25 von 35 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihn zwar nicht aber an manchen Tagen konnte man Spaß an der Arbeit haben
Das er die LGBTQ community nicht wert schätzt (er ist noch von der alten Schule )
Er sollte offener mit der LGBTQ Community sein und sie net wie sonstiges behandeln
Wenig Geld für viel Überstunden
Der Chef war ein Rassist
Zu der LGBTQ Community war der Chef extrem unfreundlich
Das familiäre Team sowie die abwechslungsreichen Aufgaben.
Hier geht man gerne arbeiten! Man wird wertgeschätzt und fair behandelt.
Jeder hat die Möglichkeit seine Arbeitszeiten flexibel zu gestalten. Zudem gibt es die Möglichkeit im Homeoffice zu arbeiten.
Es gibt interne Weiterbildungsmaßnahmen, aber auch externe Maßnahmen, die vom Unternehmen gefördert werden. Jede Person hat die Möglichkeit sich im Unternehmen weiterzuentwickeln.
Das Team ist einfach nur super!
Hier gibt es nichts auszusetzen!
Es gibt regelmäßige Feedbackgespräche mit den Vorgesetzten, in denen man auch Kritik äußern kann. Bei Problemen kann man sich jederzeit an die Vorgesetzen wenden.
Man kann von Zuhause aus arbeiten oder ins Büro fahren. Alle benötigten Arbeitsmittel werden gestellt und sind in einem guten Zustand.
Es erfolgt ein regelmäßiger Austausch innerhalb der Teams, aber auch teamübergreifend. Alle Informationen, welche das Unternehmen betreffen, werden transparent dargestellt.
Mit gutem Verhandlungsgeschick kann man hier Einiges erreichen.
Hier gibt es nichts auszusetzen!
Im Produktteam sind die Aufgaben sehr vielseitig und man kann immer wieder etwas Neues lernen. Es wird nie langweilig :)
So gut wie alles... Der Umgang untereinander ob im Team oder teamübergreifend ist mehr als angenehm. Es herrscht ein sehr familiäres Verhältnis untereinander einander. Selbst das Verhältnis zu den Vorgesetzten ist sehr gut und eng und sie haben immer ein offenes Ohr für die Mitarbeiter. Außerdem wird dort Spaß sehr groß geschrieben. Man arbeitet natürlich wie in jedem anderen Job auch, doch nebenbei hat man auch viel spaß mit den Kollegen und lacht viel miteinander.
Mehr Events, die nicht nur "intern" durch bestimmte Mitarbeiter organisiert werden.
Hat immer ein offen Ohr
In den letzten immer weniger gutes.
Das er sich versteckt, nicht die Kommunikation mit Maklerin und Mitarbeitern sucht. Führung und Verhalten, einfach schlecht.
Mehr auf die Leute eingehen, die das Geld reinbringen. Sich nicht auf Finanzspritzen ausruhen, sondern fachlich kompetent vorgehen, sonst droht bald die Inso.
Wenn man Glück hat, erwischt man jemanden, der gut drauf ist.
Geht so. Daran muss gearbeitet werden.
???
Mit Einigen klappt es ganz gut
Gibt es die?
Führungsetage braucht dringend Schulungen von erfahrenen Leuten. Nicht so arrogant sein. Geld verdient ihr durch uns und nicht umgekehrt.
Leider immer schlechter, keine Rückmeldung aus der Führungsetage. Warum auch, Makler sollen eben jeden Schritt verkaufen und still sein.
Als Freelancer OK, sonst wohl mäßig.
Lasst mehr qualifizierte Frauen in die Führung, dann könnte es auch besser werden.
Leider viele Schrottimmobilien, die nicht verkauft werden können. Aber das verstehen die Jungs da oben nicht.
Es wird sich um die MA gekümmert und das Wohlbefinden wird ersthaft gefördert. Eigenständiges Denken wird gefordert und gefördert
Mehr Verbindlichkeit und die MA mehr einbinden
Durch flache Hierarchien hat die Geschäftsführung immer ein offenes Ohr und Projekte können schnell umgesetzt werden. Mit viel Engagement und dem Willen das Unternehmen voran zu bringen, kann man bei realbest viel bewirken und sich einbringen.
Die Kommunikationswege sind noch verbesserungswürdig.
Arbeit etwas mehr wertschätzen, sonst verliert man schnell gute Mitarbeiter
Pünktliche Bezahlung. Weihnachtsfeier. Lunch-Zuschuss.
