153 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
153 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
153 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ggf Überstunden und Mehrarbeit
Nicht jeder bekommt faire Angebote zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf
Keine Weiterentwicklung, man wird oft vertröstet und hingehalten
Abhängig vom Vorgesetzten
Keinen gleichen Entwicklungsmöglichkeiten in den Abteilungen
Eigentlich alles. Die Vorgesetzten sind großartig, bis hin zur Geschäftsführung ist jeder nah- und erreichbar.
Nichts
Nix tun
Zu viel tun
Weiter krieche
Tolles Team, freundliche Kollegen
Umgang mit den Mitarbeitern, wurde von Führungspersonal beleidigt, kann ich natürlich nicht nachweisen weil ich das nicht aufgenommen hab. Ein HR Mitarbeiter hat hier dazu geschrieben, dass das nicht stimme(dieser hat nicht in dem Unternehmen gearbeitet als ich da gearbeitet hab) hat angeboten dass ich dem unternehmen schreiben kann und sie sich dem annehmen. Hab geschrieben es hat sich niemand gezuckt.
Es kann sein dass sich das geändert hat zu meiner Zeit hat der Betriebsrat mehrfach versäumt (§ 43 Regelmäßige Betriebs- und Abteilungsversammlungen) einzuhalten es wurden keine Tätigkeitsberichte vorgetragen wobei die Geschäftsführung das geduldet hat
Weniger Mitarbeiter mobben, problematisches Führungspersonal entlassen
Seit 2016 die Geschäftsführung wechselte kam wurde mehr mit Stress gearbeitet.
Wurde persönlich von der Hallenleitung beleidigt
Es gab viele Unzufriedene, auf Kritik wurde oft Patzig reagiert
Wenig entgegenkommen bei den Schichten
Vetternwirtschaft in Beförderungen.
Man konnte gut zwischen den Abteilungen springen.
War ein wenig besser als Mindestlohn
Werbezeug bei den Paketen beigelegt.
Tolle Kollegen
Wurden rausgemobbt
Unterschiedlich einige sehr engagierte Vorgesetzte einige waren out of touch
Es wurde viel Lizenzbetrug bei Software betrieben,
Als ich da war hat der BR seine Pflicht zur Betriebsversammlung nicht wahrgenommen. Samstagsarbeit wurde angeordnet weil jemand verrechnet hat(hochrechnung) wurde peinlich überspielt.
Selten wurden Frauen befördert
Monotonie
Grundsätzlich nur das gesetzlich geforderte Mindestmaß einhalten.
Dem einzelnen Mitarbeiter mehr Wertschätzung geben.
Gut - Aufgrund Bekanntheit durch Medien.
Nur befristete Verträge, welche nicht verlängert werden.
Knapp über Mindestlohn bezahlen ohne Aussicht auf Lohnerhöhung.
the transparency of the senior leadership, the culture, the office, the benefits, the flexibility, the overall atmosphere and the sense of belonging. rebuy is really oriented towards circularity and people are driving things forward to it.
rebuy gives you the opportunity to work as you like.
Nichts und da wird es mit Sicherheit auch bei nichts bleiben
Was ich darüber geschrieben habe
Bindet die zeitarbeiter mehr ein
Es geht
Von der Webseite hui von innen mehr pfui
Wenn bei der zeitarbeit der Verfahren erst aufgelöst wird
Nicht zu sehen
Sofern man an die richtigen Leute geraten ja sonst auch nur eher nein
Ganz ok
Unterirdisch
Kaputte Container das erschwert einen schon ziemlich die Arbeit
Zwischen so manchen ja dennoch mehr Gruppierungen als wirklich vollständige komnikation
Bist du ein zeitarbeiter so hast du weder was zu sagen noch wirst du als wirkliches Teammitglied angesehen
Bist du zeitarbeiter bist du nur Service Mitarbeiter
Rebuy is pretty relaxed and will not control you, you are free to schedule your day the way you want.
No development opportunities, no career paths, top down hierarchy.
Work on career paths, so people can develop. Value the employees more by actually letting them show their expertise best and not having this top down hierarchy. Improve the gender inequality, but not only in the departments where it's easy to find women.
The work in my position was not valued. The feedback was very hierarchal, even though rebuy says they have flat hierarchies. I was actually just executing orders and I was not able to bring in my own ideas and knowledge.
The company does something good and I think everyone appreciates that, but the working conditions are not good at the moment.
The company trusts you that you will organize yourself, so even during daytime you can go out and do personal stuff.
There was no way for me to develop, also rebuy doesn't have career paths developed. They have almost no seniors (or juniors) because they don't believe in this concept. That's a nice thought but it matters for the employee's careers.
Below industry average unfortunately, they are working on it at the moment, I heard.
Rebuy made a great development to being fully sustainable, the business model itself is already sustainable and operations as well.
Of course the people are nice, but working together was tiring sometimes because there was not much support. Also the people (I can only speak for my department) do not really care about each other.
