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23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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modern und agil
fällt mir nichts ein
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angenehm
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top
respektvoll
zugewand
gut
agil
100%
überwiegend
Das Arbeiten bei raufeld fällt leicht. Es herrscht ein angenehmes Betriebsklima. Bereits nach kurzer Zeit werden einem Projekte anvertraut. Man kann immer nachfragen, wenn man Fragen hat oder Unklarheiten im Raum stehen. Sowohl von der Führungsebene als auch unter den Kolleginnen und Kollegen werden positive Dinge hervorgehoben und man fühlt sich schnell wohl.
Veränderungen dauern in der Umsetzung manchmal länger, was ein wenig frustrierend ist. Wobei man anmerken muss, dass raufeld in den letzten Jahren schnell gewachsen ist und sich den (neuen) Strukturen erst anpassen muss.
Als Angestellte mit Familie kann man sein Arbeits- und Privatleben wunderbar unter einen Hut bekommen. Viele Kolleginnen und Kollegen arbeiten in Teilzeit, was gerade im Agenturumfeld eher selten anzutreffen ist. Jeder hat Verständnis, wenn man mal ausfällt. Schnell wird nach Lösungen gesucht, die Arbeitslast zu verteilen.
Es ist möglich drei Tage am Stück krank zu sein, ohne zum Arzt zu müssen. Das erleichtert es, auch mal kleine "WehWehchen" schnell auszukurieren.
Man kann regelmäßig an Weiterbildungen über FUNKE teilnehmen, sofern man sich die Zeit freischaufelt.
Das Gehalt wird pünktlich gezahlt. Es ist fair, entspricht von der Höhe aber eher dem unteren Mittel in der Branche. Mitarbeiter-Benefits werden über den Mutterkonzern FUNKE gestellt.
Das Thema Nachhaltigkeit bekommt bei raufeld seit einigen Monaten etwas mehr Beachtung. Man kann über eine Box Ideen im Rahmen der Nachhaltigkeit einbringen - ob diese umsetzbar sind, wird durch das Nachhaltigkeitsteam evaluiert. Mehr geht immer.
Ein toller Zusammenhalt in der Belegschaft macht das Arbeiten bei raufeld sehr angenehm. Alle begegnen sich auf Augenhöhe und ein respektvoller Umgang miteinander macht die Arbeit umso leichter.
raufeld hat eine altersheterogene Belegschaft, was das Arbeiten sehr angenehm macht. Erfahrung wird wertgeschätzt und gehalten.
Ganz klar: Top! - Zumindest im Bereich des Projektmanagements. Verbesserungsvorschläge werden immer angehört und ggf. in größere Runden mitgenommen und besprochen. Man merkt, dass es den beiden Vorgesetzten ein Bedürfnis ist, das Wohlbefinden der Mitarbeitenden positiv zu bestärken und eventuelle Missstände aus dem Weg zu räumen - im Rahmen der eigenen Möglichkeiten.
Feedback gibt es in regelmäßigen Abständen. Auch nach dem Workload wird immer mal wieder geschaut, sodass die eigenen Kapazitäten nicht überstrapaziert werden auf Dauer.
Ausgestattet ist man mit Macs. Das arbeiten im Homeoffice wird ermöglicht. Ein IT-Support steht zur Verfügung sollte man mal Probleme mit der eigenen Hardware haben.
Leider gibt es nur wenige Einzelbüros, was das Arbeiten manchmal etwas erschwert, wenn man Kundenkontakt hat und lange Meetings halten muss.
Grundsätzlich findet die Kommunikation via Teams statt - dem Homeoffice geschuldet. Was aber ganz gut funktioniert. Ein kurzer Plausch an der Kaffeemaschine, wenn man mal im Büro ist, ist aber ebenso drin. Im wöchentlichen Jour-Fixe unter den Projektmanager:innen werden regelmäßige Neuigkeiten geteilt - auch Erfolge und MIsserfolge.
Ein relativ neues "Format" ist das raufeld-Frühstück. Im Abstand von etwa 4 Monaten berichtet die Geschäftsführungen über Neuerungen und einzelne Abteilungen und/oder Projekte stellen ihre Arbeit vor. In einem Unternehmen, das mittlerweile auf über 130 Mitarbeitende angewachsen ist, bekommt man so einen super Einblick in die Arbeit der anderen. Der nette Nebeneffekt: Wenn man das Meeting im Büro live mitverfolgt, gibt es dann viele tolle Leckereien.
Manchmal gehen aufgrund der Größe des Unternehmens, dem sehr hohen Workload einzelner und der vielen Beteiligten in den Projekten hier und da Infos verloren.