Darf es noch etwas mehr sein?
Nachhaltige Prozesse schaffen. Risiken eindämmen und nicht auf den Schultern der Mitarbeiter austragen. Innovativ sein.
Endlich haben sie es geschafft in ein richtiges Büro zu ziehen, jedoch sitzt die Telefonakquise noch immer in einem Großraumbüro mit minderem Schallschutz. Drückende Stimmung durch permanente Hetzreden in alle Richtungen.
Nach außen präsentiert man sich als große und transparente Abwicklungsplattform für alle Schritte des Immobilienverkaufs und -kaufs. Wirkt groß, besteht Jahre am Markt, benennt sich selbst auch nach 5 Jahren noch immer als Start-up. Ex-Mitarbeiter lassen kein gutes Wort am Unternehmen, wie man auch den vorangegangenen Bewertungen entnehmen kann.
Unbezahlte Überstunden, kein Arbeitszeitkonto, kein Home-Office. Man geht ungern auf private Umstände ein und ist nicht flexibel bei der Arbeitszeitgestaltung. Überstunden werden gewünscht und schnell als selbstverständlich aufgenommen, darüber kann man gute Sympathiepunkte beim Chef sammeln, auch wenn die Effizienz in den Ergebnissen der Arbeit nicht gegeben ist. Sollte es nicht genau darum im Vertrieb gehen?
Die Zeit dort nimmt man für den Lebenslauf mit. Zugesicherte Weiterbildungen oder Beförderungen wurden auch schon mal rückgängig gemacht. Coachings mit äußert fragwürdigen Gestalten werden unregelmäßig angeboten. Interne Schulungen gibt es seit der neuen Führungsebene nicht mehr. Einarbeitung findet nicht mehr statt, man wird ins kalte Wasser geworfen und wartet dann auf Erfolg.
Grundgehalt vertriebsüblich OK. Gelockt wird mit überdurchschnittlichen Provisionen. Diese wurden früher schriftlich und fair vereinbart, diese Zeiten sind vorbei. Heute muss man auf das gute Wort vertrauen, was Richtung Monatsende auch mal eben widerrufen werden kann, wenn der Erfolg droht zu groß zu werden. Externe Unternehmen werden eingebunden und erschleichen eigene Erfolge auf Kosten der Teamprovision. Bei krankheitsbedingtem Ausfall keine Provisionszahlung. Nichts ist schriftlich fixiert, im Streitfall kann das problematisch werden.
Mülltrennung vorhanden, ob man direkt daneben Essen will, fraglich. Kaffeemaschinen mit Mahlwerk. Elektrosmog im neuen Büro in den Griff bekommen. Kühldecke statt Klimaanlage.
Jede Abteilung für sich hat einen starken Kollegenzusammenhalt. Hier wird jedoch regelmäßig versucht durch Einzelne einen Teamzusammenhalt aufzubrechen. Der kollegiale Zusammenhalt wird durch die Führungsetage häufig als Bedrohung wahrgenommen.
Es gibt keine älteren Kollegen (45+). Mag an der Unbeständigkeit, Gehaltsstruktur und der Konkurrenz im eigenen Unternehmen liegen.
Kommt drauf an, welchen Vorgesetzten man vor sich hat. Spricht man vom "kleinen" Chef, so kann dieser nichts eigenhändig entscheiden oder voran bringen, seine Entscheidungen werden oft widerrufen. Spricht man vom "großen" Chef, so schmeißt dieser gern mal wöchentlich sämtliche Arbeitsprozesse und damit wertvolle investierte Zeit, Mühe und die eigene Provision um.
Du hast deinen festen Arbeitsplatz mit veralteter Technik und sitzt dort deine Arbeitszeit ab. Keine verstellbaren Schreibtische, unterschiedliche Monitore die die Augen schnell belasten, ergonomische Stühle sind vorhanden. Lärmpegel in manchen Abteilungen niedrig, im Vertrieb wegen lautstarker, egozentrischer und nicht umsichtiger Kollegen außerhalb derer Urlaubszeiten sehr hoch.
Durch den neuen Wasserkopf entstand Isolierung der einzelnen Abteilungen. Eine Open-Door-Mentalität wurde ausdrücklich gewünscht, jedoch bleiben Türen geschlossen. So genannte Teamleiter als vermeintliche Entscheider erfahren von Neuerungen und Anpassungen, die den laufenden Prozess betreffen, oft erst Wochen später. Der Buschfunk allerdings funktioniert tadellos.
