9 von 19 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Natürlich gibt es auch positive Seiten an diesem Unternehmen. Diese reichen aus meiner Sicht jedoch längst nicht mehr aus, um die beschriebenen Entwicklungen aufzuwiegen. Eine ehrliche Bewertung soll nicht den Verantwortlichen den Bauch pinseln, sondern ein realistisches Bild vermitteln. Nur wenn Kritik offen angesprochen und ernst genommen wird, besteht überhaupt die Chance, dass sich etwas verbessert.
Solange diese Punkte nicht ehrlich angegangen werden, wird sich an der Fluktuation wenig ändern. Erfahrene Mitarbeitende verlassen das Unternehmen. Neue müssen eingearbeitet werden. Bestehende Probleme bleiben bestehen und dieselben Ausreden werden immer wieder bemüht. So dreht sich die Spirale langsam aber stetig weiter nach unten. Das Traurige daran ist, dass man sich dort offenbar immer noch ernsthaft fragt, warum eigentlich. Wer seinen Beschäftigten über Jahre erzählt, wie wichtig sie sind, sollte sich irgendwann auch daran messen lassen, wie sie tatsächlich behandelt werden. Zwischen Anspruch und Wirklichkeit liegen hier inzwischen Welten.
Diese Bewertung soll auch kein pauschaler Verriss sein. Natürlich gibt es positive Seiten und engagierte Kolleginnen und Kollegen. Diese ändern jedoch nichts daran, dass die genannten Probleme aus meiner Sicht die wesentlichen Gründe dafür sind, warum immer mehr Menschen das Unternehmen verlassen. Wer eine ehrliche Bewertung erwartet, sollte auch mit ehrlicher Kritik umgehen können. Nur sich gegenseitig auf die Schulter zu klopfen und sich einzureden, alles laufe gut, wird an der aktuellen Entwicklung nichts ändern. Nur wer bereit ist, sich den unangenehmen Wahrheiten zu stellen, hat überhaupt die Chance, das Ruder noch herumzureißen.
Große Worte. Kleine Taten.
Die Geschäftsleitung und HR betonen regelmäßig, wie wichtig die Mitarbeitenden seien und wie sozial das Unternehmen handle. Leider passt dieses Bild immer weniger zur Realität. Zwischen den vollmundigen Aussagen und dem tatsächlichen Umgang mit der Belegschaft klafft inzwischen eine beachtliche Lücke.
Den Mitarbeitenden wurde zugesichert, die Gehälter über einen Zeitraum von drei Jahren jährlich zu erhöhen. Dabei wurde zugesichert, dass in jedem dieser drei Jahre dasselbe Budget für Gehaltserhöhungen zur Verfügung stehen werde. Das klang zunächst nach einer langfristigen Investition in die Belegschaft. Übrig geblieben sind am Ende 30 Euro brutto im Monat. Offenbar hält die Geschäftsleitung diesen Betrag für ein ernstzunehmendes Zeichen der Wertschätzung. Für die meisten Beschäftigten dürfte das angesichts steigender Lebenshaltungskosten jedoch kaum mehr als Symbolcharakter haben. Nach den vorherigen Versprechen wirkt diese Erhöhung eher wie eine Ohrfeige als wie Anerkennung.
Dazu kommt ein sogenannter Gesundheitsbonus von 70 Euro brutto, der nur bei vollständiger Anwesenheit gezahlt wird. Wer krank wird, verliert den Bonus. Je nach Arbeitsweg relativiert sich dieser Betrag durch die eingesparten Benzinkosten erstaunlich schnell. Für manche Beschäftigte ist der finanzielle Unterschied zwischen täglich zur Arbeit zu fahren und zwei Wochen krank zu Hause zu bleiben erschreckend gering. Ein Anreizsystem, das Anwesenheit fördern soll, erreicht damit aus meiner Sicht eher das Gegenteil.
Noch bemerkenswerter ist die Kommunikation. Sobald Zusagen nicht eingehalten werden oder kritische Fragen aufkommen, scheint es eine Standardantwort zu geben: "Das kommt aus Italien." Ob es um Gehaltserhöhungen, organisatorische Entscheidungen oder andere Themen geht, früher oder später landet die Verantwortung angeblich immer bei den Eigentümern in Italien. Ob das tatsächlich der Realität entspricht, kann ich nicht beurteilen. Für die Mitarbeitenden entsteht jedoch der Eindruck, dass diese Aussage vor allem dazu dient, Diskussionen möglichst schnell zu beenden. Verantwortung zu übernehmen sieht jedenfalls anders aus. Wer Versprechen macht, sollte auch bereit sein, sie zu vertreten und nicht bei jeder unbequemen Entscheidung auf andere zu verweisen.
