73 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
73 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
73 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Aufgaben die immer wieder neu kommen. Sehr herausfordernd
Das Sozialverhalten den Mitarbeitern und den Nachunternehmern gegenüber
Mit den Mitarbeitern vernünftig umgehen. Ihnen auch mal zuhören und nicht nur auf Teufel komm raus alles durch setzen!!
???
Real ist der Meinung, das der Nachschub an Fachpersonal unendlich ist und so wird auch mit den Mitarbeitern umgegangen. Wenn gute Mitarbeiter kündigen wir vor lauter Eitelkeit noch nicht einmal nachgehakt! Zur Zeit laufen mehr Projektleiter weg als nachkommen. Kein Wunder!
Die Führungsebenen sollten sich mal mit den Problemen ihrer Mitarbeiter beschäftigen! Auch wenn in den Führungsebenen die Entscheidungen getroffen werden, müssen diese trotzdem realistisch und umsetzbar für die eigenen Mitarbeiter sein.
Letztendlich wird draußen das Geld verdient oder auch verpulvert!
Es zählt nur irgendwie abwickeln!
Intern umstritten!
Hauptsache fertig !!!
Nur das nötigste, deshalb sofort gut verhandeln!
Überheblich. Original Aussage: hier kann jeder sofort ersetzt werden!
Umständliches Programm und häufige Probleme mit der IT
Am liebsten nur per Mail deligieren, dann gibt es am wenigsten Antworten!
Die meisten Projektleiter sind überlastet!!! Teilweise ist keine vernünftige Abwicklung möglich.
den sicheren Arbeitsplatz, das angenehme Arbeitsklima, interessante Aufgaben
zu wenige Weiterbildungsmöglichkeiten
die Kommunikation vor allem zwischen der Zentralle und den Außenstandorten ist ausbaufähig
angenehm
leider zu wenige Weiterbildungsmöglichkeiten
abhängig vom Fall zu Fall
für ein Unternehmen in der Privatwirtschaft relativ gut
ausbaufähig
Verhandlungssache
Verhandlungssache
wenn man daran interressiert ist und ein wenig geduld mitbringt
flexible Arbeitszeiten / Gleitzeit. Das große Aufgabenspektrum. Gutes Verhältnis zu den Kollegen.
Kommunikationsfluss, teilweise die Entscheidungen und der Führungstil der GF´s.
Informations- und Kommunikationsfluss verbessern.
Ein Umdenken der Führungsebene - neue Blickwinkel zulassen.
Hierarchien weiter aufteilen, also mehr fähige Leute mitreden lassen.
Es soll nicht zu tode gelobt werden, aber bitte Arbeitnehmerleistungen anerkennen.
Betriebsrat weiter verfolgen, fördern und fordern. Ein Miteinander generieren.
Weiterbildungsmöglichkeiten der MA ausbauen und diese auch fördern.
Geleistete Arbeit wird teils anerkannt. Vertrauen wird u.a. mit flexiblen Arbeitszeiten geboten. In Eigenregie hat man viele Freiheiten, solange die Projekte laufen.
Wie schon am Anfang erwähnt, die Firma hat sehr gutes Potenzial wenn es die Sachen verbessert an denen es hapert. Mundpropagande und Gerüchteküche sind immer etwas schlimmer / schlechter als die Realität und doch ist auch immer ein kleines bisschen Wahrheit mit im Spiel.
An der WLB sehe ich noch Verbesserungsbedarf. Abteilungsspezifisch kann es bei überdurchschnittlicher Projektdichte zu Urlaubssperren kommen. Diese werden im Vorfeld angekündigt.
Grundsätzlich kann man sagen, dass in dem immer schnelleren Projektgeschäft des öfteren Mehrarbeit an den Tag zu legen ist. Gegenfrage: Wo ist das bitte nicht der Fall?
Schlussendlich zeigt die Führung (aus meiner Sicht) kein sichtliches Interesse an Punkten wie WLB zu arbeiten oder diese zu verbessern.
