17 von 35 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
flache Hierarchie, sehr nette Arbeitsatmosphäre, Teamspirit
niedriges Gehalt
Gehalt erhöhen
unter Kollegen gut, im Team top, insgesamt schwankend, da abhängig von Wirtschaftslage
gut
super
könnte mehr und konkreter sein
absolut ausbaufähig
ok
sehr gut
ist gut
an sich zufrieden bis gut
gut
im Team top, insgesamt entwickelt es sich positiv
wird gelebt
kann nicht klagen
Hat einen frischen Eindruck gemacht.
wie oben beschrieben.
Das ist schon zu lange her. Wenn jemand mit einer Person nicht zusammenarbeiten möchte, ist das am Ende eigentlich legitim. Jemanden aber immer wieder zu verstehen zu geben, dass man man ihn nicht mag, in dem man subtil beleidigt, das ist eine Hausnummer, für die man dann auch Verantwortung übernehmen muss, in dem Falle; bei Kununu solche Bewertungen lesen.
Das Team war freundlich, bis auf eine Vorgesetzte, der ich direkt zugeteilt war, und die mir die Arbeit so erschwert hat, sodass ich nicht bleiben konnte.
Ich hatte mich gefreut, Raufeld kennenzulernen und war dann schlussendlich geschockt, wie diese besagte Person mit mir umgegangen ist, der ich unterstellt war. Verrückt, wenn man bedenkt, dass ich danach eine Stelle in Führungsposition erhalten habe in einem anderen Unternehmen, indem meine Arbeit wertgeschätzt wurde. Ich denke, diese Person hatte einfach keine Lust auf mich und wollte mich das spüren lassen. Ziel erreicht.
Im Grunde gut, weil im Rahmen der Möglichkeiten konnte man sich die Erarbeitung des Contents relativ gut selbst einteilen, andererseits fand die besagte Mitarbeiterin in Führungsebene mein Volumen zum Budget nicht angemessen. Das war dann schwierig, weil das kein unüblicher Satz war, im Gegenteil.
Funke allg. kann ich nur beurteilen: Ich hätte länger in anderen Redaktionen unterm Funke-Dach arbeiten können, doch die Aufstiegschancen waren da sehr begrenzt oder auch die Vielfalt. Ich hatte mich damals allg. bei Funke dann dazu entschieden, andere Wege zu gehen, um zu wachsen.
ok
kann ich nicht beurteilen
Kann ich im Grunde nicht so gut beurteilen, da ich nicht lang genug da war, aber es hat freundlichen Eindruck gemacht in der kurzen Zeit.
Kann ich nicht beurteilen, kann mir aber vorstellen, dass das Unternehmen aber Wert darauf legt, im Grunde einen höflichen Umgang zu pflegen. Kann mir aber auch vorstellen, dass man um die besagte Kollegin weiß, die nicht einfach zu nehmen ist.
Andere Vorgesetzte waren nett.
ok
On-Boarding war gut, der Ansatz gut durchdacht, die Vorgesetzte hat sich bei mir nur quer gestellt, mir permanent zu verstehen gegeben, ich sei dümmlich oder nicht ganz auf der Höhe oder auf ihrem Level. Da gab es große Unterschiede im Umgang zu mir im Vergleich zu anderen. Da ich viele redaktionelle Erfahrungen in anderen Redaktionen sammeln konnte, denke ich, dass mein Niveau nicht ganz so niedrig angesiedelt ist, wie sie es mir immer wieder zu verstehen gab.
Kann ich nicht beurteilen. Aber von der FUNKE-Perspektive schon, da ich dort längere Zeit angesiedelt war.
Wer gerne redaktionell arbeitet, dürfte hier durchaus einen Platz finden. Das Spektrum an Inhalten war groß, einige Bereiche fand ich spannend, andere haben mich thematisch gelangweilt.
Insgesamt ein sympathischer, seriöser, unaufgeregter Arbeitgeber, der nach wie vor mit hohen menschlichen Standards punktet.
Großer Zusammenhalt, professionelles Arbeiten auf Vertrauensbasis, ohne ständige Kontrolle und unnötigen Druck. Es herrscht ein freundliches, entspanntes Klima, ohne Mobbing, nervige Agentur-Attitüde und "Positivity-Zwang". Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut, das Büro ist toll. Meetings werden so knapp wie möglich gehalten, es wird schnell gedacht und man kommt gerne auf den Punkt.
Fehler werden nicht breitgetreten, man gibt sich Rückendeckung. Niemand jubelt, wenn etwas gut läuft, aber es steht auch kein monatliches Performance-Gespräch an. Ob man es lieber andersherum hätte, ist Geschmackssache. Auf persönliche Lebensumstände wird sowohl bei den Arbeitszeiten als auch bei Ausfällen Rücksicht genommen.