Ein weiteres Beispiel ist die Änderung des Gehaltszahlungstermins. Über mehr als zehn Jahre wurde das Gehalt zuverlässig am 26. des Monats oder, wenn dieser auf ein Wochenende fiel, entsprechend früher überwiesen. Plötzlich wurde dieser Termin geändert. Ohne vorherige Information an die Mitarbeitenden. Ohne Rücksicht darauf, dass viele ihre Daueraufträge, Lastschriften oder Kreditraten auf diesen Zahlungseingang abgestimmt haben. Solche Änderungen mögen für die Führung unbedeutend erscheinen. Für Beschäftigte können sie jedoch durchaus finanzielle Auswirkungen haben. Transparente Kommunikation wäre hier das Mindeste gewesen.
Auch die Personalpolitik wirft Fragen auf. Von rund 150 Beschäftigten arbeiten etwa 25 direkt im Vertrieb oder für den Vertrieb. Gleichzeitig wurden dem Vertrieb bereits zahlreiche Aufgaben abgenommen, um die Abteilung zu entlasten. Trotzdem werden weiterhin neue Mitarbeitende eingestellt, während personelle Engpässe regelmäßig als Erklärung für bestehende Probleme oder ausbleibende Ergebnisse dienen. Eine nachhaltige Verbesserung ist bislang nicht erkennbar. Irgendwann stellt sich zwangsläufig die Frage, ob tatsächlich zu wenig Personal vorhanden ist oder ob die Ursachen an anderer Stelle liegen.
Gleichzeitig wird immer wieder betont, wie schwierig es geworden sei, qualifiziertes Personal zu finden. Vielleicht sollte man sich weniger fragen, warum Menschen nicht kommen, sondern häufiger, warum sie gehen. Wertschätzung endet eben nicht bei wohlklingenden Worten. Sie zeigt sich auch auf der Gehaltsabrechnung. Bleiben Gehaltserhöhungen über Jahre hinweg rein symbolisch, überrascht es kaum, wenn qualifizierte Fachkräfte sich für andere Arbeitgeber entscheiden.
Besonders widersprüchlich ist die Außendarstellung. Es wird immer wieder betont, wie sozial das Unternehmen sei und welchen hohen Stellenwert die Mitarbeitenden hätten. Wertschätzung zeigt sich jedoch nicht in Betriebsversammlungen, Präsentationen oder wohlklingenden Aussagen, sondern in fairer Bezahlung, transparenter Kommunikation und verlässlichen Entscheidungen. Genau daran mangelt es aus meiner Sicht zunehmend.
Fazit
Am erstaunlichsten ist eigentlich, dass sich regelmäßig darüber gewundert wird, warum immer mehr Mitarbeitende das Unternehmen verlassen. Die Gründe liegen aus meiner Sicht offen auf dem Tisch. Nicht eingehaltene Versprechen. Symbolische Gehaltserhöhungen. Mangelnde Kommunikation. Fehlende Wertschätzung. Und sobald kritische Fragen gestellt werden, folgt zuverlässig dieselbe Erklärung: "Das kommt aus Italien." Irgendwann verliert auch diese Aussage ihre Glaubwürdigkeit, wenn sie zur Antwort auf nahezu jedes Problem wird.
Simple Arbeit eigentlich
Lohn kommt Pünktlich ( insofern man nicht Krank geschrieben ist und der Lohn gesetzeswidrig Unterschlagen wird)
Keine Karrieremöglichkeiten
Keine Aufstiegschancen
Gesetzlich geregelter Mindestlohn wird gezahlt ( nur das was man max muss)
Keine Zukunftsperspektive + mangelnde Planungsfähigkeit
Anfängerfehler mit einer arroganten Nase werden permanent in vielen Bereichen begangen ( die Fähigkeit aus Fehlern zu lernen )
Austauschen der Geschäftsleitung und eine Restrukturierungen der Personalabteilung. Nach der Übernahme stellte sich der neu angestellte Geschäftsführer überschwänglich und fremdschämerisch vor, dass Mitarbeiterkündigungen seine Strategie ist, um Unternehmen zu retten.
Selbst im Team schwierig
Seit der neuen Geschäftsführung nur Minus gebucht auf dem Schlussbilanzkonto. Das merken die Kunden auch.
Schichtarbeit, Frühschicht .
Selten ausgewählte Einzelpersönlichkeiten werden privilegiert sich weiterbilden zu dürfen. Hauptschüler ohne Lernkompetenz werden zur Weiterbildung und für neue Positionen vorgeschlagen, Menschen welche jahrelanges Studium nachweisen können, werden ignoriert.
