10 von 65 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Verpflegung und Ausstattung
Teilweise der Umgang von einigen Führungskräften mit den Mitarbeitern. Katastrophales Gehalt. Wenig bis keine Benefits. Von oben herabreden.
Hört eure Mitarbeiter an!
Durch den ein oder anderen Vorgesetzten oder Kollegen, kann die Stimmung schon oft salzig werden.
Nach außen Super aber sonst....
Überstunden oder Mehrstunden, wie sie gerne genannt werden, verfallen nach 3 Monaten und Zeit zum abfeiern ist nicht drin.
Kann ich nicht weiterempfehlen. Unternehmen besteht zum großen Teil aus Azubis, die teilweise besser arbeiten als wir eingesessenen.
Leider deutlich zu wenig, für die Arbeit, die von einem verlangt wird.
Innerhalb der Abteilung super! Darüber hinaus eher so lala.
Auch ältere Mitarbeiter werden komplett mit einbezogen.
Einige Top andere Flop!
Ausstattung ok. Regelmäßig Grillen, Kaffee und Wasserflat. Obst und Süßes gibt es auch immer.
Trotz regelmäßiger Briefings geht vieles an einem vorbei, da weitere Informationen nicht weitergegeben werden oder man wird ausgeschlossen.
Hier kann man keinen Punkt abziehen. Nur weil einige Kollegen das nicht können, wäre es nicht fair hier dem Unternehmen einen Stern abzuziehen.
Viele interessante Aufgaben! Machen aber meistens die gleichen Personen.
Kompetentes und geschultes Personal in der Projektleitung.
Projektleitung mit unfähiger Führungsfunktion. Wer kein Personal führen kann, der sollte das auch nicht tun. Der GL ist wichtig das der Projektleiter zur GL kompatibel ist und sonst nichts. Ein Konzept das auf A-kriechen ausgelegt ist. Wer gut schmiert, der gut fährt.
Man kann sich nach Außen gut verkaufen. Projektleiter reden mit gespaltener Zunge. De Kunden wird Honig ums Maul geschmiert und der MA muss das dann irgendwie hinbekommen.
Arbeitszeiten unflexibel
Du kannst alles machen, was dem Unternehmen dienst und kein Geld kostet.
Gehalt liegt weit unter Durchschnitt.
Umweltverhalten ist gut, zum Sozialverhalten möchte ich mich nicht äußern. Mehr Schein als sein. Wenn ein Unternehmen nach der Ausbildung eine Probezeit von 6 Monaten fordert braucht man sicherlich dazu nicht viel sagen.
Abhängig vom Einzelnen und vom Team. Man sollte immer drauf achten WAS man WEM erzählt. Es kommt nicht selten vor das man angelächelt wird und ein Messer in den Rücken bekommt. Wir von der GL aber stillschweigend unterstützt.
siehe oben. Wer gut schmiert der gut fährt. Es wird gerne auf Familie gemacht, aber nur zum Schein. Kritik ist nicht erwünscht.
Naja, Einarbeitung ist lächerlicher als lächerlich. Wer sich gut einarbeiten will, kommt um Google als Trainer nicht drum herum. Unterstützung der Kollegen ist da, aber denen fehlt die Zeit. Und die bekommen auch keine extra Zeit.
Wer nicht hinterherfragt, bekommt auch keinerlei Antworten. Probleme werden so lange ignoriert, bis der MA keine Lust mehr hat weiter hinterher zu fragen.
Abwechslungsreich. Ist aber abhängig vom Projekt und Arbeitsbereich.
Die Arbeitsatmosphäre unter den Mitarbeitern ist soweit sehr gut. Die Atmosphäre zwischen der Führungsebene und der Mitarbeiterbasis ist mehr als schlecht.
Von hinten hopp, von vorne flop.
Hin und wieder kann man eine 4 Tage Woche in Projekten bekommen. Allerdings setzt de GF da nicht unbedingt die Prioritäten drauf. Abhängig auch vom Projektleiter und seiner Kompetenz.
Sollte nach Möglichkeit in der Freizeit erfolgen.