Es wird zu wenig in die Weiterbildung der Mitarbeiter investiert. Die Möglichkeiten gefördert zu werden bestehen zwar, gerade für Jüngere MA, doch muss man hier sehr viel Eigeninitiative zeigen. Eine Chance der Persönlichkeitsentwicklung ist nur bedingt möglich.
Das Gehalt wird pünktlich ausbezahlt, um den 6. des Monats. Gehälter werden oft in einem sehr Subjektiven Verhältnis betrachtet. Grundsätzlich bezahlt die Firma leicht über dem Durchschnitt. Nachverhandlungen sind zumal ein schwieriges Unterfangen, wie woanders auch.
Hier und da wird sich bemüht, vieles Dient aber auch nur der Außenwerbung.
Es gibt immer den einen oder anderen Ausreißer, aber im Großen und Ganzen Kollegiale, Ziel- und Ergebnisorientierte Zusammenarbeit auf gleicher Ebene.
Es werden auch ältere Arbeitnehmer eingestellt. Langdienende Kollegen könnten besser geschätzt und gefördert werden. Der Umgang ist weitestgehend positiv.
Direkte "Vorgesetzte" meist realistische Ziele, in und mit Kommunikation des Teams. GF undurchsichtig, zwar zumal realistische Ziele, doch die Art und der Weg, wie diese umgesetzt werden katastrophal. Oftmals enormer Druck und Überlastung einzelner MA. Teils unmenschlicher Umgangston und deplatzierte Kommentare.
Die Arbeitsbedingungen sind gut. Gerade in den letzten Jahren wurde einiges Verbessert. zB. höhenverstellbare Tische oder eine neue Außenjalousie des Bürotraktes am Hauptsitz. Klimaanlage ist nicht überall vorhanden.
Die Kommunikation könnte in der Tat besser sein. Daran wird momentan gearbeitet und durch die Gründung eines Betriebsrates kann man schon erste Verbesserungen erkennen. (Positive) Ergebnisse, Erfolge und Gewinne machen selten die Runde, negative hingegen schon.
Tendenziell ist die Gleichberechtigung mit Ja zu beantworten. Für Gerechtigkeit ist unterm Strich jeder selbst verantwortlich. Ich denke wer einen Willen Zeigt, wird auch gehört werden.
Großes spektrum an Interessanten Aufgaben. Die Abarbeitung erfolgt nach "industrialisierten" Prozessen - meist Kundenspezifisch. Wenig Einfluss auf das eigene Aufgabengebiet.
Die Kommunikation unter denn Kollegen.
Teilweise sehr altmodisches denken, Verbesserungsvorschläge resistent gegenüber Mitarbeiter
Weiterbildung-/Coaching für Projektleiter dadurch diese langfristig an das Unternehmen binden. PL besser in die Prozess mit einbinden. Karriereweg- und längerfristige Planung dem PL aufzeigen. Was ist der Plan der Führung? Wo soll die gemeinsame Reise hin gehen?
Wie es halt so im PL-Geschäft läuft, mal muss man mehr ran klotzen und dann gibt es auch wieder entspannte Phasen
Man weiß nicht so recht wo es lang geht...keine persönlichen Zielvorgaben....man arbeitet von Projekt zu Projekt ohne jegliche Wertschätzung
Gehalt ist verhandelbar. Es werden keine VL gezahlt
Nach meinem empfinden ist der Umgang mit jeder Altersgruppe ok
Die einzelnen Mitarbeiter haben viele Freiheiten und können sich voll in ihrem Bereich einbringen.
Schlecht finde ich eigentlich nichts - bin zufrieden!
Die Standard-Arbeitsabläufe sollten vereinfacht und vereinheitlicht werden, um schneller und unkomplizierter arbeiten zu können.
