3 von 11 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es war eine gute Möglichkeit, wertvolle berufliche Kontakte zu knüpfen und Erfahrungen zu sammeln, die mich langfristig weitergebracht haben.
Ein ständiges Wechselbad aus überzogenen Erwartungen, Kontrolle und fehlendem Rückhalt. Statt Anerkennung gibt es Kritik, und Unterstützung wird nur als leeres Versprechen angeboten. Der Fokus liegt mehr auf Selbstdarstellung als auf echter Wertschätzung und Entwicklung der Mitarbeiter.
Dringend professionelle Führungskompetenz aufbauen und sich auf die Mitarbeiter konzentrieren, statt auf persönliche Projekte und Egos. Weniger Kontrolle, mehr Vertrauen – das Unternehmen sollte lernen, dass Überwachung und leere Versprechen keine Motivation schaffen. Ein grundlegender Wandel ist notwendig, um ein gesundes Arbeitsumfeld zu gewährleisten.
Anfangs fühlte ich mich wohl, aber mit der Zeit verschlechterte sich die Atmosphäre erheblich. Kontrolle und Misstrauen nahmen überhand, und die Arbeitsumgebung war geprägt von Überwachung und Druck, statt Wertschätzung und Teamgeist.
Das Unternehmen legt viel Wert auf ein starkes Außenbild, doch die Realität im Inneren entspricht dem leider nicht.
Überstunden waren an der Tagesordnung, und selbst im Urlaub wurde ich kontaktiert und musste ihn abbrechen. An manchen Samstagen wurde zusätzliche Arbeit verlangt, ohne Rücksicht auf bereits geleistete Stunden. Wenn man dann um Unterstützung bat, hieß es nur: 'Das kann ich von dir erwarten.' Erholung und Privatleben blieben oft auf der Strecke.
Weiterbildung war kein echtes Thema, und Vorschläge zur beruflichen Weiterentwicklung wurden meist ignoriert. Es fehlte an echtem Interesse, die Mitarbeiter langfristig zu fördern.
Gehaltszahlungen waren oft verspätet oder blieben ganz aus und es mangelte an Transparenz. Auf Nachfrage erhielt man häufig keine klare Antwort, und Versprechungen wurden regelmäßig gebrochen. Das Vertrauen in die finanzielle Sicherheit des Unternehmens war dadurch stark beeinträchtigt.
Nachhaltigkeit und soziales Verantwortungsbewusstsein waren leider gar nicht spürbar.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen war ein Lichtblick – wir unterstützten uns gegenseitig und konnten aufeinander zählen. Leider wurde dieser Teamgeist oft durch Misstrauen und Kontrolle seitens des Chefs untergraben.
Da es kaum ältere Kollegen gab, ist eine Bewertung in diesem Bereich schwierig.
Kritische Fragen oder Verbesserungsvorschläge wurden als Störung empfunden und häufig ignoriert. Der Chef war impulsiv und brachte oft private Probleme ins Büro, was zu einer unberechenbaren Atmosphäre führte. Zudem hatte man das Gefühl, ständig überwacht zu werden.
Die technische Ausstattung war gut, allerdings wurde man häufig daran erinnert, dass man durch diese Geräte zu zusätzlicher Leistung verpflichtet sei.
Die Kommunikation innerhalb des Teams war gut, doch von Führungsebene gab es oft Versäumnisse und fehlende Transparenz. Informationen wurden nicht rechtzeitig weitergegeben, was zu Unsicherheiten führte.
Gleichberechtigung war kaum vorhanden, und einige Kollegen wurden klar bevorzugt behandelt.
Die Aufgaben waren vielfältig und interessant, jedoch musste man sich vieles selbst aneignen, da Unterstützung kaum vorhanden war. Eigeninitiative war gefragt, aber echte Förderung oder Anleitung gab es selten.
Ich bin dankbar, dass ich mir so viel selbst beibringen konnte.
Wenn der laden nicht mehr läuft wirst du verantwortlich gemacht und rausgeschmissen. So wird es auch kommuniziert, Mitarbeiter werden auch mal als Verlierer bezeichnet. Wertschätzung der Mitarbeiter ist ein Fremdwort. Body Shaming ist auch mal dabei.
Furchtbar, nicht auszuhalten. Fehlende Wertschätzung. Anfangs war alles noch gut, dann hat sich alles gewendet und man wurde nur noch entsorgt.
Mitarbeiter werden abgebaut, egal ob die anderen untergehen. Wenn man das nicht schafft ist es dein Problem dann bist du kein "A-Player". Remote versprochen aber, es war immer DAS Problem für alles.
Die meisten haben wirklich zusammengahalten.
Es sind schon eher jügere Kollegen eingestellt
Kommuniziert nicht, dreht einem das Wort im Mund rum, lügt, beleidigt und manipuliert. Was in der Stellenbeschreibung versprochen wird kann man glauben, muss man aber nicht.
Am Ende war es nur noch der Horror. Komplette Mitarbeiterüberwachung. Mitarbeiter werden Versprechungen gemacht wie remote arbeiten, um sie zu motivieren. Es wird mit Remote und flexibel geworben, wird aber nicht gerne gesehen und die Mitarbeiter werden dann für ein schlechtes Management verantwortlich gemacht. Flexibel bedeutet, dass man immer Frage und Antwort stehen muss auch wenn man für 15 Minuten weg war. Im Büro sind Unterhaltungen nicht erwünscht. Vorsicht beim bewerben und den Stellenanzeigen das sieht cooler aus als es ist. Der Vorgesetzte rastet gerne mal aus und schreit rum oder einen an.
Viele Lügen und leere Versprechen um Mitarbeiter zu motivieren mehr zu leisten.
Frauenfeindliche Aussagen gab es auch mal
ich konnte viel lernen, musste mir aber 90% selber beibringen
Mit meinen Kollegen habe ich mich immer gut verstanden. Ihnen wünsche ich nur das Beste und hoffe, dass sie bald den Absprung aus dieser Firma schaffen.
Das bereits beschriebene Verhalten der Geschäftsführung. Ergänzend ist zu erwähnen, dass Mitarbeiter von Seiten der Geschäftsführung bereits beleidigt wurden, beispielsweise als "Looser".
Die Geschäftsführung sollte sich in Zukunft an getroffene Vereinbarungen halten und lernen mit den Mitarbeitern in einer respektvollen Art und Weise zu kommunizieren.
Die Firma steht finanziell schlecht da, was sich in verspäteten Gehaltszahlungen zeigt. Logischerweise wirkt sich das auch auf die Arbeitsatmosphäre aus.
Da viele Mitarbeiter gekündigt haben oder gekündigt wurden, bleibt sehr Arbeit an den verbliebenen Mitarbeitern hängen.
Gehälter werden willkürlich gekürzt und müssen in mehreren Fällen vor Gericht eingeklagt werden.
Die Geschäftsführung bricht regelmäßig Vereinbarungen.
die Unternehmensführung kündigt Mitarbeiter, die sich im Ausland befinden, mit Einschreiben per Post ohne es persönlich mitzuteilen. Selbst in einem späteren Telefonat mit dem betreffenden Mitarbeiter wurde von der Kündigung nichts erwähnt.