4 von 18 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das die Firmenphilosophie absolut nicht gelebt wird, Mitarbeiter sind nur Mittel zum Zweck.
Büro, Arbeitsplatz, flexible Arbeitszeiten, gute Anbindung, Parkplätze i. Hof
Die Arroganz, welche sich vermeintliche Titelträger heraus nehmen. Null Fehler Bewusstsein oder gar Toleranz, wenn Kritik geübt wird. Ich habe tlw. sehr viele Fehler der Person, die mich angeblich „eingearbeitet“ hat, ausgleichen und verbessern müssen!! Hinterher will man davon natürlich nix gewusst haben. Eigeninitiative ist auch nicht erwünscht. Wehe, man macht eigene Vorschläge zur Verbesserung oder Optimierung. ;) Zum Thema Einarbeitung: 1 Tag á 4 h war ausreichend, dann stand man ohne Begleitung oder vernünftiger EA da. Musste man sich selbst einfordern. Man kann also nur so schlecht sein, wie sein Einarbeiter (Ironie off).
Kommunikation ist heuchlerisch und keineswegs positiv. Klare Wege fehlen. Bin froh, dort weg zu sein.
Kommunikation!
Überheblichkeit abstellen!
Fehler einsehen!
Jobtitel überdenken (jemand, der den ganzen Tag nur Datensätze abgleicht, ist noch lange kein „Head of“ oder „PM“!)
Studenten werden mMn extrem ausgenutzt für wenig Geld, außerdem imF unpünktliche Zahlungen
- viele Teamevents, die den Zusammenhalt stärken
- moderne Ausstattung, schöne Büros, Kaffeeflatrate
- flexible Arbeitszeiten, Home Office
- Kommunikation ist komplizierter geworden, es gibt zu viele Ebenen
- ein respektvoller, wertschätzender Umgang wird nicht von allen Führungskräften gelebt
Speziell in meinem Team:
- Zunahme von Micromanagement inkl. Mißtrauen und Demotivation
- Fehler-/Problemorientierung, ständige Kontrolle
- Zunahme von Leistungsdruck und Erfüllen von Quoten
- Benefits/Gehaltsanpassungen/Weiterbildungsmöglichkeiten proaktiv anbieten
- "flache Hierarchien" auch wirklich leben, und zwar von ALLEN Führungskräften
- mehr Feedback
- Kritik/Anmerkungen/Meinungen/Sorgen von Mitarbeitern ernst nehmen: ich habe Dinge, die nicht gut liefen oder sich zum Schlechten geändert haben, mehrmals angesprochen.
Im Laufe der letzten Jahre ist das Unternehmen stark gewachsen. Das geht nicht ohne Wachstumsschmerzen, das ist klar und gewisse Dinge müssen sich dann neu ordnen. "Früher" kannten sich alle Kollegen, es gab einen sehr guten Zusammenhalt zwischen allen. Das ist nicht mehr so möglich, wenn sehr viele neue Kollegen in sehr kurzer Zeit dazu kommen und viele die meiste Zeit im Home Office sind. Deswegen ist es gut, dass man in kleinen Teams zusammenarbeitet. Wie sich die Arbeitsatmosphäre konkret gestaltet und ob man sich wohlfühlt, ist stark abhängig von der Teamleitung. Hier gab es in meinem Team leider eine enorme Verschlechterung (keine Wertschätzung, kein Respekt, kein Vertrauen). In anderen Teams aber läuft das gut.
Arbeitszeiten sind flexibel, Home Office ist möglich
Hier wurden keine Angebote gemacht. Ich wollte mal eine Schulung/Vertiefungskurs zu einem Programm machen. Da wurde mir gesagt, ich solle einen Kollegen fragen, der sich damit auskennt. Natürlich ist Wissenstransfer innerhalb eines Unternehmens wichtig, aber unter Weiterbilungsangeboten verstehe ich etwas anderes.
Innerhalb der Teams funktioniert das gut.
Man bekommt alles, was man braucht. Auf individuelle Bedürfnisse wird schnell eingegangen.
Die Kommunikation ist leider nicht mehr so transparent und offen, dafür gibt es mehr Getuschel.
Hier ist jeder seines eignes Glückes Schmied. Wer nicht selbst das Thema anspricht, bekommt nichts. Ich hätte mir gewünscht, dass hier mehr Angebote unterschiedlichster Art gemacht werden, auch für die Werkstudenten.