- Die heufige Übernahme der Azubis
- Die vorhandene Technik
-
- dass Machtspiele zwischen den Accounts auf dem Rücken der Mitarbeiter ausgetragen werden
- Die Abgrenzung und Kommunikation gewisser Abteilungen
- mehr Sozialleistungen einführen um Mitarbeiter langfristig zu halten
- Vorgesetzte im sozialen Bereich schulen oder austauschen
- Mitarbeiter am Jahresumsatz teilhaben
- Mehr Mitarbeiter einstellen um somit die Abteilungen zu stärken
In manchen Abteilungen ist die Atmosphäre angenehm. Auch unter diesen Abteilungen. Allerdigs gibt es andere Abteilungen, die sich davon abgrenzen und für ein angespanntes Betriebsklima sorgen.
Wird immer schlechter........
Dadurch werden Kunden verloren.
Sehr viele Mitarbeiter kommen und gehen.
Es ist sehr schwierig, regelmäßig diese Balance zu bekommen.
Durch kurzfristige Aufgaben mit wenig Bearbeitungszeit bleiben Überstunden trotz guter Arbeitseinteilung nicht aus.
Der Grund dafür ist Personalmangel.
Es werden keine Aufstiegsmöglichkeiten innerhalb des Unternehmen geboten.
Weiterbildungsmöglichkeiten kommen nicht vom Arbeitgeber.
Keine vermögenswirksamen Leistungen!!!
Gehaltserhöhungen kommen nicht von Arbeitgeberseite......
Gehaltserhöhungen werden nur mit Zusatzaufgaben gewährt und sind oftmals nicht verhältnismäßig.
Nur schwer erkennbar.
Siehe Kommentar Arbeitsatmosphäre.
Viele Mitarbeiter grenzen sich ab, schießen regelmäßig verbal gegen andere Mitarbeiter und Abteilungen.
Sehr schwach. Vor allem im sozialen Bereich.
Es kommt nichts von den Vorgesetzten zurück. Man wird von den Vorgesetzten nicht über arbeitstechnische Änderungen informiert.
Vorgesetzte werden sehr häufig lautstark und verschlechtern somit die Stimmung im Unternehmen.
Arbeitsbedingungen sind oftmals schwierig. Vor allem durch äußere Einwirkungen.
Kommunikation ist ungenügent. Kein Informationsfluss von wichtigen Daten. Allgemeine Lage des Unternehmens wird auch nicht an Mitarbeiter weiter gegeben.
Mitarbeiter werden nicht gleichmäßg ausgelastet. Die Arbeitsbelastung ist unter den Mitarbeitern oft unausgeglichen.
Im kleinen Team gut aber sobald man mit anderen Abteilungen zu tun hat, wird nur die Verantwortung und Schuld hin und her geschoben
Nie wieder
Viele unvergütete Überstunden und es wird erwartet das man immer für die Arbeit Zeit hat. Frage nach Urlaubsverschiebung keine Seltenheit.
Einmal drin, Endstation in dieser Firma
Tankgutschein war super, dafür keine gerechte Entlohnung. Leistungsgerechte Entlohnung wir mit fadenscheinigen Aussagen abgelehnt
Wieder im kleinen Team gut aber abteilungsübergreifend schlecht.
Kaum Rückhalt, man steht oft ganz allein da. Viele Versprechungen, nichts davon wird gehalten.
Viel Streß, viel geschreie und unglaublich viel Druck ohne Gegenleilstung
Man selbst muss sich für alles rechtfertigen aber wichtige Informationen erreichen einen verspätet oder garnicht
Eine Überabteilung und jeder andere muss davor kuschen
Abwechslungsreich, wenn man sich es selbst sucht oder aufgezwungen bekommt
Die Kollegen, welche den aktuellen Standard nicht tolerieren wollen
Die vielfältigen Aufgabengebiete
siehe oben.
Änderung des Verständnisses eines funktionierenden Unternehmens
Blick für Problemursachen und deren Behebung
Schaffen einer Personalabteilung
Erstellen einer Personalplanung
Austausch von Führungspersonal bzw. deren Schulung
Halten von wertvollen Mitarbeitern
Leider verschlechtert sich die Arbeitsatmosphäre stetig. Es erfolgt wenig Wertschätzung und die aktuellen Umstrukturierungsmaßnahmen decken eklatante Missstände auf. Die Geschäftsführung kennt aber keine "unzufriedenen Mitarbeiter".