Mindestlohn mehr gibt’s nicht.
Reckmann trennt Müll.
Teils sehr guter Zusammenhalt unter einfachen Kollegen, Probleme mit fehlbesetzten Vorgesetzten (fachliche inkompetenz, menschlich ebenso)
Alter ist unwünschenswert
Wenig fachliches Wissen, teils auffallende Fehlbesetzung bzw Fachbefremdung
Immer mehr Arbeit ohne die Wertschöpfungskette anzuheben. Teils sinnbefreiend mehr Arbeit ohne Nutzen.
Es wird viel erzählt und am Ende kommt alles mangelhafter schlechter..
Frauen werden unterbuttert, es sei denn man sitzt in der plötzlichen Position der HR. 50 Jahre gab es diese Position nicht, jetzt wird sie von drei ˋPapierqualifiziertenˋ und hochbezahlt besetzt.
Typischer 0815 Betrieb ohne die Fähigkeit die Arbeit interessant zu gestalten, meist Untätigkeit / Langeweile
Schwierig. Ich finde den Zusammenhalt in der Belegschaft gut. Dass ist allerdings nichts wofür der Arbeitgeber was beigetragen hat
Gefährliche Arroganz.
Wenn sich nichts ändert, ist diese Firma leider irgendwann dem Untergang geweiht.
Die Geschäftsführung und auch die Besitzer müssen unbedingt anfangen sich selbst zu hinterfragen. Man verliert ständig Mitarbeiter mit viel Know-how. Man versucht neue Mitarbeiter einzustellen die dann allerdings zu einem größeren Teil aus komplett anderen Branchen kommen. Und hierbei ist es kein Wunder dass neue Kunden und neue Aufträge teilweise extrem lange auf sich warten lassen.
In den meisten Fällen zwischen den Kollegen, auch Abteilungsübergreifend eine gute Atmosphäre
Das Image nach Außen wie auch nach Innen hin leidet unentwegt.
Mitarbeiter die sich über Jahre hinweg durch gute Leistungen, in kleinere bis mittelgroße Führungspositionen hoch arbeiten konnten, haben in den allermeisten Fällen die eine Weiterbildung in Richtung, Organisation, Arbeitsvorbereitung oder Mitarbeiterführung bekommen. Und genau für Fehler in diesen Bereichen werden besagte Mitarbeiter im Nachhinein sehr gerne kritisiert und nahezu auch diskreditiert
Gehalt kann nicht mal als unterstes Niveau bezeichnet werden. Nicht mal im Ansatz in Tariflicher Nähe
Umweltbewusstsein vorhanden. Sozialbewusstsein habe ich schmerzlich vermisst
Grundsätzlich ist der Zusammenhalt innerhalb der Belegschaft recht gut.
Grundsätzlich gibt es viel zu viele Köche die den Brei verderben. Oftmals wird sehr Arrogant und von oben herab mit der Belegschaft gesprochen.
Arbeitsschutz wird ernst genommen. Ansonsten ist die Firma innen sauber und ordentlich
Kommunikation von der Geschäftsführung zur Belegschaft, vor allem aber zur Belegschaft der Produktion ist gelinde gesagt als schwierig zu bezeichnen
Eher selten dass gleiche Arbeit auch gleich bezahlt wird.
Viele wiederkehrende Produkte
Es wird kaum in die Bindung der Mitarbeiter investiert; stattdessen werden neue Mitarbeiter zu höheren Gehältern eingestellt, anstatt die Gehälter der Mitarbeiter zu erhöhen.
An manchen Stellen könnte sie besser sein.
Die Atmosphäre ( wenn man die Probleme die bei der Neuorientierung aufkommen außen vor lässt )!
Der freundliche Umgang & das Sachen/Themen angepackt werden.
Das man es zulässt, dass viel über die Firma gemeckert wird und das man zu wenig/ zu langsam mit der Zeit geht.
Mehr Schulen, dafür sorgen, dass die Mitarbeiter die man hat sich mehr einbringen können und die neuen Mitarbeiter besser, konstanter, schneller und Zielorientierter eingearbeitet werden.
Prüfen ob es nicht sinnvoll wäre mehr/andere Benefits für die Mitarbeiter anzubieten.
Vielleicht auch die Aufgabenverteilung prüfen und analysieren ;)
Ich finde die Atmosphäre gut und fair.
Es gibt natürlich mal Kleinigkeiten die ein stören. Aber ich bin zufrieden und
Kritiken sind wenn fast immer konstruktiver Natur.