Bei raufeld gibt es viele Frauen in Führungspositionen.
Ich kann sagen: Meine Arbeit macht mir äußerst viel Spaß! Es gibt interessante Projekte, die jeden Tag andere Aufgaben mit sich bringen. Möchte man bei anderen Projekten oder Aufgaben mitwirken, wird versucht, dem gerecht zu werden.
Sehr kollegial und locker. Auch persönliche Belange werden gehört und berücksichtigt.
Ich wundere mich sehr über die teils sehr negativen Bewertungen in den letzten Monaten. Ich hatte noch keinen Arbeitgeber, bei dem so viele Kolleg*innen so viele Jahre an Bord sind. Die Fluktuation war bis Corona sehr gering. In der Coronazeit war es schwerer, neue Kolleg*innen zu integrieren, daran wird gearbeitet. Wer allerdings eine Agentur sucht, die sich über Energydrinks, Kickerturniere und den legendären Obstkorb Freunde macht, ist hier falsch. Was raufeld so angenehm macht ist die Einstellung, dass wir sehr gerne, gut und engagiert miteinander arbeiten, es aber neben all dem ein Privatleben gibt, das nicht weniger wichtig ist.
Das schwankt agenturtypisch natürlich, wobei selbst in stressigen Phasen darauf geschaut wird, wer auch aus privaten Gründen was leisten kann - das ist aus meiner Sicht keine Selbstverständlichkeit. Flexible und hybride Arbeitsmodelle ermöglichen es damit auch Kolleg*innen mit Kindern, sich in verantwortungsvollen Aufgaben einzubringen.
Über den Mutterkonzern Funke gibt es ein großes Angebot
Branchenüblich
Grade in Zeiten von höherer Belastung – ob privat oder beruflich – ist der Rückhalt sehr groß. Aber auch Feiern/Treffen unter Kolleg*innen finden nicht nur im offiziellen Rahmen auf Mitarbeiterfesten statt sondern z.B. auch bei der "Fensterbar", ein von Kolleg*innen initiiertes, absolut zwangloses Zusammenkommen in der Kreuzberger Fabriketage, im Sommer auf der Dachterrasse.
Da gibts gar nicht viel zu sagen...top!
Freundlich, vertrauensvoll, respektvoll, jederzeit offen für einen Austausch oder Rat
Der Klassiker: Kommt grade in Kommunikationsagenturen oft etwas kurz – und ist in hybriden Arbeitswelten noch schwieriger. Allerdings tut sich auf der Ebene eine Menge, was der Agentur sehr gut tut.
Aktuell sind v.a. Frauen mit Kindern in Führungspositionen.
Ich habe mich im Laufe der Jahre immer wieder entwicklen und verändern können.
steril
kontrovers
konventionell
anscheinend
karg
optimierbar
erträglich
existent
defekt
aktuell
träge
präsent
absent
Ich hatte hier kurz vor der Pandemie meinen Start, das war nicht leicht. Es gibt viele unterschiedliche Kunden, Themen und Bereiche im Unternehmen, sodass man wohl nie mit allen Menschen hier zu tun hat und bei mir hat es gedauert, bis ich einen ungefähren Überblick hatte, wer überhaupt wohin gehört. Das Büro ist riesig, das wirkt anfangs etwas anonym, ist es aber gar nicht. Ich hatte auch außerhalb meines Teams bisher nur nette Begegnungen und ich wurde auch als neue Kollegin offen empfangen, trotz Corona. Viele sind allerdings schon sehr lange da, das ist manchmal etwas anstrengend, weil man dann Zusammnhänge nicht kennt.
Das ist der Grund, warum ich schreibe. Habe von schlechten Bewertungen hier gehört und mich geärgert, denn das meiste davon stimmt mit meinen Erfahrungen wirklich gar nicht überein.
Es gibt stressige Projekte und weniger stressige, hängt von den Kunden und Zeiten ab. Ich persönlich hab gut zu tun, aber mag die Flexiblität zwischen zuhause, Büro und den flexiblen Arbeitszeiten. Man kann auch mal abends statt morgens arbeiten. Mir wurde auch gesagt, dass es vor allem darum geht, dass die Projekte gut laufen und die Kunden zufrieden sind, aber nicht so sehr darum, ob ich mal länger oder kürzer arbeite. Damit kann ich sehr gut leben.
