8 von 19 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Simple Arbeit eigentlich
Lohn kommt Pünktlich ( insofern man nicht Krank geschrieben ist und der Lohn gesetzeswidrig Unterschlagen wird)
Keine Karrieremöglichkeiten
Keine Aufstiegschancen
Gesetzlich geregelter Mindestlohn wird gezahlt ( nur das was man max muss)
Keine Zukunftsperspektive + mangelnde Planungsfähigkeit
Anfängerfehler mit einer arroganten Nase werden permanent in vielen Bereichen begangen ( die Fähigkeit aus Fehlern zu lernen )
Austauschen der Geschäftsleitung und eine Restrukturierungen der Personalabteilung. Nach der Übernahme stellte sich der neu angestellte Geschäftsführer überschwänglich und fremdschämerisch vor, dass Mitarbeiterkündigungen seine Strategie ist, um Unternehmen zu retten.
Selbst im Team schwierig
Seit der neuen Geschäftsführung nur Minus gebucht auf dem Schlussbilanzkonto. Das merken die Kunden auch.
Schichtarbeit, Frühschicht .
Selten ausgewählte Einzelpersönlichkeiten werden privilegiert sich weiterbilden zu dürfen. Hauptschüler ohne Lernkompetenz werden zur Weiterbildung und für neue Positionen vorgeschlagen, Menschen welche jahrelanges Studium nachweisen können, werden ignoriert.
Mindestlohn mehr gibt’s nicht.
Reckmann trennt Müll.
Teils sehr guter Zusammenhalt unter einfachen Kollegen, Probleme mit fehlbesetzten Vorgesetzten (fachliche inkompetenz, menschlich ebenso)
Alter ist unwünschenswert
Wenig fachliches Wissen, teils auffallende Fehlbesetzung bzw Fachbefremdung
Immer mehr Arbeit ohne die Wertschöpfungskette anzuheben. Teils sinnbefreiend mehr Arbeit ohne Nutzen.
Es wird viel erzählt und am Ende kommt alles mangelhafter schlechter..
Frauen werden unterbuttert, es sei denn man sitzt in der plötzlichen Position der HR. 50 Jahre gab es diese Position nicht, jetzt wird sie von drei ˋPapierqualifiziertenˋ und hochbezahlt besetzt.
Typischer 0815 Betrieb ohne die Fähigkeit die Arbeit interessant zu gestalten, meist Untätigkeit / Langeweile
In diesem Unternehmen scheinen HR und Geschäftsleitung beschlossen zu haben, Gesetze als bloße Handlungsempfehlung zu betrachten. Besonders bezeichnend: Mehreren Mitarbeitenden wurde das Krankengeld bzw. die Lohnfortzahlung gestrichen, weil man der Meinung war, sie seien „nicht wirklich krank“. Natürlich ohne medizinische Grundlage – die eigene Einschätzung reicht hier völlig aus, schließlich sind Bauchgefühle ja bekanntermaßen genauso belastbar wie ärztliche Atteste.
Nach dem Entgeltfortzahlungsgesetz (§ 3 EFZG) besteht bei Vorlage einer ärztlichen Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung Anspruch auf Lohnfortzahlung. Die Bewertung einer Krankheit obliegt laut § 44 SGB V Ärzt*innen und Krankenkassen – nicht HR oder Geschäftsleitung. Aber juristische Feinheiten sind hier wohl eher optional.
Was besonders irritiert: Diese Art von Entscheidungen findet offenbar großen Anklang im Führungskreis. Statt kritisch zu hinterfragen, wird intern lieber applaudiert – als wäre die Missachtung von Arbeitnehmerrechten ein Zeichen von „starker Führung“.
Empathie oder Verantwortungsgefühl sucht man vergeblich; stattdessen wird mit bemerkenswerter Gleichgültigkeit in Kauf genommen, dass Mitarbeitende dadurch in finanzielle Engpässe geraten. Entscheidungen werden zunehmend fragwürdig, aber Kritik gilt hier als „persönliches Empfinden“. Ja klar – und Mathematik ist auch nur Ansichtssache.
Fazit: Wer hier arbeitet, sollte sein Vertrauen lieber in Gesetze als in diese Führung legen. Denn die eine Seite hält sich wenigstens daran.
Schwierig. Ich finde den Zusammenhalt in der Belegschaft gut. Dass ist allerdings nichts wofür der Arbeitgeber was beigetragen hat
Gefährliche Arroganz.
Wenn sich nichts ändert, ist diese Firma leider irgendwann dem Untergang geweiht.
Die Geschäftsführung und auch die Besitzer müssen unbedingt anfangen sich selbst zu hinterfragen. Man verliert ständig Mitarbeiter mit viel Know-how. Man versucht neue Mitarbeiter einzustellen die dann allerdings zu einem größeren Teil aus komplett anderen Branchen kommen. Und hierbei ist es kein Wunder dass neue Kunden und neue Aufträge teilweise extrem lange auf sich warten lassen.
In den meisten Fällen zwischen den Kollegen, auch Abteilungsübergreifend eine gute Atmosphäre
Das Image nach Außen wie auch nach Innen hin leidet unentwegt.
