48 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viel Freizeit.
Führung ist unprofessionell.
Teambuilding sollte auf den To-Do-Plan
Es bestehen gewisse Diskrepanzien zwischen den unterschiedlichen Führungsebenen, Diebes ausgeprägt bei einem 10 Mitarbeiterteam gibt. Es sind 4 Ebenen.
Kein Firmentelefon, kein Mail-Zwang. Theoretisch ist beim Verlassen des Gebäudes Feierabend. Wären da nicht die Begebenheiten des Tages die einen beschäftigen.
ISO zertifiziert
4 Führungsebenen bei 10 Leuten, wo will man da noch hin?
Es gibt keine Person in diesem Alter im Unternehmen.
Einfach nur emotional.
Durchschnitt
Management per Mail, Kommunikation gibt es so gut wie nicht.
Gehalt ist ok, Sozialleistungen gibt es außer Weihnachts- / Urlaubsgeld nicht. Kleinere Leistungen ausgespart.
Sehr eintönige Aufgaben und keine Weiterentwicklung.
Gesicherte Gehaltszahlung und pünktlich.
Haltlose Entscheidungswege
Nettes Arbeitsumfeld mit tollen Charakteren.
Nicht möglich. Bei 10 Leuten sind bereits 4 Hirrachieebenen vorhanden.
Es ist niemand in diesem Alter.
Willkürliche und launische Entscheidungen sind Usus. Folglich ergeben sich nicht haltbare Zielsetzungen.
Durchschnitt/Gewöhnlich
Lediglich Weihnachts- und Urlaubsgeld.
Eintönige Aufgabenstellung.
Die Büroausstattung ist modern.
Es fehlt an einer Vision und einem Gesamtkonzept. Maßnahmen laufen unkoordiniert und ohne Überprüfung der Wirksamkeit. Es wird sehr sehr viel angeleiert, statt sich auf wesentliche Themen zu konzentrieren und diese mit allen Abteilungen max. voranzubringen.
Die Scheu vor Veränderung ablegen und die "Generation Y" und das 21. Jahrhundert akzeptieren.
Die Arbeitsatmosphäre ist so schlecht, dass Mitarbeiter freiwillig in der Probezeit gehen oder Burnout bekommen. Im Büro werden Abschlüsse lauthals herumgebrüllt, ohne Rücksicht auf geführte Telefonate usw.
Außendienst der Mutterfirma ruft an und fragt nach dem Grund der hohen Fluktuation. Image ist entsprechend schlecht.
Es herrscht Gruppenzwang. Blöde Sprüche bei pünktlichem Gehen gehören zur Tagesordnung. z.B. man solle einen halben Urlaubstag einreichen weil man (kernzeitkonform) um 16:30 geht.
Interne Schulungen werden gerne verabreicht. Anerkannte externe Schulungen, die auch das eigene Profil aufwerten, gibt es nicht.
Gezahlt wird sehr schlecht. Bei Gehaltsverhandlungen im Führungsgespräch wird geflunkert. Einige Kollegen bekommen eine Erhöhung, anderen wird gesagt, das kann sich die Firma aktuell nicht leisten. Es gibt Weihnachts- und Urlaubsgeld mit dem mehrmaligen Hinweis, dass das eine trotz Wiederholung weiterhin "freiwillige" Leistung ist.
Umweltbewusstsein: ja, Sozialbewusstsein: nein.
Viele Kollegen helfen sich, wenn es der eigenen Sache nützt. Es gibt Ausnahmen.
Kollegen in dem Alter gibt es kaum. Keine besondere Würdigung.
Vorgesetzte machen die Mitarbeiter "persönlich verantwortlich" für den Erfolg oder das Scheitern. Absolute Negativ-Vorbilder, so sollte es nicht laufen. Vorgesetzte nehmen sich einige Freiheiten raus. Es gibt keine Vision für das Unternehmen, außer "verkaufen, verkaufen, verkaufen". Es gab sehr viele Scherze im Zusammenhang mit der laufenden Probezeit, z.B. bezüglich Autowäsche.