Es gibt eher viele Teams und nicht so viele Karriereebenen würde ich sagen. Insofern kann man sich bestimmt entwickeln und neue Sachen machen (schon passiert bei mir), aber nicht pünktlich jedes Jahr aufsteigen oder so. Weiterbildungen gibt es, auch Diensträder und anderes, aber nur für unbefristete Jobs.
Könnte wie immer mehr sein ;-), ist aber immerhin mehr, als im alten Job.
weiß ich nicht, aber mir fällt nichts negativ auf.
Echt gut. In der Zeit bisher kein Ärger oder Eifersüchteleien etc. Leute unterstützen sich, auch die Teamleitung. Es wird auch zusammen gefeiert und weggegangen. Viele sind befreundet. Ich selbst hab Familie, gerade in der Pandemie war das nicht leicht, aber es gab noch nie Stress wg. Krankheit oder so, sondern Mitgefühl.
Ich denke gut, habe keine direkten.
Siehe oben, kaum Kontrolle oder so, es wird voll vertraut, dass es schon läuft, man muss halt oft damit leben, dass es um den Kunden geht und nicht darum, was man selbst für das Produkt besser fände. Mit vielen Vorgesetzten hatte ich bisher nichts direkt zu tun wg. der vielen verschiedenen Bereiche. Ich find's fair bisher, als ich ein Problem hatte, wurde mir Verständnis entgegengebracht und schnell eine Lösung gesucht.
Bürolage schön und gut zu erreichen. Extrem offen für alle möglichen Teilzeit- und Homeoffice-Regelungen.
Finde ich soweit alles ok. Ist halt eine Umbruchphase gewesen wg. hybriden Arbeiten, aber hat soweit ok funktioniert. Ich brauche aber auch keine ständigen Ansprachen etc. Wenn ich was wissen will, wurde mir bisher immer geholfen.
Ich weiß natürlich nicht, was die anderen so verdienen, aber es stimmt nicht, was hier geschrieben wurde, dass nicht viele Frauen in leitenden Positionen arbeiten. Im Gegenteil. Ich hab auch nicht das Gefühl, dass die schlecht verdienen. Ist vielleicht lägner her, raufeld gehört ja anfangs nicht zur Funke Gruppe.
Hängt natürlich davon ab. Bei mir gibt's wenig Routine, das mag ich.
Großes Vertrauen in die Mitarbeitenden, sehr lösungsorientiert, gute Stimmung, loyale Zusammenarbeit, offen für Verbesserungsvorschläge, tolle Partys.
Die Mitarbeitenden bei Veränderungen im Unternehmen noch mehr einbeziehen und besser informiert halten.
Freundlicher, lockerer Umgang, vertrauensvolle Atmosphäre, Probleme können offen angesprochen werden. Kooperativ und lösungsorientiert.
Viel Verständnis für private Verpflichtungen, flexible Arbeitszeitmodelle, respektvoller Umgang mit den individuellen Situationen.
Breites Schulungsangebot über den Mutterkonzern, interne Weiterbildungsmöglichkeiten.
Loyalität und gegenseitige Unterstützung werden hier groß geschrieben. Toller Zusammenhalt und für eine Agentur eine ungewöhnlich niedrige Fluktuation: sehr viele langjährige Kolleginnen und Kollegen.
Die Altersstruktur bei raufeld ist breit gefächert, von 20 bis über 60 ist alles dabei. Der Umgang ist unter allen und mit allen sehr nett, niemand wird hier benachteiligt.
Freundlich und respektvoll. Verantwortungsbewusst: zeigen hohen Einsatz und wälzen Aufgaben nicht einfach ab. Versuchen, ihre Teammitglieder ihren Stärken entsprechend einzusetzen. Feedbackgespräche finden statt, aber noch nicht in allen Bereichen regelmäßig. Das soll zeitnah verbessert werden.
Gute Ausstattung, im Büro und für remote.
Gute direkte Kommunikation in den Projektteams; die Kommunikation von übergeordneten Themen ist noch ausbaufähig, daran wird aber gerade gearbeitet. Es gibt bereits erste neue Formate, um die Mitarbeitenden besser einzubinden und abzuholen, trotz hybrider Arbeitsweise.
Absolut vorbildlich in dem Punkt. Aktuell gibt es z.B. mehr weibliche Führungskräfte als männliche, fast alle mit Familie. Hier zählt Leistung, Einsatz und Loyalität, völlig unabhängig vom Geschlecht oder anderen gesellschaftlichen Zuschreibungen.
Die Medienwelt entwickelt sich stetig weiter und so entstehen immer wieder neue interessante Aufgaben und Herausforderungen. Wer Lust darauf hat und Engagement zeigt, kann sich hier gut weiterentwickeln. Das sieht man an den Bios der Belegschaft: Zum Beispiel haben fast alle jetzigen Führungskräfte bei raufeld mal "klein" angefangen, sind gerne geblieben und in neue Positionen reingewachsen.