Kommt drauf an, in welchem Bereich man arbeitet. Mein Aufgabenfeld war zunächst sehr vielfältig, ich konnte Vorschläge machen und Ideen einbringen. Doch dann wurden viele meiner Aufgaben von neuen Kollegen übernommen, wodurch mein Tätigskeitsfeld sehr eintönig wurde. Auf meine Bitte hin, mir ein neues Aufgabenfeld erschließen zu dürfen bzw. neue/andere Aufgaben zu übernehmen, wurde kaum eingegangen.
- neue Produktfeatures können selbst mit angestoßen werden
- es besteht die Möglichkeit, sich selbst in eine Richtung zu entwickeln, die einem besonders liegt
- das Team ist interdisziplinär
- "schlecht" ist für mich das falsche Wort
- es sind mit der Zeit viele neue Kolleginnen und Kollegen dazugekommen und die Firma ist schnell gewachsen: einige Strukturanpassungen waren daher notwendig, Stellen neu geschaffen und Routinen wurden neu bewertet
- mehr Einblicke in die thematische Arbeit und Herausforderungen der anderen Teams, weil es im Berufsalltag zum Teil wenig Überschneidungen gibt - die Vorträge am Innovation Friday sind dafür eine sehr gute Maßnahme, ebenso der Unternehmensnewsletter und die Infos der Product Owner
- respektvolles Miteinander
- moderne, helle Büroräume in Gründerzeitvilla im Nordosten Leipzigs
- große Terrasse, Besprechungsräume, großer Ess- und Aufenthaltsbereich im Souterrain
- in 2 Jahren habe ich sehr wenig Fluktuation unter den Festangestellten erlebt
- studentische Mitarbeitende im Bereich Immobilienresearch wechseln häufiger, z.B. aufgrund persönlicher Veränderungen
- flexible Arbeitszeiten
- keine Hürden bei der Urlaubsplanung - es ist alles nach Abstimmung möglich
- es gibt flache und eher organisatorische Hierarchien
- es besteht die Möglichkeit, sich in seinem Bereich zu vertiefen und mehr Verantwortung zu übernehmen
- Weiterbildungen werden nicht aktiv angeboten
- ist alles verhandelbar, man muss selbst aktiv werden
- in einem jährlich stattfindenden Feedbackgespräch hat man die Möglichkeit, solche Themen anzusprechen
- im Team gibt es ein Bewusstsein dafür, das äußert sich sowohl in persönlichen Gesprächen als auch in konkreten Maßnahmen: so wurden u.a. Fahrradstellplätze installiert, es gibt eine E-Ladesäule, Obst wird bereitgestellt, wenig ausgedruckt uvm.
- nicht alle Bereiche haben im beruflichen Alltag direkte Überschneidungen, sind aber Teil der Gesamtprodukte, daher braucht es auch proaktives persönliches Zugehen aufeinander
- die unter dem Punkt Kommunikation genannten Punkte tragen zum Zusammenhalt bei
- auch werden Firmenevents angeboten, die einen Zusammenhalt fördern - man muss sie nur wahrnehmen
- während meiner Zeit stand und steht niemand kurz vor der Rente
- in meiner Zeit stets fair und respektvoll
- es gibt größere und kleinere Büros im Haus, bei Veränderungswünschen gibt es ein offenes Ohr
- Eingehen auf individuelle Wünsche bzgl. Platz und Ausstattung
- schnelle, unkomplizierte Anschaffung von Technik oder Büroausstattung
- gute ÖPNV-Anbindung des Büros
- mobiles Arbeiten ist verbreitet und auch jederzeit möglich
- es gibt regelmäßige Infos der Product Owner zu den Weiterentwicklungen der Softwareprodukte
- monatlich wird per Newsletter über größere Themen im Unternehmen informiert, sowohl inhaltlich als auch organisatorisch
- 1x pro Monat gibt es den sog. Innovation Friday, an dem Abteilungen Einblicke in ihre tägliche Arbeit geben
- kurzfristige Kommunikation erfolgt über Chatkanäle und natürlich face-to-face
- meine Elternzeiten wurde nach meinen Wünschen genehmigt - ich bin danach in der selben Position wieder eingestiegen
- Herkunft, Aussehen, Alter, Geschlecht usw. ist im gesamten Haus nie ein Thema gewesen: es zählt einzig, wie sehr man sich einbringt
- es stellen sich in meinem Bereich immer interessante neue Fragestellungen und falls nicht können diese selbst angestoßen werden
- persönliches Interesse an immobilienwirtschaftlichen Themen ist klar von Vorteil für meine tägliche Arbeit