Das Gehaltsniveau ist unterdurchschnittlich. Zumal ausgleichende Annehmlichkeiten, wie Homeoffice, Weihnachtspräsente und Parkplätze stark eingeschränkt wurden. Die interne Kommunikation könnte besser/differenzierter sein, es mangelt zum Teil am Gefühl für die Stimmung in der Belegschaft.
Mehr Wertschätzung für langjährige, loyale Mitarbeitende und entsprechende (finanzielle) Perspektiven und Entwicklungsmöglichkeiten. Das niedrige Gehaltsniveau führt zu einer inzwischen hohen Fluktuation. Zum Teil wirkt es so, als lasse man gute, loyale Leute – die phasenweise sehr viel schultern – lieber gehen als ihnen ein angemessenes Gehalt zu zahlen. Das hat einen enormen demotivierenden Effekt auf den Rest.
Home Office, flexible Arbeitszeiten und Modelle
Mitarbeiterkommunikation verbessern, Vertrauen in Fähigkeiten der Mitarbeiter setzen, Motivation der Mitarbeiter fördern, Führungskräfte schulen.
Ausblick für eigene und Unternehmensentwicklung geben.
Ein paar Pflanzen.
Das Klima spannte in den letzten Monaten sehr an. Unklarheit über die Vision der Firma, keine klaren Ziele oder Pläne. Mitarbeiter gehen oder werden gebeten zu gehen, ohne Info der Gründe ans Team.
Ich bin mir nicht sicher, ob die Firma überhaupt irgendein Image hat.
Erstaunlich gut. Es gibt keine Einschränkungen oder Verurteilungen, was Urlaub, Teilzeit, Kinderbetreuung oder Krankentage angeht. Überstunden werden gemacht, wenn nötigt. Das ein oder andere Nadelör trifft es stärker.
Die Firma ist in den meisten Fällen nicht interessiert, Mitarbeiter weiterzubilden. Entwicklungsgespräche sind unstrukturiert, bleiben ergebnislos und ohne Möglichkeiten zur eigenen Entwicklung.
Gehalt kommt pünktlich und ist der Agenturbranche in Berlin vermutlich angemessen.
Bis zu einem gewissen Grad halten die Teams zusammen.
Es kommt leider häufiger vor, dass Vorgesetzte schlecht über andere Mitarbeiter sprechen oder gegeneinander ausspielen wollen. Ärgerlich und unprofessionell! Vertrauliche Gespräche bleiben es nicht..
Das Büro ist grau und ungemütlich. Pflanzen oder freundliche Farbakzente sind nicht gewollt. Deswegen bevorzugen viele ihr Home-Office.
Wie in vielen Unternehmen: Zu viele Meetings mit zu vielen Personen ohne klare Ziele. Neuigkeiten verbreiten sich nur sporadisch über Weitersagen, daher auch oft Gerüchte und Unmut über Intransparenz.
Abhängig von Kunde und Projekt.
Trotz vieler Kündigungen und Krankschreibungen wegen Stress kein Umdenken und keine Verantwortungübernahme
Mehr Struktur, mehr Kommunikation, besseres Projektmanagement, angemessenere Bezahlung, weniger Verheizen von Mitarbeitern
zuviel chaos, druck und stress
untereinander solidarisch
unverantwortlich
ungeregelt
Stimmung, Team, Inhalte, dass man miteinander sprechen kann. Interessante, auch richtig erfahrene Leute und viele Themen. Ich kann sehr flexibel und frei arbeiten.
Auf die Bewertungen hier ab sofort reagieren. Ich mag sowas nicht unwidersprochen lesen müssen. Viele Behauptungen sind totler Quatsch.
Ich kann die falschen Bewertungen nicht verstehen. Hier schreiben Leute zum Teil komplett falsche Sachen rein.
Wenn man kununu liest, ist das Image miserabel. Aber das hat mit der Realität nichts zu tun. Irgendwelche Hater haben offenbar keine gute Zeit bei Raufeld gehabt, das ist schade, aber was sie kritisieren, kann ich nicht bestätigen.
Ich kenne hier niemanden, der nicht flexibel arbeiten kann oder darf. Überstunden sind selten nötig.
Auch hier ist mir die Bewertung unklar. Ich verdiene mehr, als vor drei Jahren bei meinem alten Arbeitgeber in vergleichbarer Position und auch mehr als Freunde in der Branche.
Total nette Leute. Sehr offen.
