64 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
64 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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64 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Verpflegung und Ausstattung
Teilweise der Umgang von einigen Führungskräften mit den Mitarbeitern. Katastrophales Gehalt. Wenig bis keine Benefits. Von oben herabreden.
Hört eure Mitarbeiter an!
Durch den ein oder anderen Vorgesetzten oder Kollegen, kann die Stimmung schon oft salzig werden.
Nach außen Super aber sonst....
Überstunden oder Mehrstunden, wie sie gerne genannt werden, verfallen nach 3 Monaten und Zeit zum abfeiern ist nicht drin.
Kann ich nicht weiterempfehlen. Unternehmen besteht zum großen Teil aus Azubis, die teilweise besser arbeiten als wir eingesessenen.
Leider deutlich zu wenig, für die Arbeit, die von einem verlangt wird.
Innerhalb der Abteilung super! Darüber hinaus eher so lala.
Auch ältere Mitarbeiter werden komplett mit einbezogen.
Einige Top andere Flop!
Ausstattung ok. Regelmäßig Grillen, Kaffee und Wasserflat. Obst und Süßes gibt es auch immer.
Trotz regelmäßiger Briefings geht vieles an einem vorbei, da weitere Informationen nicht weitergegeben werden oder man wird ausgeschlossen.
Hier kann man keinen Punkt abziehen. Nur weil einige Kollegen das nicht können, wäre es nicht fair hier dem Unternehmen einen Stern abzuziehen.
Viele interessante Aufgaben! Machen aber meistens die gleichen Personen.
Enormer Umfang an Azubiangeboten.
= FUN! Super freundschaftlich und nett.
Man wird in seinen Skills gefördert und weitergebildet. Feedbackgespräche helfen dabei, eine neue Richtung einzuschlagen.
Branchenstandard ist eine 40 Stunden Woche!
Verglichen mit einigen Behörden oder öffentlichen Einrichtungen könnte sie besser sein, aber im Bereich der Mittelständischen Unternehmen ist sie durchschnittlich.
Die Arbeit hier macht spaß und ist sehr gemeinschaftlich. Der Teamgeist ist enorm und die Arbeit macht einfach spaß!
Im Rahmen der Ausbildung schnuppert man in viele verschiedene Bereiche rein. Das hat mir erst die Möglichkeiten aufgezeigt, die ich in der IT- Branche habe.
Man wird hier nach kurzer Zeit respektiert, wenn man sich einbringt. Unmotivierte Kollegen haben es etwas schwer.
Mir hat besonders die Unternehmenskultur gefallen und das man das Gefühl bekommt, wichtig für das Unternehmen zu sein.
Die Arbeitsatmosphäre war durchweg positiv. Man bekommt viel Vertrauen von den Vorgesetzten und stets eine faire Chance.
Als Student bekommt man die Chance auf eine Abschlussarbeit im Unternehmen.
Abteilungsabhängig, jedoch weitestgehend transparent.
Respektvolles abteilungsübergreifendes Miteinander. Verantwortung und Eigeninitiative wird gefördert und gefordert. Schulungen und interne Weiterbildungsmöglichleiten.
Die Arbeitsatmosphäre ist von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich, jedoch generell sehr locker und angenehm.
Raynet verfolgt das Ziel, die eigenen Auszubildenden in einer entsprechenden Funktion langfristig in das Unternehmen einzubinden.
Die Arbeitszeiten sind generell vorgegeben (keine Gleitzeit) - man kann aber je nach Abteilung gute Kompromisse finden.
Ausbildungsvergütung orientiert sich an gesetzlicher Vorgabe. Zuschuss zu ÖPNV oder Parkplatz.
Ausbilder*innen sorgen für gutes Klima innerhalb einer Abteilung. Hohes Interesse am Wohlbefinden der Azubis.
Hoher Spaßfaktor sorgt für Wir-Gefühl und stärkt den Zusammenhalt innerhalb des Teams. Wiederkehrende Veranstaltungen & Events (Sommerfest, Weihnachtsfeier, Osterlauf, etc.)
Moderne Büroausstattung (eigenes Notebook, 2 Monitore, etc.) für vernünftiges Arbeiten. Genügend Zeit zum Lernen nach der Schule.
Viele, abwechslungsreiche und abteilungsübergreifende Aufgaben. Hoher Lerneffekt, da man über den Tellerrand schauen kann.
Das Miteinander ist von einem respektvollen Austausch auf Augenhöhe geprägt.
Kompetentes und geschultes Personal in der Projektleitung.
Projektleitung mit unfähiger Führungsfunktion. Wer kein Personal führen kann, der sollte das auch nicht tun. Der GL ist wichtig das der Projektleiter zur GL kompatibel ist und sonst nichts. Ein Konzept das auf A-kriechen ausgelegt ist. Wer gut schmiert, der gut fährt.
Man kann sich nach Außen gut verkaufen. Projektleiter reden mit gespaltener Zunge. De Kunden wird Honig ums Maul geschmiert und der MA muss das dann irgendwie hinbekommen.
Arbeitszeiten unflexibel
Du kannst alles machen, was dem Unternehmen dienst und kein Geld kostet.
Gehalt liegt weit unter Durchschnitt.
