13 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Siehe oben. Ich möchte hervorheben, dass das keine Selbstverständlichkeit ist.
Gehören meines Erachtens – sofern sich nicht aus dem Vorstehenden ergebend – in das Innenverhältnis :)
Wie man bereits aus dem Vorstehenden folgern mag, beschränkt sich die angenehme Atmosphäre nicht lediglich auf Interaktionen ohne Arbeitsbezug. Im Rahmen des Möglichen und unter Berücksichtigung der jeweiligen Rolle wird aufeinander Rücksicht genommen, jederzeit steht Unterstützung zur Verfügung.
Die Rücksichtnahme auf sonstige ausbildungsbezogene (insb. AG-)Termine ist hier selbstverständlich. Auch kurzfristig herrscht Flexibilität. Priorität hat, dass die übertragenen Aufgaben binnen angemessener Zeit erledigt werden, wobei hier keiner erneuten Erwähnung bedarf, gleichwohl jedoch nicht unterschlagen werden soll, dass Rücksprachen jederzeit möglich sind.
An die Frühaufsteher: das Büro ist regelmäßig ab 9 Uhr besetzt, einen gesonderten Schlüssel erhält man als Referendar/in meines Wissens in der Regel nicht.
Ich bin mit allen hervorragend zurecht gekommen. Es herrscht eine Offenheit, die es einem leicht macht, anzukommen.
Sofern man in Anbetracht der Umstände hier auf den Begriff "Spaß" zurückgreifen kann, steht dem nach meiner Erfahrung nach nichts im Wege :) Das Kollegium ist durchweg freundlich und fast jederzeit gut gelaunt. Es herrscht eine positive, ausbalancierte Stimmung; man versteht sich. Der regionaltypischen Brauchtumspflege wird ein angemessener Stellengrad eingeräumt.
Die Arbeitsausstattung ist gut und funktioniert einwandfrei. Gearbeitet wird aus dem Büro. Unterstützung ist jederzeit (ggf. aufgabenbezogen telefonisch) verfügbar. Eigenständige Arbeit wird ohne Druck ermutigt und ermöglicht, Initiative wird begrüßt und gewürdigt. Es besteht die Möglichkeit, nicht nur zu Gerichtsterminen zu begleiten, sondern solche auch eigenständig wahrzunehmen.
Inhaltlich gibt es viel Abwechslung, Rechtsgebiete mit hoher Ausbildungsrelevanz werden großflächig abgedeckt (Schuld- und Sachenrecht, Delikts- inkl. Verkehrsrecht, Arbeitsrecht), man gewinnt viel Einblick in den Anwaltsberuf sowie Prozesstaktik / Zweckmäßigkeitsaspekte. Meiner Erfahrung nach weit mehr, als in der AG vermittelt wird.
Der Umgang untereinander ist jederzeit freundlich und professionell. Es wird weder auf persönlicher noch fachlicher Ebene Druck ausgeübt oder dergleichen. Im Gegenteil: gegenseitiges Verständnis hat Priorität und wird gelebt.
Die Station war wirklich toll und abwechslungsreich. Es gab immer viel zu tun und ich hatte zu keiner Zeit das Gefühl meine Stunden „absitzen“ zu müssen. Es wurden Akten aus alles Rechtsgebieten zur Verfügung gestellt (Schwerpunkt: Zivilrecht; bei Interesse auch einige Akten aus dem Straf- und Öffrecht) und die bearbeitenden Aufgaben immer ausführlich besprochen. Ich wurde immer auf dem Laufenden gehalten und informiert, wenn sich neue Dinge ergaben, sodass nicht nur einzelne Aufgaben abgearbeitet wurden, sondern zum Teil ganze Verfahren von Anfang bis Ende begleitet werden konnten. Ich durfte die Anwälte und Anwältinnen zu Gerichtsterminen begleiten und auch eigenständig Termine wahrnehmen, was eine sehr lehrreiche und aufregende Erfahrung war.