Das Unternehmen erkennt hier kaum Aufholbedarf. Die Gespräche mit Menschen aus der Region, diverse Bewertungsportale und der Umgang im Unternehmen sprechen eine andere Sprache. Das Image-Problem wird nachhaltig dem Unternehmen schaden. Aber es bringt an dieser Stelle auch nichts die Unwahrheit nach außen zu transportieren, nur damit neue Kollegen hier das böse Erwachen erleben.
Tatsächlich trauen sich viele Kollegen nicht die in Vertrauensarbeitszeit aufgebauten Überstunden abzubauen, da sie schief angeguckt werden bzw. aus der GL weitere Aufgaben zugewiesen bekommen. Projekte müssen laufen, egal wie und das auf Kosten der Arbeitnehmer.
"Nicht denken, arbeiten!" - wird gelebt und entsprechend wenig werden Karrierechancen geboten bzw. Weiterbildungen angeboten. An den Aufgaben kann man wachsen und sobald dort ein gutes Niveau erreicht wurde, verlassen uns die Leute verständlicherweise wieder.
Die Löhne und Gehälter entwickeln sich je nach Abteilungsleiter unterschiedlich. Im Gesamten sind die Löhne und Gehälter weit unter den gesellschaftlich akzeptierten Standards. Im Unternehmen wird das komplette Gegenteil suggeriert und da vielen Kollegen Vergleichswerte fehlen, wird dies teilweise geglaubt. Leute die hier das fordern was Ihnen zusteht und letztlich das Unternehmen verlassen "sind generell alles Vollaffen."
Sozialbewusstsein ist durch die gelebte Inkompetenz vieler Führungskräfte und der Personalleitung wenig bis nicht erkennbar. Man schreibt sich Zertifizierungen auf die Brust, deren Zustandekommen vollkommenes Unverständnis aufwerfen müsste.
Durch extrem hohe Fluktuationsraten fernab jeglicher branchentypischer Werte sind viele gute Kollegen gegangen (worden). Der bestehende Zusammenhalt wird durch die oben angesprochene Fehlerkultur belastet.
Abteilungsabhängig gibt es mal keine und mal riesige Probleme.
Viele Bewertungen sprechen von einer nicht vorhandenen Führungsetage. Das ist bis auf vereinzelte Ausnahmen auch korrekt. Da Unternehmensentscheidungen durch das "Feingefühl" eines einzelnen Geschäftsführers entschieden werden, kommen auch die Argumente der ehrlichen, unangenehmen Führungskräfte nicht an. Die vorhandenen Führungskräfte sind teilweise ohne jegliche Eignung in diese Stellen gehoben worden und da es generell keine bis wenige Schulungen gibt, ist auch keine Besserung in Sicht.
Die Räumlichkeiten sind modern eingerichtet. Durch fehlende Personalplanung sind aber auch räumliche Veränderungen und die damit verbundenen Gegebenheiten mangelhaft - und das als "Innenausbau-Unternehmen".
Die Kommunikation ist durch die offen ausgetragenen Fehden in der Geschäftsleitung vergiftet und setzt sich bis in die unteren Hierarchieebenen durch. Hauptsache einem selbst können keine Fehler nachgewiesen werden.
Das Miteinander ist sehr davon abhängig wie unproblematisch man für Führungskräfte ist. Aufstiegschancen gibt es entsprechend auch nur für die "Mitläufer" und von Gleichberechtigung bezüglich Lohngleichheit für gleiche Arbeit ist man sehr weit entfernt.
Tatsächlich sind die Aufgaben sehr vielfältig und je nach Position kann man hier auch unglaublich viele tolle Erfahrungen sammeln.
Man hat seine Freiräume, kann sich seine Zeit frei einteilen.
Das die Arbeit gemacht werden muss ist klar. Aber so ist es überall.
Kommunikation und das Verhalten der Vorgesetzten sind verbesserungswürdig.
Mehr auf die Wünsche der Mitarbeiter eingehen.
Das Verhalten mancher Vorgesetzter sollte sich verbessern.
So verdient kununu Geld.