Alle Welt praktiziert Homeoffice bzw. Mobiles Arbeiten. Aus Angst vor Kontrollverlust darf das hier aber niemand. In der Mutterfirma dürfen es ebenso nur Ausgewählte Führungskräfte.
Die Anweisungen kommen per E-Mail, mit drei "..." vorangestellt. Man wird zu "blanko"-Terminen geladen, ohne Info und Möglichkeit sich vorzubereiten. Dadurch ist man immer im Nachteil und das mit System.
Totale Ungleichbehandlung. Führung hat eindeutige Lieblinge, die spürbar bevorzugt werden. Mit anderen Worten werden einige Mitarbeiter ganz offen ausgegrenzt und schlechter behandelt.
Es gibt sehr viel Potential das Arbeiten interessant zu machen, es wird nur leider nicht genutzt. Die Themen IoT und Industrie 4.0 wurden total verschlafen. Besser kein Risiko eingehen.
Es gibt einige motivierte und fähige Kollegen, mit denen das Zusammenarbeiten Spaß macht.
Gute Mitarbeiter können nicht lange motiviert werden und wechseln schnell. Es herrscht keine Transparenz bei den getroffenen Entscheidungen.
Mitarbeiterbeteiligung auch für Nicht-Führungskräfte.
Moderne Büros und Einrichtung. Im Erdgeschoss befindet sich eine Druckerei, die man manchmal sehr deutlich wahrnimmt. Es gibt keinen Betriebsrat. Durch befristete Verträge schafft man sich eine zweite Probezeit.
Kollegen aus der Mutterfirma haben keine gute Meinung über das Unternehmen. Die Vorurteile muss man häufig im Alltag erstmal aus dem Weg räumen. Das gelingt leider nicht allen Kollegen gleich gut. Das Image wird nicht vorgelebt.
Es herrscht ein Gruppenzwang bei den Arbeitszeiten. Wer spät kommt bekommt ab und zu einen Spruch serviert. Man muss für sich selbst darauf achten, dass man hier nicht zu kurz kommt. Übererreichen wird leider nicht vergolten.
Es gibt viele interne Schulungen zu diversen Themen.
Die Gehaltsstruktur ist in der Region am unteren Ende der Skala angesiedelt. Beim Wettbewerb gibt es deutlich mehr. Erst bei längerer Betriebszugehörigkeit steigt das Gehalt auf ein gutes Niveau, dafür muss man aber einen "Posten" ergattern.
Umweltbewusstsein ist sehr ausgeprägt bei der Mutterfirma. Die Produktion wird CO2-neutral gestellt und Energie und Kraftstoff beim Fuhrparkmanagement eingespart (Fahrgemeinschaften).
Der Kollegenzusammenhalt ist super. Die Vorgesetzten achten allerdings auf Distanz zu den Mitarbeitern.
Die Belegschaft ist vergleichsweise jung. Es gibt keine besondere Förderung von älteren Mitarbeitern.
Es gibt sehr viele Vorgesetzte in dieser kleinen Firma (4 Hierarchiestufen). Als Mitarbeiter wird man nicht gefördert. Es ist schwierig sich mit seinen Ideen einzubringen, besonders wenn diese das Bestehende ändern würden. Interessante Aufgaben neben dem Alltagsgeschäft muss man sich leider erkämpfen.
Bis vor kurzem gab es für neue Mitarbeiter nur 25 Urlaubstage. Zwar gibt es eine Regelung zur Kernarbeitszeit, jedoch wird man von den Vorgesetzten mit schiefen Blicken bedacht, wenn man diese Kernzeiten auch nutzt. Ab und zu muss man sich auch verbal dafür rechtfertigen. Es gibt keine Zeiterfassung, also Vertrauensarbeitszeit ohne Überstunden. Und das Obwohl man Komponenten für Zeiterfassungssysteme herstellt.