Gehalt orientiert sich am untersten Rand einer Gehaltstabelle. Absolut nicht marktüblich und wiederum eher Nasenfaktor. Qualifikationen spielen nicht unbedingt eine Rolle, sondern eher ob man der Führungsebene bedingungslos folgt.
Der Zusammenhalt in Projektteams ist sehr gut. Darüber hinaus kommt es ein wenig auf die entsprechenden Abteilungen an. Manche Abteilungen und Mitarbeiter haben eine arrogante Verhaltensweise gegenüber manchen Mitarbeitern.
Vom Alter her wird kein Unterschied gemacht. Das ist soweit ganz akzeptabel.
Die meisten Vorgesetzten sind nur konform mit der GF und das wirkt sich dahingehend dann negativ auf die Mitarbeiter aus. Man möchte eigentlich nur Ja Sager im Unternehmen.
Arbeitsbedingungen im Unternehmen entsprechen zum Teil einer Legebatterie.
Die Kommunikation unter den Mitarbeitern ist soweit gut.
Die Kommunikation zwischen der Führungsebene und der Mitarbeiterbasis ist mehr als schlecht. Unterschiedliche Informationen werden an diverse Mitarbeiter gestreut um Angst zu erzeugen und auch Kommunikationswege festzustellen.
Gleichberechtigung hängt nur vom Nasenfaktor ab. Also eher Ungleichberechtigung.
Interessante Aufgaben sind in Projekten zum Teil vorhanden, ansonsten ist das eher ein Wunschdenken. Technik im Allgemeinen ist eher veraltet oder Second Hand.
- Einbeziehung von Mitarbeitern bei Entscheidungen - Steigerung der Motivation von Mitarbeitern durch Vorgesetzte
- Gleichmäßige Verteilung von Tätigkeiten auf allen Schultern
- Informationsweitergabe an "ALLE" Mitarbeiter
- Weiterbildungen/Schulungen auch während der Arbeitszeit anbieten
- Vorgesetztenverhalten gegenüber Mitarbeitern verbessern
- Betriebsklima hat sich in den letzten Monaten/Jahren ziemlich verschlechtert
- Geschäftsführung ist nicht daran interessiert, etwas zu ändern
- Arbeitsmotivation der Mitarbeiter geht in die falsche Richtung - von Seiten des Arbeitgebers werden keine Anreize geschaffen, den Mitarbeiter zu motivieren
- der gute Ruf des Unternehmens bei Arbeitnehmern verblasst langsam
- Unternehmen kann in der jetzigen Phase nicht weiterempfohlen werden
- Arbeitszeiten in der Regel 40 Stunden/Woche
- innerhalb Projekten können es auch schon mal 50-60 Stunden/Woche werden, plus Fahrtzeiten, welche nicht vergütet werden
- Überstunden werden erst nach der 4. Überstunde für den Mitarbeiter gerechnet - 10% Regelung
- Urlaubsgewährung hängt von der Auftragslage und den Aufgaben des Mitarbeiters ab
- Rücksicht auf die Familie wird nur sehr geringfügig genommen - Ziele des Unternehmens stehen über "Allem"
- Weiterbildungen und Aneigenen von neuen Technologien nur nach der Arbeitszeit oder am Wochenende möglich
- Kriterien für den Aufstieg werden nicht offen dargelegt
- Weiterbildung wird nicht für jeden Mitarbeiter angeboten
- Bezahlung nicht branchenüblich, weit darunter, ca. 20-30%
- Sozialleistungen werden angeboten - VWL, BAV usw.
- Informationen über Sozialleistungen werden nicht offiziell kommuniziert
- Mülltrennung wird im Unternehmen zum Teil umgesetzt
- Engagement des Unternehmens im sozialen Umfeld ist nicht bekannt
- Klimaschutz wird zum Teil umgesetzt innnerhalb des Unternehmens
- Kollegenzusammenhalt im großen und ganzen sehr gut
- durch hohe Fluktuation von Mitarbeitern aus dem Unternehmen, hat man desöfteren neue Kollegen, was die Sache nicht immer einfach macht
- langdienende werden zum Teil gut geschätzt
- nur sehr wenige ältere Mitarbeiter über 45 Jahre
- Mitarbeiter werden nur selten in Entscheidungen mit einbezogen - Entscheidungen zum Teil nicht nachvollziehbar - Aussage: "Ist so und wird so gemacht!"