Umweltverhalten ist gut, zum Sozialverhalten möchte ich mich nicht äußern. Mehr Schein als sein. Wenn ein Unternehmen nach der Ausbildung eine Probezeit von 6 Monaten fordert braucht man sicherlich dazu nicht viel sagen.
Abhängig vom Einzelnen und vom Team. Man sollte immer drauf achten WAS man WEM erzählt. Es kommt nicht selten vor das man angelächelt wird und ein Messer in den Rücken bekommt. Wir von der GL aber stillschweigend unterstützt.
siehe oben. Wer gut schmiert der gut fährt. Es wird gerne auf Familie gemacht, aber nur zum Schein. Kritik ist nicht erwünscht.
Naja, Einarbeitung ist lächerlicher als lächerlich. Wer sich gut einarbeiten will, kommt um Google als Trainer nicht drum herum. Unterstützung der Kollegen ist da, aber denen fehlt die Zeit. Und die bekommen auch keine extra Zeit.
Wer nicht hinterherfragt, bekommt auch keinerlei Antworten. Probleme werden so lange ignoriert, bis der MA keine Lust mehr hat weiter hinterher zu fragen.
Abwechslungsreich. Ist aber abhängig vom Projekt und Arbeitsbereich.
Die Arbeitsatmosphäre unter den Mitarbeitern ist soweit sehr gut. Die Atmosphäre zwischen der Führungsebene und der Mitarbeiterbasis ist mehr als schlecht.
Von hinten hopp, von vorne flop.
Hin und wieder kann man eine 4 Tage Woche in Projekten bekommen. Allerdings setzt de GF da nicht unbedingt die Prioritäten drauf. Abhängig auch vom Projektleiter und seiner Kompetenz.
Sollte nach Möglichkeit in der Freizeit erfolgen.
Gehalt orientiert sich am untersten Rand einer Gehaltstabelle. Absolut nicht marktüblich und wiederum eher Nasenfaktor. Qualifikationen spielen nicht unbedingt eine Rolle, sondern eher ob man der Führungsebene bedingungslos folgt.
Der Zusammenhalt in Projektteams ist sehr gut. Darüber hinaus kommt es ein wenig auf die entsprechenden Abteilungen an. Manche Abteilungen und Mitarbeiter haben eine arrogante Verhaltensweise gegenüber manchen Mitarbeitern.
Vom Alter her wird kein Unterschied gemacht. Das ist soweit ganz akzeptabel.
Die meisten Vorgesetzten sind nur konform mit der GF und das wirkt sich dahingehend dann negativ auf die Mitarbeiter aus. Man möchte eigentlich nur Ja Sager im Unternehmen.
Arbeitsbedingungen im Unternehmen entsprechen zum Teil einer Legebatterie.
Die Kommunikation unter den Mitarbeitern ist soweit gut.
Die Kommunikation zwischen der Führungsebene und der Mitarbeiterbasis ist mehr als schlecht. Unterschiedliche Informationen werden an diverse Mitarbeiter gestreut um Angst zu erzeugen und auch Kommunikationswege festzustellen.
Gleichberechtigung hängt nur vom Nasenfaktor ab. Also eher Ungleichberechtigung.
Interessante Aufgaben sind in Projekten zum Teil vorhanden, ansonsten ist das eher ein Wunschdenken. Technik im Allgemeinen ist eher veraltet oder Second Hand.
Dem guten und launigen launigen Umgang der Kollegen untereinander steht leider eine doch sehr hierarchische Geschäftsleitung entgegen
Wenn man nicht grad bereit ist, die Firma in den Lebensmittelpunkt zu rücken, sind Aufstiegschancen eher gering.
Im Regelfall klassische Bürozeiten
Weihnachts-/Urlaubsgeld ist hier unbekannt, Vergütung am unteren Rand, Zahlung aber pünktlich
Leider war ich oft auf mich allein gestellt
Kollegen alle super, da gibt's nichts auszusetzen
Lange Zeit nur einfache Aufgaben erhalten, bis auf wenige Projekte, die dann aber auch Spaß und Lernerfolg brachten
Abwechslung kaum gegeben
Kollegen untereinander ja, Führungskreis zu den Mitarbeitern eher zwiegespalten
- Gute Stimmung unter den Kollegen
- Gehälter anpassen
Die Räumlichkeiten und die Kollegen
Die Geschäftsführung sollte Ihren Führungsstil überdenken
Den Mitarbeitern sollte viel mehr Gehör geschenkt werden
Die Freiheit der Gleitzeit und das Vertrauen das mein Arbeitgeber mir entgegen bringt.
Flache Hierachien und ein offenes Kollegium das einem bei Fragen immer zur Seite steht!
Raynet bietet viele Schulungen. zudem Finden regelmäßige Schulungen zu den eigenen Produkten regelmäßig statt.
Wir sind Raynet. Wir sind ein Team!
Wir bekommen Wasser, einige Säfte und Obst sowie regelmäßiges Grillen von Raynet gestellt (inkl. Bier)
Patzer gibt es mal aber wer kann das schon Perfekt?
Hier findet man ein riesen Spektrum an Themen. Von der Entwicklung der Software, der Paketierung, der Auslieferung in Form von Consulting bis hin zur Verwaltung und Betreiben der Infrastruktur des Kunden. Also Langweilig wirds hier nicht.
So verdient kununu Geld.