Es finden gelegentliche Meetings statt. Erfolge könnten besser honoriert werden.
Die zu bearbeitenden Themen werden einem zum Großteil vorgegeben. Lediglich in der Umsetzung kann man sich moderat einbringen. Leider werden einmal beschlossene Themen bis zum Schluss durchgezogen und zwischenzeitliche Kursanpassungen vermieden.
-Einmal die Woche gibt es gratis Obst
-die Firma ist bemüht etwas für die Umwelt zu machen
-Niemandem ist klar wie es mit der Firma weitergeht
-Gute Mitarbeiter wandern innerhalb kurzer Zeit ab, einige gehen sogar selbst in der Probezeit oder im ersten Jahr
-Die Firma hat in den vergangenen Jahren versäumt sich zu verjüngen, das Profil zu schärfen und als Arbeitgeber attraktiv zu werden bzw. zu bleiben.
-Auch in der Verwaltung bei München gibt es eine hohe Fluktuation. Es gibt sogar schon den Galgenhumor, wer als nächstes geht...
-Viele unmotivierte Leute, die Dienst nach Vorschrift machen und irgendwie den Tag rumbekommen wollen
-Viele Entscheidungen sind nicht nachvollziehbar, wirken wie Kurzschlussentscheidungen damit "etwas gemacht wird"
-Vorgesetzte sind oft Leute die einfach schon lange da sind und nicht unbedingt Leute die gute Entscheidungen treffen
-Es ist eine Null-Fehler-Toleranz verankert
-Jeder sicher sich maximal ab, um seinen Posten nicht zu gefährden
Bessere Kommunikation was Strategie und Unternehmensplanung betrifft
Werdet attraktiver für die jungen motivierten Leute mit Lust etwas zu erreichen und mit guten Ideen
Arbeitet an eurem Alleinstellungsmerkmal
Nicht geschimpft ist schon gelobt genug.
Es gibt kein Image. Es gibt keine Unternehmenskultur.
Diskriminierung bei der Homeoffice-Regelung.
Es gibt interne Schulungen nach dem Motto "Richtig kommunizieren". Nichts was den Lebenslauf aufwertet.
Gehalt ist unterer Durchschnitt. Es gibt aber Weihnachts und Urlaubsgeld.
Man tut etwas, mehr als Andere von sich behaupten können.
Kollegen in den Abteilungen halten weitestgehend zusammen. Rivalität zwischen den Abteilungen.
Viele Kollegen in dem Alter.
Die Vorgesetzten wollen um keinen Preis in die höhere Führungsebene anecken. Jeder sichert sich maximal ab.
Es wird bekannt gegeben.
Eine vollkommen branchen-unüblich hohe Frauenquote.
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1) Manche Kollegen die einem auch in schwierigen Zeiten zur Seite standen und ein Herz aus Gold hatten.
2) Parkplatz immer vorhanden, kaum Probleme.
3) Arbeit macht eigentlich Spaß, sofern man routiniertes Arbeiten mag.
1) Die Kollegialität, viel Lästereien. Viel "Scheinfreundlichkeit"
2) Ungerechte Behandlung zwischen Mitarbeitern (s.o)
3) Keine Möglichkeiten draußen etwas zu essen zu holen, da Industriegebiet
Einheitliches Urlaubssystem.
Gleichbehandlung auch bei niedrigeren Positionen.
Durchgreifen bei Lästereien
gedämpft, da eben Kollegen untereinander öfter Probleme hatten.
Image nach Aussen hin super!
strikte Pausenzeiten, Gleitzeit mit Kernzeiten
Weiterbildung wird gefördert, soweit man sich bestimmte Jahre bindet. Leider aber auch nicht bei jedem. Hier wieder das Thema: Gleichberechtigung
Durchschnitt. Keine besonderen Ansprüche. Aber Grund zum Feiern gibt es öfters
Umweltbewusst! Stets bemüht.