Für das schriftliche Examen und den weiteren Berufsweg habe ich mich wirklich gut vorbereitet gefühlt. Gerade im Hinblick auf den großen Druck vor dem Examen ist es schön sagen zu können, dass die Zeit optimal genutzt wurde und die Stunden in der Kanzlei wirklich eine große Unterstützung für die Examensvorbereitung waren. Am Ende fiel der Abschied von diesem tollen Team wirklich nicht leicht.
digitales Arbeitsumfeld, enormes Entgegenkommen bei der Arbeits(zeit)gestaltung, Entfaltungsmöglichkeiten in gewünschten Rechtsgebieten und die besten Kolleg*innen, die man sich wünschen kann
Hier findet man ein familiäres Arbeitsumfeld voller Emphatie in einem jungen, dynamischen Team. Neue Kolleginnen und Kollegen werden ausgiebig in die Kanzlei und die Arbeit integriert, um zügig ein Teil des Ganzen zu werden.
Die Kanzlei genießt das Vertrauen vieler Verbraucher*innen und mittelständischer Unternehmen sowie den Respekt der gegnerischen Kolleg*innen.
Felxible Arbeitszeiten und -modelle
Vollzeit und Teilzeit sind möglich, bei weitestgehend freier Zeiteinteilung,
egal ob im klimatisierten Einzelbüro, zu Hause oder mobil. Die Zeiterfassung sorgt für transparente Arbeitszeiten mit Freizeitausgleich oder Vergütung bei Überstunden.
Fachanwaltslehrgänge werden gefördert, Fortbildungen werden bezahlt.
Papierloses Arbeiten, Job-Ticket
Die Kolleginnen und Kollegen stehen einem nicht nur fachlich jederzeit mit Rat und Tat zur Seite, sondern reagieren auch stets verständnisvoll auf spontane private "Zwischenfälle". Das Miteinander im Team ist wesentlicher Bestandteil der Firmenphilosophie und kommt nicht nur bei den Kanzlei-Events zum Ausdruck.
Der Chef nimmt sich stets die nötige Zeit für seine Mitarbeiter*innen, egal worum es geht. Spontane Urlaubsanfragen sind eigentlich nie ein Problem.
Es herrscht weitestgehend papierloses Arbeiten mit elektronischer Akte (RA-Micro), sehr guter Hardware und hervorragenden Stühlen (ja, das ist wichtiger als man denkt). Sehr guter Kaffee und Wasser stehen in den Büros zur freien Verfügung.
Alles wird auf kurzem Wege besprchen. Es gibt keine Hierachieketten, Dienstwege die eingehalten oder Formulare die ausgefüllt werden müssen.
Eigenverantwortliche Bearbeitung der Fälle von Anfang bis Ende statt reiner Gutachtenerstellung für Partner der Kanzlei. Die Bandbreite der angebotenen Rechtsgebiete ist umfassend. Spezialisierungen können sich entwickeln und eigene Schwerpukte aufgebaut und gefördert werden.
- der Zusammenhalt im Team
- die gute Betreuung der Referendare
- die Team-Events
- die Kommunikation
- die Arbeitsatmosphäre
Die Möglichkeit auf Home-Office sollte erwogen werden.
Nettes Team, angenehme Arbeitsatmosphäre.
Der Studientag sowie der AG-Tag sind komplett frei, ansonsten auch faire Kernarbeitszeit.
Nichts negatives erlebt, vor allem die wöchentlchen Kochtage tragen zum Zusammenhalt bei.
Auch die Chefetage hatte immer ein offenes Ohr für Fragen, Anmerkungen, Verbesserungen.
Hätte die Möglichkeit auf Home-Office noch gut gefunden, aber ansonsten war alles in Ordnung.
Die Anwälte nehmen sich viel Zeit, die erstellten Schriftsätze zu besprechen und ggf. zu korrigieren.
Von Zwangsvollstreckungsrecht über öffentlich-rechtlicher Erstattungsanspruch war rechtlich fast alles dabei.
Die Atmosphäre zwischen den Kollegen ist wirklich schön und man wird direkt als Teil des Teams gesehen. Außerdem hatte ich das Gefühl, dass allen wirklich wichtig ist, dass ich einen Einblick in alle Bereiche der Kanzleitätigkeit bekomme und möglichst viel mitnehme.
Die Arbeitszeiten sind so flexibel, dass sie sich gut mit den AG Terminen vereinbaren lassen. Schön wäre eine Home Office Möglichkeit auch für Referendare, da man dann besser nach der Arbeit noch zuhause lernen oder die AG vorbereiten könnte.