Wenn man darauf Wert legt, kann man bei Raufeld sehr gut anonym arbeiten, ohne sozial eingebunden zu werden — wenn man darauf Wert legt..
Hinlänglich benannt und bekannt. Leider bewegt man sich nach dem Motto: ONE STEP FORWARD, TWO STEPS BACK.
Für neue Mitarbeiter*innen ist es so hilfreich, gut und ausführlich in die jeweiligen Projekte oder Teams eingebunden zu werden. Das dauert etwas Zeit, erspart im Nachhinein aber auch sehr viel Zeit. Es schenkt den neuen Mitarbeitern/innen Vertrauen & Sicherheit.
Aktuell okay. Man versucht sich an Verbesserungen, jedoch zu kleinteilig. Das Große und Ganze ist schon von Unsicherheit geprägt.
Raufeld präsentiert sich sehr professionell und weckt Vertrauen. Intern fühlt es sich etwas anders an.
Die Agentur reagiert flexibel auf spontane Urlaubsanfragen.
Sehr gerne! Wie? Wo? Wann?
Jeder spürt die schon langanhaltende Inflation. Der Reallohn wird dahingehend nicht berücksichtigt und auch vor der Inflation war es schwierig, sorgenfrei über die Runden zu kommen.
Wie hier schon erwähnt wurde, werden noch zu viele Produkte erstellt, die kaum Mehrwert haben. Das ist Luft nach oben.
Viele arbeiten Remote und mit denen, die vor Ort sind, ist die Stimmung okay. CDs sind leider etwas abgetrennt und isoliert.
Definition von alt..?!
Kollegen/innen, die schon mehrere Jahre hier arbeiten, scheinen sicherer in der Agentur verankert zu sein und müssen nicht befürchten, ausgetauscht zu werden.
Man wird nur schlecht in neue Projekte/Ausschreibungen mit einbezogen. Zu oft wird der Kontakt aufgenommen, wenn Entscheidungen längst gefällt wurden.
Die Technik ist zeitgemäß und für die Zwecke völlig ausreichend.
Die Räumlichkeiten ähneln einem Besuch auf dem Amt, da viel Bewegung an den Arbeitsbereichen passiert. Ohne künstliches Licht ist es sehr dunkel, was die Arbeit am Bildschirm nicht fördert.
Leider immernoch ausbaufähig. Als Mitarbeiter*in wünsche ich mir regelmäßige Mitarbeitergespräche ohne diese selbst forcieren zu müssen. Darin steckt soviel Potential für die Agentur und die Agentur sollte dahingehend doch auch neugierig sein.
Bis jetzt sehe ich allgemein keine Möglichkeit mich weiterzuentwickeln.
Im "daily business" in den einzelnen Teams wiederholt sich sehr viel. Das ist aber auch den Projekten geschuldet.
Lage
das Miteinander, speziell zwischen Angestellten und Führungs"kräften". Man weiß nie, wo man steht oder wie die berufliche Zukunft aussieht, keine Feedback-Gespräche, allgemeiner Zusammenhalt zwischen den Angestellten (anonym, kein Onboarding!)
Angemesseneres Gehalt, Basics in interner Kommunikation, spannendere Aufträge, sich nicht ganz so ernst nehmen, weniger Homeoffice — attraktivere Arbeitsplätze vor Ort, Weihnachtsgeld
man ist meißt alleine vor Ort
Raufeld präsentiert sich gut, ist aber nur schein
keine bezahlten Überstunden, kein 13. Gehalt
deutlich zu niedriges Gehalt
Gehaltsgespräch bei Vertragsabschluss war irreführend — ich fühlte mich hintergangen
ausbaufähig
gut
Die CD´s machen ihr Ding und haben die attraktiven, spannenden und kreativen Kunden
leere Büros, Technik okay
würde gerne null Sterne vergeben. Feedback-Gespräch musste ich selbst einfordern.
Männer verdienen mehr (wir haben 2023)
viel Routine, viel Wiederholung
Urlaub kann in der Regel immer genommen werden und wird nicht abgelehnt. Arbeitszeiten sind flexibel und das Verständnis für Beschäftigte mit Familie ist groß. Immer erreichbar zu sein, wird nicht vorausgesetzt. Überstunden halten sich in Grenzen.