Mitarbeiter die sich über Jahre hinweg durch gute Leistungen, in kleinere bis mittelgroße Führungspositionen hoch arbeiten konnten, haben in den allermeisten Fällen die eine Weiterbildung in Richtung, Organisation, Arbeitsvorbereitung oder Mitarbeiterführung bekommen. Und genau für Fehler in diesen Bereichen werden besagte Mitarbeiter im Nachhinein sehr gerne kritisiert und nahezu auch diskreditiert
Gehalt kann nicht mal als unterstes Niveau bezeichnet werden. Nicht mal im Ansatz in Tariflicher Nähe
Umweltbewusstsein vorhanden. Sozialbewusstsein habe ich schmerzlich vermisst
Grundsätzlich ist der Zusammenhalt innerhalb der Belegschaft recht gut.
Grundsätzlich gibt es viel zu viele Köche die den Brei verderben. Oftmals wird sehr Arrogant und von oben herab mit der Belegschaft gesprochen.
Arbeitsschutz wird ernst genommen. Ansonsten ist die Firma innen sauber und ordentlich
Kommunikation von der Geschäftsführung zur Belegschaft, vor allem aber zur Belegschaft der Produktion ist gelinde gesagt als schwierig zu bezeichnen
Eher selten dass gleiche Arbeit auch gleich bezahlt wird.
Viele wiederkehrende Produkte
Die Atmosphäre ( wenn man die Probleme die bei der Neuorientierung aufkommen außen vor lässt )!
Der freundliche Umgang & das Sachen/Themen angepackt werden.
Das man es zulässt, dass viel über die Firma gemeckert wird und das man zu wenig/ zu langsam mit der Zeit geht.
Mehr Schulen, dafür sorgen, dass die Mitarbeiter die man hat sich mehr einbringen können und die neuen Mitarbeiter besser, konstanter, schneller und Zielorientierter eingearbeitet werden.
Prüfen ob es nicht sinnvoll wäre mehr/andere Benefits für die Mitarbeiter anzubieten.
Vielleicht auch die Aufgabenverteilung prüfen und analysieren ;)
Ich finde die Atmosphäre gut und fair.
Es gibt natürlich mal Kleinigkeiten die ein stören. Aber ich bin zufrieden und
Kritiken sind wenn fast immer konstruktiver Natur.
Man merkt schon, dass sich viele mit der Firma identifizieren können und es gerne machen. Es ist manchmal nur schade, dass nicht immer differenziert wird zwischen ich mag meine Firma und der Vorgesetzte/Kollege hat was „ doofes“ gesagt.
Ansich ganz gut finde andere Zeit- und Arbeitsmodelle besser. Dazu muss man aber sagen, dass ich 45min Pause zulang finde:)
Es wird im rahmen des möglichen gefördert. Wenn man aber nichts sagt oder zeigt, dass man gerne gefördert werden möchte kann man auch schnell „untergehen“
Ich kann nur für mich sprechen!
Es reicht zum Leben und auch zum Sparen! Also ganz gut. Allerdings gibt es Regelungen die ich nicht besonders gut finde.
Mülltrennung wird groß geschrieben!
Außerdem werden Dinge erst fachmännisch kontrolliert und repariert bevor sie ersetzt werden.
Ich habe an meinen direkten Kollegen nichts auszusetzen und bin sogar froh!
Auch die Kommunikation mit anderen Abteilungen gestaltet sich bis auf eine kleinen Prozentsatz nie schwierig!
Respektvoll und höflich
Meetings gibt es regelmäßig und werden auch oft zur Meinungsabfrage genutzt.
Es wird manchmal zuviel gesprochen, was aber dafür spricht, dass man die Themen ernst nimmt.
Es ist und bleibt halt immer noch ein Beruf. Zwar gibt es auch interessante und mal andere Dinge. Dafür muss man sich aber auch einbringen und interesse zeigen
Gewisse Freiheiten im Außendienst
Desintresse der neuen Besitzer
Sich an geltende Gesetze halten
Es gibt Wasser und Obst und im Sommer sogar Eis kostenlos.
Vorgesetzte haben zu wenig Zeit für die Leute.
Mehr Zeit für die Ideen der Mitarbeiter nehmen.
Guter Umgang mit Mitarbeitern, leistungsgerechte Vergütung, Weiterbildungsmöglichkeiten.
Zu starre Arbeitszeiten, kaum Benefits zur Mitarbeiterbindung
Angebot wirklich flexibler Arbeitszeiten, alternativer Arbeitszeitmodelle zwecks besserer Vereinbarkeit von Familie und Beruf, ggf. Möglichkeit von Homeoffice.
Pausenklingel wie in der Schule, nicht wirklich mögliche Gleitzeit
Arbeitszeiten / Umgang mit Mitarbeitern / Arbeitsklima
Wenig Parkplätze (Meckern auf hohen Niveau)
Sehr offene und freundliche Atmosphäre
Selten Überstunden und keine Wochenend-Arbeit.
Man verdient nicht das meiste aber angemessen! Viele Prämien und Zuschläge sowie Sonderzahlungen.
Die Firma ist sehr Umweltbewusst. Es wird auf strikte Mülltrennung geachtet. Es werden umweltverträgliche Chemikalien verwendet und separat entsorgt.
Es wird leider viel gelästert. Sonst sind die Arbeitskollegen immer sehr freundlich und hilfsbereit
Die meisten Vorgesetzten sind sehr nett und haben Ahnung von der Materie.
Ab und zu gibt es ein paar Schwierigkeiten