- Ziele nur unter größten Anstrengungen zu erreichen
- zum Teil herablassende Haltung von Vorgesetzten
- Büros des Unternehmens sind zeitnah ausgestattet und gestaltet
- Technik ist soweit möglich im Rahmen des aktuellen Standes
- Lärmpegel hin und wieder etwas höher
- Belüftung im Sommer ungenügend, da keine Klimaanlagen integriert sind
- Meetings in Projekten finden in regelmäßigen Abständen statt
- Meetings innerhalb des Unternehmens, in welchen über Erfolge, Gewinne oder Ergebnisse informiert, finden nur für bestimmte Personengruppen statt - der einfach Mitarbeiter wird nicht weiter informiert
- Aufstiegschancen im Unternehmen sind nicht für jeden gegeben, wird aber meist anders von Vorgesetzten dargelegt
- Frauen sind sehr gut im Unternehmen integriert
- Ausgestalltung des Arbeitsplatzes nur sehr mäßig möglich durch Mitarbeiter
- hohe Arbeitsbelastung fällt immer auf die gleichen Kollegen zurück
- Weiterbildungen und Aneigenen von neuen Technologien nur nach der Arbeitszeit oder am Wochenende möglich
Viel Flurfunk, Kollegen die sehr Hinterrücks sind und belauscht Gespräche sind an der Tagesordnung.
Außen hui innen pfui
Es werden Überstunden gefordert welche nicht ausgeglichen werden dürfen und ebenfalls nicht bezahlt werden.
Möglich wenn man sich bei der Führungskraft gut stellt.
Einige Kollegen sind freundlich, hilfsbereit. Jedoch gibt es mehr als ein schwarzes Schaf, welche eine angenehme Atmosphäre unmöglich machen.
Kein Dank für übernommene arbeiten oder Überstunden. Extremes Machtgefälle zwischen Angestellten und Führungskräfte.
Es gibt gratis Kaffee, Wasser und frisches Obst
Kommunikation funktioniert gut. Entweder durch belauschen oder Flurfunk
Mitarbeiter die von Namenhaften Unternehmen angeworben wurden verdienen sehr gut. Mitarbeiter, die das Unternehmen nach der Ausbildung nicht verlassen haben verdienen wie die Auszubildenden unterdurchschnittlich wenig.
"Lieblingen" wird mehr genehmigt, beigebracht und bei vielen Aufgaben bevorzugt.
Täglich die gleichen Aufgaben. Auch nach mehrmaliger Anmerkung werden keine anderen Aufgaben erteilt.
Es sind immer Wasser, Obst und Süßigkeiten für die Mitarbeiter vorhanden.
Es wird viel erwartet aber nichts geboten. Die Firma besteht hauptsächlich aus Auszubildenden, da das günstige Arbeitskräfte sind.
Ein Ausbilder für die Auszubildenden ist jedoch schon lange nicht mehr vorhanden. Ausbilsungsinhalte werden generell missachtet.
- mehr Menschlichkeit
- mehr Lohn
- mehr Weiterbildungsmöglichkeiten für die Mitarbeiter
- Ausbilder für die Azubis
- Überstunden sollten ausbezahlt werden
Die Mitarbeiter sind unzufrieden. Das Image für Außenstehende ist gut, die wissen es nicht besser. Von außen wirkt es alles toll, da leisten sie tolle Arbeit, entspricht nur leider nicht der Realität.
Unbezahlte Überstunden werden hier gern gesehen. Das Überstundenkonto verfällt nach 3 Monaten einfach.
Wenn man nicht bereit ist unbezahlte Überstunden zu machen, wird man nicht alt in dieser Firma.
Kaum bis keine Möglichkeiten.
Für das was erwartet wird, ist die Bezahlung vieeeel zu niedrig!
Sehr verständnislos. Hier geht es nicht um den Menschen bzw. den Mitarbeiter.
Keine Abwechslung, immer die gleichen langweiligen Aufgaben.
