17 von 35 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wirklich sehr lockere, angenehme, offene Atmosphäre im Büro, Home-Office möglich, viel Vertrauen, wenig Kontrolle. Gute Projekte, interessante Kunden.
eigentlich nichts.
Mehr Kommunikation!
Schöne Büros, wenig Kontrolle, Führungskräfte lassen enorm viel Spielraum und haben großes Vertrauen in die Mitarbeitenden
Kommt auf die Kunden an, für die man arbeitet
Manchmal sehr gut, aber wenn wichtige Projekte anstehen, muss man auch richtig ranklotzen
Großer Weiterbildungskatalog. Man muss sich aber selber kümmern und anmelden.
Kann besser sein
Spielt zunehmend eine größere Rolle
Sehr gut. Kollegen unternehmen viel zusammen und tauschen sich aus
Viel Freiheit, viel Vertrauen. Wenn man gerne selbstständig kreativ arbeitet und selbst bereit ist, Verantwortung zu übernehmen, ist es der beste Arbeitsplatz der Welt, Dann sind die Führungspersonen auf Augenhöhe dabei. Wenn man darauf wartet Befehle auszuführen, wird es schwierig. Dann findet wenig Kommunikation statt. Auch wenig Wertschätzung.
Technik auf dem neuesten Stand. Schönes, wertiges Arbeitsumfeld, viele Benefits durch den Mutterkonzern
Wie immer in der Kommunikationsbranche: könnte besser sein
Keine Ressentiments gegen niemanden, überdurchschnittlich viele Frauen in Führungspositionen. Vorbildlich.
Wie überall: mal besser, mal weniger.
Kaffeemaschine,gute Lage, nettes Kollegium.
Schlechte bis gar keine Kommunikation, kaum Einarbeitung, niedriges Gehalt.
Weiterbildungsangebote gab es nicht.
Veralteter Mac am Arbeitsplatz, Programme mussten teilweise ewig laden.
Waren zumindest zu meiner Zeit noch nicht im 21. Jahrhundert angekommen.Schade.
Trotz langer Überlegung fällt mir dazu nichts ein
Ungewissheit über die persönliche, berufliche Zukunft. Kritik wird einfach nicht kommuniziert, sondern offengelegt, wenn es schon zu spät ist. Somit verbaut man sich Chancen, Mitarbeiter*innen zu halten/fördern. Dadurch entsteht eine relativ hohe Fluktuation.
Aufgrund festgefahrener Abläufe ist es eher utopisch ein gesundes & wertschätzendes Miteinander zu schaffen. Durch regelmäßigen Austausch von Mitarbeiter*innen entsteht viel Unruhe und Unsicherheit. Transparenz im Verdienst wäre wünschenswert, genauso wie eine offene und ehrliche Kommunikation.
vereinsamt, abgeschieden, öde
viel Unzufriedenheit, aber niemand traut sich negative Aspekte anzusprechen. Kritik bleibt im Verborgenen aus Angst ausgetauscht zu werden
man kann sowohl auf- als auch absteigen. Es wird viel Intern ausgetauscht. Weiterbildungsangebote bekomme ich nicht mit.
typisch Kreativbranche zu gering, es sei denn, man ist in einer Führungsposition. Kein Weihnachtsgeld....
Profit & Projekte vorrangig, Umwelt- und soziales wird nicht bedient
Teamintern gut, davon abgesehen sehr anonym
gut
Zweiklassengesellschaft, betreuen meißt die interessanten Projekte, unangenehm unpersönlich
Up to date, IT vor Ort, großzügige Räumlichkeiten die meißt verwaist sind
aneinander vorbei
Geschlechtervielfalt ja, jedoch nicht bei der Bezahlung
siehe Überschrift
interne Kommunikation
Umgang mit Arbeitnehmer*innen
unrealistische Bezahlung, große Unterschiede
Reden, Kommunikation, am besten unter professioneller Anleitung
spannendere Projekte, gerne nachhaltig
Leergefegte Etage. Homeoffice scheint attraktiver zu sein, als vor Ort zu arbeiten
nach außen sicher schön und toll — intern unter den Kollegen eher das Gegenteil
passt. Spontan Urlaub nehmen geht fast immer
man wird höchstens mal in ein anderes Team gesteckt
sehr schlecht bezahlt
Gehaltsverhandlung war auch sehr irreführend/undurchsichtig
man produziert im Grunde genommen Müll (Gratis-Broschüren etc.)
Innerhalb der Teams ganz gut
eigentlich sehr gut
innerhalb der Teams gut, Creative Directors sah ich eher selten. Hallo und tschüß
neue Technik, leere Räume
Fast ausschließlich digital, deshalb sehr unpersönlich
Frauen verdienen weniger
fast nur gratis Magazine
wenig Platz für Kreativität, man bleibt lieber bei altbewährtem
Kaffeemaschine
Führungsebene
Kommunikation
große Unterschiede in der Bezahlung
schlechter Humor
Holt euch ein Kommunikationscoach
Macht Mitarbeitergespräche
Gehaltstransparenz
Nehmt euch nicht so ernst, ihr produziert größtenteils Müll. Gratis-Hefte ohne Wert.
Kommt auf das Team an
Außen hui – innen pfui
Is okay
Nicht gegeben
puhhh, viel zu wenig
wie gesagt, man produziert Müll
Die Angestellten unter sich sind super. Führungspositionen – naja.
Ist super
Kaum Kontakt, keine Kommunikation, nehmen sich sehr wichtig, produzieren aber Wegwerf-Broschüren – also Müll
Gut ausgestattet, jedoch sind 90% permanent im Homeoffice. Dementsprechend leer und trist ist die Etage
gibt es nicht. In der Form noch nicht erlebt
Frauen verdienen vergleichsweise weniger als Männer
größtenteils kostenlose Magazine die schnell im Müll landen. Wenig Raum für Kreativität
Interessante Projekte. Gute Lage. Viele nette Kollegen.
Leitungspositionen übernehmen oft keine Verantwortung für ihre Teams. Projekte werden nicht ordentlich strukturiert, sondern "einfach gemacht". Es gibt keine interne neutrale Ansprechperson für Mitarbeiter. Konstruktive Kritik und Verbesserungsvorschläge an Abläufen werden oft abgeschmettert. Vieles wird von vorherein auf Kante geplant. Überlastung der Mitarbeiter ist oft Teil der Projektplanung.
Interessante Projekte. Gute Lage. Viele nette Kollegen.
Leitungspositionen übernehmen oft keine Verantwortung für ihre Teams. Projekte werden nicht ordentlich strukturiert, sondern "einfach gemacht". Es gibt keine interne neutrale Ansprechperson für Mitarbeiter. Konstruktive Kritik und Verbesserungsvorschläge an Abläufen werden oft abgeschmettert. Vieles wird von vorherein auf Kante geplant. Überlastung der Mitarbeiter ist oft Teil der Projektplanung.