates mehr von Geschäftlichem trennen
locker
es gab keine
mülltrennung gibt es, mülleimer aber etwas zu klein
gab es keine, außer google und tutorials durch video2brain
nett und hilfsbereit
kaum lob oder feedback, viel zu wenig einarbeitung
ein mix aus neuen und etwas zu alten mac´s, genauso bei den stühlen (wenn man da auf einem alten sitzt, tut der rücken nach acht stunden weh)
kommunikation schlecht und manchmal auch viel zu spät
unbezahlt, heute nicht mehr maßstab
wenn man nur wenig Wissen hat, sind die Aufgaben monoton und zu einseitig, sehr wenig einarbeitung, wird oft ins kalte Wasser geschubst und auch allein gelassen