Die Kollegen
Aufstiegsmöglichkeiten sind auch bei höchster Leistungsbereitschaft nicht gewährleistet
Klare Strukturen und Grenzen der Abteilungen
Man arbeitet unter ständigem Druck und unter großem Stress
Das Image was Raynet vermitteln möchte, stimmt nicht so ganz mit der Realität überein.
Um den Arbeitsplatz zu sichern, sollte man nach Möglichkeit sein Privatleben aufgeben oder es aufs Geringste zu minimieren.
Viele hart arbeitende Menschen, die dennoch auf der Stelle treten. Keine Aufstiegsmöglichkeiten.
Gut!
Viele Versprechen die nicht eingehalten werden...
Schöne Büros, allerdings Großraumbüros. Konzentrationsprobleme durch hohe Lautstärke.
Kommunikation gibt es nur hinterm Rücken!
Hohe Erwartungen werden gestellt, die aber nicht entsprechend vergütet werden.
Wer bereit ist, seine eigene Meinung an die Meinung des Vorgesetzten anzugleichen, wird bevorzugt behandelt.
Man muss oft Sachen erledigen, die nichts mit dem eigenen Aufgabenbereich zu tun haben. Mit etwas Glück kann es passieren, dass mal eine spannende Aufgabe auf den Tisch kommt.
Die freundlichen und modernen Büroräume
Auszubildende werden nicht nach ihrer Ausbildungsordnung ausgebildet. Es gibt keinen Ausbilder für jeden Bereich, der vom Unternehmen angeboten wird.
Auszubildende sollten als Zukunftsmotor für das Unternehmen gelten, die sich mit viel Engagement und Potenzial ins Unternehmen einbringen.
Es wird kein Verständnis aufgebracht, wenn schulischen Themen nachgegangen werden muss. Des Weiteren werden Überstunden voraus gesetzt.
Auszubildende machen die Aufgaben, die gemacht werden müssen. Der Ausbildungsrahmenplan wird nicht beachtet.
Die hohen Anforderungen/Erwartungen, die gestellt werden, sollten besser belohnt werden.
Das Büro ist gepflegt. Hell und freundlich. Kaffee/Tee/Wasser und Obst ist kostenlos für Mitarbeiter vorhanden.
Vieles wird über den Flurfunk kommuniziert. Bester Nährboden für Gerüchte und Missverständnisse.
Die Aufgaben entsprechen in keinster Weise der Ausbildungsordung.
Tolle Arbeitskollegen bis auf ein paar ausnahmen, die es aber in jedem Unternehmen gibt.
Viel Druck des Führungskreises.
Es gibt kaum Weiterbildungsmöglichkeiten, da überall Geld gespart wird
Schlechte Bezahlung
Keine Mülltrennung.
Viele Kollegen haben bei Fragen zu diversen Themen immer ein offenes Ohr und unterstützen sich gegenseitig um erfolgreich zu sein.
Alle Kollegen werden gleich schlecht behandelt, wenn diese nicht in den Führungskreis gehören
Abteilungsleiter sind sehr nett und hilfsbereit
Die Räumlichkeiten sind sauber und schön gestaltet. Laptops und Tower sind meistens sehr langsam und bereits mit dem öffnen eine Excel überfordert
Viele Dinge erfahren Mitarbeiter erst, wenn diese beschlossen wurden. Mitarbeiter haben wenig mitspracherecht
Es gibt keine Gleichberechtigung
Ziemlich oft eintönige Arbeit. Positive Erfolge werden nie zur Sprache gebracht (Dank oder Lob) wobei Misserfolge oder Fehler lange hinterher getragen werden
Die Flexibilität.
Unbezahlte Überstunden.
Versprechungen einhalten.
Feste Sitzplätze.
Mitarbeitern zuhören.
Bewertungen lesen und reagieren.
Bilden oft kleine Grüppchen.
Tut sehr viel für die Firma. Achtet auf Mitarbeiter.
Es gibt keine festen Sitzplätze. Jeder geht an dein Platz.
Wie immer, könnte mehr sein.
Oft langweilig.
So verdient kununu Geld.