Ich fühle mich gut betreut und kann jederzeit Fragen stellen. Man muss sich das Feedback aber eher aktiv einholen.
Sehr schöne Büroräume. Gibt zwei Etagen, je nach Bereich, in dem man arbeitet.
Viele unterschiedliche Menschen und Bereiche, daher manchmal unklar, wer was macht.
Nichts
Eine Schulung von Vorgesetzten wäre angebracht, sie suchen nicht das Gespräch, geben kein Feedback, kritisieren nur die Arbeit und je nach Tagesverfassung wird man unterschiedlich behandelt.
toxisch
Nach außen schick
Remote möglich
Auch hier wird so getan als ob und dann Essen aus Plastikverpackung!
Jeder denkt an sich
Es gibt keine
herablassend und passiv aggressiv
problematisch
Gehalt weit unter dem Durchschnitt
Dienst nach Vorschrift
On-Boarding war gegeben, Einarbeitung auch. Gutes Zusammenspiel unter den Kollegen, routinierte Abläufe.
Wie beschrieben.
Manchmal mag man jemanden nicht. Kein Ding. Aber jemanden zu sagen, er ist nicht in der Lage seine Arbeit gut zu machen, die er Jahre zuvor in verschiedenen Redaktionen unter Beweis stellen konnte und ihm wenig Intelligenz zu bescheinigen, auf eine ganz subtile Art - weiß nicht, welches eigentliche Problem die Leitung hatte. Das aber muss die Person privat mit sich selbst klären.
Ich persönlich habe mich dadurch vom ersten Tag an nicht wohl gefühlt und ich bin froh, einen Ort gefunden zu haben, wo die Ideen die Umsätze nachweislich steigern konnten und ich mein Selbstwert behalten durfte. Danke dafür.
Als freie Mitarbeiterin durfte ich Raufeld kennenlernen. Das Team habe ich als höflich empfunden, Kritikpunkte waren an Lösungen orientiert. Wir konnten zusammen recht schnell die Aufgaben erarbeiten und Produkte liefern. Eine solide Einarbeitung durch die Kollegen war gegeben. Viele sagten, meine Arbeit wäre gut. Aber bei der Redaktionsleitung brauchte ich nur den Raum betreten und ich hatte schon verloren. War ich höflich, wurde mit den Augen gerollt. Hatte ich Ideen, gab man mir zu verstehen, ich sei dümmlich. Das hat nicht nur immer wieder die Stimmung gekippt, sondern auch am Selbstbewusstsein genagt.
Denn: Tatsächlich konnte ich mich auf den Kopf stellen, ich war nie gut genug und das wurde mit abwertenden Gesten stets gezeigt. Das Ergebnis: Wir haben die Zusammenarbeit beendet und genau die gleichen Ideen, die die Leitung als ganz, ganz, ganz schlimm- und als nicht ganz hell empfunden hat, kamen anderswo wesentlich besser an. Durch genau diese Ideen - welch eine Ironie - wurde ich Redaktions- und Abteilungsleiterin in einem anderen Unternehmen. Dort habe ich dann auch wesentlich mehr für weniger Aufwand verdient. Noch mehr Ironie.
Hätte ich der Redaktionsleiterin Glauben geschenkt, hätte ich mich beruflich sabotiert und im Ansatz nicht das erreicht, was ich eben erreicht habe. Es hätte auch gereicht zu sagen, man käme nicht miteinander aus. Aber die Art finde ich unverantwortlich.
Ich traue mich das zu schreiben, weil ich meine Ideen im nachstehenden Unternemen ausbauen durfte und ich nachweislich ein Umsatzplus erwirtschaftet habe. Also für alle jene; die ähnliche Erfahrungen wie ich gemacht haben: Zweifelt nicht an Euch selbst, wenn die Redaktionsleiterin auch Euch gegenüber so ist. In diesem Fall kann es sehr gut sein, dass das Problem ganz woanders, nämlich bei ihr liegt ;-)
Wirbt mit den falschen Voraussetzungen, die nicht umgesetzt werden.
Kommunikationstraining, Coaching zur Mitarbeiterführung
Hinweise werden ignoriert und Status Quo behauptet, trotz möglicher Risiken
Angespannt, konfliktbehaftet.
Sehr gering
Wird angestrebt, aber von den meisten nur gering umgesetzt.
Konkurrenzdenken und kein Zusammenhalt.
Hierarchisch und keine Fehlerkultur
Findet nicht statt.
modern und agil
fällt mir nichts ein
fällt mir nichts ein
angenehm
gut
ausgewogen
gegeben
normal
ok
top
respektvoll
zugewand
gut
agil
100%
überwiegend
So verdient kununu Geld.