Frauen waren vermehrt in Führungspositionen, das hat sich geändert. Eine weibliche Führungskraft ist übrig geblieben.
Kommt darauf an, was man als Interessant empfindet. Abwechslung durch ständig wechselnde Prozesse ist absolut gegeben (egal, wie sinnvoll diese auch sein mögen). Interessante Aufgaben, an denen man wächst oder sich womöglich weiterentwickeln könnte sind nicht gegeben. Der Eigentümer und auch der Makler werden systematisch durchgeschoben, immer in der gleichen Art und Weise.
Viel Potential den Markt umzukrempeln
Zuhöre, verstehen, umsetzen. Wenn keine großen Gehälter bezahlt werden können, sollte es ausgleichende Leistungen geben (Home Office, flexible Arbeitszeiten, Bezuschussung von Essen, Firmen- oder Team-Events, Wertschätzung, Beteiligung an Erfolgen).
Die Atmosphäre ist - überwiegend - innerhalb der einzelnen Teams sehr gut. Abteilungsübergreifend gibt es häufig unnötige Wettbewerbssituationen und abkapseln einzelner Teams.
Sehr unterschiedliche Meinungen intern und extern.
Regelmäßige Arbeitszeiten und eine ausreichende Anzahl an Pausen sind vorhanden.
Keine Karriere möglich oder Förderung von Mitarbeitern durch Weiterbildungen.
geringe Gehälter, liegt aber wohl am Start-Up, dafür pünktliche Bezahlung. Bezuschussung zur betrieblichen Altersvorsorge bei einem bestimmten Anbieter. Entgegen der eigenen Beschreibung kein Frühstück.
Mülltrennung gibt es, ansonsten keine Besonderheiten.
Hier kommt es auf das Team an. In dem einen ist der kollegiale Zusammenhalt sehr stark und geht häufig über die eigentliche Arbeit hinaus. In anderen Teams ist der Zusammenhalt überhaupt nicht gegeben.
Sehr viele junge Kollegen, liegt wohl an der Bezahlung oder an der Sprunghaftigkeit, bei der nicht jeder Experte mitmachen will.
Zum Teil ambitionierte Teamleiter, die einen guten und motivierenden Führungsstil haben und sich für die Interessen des Unternehmens und die der Kollegen gleichermaßen einsetzen beißen sich mit dem häufig sehr persönlich geprägtem Verhalten der Geschäftsleitung gegenüber einzelnen Personen. Andere Teamleiter wurden ernannt, die überhaupt keine Führungskompetenz haben und denen jede Vorbildung fehlt. Das macht den Eindruck einer unfairen und unterschiedlichen Behandlung einzelner Personen durch einen subjektiven Bezug. Der persönliche Charme eines Start-Ups mit flachen Hierarchien und einem Chef "zum Greifen nah", schnelle Entscheidungswege und kurzfristige Implementierungen fehlen.
Alte und zum Teil ramponierte und bunt gewürfelte IKEA Möbel. Veraltete Technik (Hardware), keine ergonomischen oder schallgeschützten Arbeitsplätze in überwiegend Großraumbüros mit viel Kabelage. Kleffende und riechende Hunde in den Büros, Sauberkeit lässt nicht nur deswegen zu wünschen übrig. Klimaanlage in einigen Büros vorhanden.
Die Kommunikation von "ganz oben" in das Unternehmen hat sich im Laufe der Zeit positiv entwickelt. Die Kommunikation untereinander, insbesondere von Abteilung zu Abteilung ist teilweise katastrophal schlecht.
Frauen wurden in Führungspositionen geholt.
Die Vision baut ein spannendes Aufgabenfeld auf. Da bekommt man Lust die Branche so richtig aufzumischen. Die einzelnen Prozesse innerhalb des Unternehmens sind allerdings so 1990er, dass hier kaum eine spannende oder interessante Aufgabe Platz hat. Die engagierten und ambitionierten Kollegen mit neuen Ideen laufen los, bis sich jedoch endlich etwas tut, vergehen Monate, wenn nicht Jahre. Ideen der Geschäftsleitung selbst werden sofort umgesetzt.
Schnell handelnd, gute Unterstützung im Alltag, freundlich und kompetent.
Bislang nichts
So verdient kununu Geld.