Alle Mitarbeiter (sowohl Anwälte als auch Rechtsanwaltsfachangestellte) verstehen sich wirklich gut und man fühlt sich direkt wohl. Es hat jeder immer ein offenes Ohr und hilft bei Fragen gerne weiter. Es gibt häufig Veranstaltungen außerhalb der Arbeit und in der Kanzlei wird oft zusammen Mittag gegessen oder gekocht, wodurch man alle schnell kennen lernt.
Alles super, man teilt sein Büro mit maximal einer anderen Person, die Türen sind meist auf, sodass man jederzeit andere um Rat fragen kann, man hat aber genug Ruhe um konzentriert zu arbeiten.
Die Referendare werden nicht bezahlt, dafür werden aber alle bearbeiteten Aufgaben wirklich gründlich korrigiert, sodass man viel lernt.
Ich habe unterschiedliche Aufgaben aus allen Bereichen des Zivilrechts und auch einige strafrechtliche Sachen bearbeitet. Dadurch war die Arbeit total abwechslungsreich und hat mir auch inhaltlich für das Examen weitergeholfen. Von Klageschriften über Recherche und eigene Mandantengespräche war alles dabei.
Sehr examensrelevante Ausbildung!
Sehr gut. Ich hatte größtenteils ein eigenes Büro, konnte coronabedingt aber auch aus dem Home Office arbeiten. Die Zusammenarbeit mit dem gesamten Team war immer sehr angenehm.
Gut. Hier muss man keine festen Stunden absitzen, sondern seine Arbeit erledigen. Urlaub ist problemlos möglich und auf wichtige private oder AG-Termine wird selbstverständlich Rücksicht genommen.
Das gesamte Team ist total nett und man fühlt sich vom ersten Tag an gut aufgehoben. Bei der Arbeit stehen sich alle gegenseitig mit Rat und Tat zur Seite und geben sich große Mühe, eine gute, abwechslungsreiche Examensvorbereitung zu bieten und dabei auch Rücksicht auf Wünsche zu nehmen. Auch durch die gemeinsamen Mittagessen, Geburtstagsfeiern oder Betriebsausflüge herrscht ein ausgesprochen gutes Klima im Team.
Die Kommunikation verlief sehr freundlich. Arbeitsaufträge wurden klar formuliert und bei Fragen standen alle jederzeit zur Verfügung. Feedback war immer sehr konstruktiv.
Wer sich für die anwaltliche Tätigkeit interessiert und das auch kommuniziert, wird hier über das Verfassen von Schriftsätzen/Vermerken und die Wahrnehmung von Gerichtsterminen hinaus umfassend vorbereitet. Inhaltlich sind die Aufgaben sehr vielfältig und decken thematisch die ganze Bandbreite des Zivilrechts ab, umfassen aber auch vereinzelt Straf- und Verwaltungsrecht.
Das Klima war auch in stressigen Situationen relativ gut. Man hat darauf geachtet, dass die Arbeitsatmosphäre gut ist und man sich nicht von der Arbeit ärgern lassen sollte.
Es wurde regelmäßig über die weiteren Zukunftspläne (darunter auch viel über mögliche Fortbildungen) gesprochen.
Ich hatte flexible Arbeitszeiten und konnte auch meine privaten Termine immer gut nehmen.
Man hat immer wieder Sonderzahlungen erhalten. Vorallem als Azubine hat es einen sehr gefreut
In meiner Ausbildung wurde ich immer freundlich und mit Respekt behandelt. Jeder hatte ein offenes Ohr für mich und die Anwälte waren nicht nur fachlich, sondern auch persönlich immer top! Man hatte nie das Gefühl ein kleine Azubine zu sein, sondern ein Teil von einem guten Team!
Durch die vielen Betriebsfeste konnte man ein gutes Draht zu den Mitarbeitern aufbauen. Das Klima war auch in stressigen Situationen immer gut
Ich durfte viele verschiedene Tätigkeiten ausüben und habe in meiner Ausbildung viel lernen können. Man war nicht die Azubine, der den ganzen Tag nur schreddern durfte, sondern es wurden einem relativ schnell wichtige Aufgaben gegeben.