Ja, man kann Schulungen besuchen. Nicht alle Beschäftigte wissen davon. Es wird auch weder forciert, noch großartig thematisiert, was man alles machen kann, noch gibt es einen persönlichen Entwicklungsplan. Man kann auch nicht voneinander lernen, weil es keine Gelegenheiten für Austausch gibt. Die Karriereleiter hochzusteigen, ist kaum bis gar nicht möglich. Die Kriterien für einen Aufstieg sind nicht bekannt.
Der Zusammenhalt unter den direkten Kolleginnen und Kollegen ist gut. Teamevents gibt es wenig - und wenn, muss man selbst zahlen. Viele Kolleginnen und Kollegen kennt man nicht. Ein Gefühl des Zusammenhalts, dass alle am selben Ziel arbeiten, kommt nicht auf.
Beschäftigte werden in Entscheidungen nicht einbezogen (top-down). Umfragen oder andere Arten der Mitarbeiterbeteiligung gibt es nicht. Direkte Vorgesetzte geben Entscheidungen von der Geschäftsführung nur weiter und agieren kaum. Feedbackgespräche müssen aktiv eingefordert werden, sonst gibt es keine. Lob ist sehr selten. Die Tendenz geht Richtung Micro-Management. Es gibt kein Onboarding, wodurch man Kollegen aus anderen Abteilungen oder Teams wenig kennt. Betriebsjubiläen werden nicht gefeiert.
Es gibt zu wenig Meetingräume, wodurch es im Großraumbüro sehr laut und unruhig werden kann. Die Technik ist veraltet. Es gibt keine Docking-Stations. Es gibt kein Material, um kreative Meetings abzuhalten (Whiteboard o. ä.). Dass die Räume schön aussehen, ist wichtiger als dass die Arbeitsplätze komfortabel und praktisch sind. Snacks oder leckere Getränke gibt es nicht, nur Kaffee und Wasser. Das Büro und das Gebäude an sich sind schön und großzügig. Die Lage ist toll.
Intransparent, nicht wertschätzend, unsensibel. Keine Feedbackkultur, keine Mitarbeiterbeteiligung. Über Ziele (wohin entwickelt sich das Team, die Abteilung, die Firma) oder die wirtschaftliche Lage wird man nicht informiert.
Einige Führungspositionen sind mit Frauen besetzt. Es handelt sich um eine komplett Weiße und (zumindest sichtlich) nicht-behinderte Belegschaft. Diversität sieht anders aus.
Die Anzahl spannender Kunden ist begrenzt. Kreative Aufgaben gibt es kaum. Ein Großteil der Arbeitszeit verbringt man mit Abarbeiten von Aufgaben, es ist langweilig. Zeit und Gelegenheit für die Entwicklung des Teams, der eigenen Entwicklung oder Weiterentwicklung der Produkte gibt es kaum. Spannende, kreative Aufgaben wird von einem kleinen Kreis erlesener Beschäftigter erledigt und werden nicht abgegeben. Das Know-how von Beschäftigten wird nicht genutzt.
Wirklich sehr lockere, angenehme, offene Atmosphäre im Büro, Home-Office möglich, viel Vertrauen, wenig Kontrolle. Gute Projekte, interessante Kunden.
eigentlich nichts.
Mehr Kommunikation!
Schöne Büros, wenig Kontrolle, Führungskräfte lassen enorm viel Spielraum und haben großes Vertrauen in die Mitarbeitenden
Kommt auf die Kunden an, für die man arbeitet
Manchmal sehr gut, aber wenn wichtige Projekte anstehen, muss man auch richtig ranklotzen
Großer Weiterbildungskatalog. Man muss sich aber selber kümmern und anmelden.
Kann besser sein
Spielt zunehmend eine größere Rolle
Sehr gut. Kollegen unternehmen viel zusammen und tauschen sich aus
Viel Freiheit, viel Vertrauen. Wenn man gerne selbstständig kreativ arbeitet und selbst bereit ist, Verantwortung zu übernehmen, ist es der beste Arbeitsplatz der Welt, Dann sind die Führungspersonen auf Augenhöhe dabei. Wenn man darauf wartet Befehle auszuführen, wird es schwierig. Dann findet wenig Kommunikation statt. Auch wenig Wertschätzung.
Technik auf dem neuesten Stand. Schönes, wertiges Arbeitsumfeld, viele Benefits durch den Mutterkonzern
Wie immer in der Kommunikationsbranche: könnte besser sein
Keine Ressentiments gegen niemanden, überdurchschnittlich viele Frauen in Führungspositionen. Vorbildlich.
Wie überall: mal besser, mal weniger.
So verdient kununu Geld.