I can only say this from my perspective but it seemed to be fair.
There was a lack of support when people pushed you and your work around.
In another department I saw the whole team leave because of a lead and even as this team tried to talk about it there was no help for them. This lead was "let go" a few months later. Not sure if that was worth it.
Rebuy moved to a new office during the pandemic, this new office is very noisy and it's hard to concentrate without noise canceling headphones. Also it's very dark.
There is constant information from the c-level on how the company performs, but often important things weren't even properly measured in numbers, so there was no information if choices (very expensive choices) were even valuable in long term.
This company was not aware of structural discrimination of women, hopefully they change it.
The solutions for the tasks were mainly already served by people above you in hierarchy and then executed by yourself, so not interesting.
Erst nett
Wie gesagt, keine Chance das Die Oberste da Gehör hatte für die Probleme ihrer Mitarbeiter, war nie da, keine sozialen Skills,
Seine Leute mal checken, die da gedeckelt Mitarbeiter vergraulen
Es wurden welche zum aushorchen eingeschleust
Keine Ahnung es gab schon Beurteilungen wie mafiöse Methoden
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Wenn Du nur für das Unternehmen lebst und skrupellos bist
Unter Mindestlohn, pah
Gar keins, soziale Skills der ungelernten grad aufgestiegenen, keine, es gab auch nette, herausragend waren dann die, die dich rausgemobbt haben
Daher auch nur ein Fragen waren hier zuviel keine Unterstützung, vielleicht Angst man könne besser sein
Bestimmt gut, da keine Gefahr
Absolut daneben, versprachen Unterstützung, nix, wenn Du nicht gleich läufst bist du raus, besonders wenn hier einige Frauen gedeckt werden die unter einer Decke stecken
Schönes Büro, gutes Drumherum
Daher nur eins Die Oberste hatte kein Ohr, folgte nur Aussagen von gerade aufgestiegenen Frauen
Männer wurden eindeutig nicht gestalkt, einige Frauen wollte man scheinbar rausgraulen
Wäre vielseitig gewesen, immer was Neues
Den Mitarbeiterrabatt
Schlechte Arbeitsatmosphäre durch unprofessionelle Führungskräfte
Gleichberechtigung für alle Mitarbeiter schaffen bzw. klare Policys formulieren - abteilungsübergreifend.
Teamleads auf fachliche und sozialen Kompetenzen prüfen.
Transparentes Feedback auf Augenhöhe einführen, Mitarbeiter nicht monatelang hinhalten, gerade wenn es um wichtige Themen wie Gehalt oder Aufstiegschancen geht.
Die Atmosphäre wird durch Softdrinks und Waffle Wednesdays versucht oben zu halten. Nachdem man die rosarote Brille abgesetzt hat, müsste einmal durchgewischt werden.
Die Company weiss selbst nicht wie sie sich zu definieren hat. Mal so, mal so.
Es gab hohen Druck. Homeoffice war in gewisser Weise möglich, aber nicht so gerne gesehen.
Während meiner Zeit gab es genau EINEN Onlineworkshop der gewährt wurde, das erworbene Zertifikat wurde dann allerdings auf den Namen des Teamleads ausgestellt. By the way... der Workshop war für 19€ im Sale.
Es geht besser. Gehalt ist auch immer eine Wertschätzung der eigenen Arbeit, aber mit wertschätzen hat man es nicht so. Gehaltserhöhungen kann man durch Androhung der Kündigung durchsetzen. Wie gesagt, funktioniert in anderen Abteilungen deutlich besser und ohne betteln.
Ist ja ein Teil der Geschäftsidee.
Die Kollegen waren durchaus nett. Im direkten Arbeitsumfeld sind die Kollegen Leidensgenossen, die die eigenen Ansichten teilen. Das schweißt zusammen.
Korrekter Umgang.
Zum Teil einfach unter aller Kanone. Ohne Kompetenzen ein Team führen funktioniert halt nicht. Harter Umgang mit Kollegen durch Führungskräfte aus der US-Startup-Szene oder gar Leute mit offensichtlichem Napoleon Syndrom haben den Alltag bestimmt.
Man ist gut ausgestattet.
Mehr schlecht als recht. Entscheidungen werden zum Teil sehr intransparent getroffen. Nicht nachvollziehbar.
In anderen Abteilungen gab es definitiv mehr Vorzüge und weniger Hürden #Zweiklassengesellschaft. Da war dann das Thema Homeoffice und sogar das Arbeiten aus einem anderen Land gar kein Problem. Frei nach dem Motto: "Make reBuy great again, Dev-Team's first!"
Nope! Es ist das digitale Arbeiten am Fließband. Es gab mehrere Versuche das Spektrum der Aufgaben etwas zu verbessern - meist gab es einfach keine Zeit. Die Versuche etwas zu ändern kamen nicht von den Teamleads.
So verdient kununu Geld.