Man merkt schon, dass sich viele mit der Firma identifizieren können und es gerne machen. Es ist manchmal nur schade, dass nicht immer differenziert wird zwischen ich mag meine Firma und der Vorgesetzte/Kollege hat was „ doofes“ gesagt.
Ansich ganz gut finde andere Zeit- und Arbeitsmodelle besser. Dazu muss man aber sagen, dass ich 45min Pause zulang finde:)
Es wird im rahmen des möglichen gefördert. Wenn man aber nichts sagt oder zeigt, dass man gerne gefördert werden möchte kann man auch schnell „untergehen“
Ich kann nur für mich sprechen!
Es reicht zum Leben und auch zum Sparen! Also ganz gut. Allerdings gibt es Regelungen die ich nicht besonders gut finde.
Mülltrennung wird groß geschrieben!
Außerdem werden Dinge erst fachmännisch kontrolliert und repariert bevor sie ersetzt werden.
Ich habe an meinen direkten Kollegen nichts auszusetzen und bin sogar froh!
Auch die Kommunikation mit anderen Abteilungen gestaltet sich bis auf eine kleinen Prozentsatz nie schwierig!
Respektvoll und höflich
Meetings gibt es regelmäßig und werden auch oft zur Meinungsabfrage genutzt.
Es wird manchmal zuviel gesprochen, was aber dafür spricht, dass man die Themen ernst nimmt.
Es ist und bleibt halt immer noch ein Beruf. Zwar gibt es auch interessante und mal andere Dinge. Dafür muss man sich aber auch einbringen und interesse zeigen
Gewisse Freiheiten im Außendienst
Desintresse der neuen Besitzer
Sich an geltende Gesetze halten
Wirtschaftsberatung in das Haus holen, welche -wiederholt- sich die Probleme anhört und dann gegensteuern.
Viele kleine Grüppchen, mehr Gegeneinander als Miteinander
Ich habe - außer ironisch - von niemanden etwas gutes über die Firma sagen hören. Maximal, dass es sauber ist. Gehalt/Arbeitsbedingungen/Vorgesetztenverhalten sind leider weit unter Standard.
Von 6-14:45 Uhr und mit öfters mal angeordneten Überstunden dann bis 15:45Uhr. da bleibt nicht viel vom Tag.
Wir achten sehr auf Mülltrennung und die Wiederzufuhr von Wertstoffen.
In den unteren Bereichen: nichts dergleichen vorhanden.
Die Kleinen halten untereinander zusammen. Häufigst negative und laute Wortwechsel mitzubekommen
Probleme werden nicht bearbeitet. Personen werden angebrüllt und klein gehalten vor der versammelten Mannschaft. Mehrere Seminare bzgl. Mitarbeiterführung waren vergebens. Machocharakter.
Zusätzlich sehr altbackener Führungsstil.
„Schnell, zügig, Eilauftrag, Sofort“ sind die vier meist-genutzten Vokabeln. Seltenes Arbeiten nach „überhaupt irgendeinen Plan“. Wenig Struktur. Jeder will seins als Erstes. Manche sind so penetrant, dass letztendlich der/die nervigste Person seinen/ihren Willen erfüllt bekommt.
Sehr häufig notwendig, da eine blühende Fehlerkultur herrscht
Mindestlohn. Für die älteren Kollegen nachweislich > 5 Jahre keinerlei Inflationsausgleich. Geschweige denn Lohnerhöhung. Zahlen vermögenswirksame Leistungen und Weihnachtsgratifikationen und Urlaubsgeld. Bisher.
Chauvinistischer Stil. Frauen werden (sehr) klein gehalten.
Jeder Produktionsauftrag ist anders. Bei der begrenzten Mitarbeiterzahl muss man ständig aushelfen und darf Dinge tun, welche nicht im Arbeitsvertrag verankert sind.
Es gibt Wasser und Obst und im Sommer sogar Eis kostenlos.
Vorgesetzte haben zu wenig Zeit für die Leute.
Mehr Zeit für die Ideen der Mitarbeiter nehmen.
Guter Umgang mit Mitarbeitern, leistungsgerechte Vergütung, Weiterbildungsmöglichkeiten.
Zu starre Arbeitszeiten, kaum Benefits zur Mitarbeiterbindung
Angebot wirklich flexibler Arbeitszeiten, alternativer Arbeitszeitmodelle zwecks besserer Vereinbarkeit von Familie und Beruf, ggf. Möglichkeit von Homeoffice.
Pausenklingel wie in der Schule, nicht wirklich mögliche Gleitzeit