2 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Familiäre Umfeld, Bürohund, Zusammenhalt im Team
Es gibt nichts auszusetzen.
Alles gut so, wie es ist. Keine eingefahrenen Gleise verlassen.
Gutes Betriebsklima, kann man nur empfehlen.
Die Firma hat einen guten Ruf, dank ihrer Mitarbeiter. Angefangen von der Auftragsannahme, über Dispo, Kraftfahrer, gewerbliche Mitarbeiter bis hin zur Geschäftsführung. Flexibel, freundlich, spontan und zuverlässig.
War ja selber Schuld, dass ich länger im Büro geblieben bin, aber ansonsten passt alles schon.
Es werden sicherlich Möglichkeiten bestehen, sie weiterzubilden. Allerdings war mein Aufenthalt nach einem Jahr aus persönlichen Gründen schon zu Ende und deswegen kann ich nicht sagen, welche Aufstiegsmöglichkeiten noch bestehen.
Gehalt und Sonderzahlungen sind gut, da gibt es nicht zu meckern
Die Firma ist ein Recyclingunternehmen, da wird Umwelt "Groß" geschrieben. Eine moderne Sortieranlage mit motivierten Mitarbeitern trennt den ankommenden Sperrmüll oder Baustellenabfall in Wertstoffe und Restmüll für die Verbrennung.
Ein Team, dass an einem Strang zieht, auch wenn es hin und wieder mal eine Meinungsverschiedenheit gab.
Ich gehörte vom Jahrgang her zu den Oldies und kann mich nicht beklagen. Alles Bestens.
Da gibt es nichts zu meckern. Diese Chef gehen auf deine persönlichen Probleme ein und haben stets ein offenes Ohr.
Moderne Arbeitsplätze mit min. zwei Monitoren und es wurde sogar extra für mich ein neuer Bürostuhl - eher ein Sessel - angeschafft, weil man den ganzen Tag gesessen hat.
Es gab Dinge, da wünschte man sich mehr Informationen, weil diese eher spärlich kommuniziert wurden, so wie ein Stecknadelkleines Loch in einer Staumauer. Aber ansonsten konnte und wurde alles angesprochen.
Da wurden keine Unterschiede gemacht!
Containerdienst mit Waage und Dispo. Da wird einem nicht langweilig und die Arbeit ist Abwechslungsreich und mitunter auch sehr stressig.
Den Bürohund
Offenkundiges Lästern über Kunden, nachdem diese den Laden wieder verlassen haben bzw. das Telefonat beendet ist. Offenkundig Lästern über abwesende KollegInnen. Andeutungen auf Unzufriedenheiten, aber keine transparente Gesprächskultur. Kritikunfähigkeit.
Kommunikation auf allen Kanälen stark verbesserungswürdig
Ausländerfeindliche Grundstimmung
Die MitarbeiterInnen reden besser über das Unternehmen als es tatsächlich ist. Es wird ständig die Familiarität propagiert, doch gelebt wird diese nicht.
Die Arbeitgeber sind während der Hochkonjunktur im Sommer ständig abwechselnd im Urlaub, weshalb in dieser Zeit die Mehrarbeit allein auf die (v. a. neuen) Angestellten abfällt und manches nicht geklärt werden kann, da die Entscheidungsträger abwesend sind.
Keine Karriere oder Weiterbildung möglich. Potentielle Vorteile, Zugeständnisse erhalten nur die Alteingesessenen.
Laut Stellenanzeige und Arbeitsvertrag gibt es Urlaubsgeld - fängt man allerdings kurz vor der Urlaubssaison an zu arbeiten, ist vertraglich geregelt, dass man dieses noch nicht erhält. Die Vergütung entspricht nicht der Qualifikation bzw. dem Arbeitsumfang der (neuen) MitarbeiterInnen.
Leider wird im Unternehmen selbst kein Müll getrennt, obwohl man damit sein Geld verdient.. Offen gelebte Ausländerfeindlichkeit (ausländische Auftraggeber müssen etwa trotz guter Bonität hohe Vorkassen leisten), viel bad vibes (Aussehen/Auftreten oder Art von Menschen am Telefon wird regelmäßig herabgewürdigt). Kein Verständnis für persönliche Schicksale, außer man hat eine tragende Position inne.
Die Alteingesessenen halten prima gegen die Neulinge zusammen ;)
Hier gilt: Alter = Weisheit = Wahrheit. Als jüngerer Mensch wird man nicht ernstgenommen und auch mit über 30 Jahren so behandelt, als käme man gerade erst aus der Schule - außer natürlich man ist mit der Unternehmerfamilie verwandt. Sehr veraltete Denkweise.
Stets von oben herab. Bei Problemen im Kollegenkreis wird weggesehen. Klärende Gespräche werden ungern geführt und deshalb Wochen lang vor sich hergeschoben, in der Hoffnung, dass sich Konflikte einfach in Luft auflösen. Bei Problemen mit der Hardware werden Dienstleister am Telefon angebrüllt und unter Druck gesetzt. Starkes Hierarchibewusstsein unter Vortäuschung und regelmäßigen Betonung einer vermeintlich "familiären" Atmosphäre.
Software, die ständig hängt oder nach Updates Fehler hat. Teilweise sehr anstrengend. Die Telefonanlage spinnt auch immer wieder mal, was bei der telefonintensiven Arbeit sehr störend ist. Technik eher mittelmäßig bis veraltet, Mobiliar etwas moderner.
Keine Rücksprachen zwischen den Kolleginnen unterschiedlicher Schichten. "Das habe nicht ICH bearbeitet"-Haltung. Gegenseitige Schuldzuweisungen statt lösungsrientierte Kommunikation.
Definitiv besteht von Anfang an bereits ein vorgefasstes Meinungsbild über neue MitarbeiterInnen, das sich durch reale Erfahrungen (motiviertes Arbeiten und gute Umgangsformen etwa) nicht verändern lässt. Hier ist man auf die Gunst des 1. Eindrucks angewiesen. Selbstreflexion findet überhaupt nicht statt. Je niedriger der Rang, desto weniger Mensch mit Bedürfnissen ist man. Die Reinigungsdame (Mutter mit Kindern) soll nach Jahren treuer, sehr guter Arbeit ersetzt werden, weil sie zu oft Urlaub mache - kann ich gem. meiner Beobachtungen nicht bestätigen.
Der abwechslungsreiche Kontakt mit unterschiedlichen KundInnen ist schön, wenn man es mag. Inhaltlich ist die Thematik nicht sonderlich abwechslungsreich/fordernd.