2 von 5 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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2 Werkstudent:innen bei RECOTRAIN haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,8 von 5 Punkten bewertet.
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2 Werkstudent:innen bei RECOTRAIN haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,8 von 5 Punkten bewertet.
Die offene und Ehrliche Kommunikation, sowie das Vertrauen in die Fähigkeiten des Mitarbeiter.
Es gibt kein wöchentlichen Meetings oder ähnliches, was meiner Meinung nach eigentlich Positiv ist, dennoch dies ist für jeden anders. Es wird trotzdem regelmäßig in Teams geschrieben und auf Anrufe/fragen wird schnell reagiert.
Erhöhung Anzahl der Urlaubstage.
ist sehr angenehm und freundlich. Ehrlichkeit ist das A und O. Egal ob Kritik oder Fehler, es wird alles offen kommuniziert.
Meiner Erfahrung nach ist RECOTRAIN ein Top Arbeitgeber.
Als Werkstudent (und auch Familien Vater) wird sehr viel Wert auf meine Zeiten sowie meine Lebenssituation gelegt.
Über einen weiteren Zusammenarbeit nach dem Studium würde bereits gesprochen. Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es in Form von Zertifikaten und/oder Trainings. Ich habe diese Chance aber noch nicht ausgenutzt.
Ich habe ein besseren Gehalt angeboten bekommen als die Gehaltsvorstellung die ich bei den Interview kommuniziert habe. Trotz Werkstudent ist mir auch der Inflationsausgleich Prämie angeboten worden.
Mitarbeiter werden sehr geschätzt. Gespräche sind immer Professional, konstruktiv und Freundlich, auch bei Stressgeprägte Situationen.
Für die Aufgaben die ich tätige, ist die Technik in Ordnung. Nicht destotrotz wird regelmäßig nach der Stand der Technik gefragt (ob ein Upgrade nötigt ist). Am Anfang habe ich ein Laptop, sowie Handy und ein Zusätzlichen Monitor bekommen. Inzwischen habe ich ein besseren Laptop und Handy bekommen.
Freundlich, Offen, und Ehrlich. Egal ob Vollzeit, Vorstand/Management oder Werkstudent.
Es ist Subjektiv aber als Werkstudent gibt es immer ein Vielfalt an Aufgaben. Klar gibt es auch langweilige Aufgaben, es bleibt aber trotzdem wechselhaft. Wichtiger ist es für mich aber, dass die Aufgaben mir ermöglichen von zuhause aus zu arbeiten und auch mein Tag selber zu gestalten.
Der offene und freundliche Umgang. Es gibt viel Lob. Es gibt viel Kommunikation und Abwechslung.
Nichts finde ich wirklich schlecht an meinem Arbeitgeber.
Das Marketing sollte verstärkt Beachtung finden.
Die Arbeit wird im Home Office erledigt. Die Atmosphäre die durch regelmäßige Telefonate, Skype-Gespräche und über Tools erzeugt wird, ist hervorragend.
Das Image ist gut. Es gibt noch Schwächen, die wir als Mitarbeiter kennen, an denen wir aber auch arbeiten.
Absprachen für Urlaub beruhen auf einer längerfristigen, losen Planung. Darüber hinaus kann immer flexibel Urlaub oder Überstundenabbau besprochen werden. Durch Home Office ist es auch möglich, jederzeit zu arbeiten.
Durch sehr flache Hierarchien sind große Aufstiege in der Karriereleiter nicht möglich.
Die Vorgesetzten sind daran interessiert, dass ich sowohl fachlich als auch menschlich wachse.
Für eine Erhöhung des Gehalts bin ich natürlich immer offen.
Ansonsten halte ich das Gehalt für weitgehend angemessen. Eine Beteiligung bei der erfolgreichen Vermittlung von Kandidaten gibt es auch.
Home Office hat auch positive Auswirkungen auf die Umweltbelastung (Entlastung des Berufsverkehrs, keine Bürofläche benötigt,...).
Darüber hinaus ist besteht ein Sozialbewusstsein in dem täglichen Geschäft der RECOTRAIN. Migranten erhalten Hilfe, beruflich Fuß zu fassen.
Durch die geringe Mitarbeiterzahl entsteht ein gutes Zusammengehörigkeitsgefühl. Kritik wird ebenso konstruktiv von allen Beteiligten aufgenommen wie auch verteilt.
Es gibt eine offene Fehlerkultur und keine Tabuthemen.
Siehe Unterpunkt "Gleichberechtigung"
Konfliktfälle gab es bisher noch nicht. Die Ziele sind realistisch gesetzt und werden klar kommuniziert. Bei Entscheidungen werde ich regelmäßig mit einbezogen und ich werde immer nach meiner Meinung gefragt.
Home Office ist Pflicht. Daher fallen weite Teile der Arbeitsbedingungen in die eigene Hand. Es gibt einen Dienstlaptop mit Peripherie sowie ein Diensthandy. Die Qualität ist den Aufgaben entsprechend angemessen.
Trotz Homeoffice habe ich das Gefühl, immer mit dabei zu sein. Es gibt tägliche und enge Abstimmung mit dem Vorgesetzen, besonders in der Anfangsphase.
Es ist ein sehr kleines Unternehmen. Daher ist es schwierig, über Geschlechtergleichberechtigung zu urteilen. Nach dem Bild, welches ich von den Geschäftsführern habe, bin ich mir allerdings sicher, dass jeder Mitarbeiter gleichermaßen geschätzt wird, unabhängig von Geschlecht oder Alter.
Neben spannenden Aufgaben wie beispielsweise Bewerbungsgespräche mit Kandidaten und dem kommunizieren mit anderen Unternehmen fallen natürlich auch Fleißaufgaben an wie beispielsweise Excel-Tabellen befüllen.