In meiner Ausbildung habe ich viele verschiedene Rechtsgebiete kennenlernen dürfen. Ich habe immer was Neues dazu gelernt.
Hier wurde ich nicht als die kleine Azubine gesehen, sondern als wichtige Teil des Teams. Ich wurde immer mit Respekt, Freundlichkeit und viel Geduld behandelt.
sehr angenehme Atmoshäre in der Kanzlei. Man ist von Anfang an ein Teil des Teams. Guten Kaffee gibt es auch :)
Flexible Arbeitszeiten waren möglich. Auf Termine der AG wurde immer Rücksicht genommen und Urlaub war jederzeit möglich.
Guter Zusammenhalt zwischen den Kollegen. Sehr freundlicher Umgang untereinander, in den Referendare vom ersten Tag eingebunden wurden. Täglich fanden gemeinsame Pausen statt und an Weihnachtsfeier und Betriebsausflug können Referendare auch teilnehmen.
Jederzeit ansprechbar und hilft bei Problemen und Fragen.
Mir wurden präzise Aufgaben gestellt und ich konnte mich mit jeder noch so einfachen Frage jederzeit an die Kollegen wenden. Regelmäßig kommen Kollegen vorbei und fragen, ob sie helfen können und ob alles okay ist. Man wird nicht allein gelassen und ins Team eingebunden.
Ich hatte Aufgaben aus vielen verschiedenen Bereichen, insbesondere durfte ich alle Schriftsätze an Mandanten/Gericht selbst verfassen. Super für die Examensvorbereitung. Dazu war ich alleine bei Gerichtsterminen und hatte selber Mandantengespräche. Man wird sehr praxisnah auf die Arbeit als Anwalt/Anwältin vorbereitet, vom ersten Gespräch mit dem Mandanten bis zum Abschluss eines Falles.
Die Arbeitsatmosphäre war toll. Hier hilft jeder jedem. Die gute Kaffeemaschine tut ihr Übriges, damit sich hier wirklich jeder rundum wohlfühlt.
Auch hier weiß ich nichts negatives zu berichten. Gerade als Referendar hat man hier echt den Jackpot gezogen. Hier schaut einen keiner schief an, wenn man mal später kommt oder früher geht. Die Arbeitszeit kann flexibel eingeteilt werden, Urlaub ist nie ein Problem und der Studientag absolut selbstverständlich.
Ein absolut großartiges Team. Hier ist es, wie in einer großen Familie. Gemeinsame Mittagessen, Ausflüge und tolle Team-Events sind hier an der Tagesordnung. Fragen werden immer super schnell beantwortet und jeder versucht dem anderen so gut zu helfen, wie es geht.
Die Kollegen versuchen einen wirklich bestmöglichst auf das Examen vorzubereiten und geben sich wirklich mühe, die angefertigten Arbeiten so zu korrigieren, dass man aus seinen Fehlern lernen kann.
Die Arbeitsbedingungen hätten für mich nicht besser sein können. Da ich bereits einen kleinen Sohn zuhause hatte, war Flexibilität super wichtig für mich. Später kommen? Früher gehen? Alles kein Problem. Es war sogar möglich mir einen Homeoffice-Platz einzurichten - für Rechtsreferendare nicht selbstverständlich.
Mehr Praxis geht kaum. Ewig lange und kleinschrittige Hintergrundrecherche zu irgendwelchen abgedrehten Rechtsproblemen gibt es (im Regelfall) nicht. Stattdessen wird einem hier das richtige "Handwerkszeug" beigebracht. Außergerichtliche Schriftsätze, Klagen, Repliken, Dupliken und Berufungsbegründungen schreiben, Mandantengespräche führen und eigenständig Gerichtstermine wahrnehmen - um nur eine kleine Auswahl zu nennen.
Auch die Rechtsgebiete decken einen Großteil des Stoffes für das Examen ab: Allgemeines Zivilrecht, Verkehrsrecht, Reiserecht, Arbeitsrecht und Straf- und Owi Sachen habe ich in der Rechtsanwaltsstation bearbeiten dürfen.
Tolles Team, gute Kommunikation, gute Work-Life-Balance, vielseitige Arbeit, gute Ausbildung, sehr fortschrittlich und modern
So verdient kununu Geld.