Es gab Kollegen, welche einem immer im Herzen bleiben und auch weiterhin Kontakt besteht. Aber auch viele schwarze Schafe (lästern, etc)
soweit so gut. Die Älteren sind meistens auch schon länger in der Firma.
leider keine Kommunikation, bzw. werde die Mitarbeiter nach Beliebtheit aufgeteilt. Probleme werden ignoriert.
Alles stets sauber, jeder hat genug Platz
Kommunikation vorhanden. Ergebnisse Fehlanzeige
Urlaubsanspruch bei den Mitarbeitern untereinander unterschiedlich. Niedrigere Positionen werden nicht ernst genommen und dementsprechend herablassend behandelt.
Die Arbeit an sich hat Spaß gemacht. Man weiß was man zu tun hat und arbeitet dies auch ab. Mal mehr, mal weniger zu tun.
Sehr gute Arbeitsatmosphäre, freundliche Kollegen sowie innovative als auch fordernde Aufgabenstellungen runden die Arbeitsstelle bei smart-TEC ab.
s.o.
s.o.
Mehr Vertrauen und Gleichberechtigung den Mitarbeitern entgegen bringen, die ( im Allgemeinen) Ihre Arbeit sehr gerne ausüben. Einige interne, nicht nachzuvollziehende Eigenarten führen zu Unmut, der die ansonsten sehr gut gestaltete und gelebte Firmenphilosophie nachhaltig negativ beeinträchtigt.
Schwankend.
Prinzipiell ein sehr hohes Ansehen bei Kunden und in der Branche
Einige interessante Fortbildungen, andere überflüssige Schulungen. Die positiven kurzen Hierarchien führen zu sehr limitierten Karrierechancen im Unternehmen.
Gratifikationen und Bonussysteme sind weder zeitgemäß noch plausibel.
Intransparente Vergütung, die für die Mitarbeiter im Vertrieb nur schwer nachzuvollziehen ist.
Der Umweltgedanke wird sehr nachhaltig umgesetzt, sicherlich u.a. aus Kostengründen, jedoch ist Rathgeber hier ein Branchenprimus.Das fehlen eines Betriebsrates und Faktoren wie ein ungleiches Urlaubstage System werten leider den sozialen Aspekt ab.Hier hat das Unternehmen noch Nachholbedarf.
Prinzipiell freundliche und hilfsbereite Kollegen. Ausnahmen bestätigen die Regel.
Kein gesonderter Umgang mit Kollegen 45 +
geschickte Mitarbeiterführung und Lenkung.Führungsriege ist sich (glücklicherweise ?) nicht immer untereinander einig. Starke Reibungsverluste trotz sehr guter Führungsansätze.
Sauber und modern.
zwei Wege Kommunikation. Die Fähigkeit zwischen den Zeilen zu lesen ist von Vorteil. Kannibalisierung zwischen KAM und GVL/BVL in Bezug auf Kunden.
In Bezug auf die Urlaubsregelung wird nicht gleich behandelt. Es gibt Kollegen mit 30 Urlaubstagen als Basis. Neu eingestellte Kollegen erhalten 25 Urlaubstage mit der Chance diese auf bis zu 28 Urlaubstagen je nach Betriebszugehörigkeit zu steigern. 30 Tage können nicht mehr erreicht werden.
Tolle Produkte und Produktlösungen. Abwechslungsreiche und hoch interessante Arbeit. Lieder oftmals unkoordiniert in Bezug auf Zuständigkeiten und Support.
Interessante Produkte
Mitarbeiter werden nicht geachtet. Kontrolle und Überwachung wird groß geschrieben.
Kollegen top, Führungskräfte flop!
guter Zusammenhalt
nicht geschimpft ist gelobt genug! Informationen kommen erst, wenn Gerücht zu groß werden
interessante Artikel, keine Spielraum für die persönl. und berufl. Weiterentwicklung
So verdient kununu Geld.