9 von 15 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr partnerschaftliche Zusammenarbeit in den Projekten
Dynamisches Team mit guten Ideen
Immer wieder ein Vergnügen beim Team vor Ort zu sein. Tolle Atmosphäre
Gutes Onboarding, alle relevanten Projektinformationen wurden vorgestellt und aktuell gehalten
Immer transparent, auf Augenhöhe und unkompliziert
Pünktliche Zahlung
Sehr abwechslungsreiche und spannende Projekte
Hier wird tatsächlich gelebt, was gesagt wird.
Hoher Anspruch und dennoch immer entspannt.
Innovatives Unternehmen, das sogar sich selbst immer wieder herausfordert.
Der Mensch im Mitarbeiter zählt.
Hier wird weitergedacht.
Wissen wird hier gelebt. Wer kann, der kann's hier zeigen.
Alle fürs gemeinsame Ziel.
Partnerschaft auf Augenhöhe.
Top, auch die Büros in Bremen.
Wertschätzend und verbindlich.
Wertschätzung für Leistung ist hier selbstverständlich
Die Messlatte hängt hoch, auch das macht den Reiz aus.
Online
soweit das von außen zu beurteilen ist!
Die Arbeitsbedingungen im Auftrageber-/Auftragnehmerverhältnis waren sehr positiv im Hinblick auf Kooperation und Zeitbudget.
Verbindlich
Gut vorbereitete Projekte
Die Mitarbeiter*innen kennen sich und private Situationen gut und individuelle Wünsche werden versucht, mit dem Arbeitsalltag in Einklang gebracht zu werden. :)
Geschafftes (mehr) zelebrieren!
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr entspannt. Die Kolleg*innen haben eigentlich immer Lust, zwischendurch zu quatschen, man darf aber auch gerne sagen, wenn man gerade keine Zeit hat.
In Bremen bekannt und wird unter Kund*innen weiterempfohlen.
In meiner Wahrnehmung hat sich durch die Pandemie und der damit einhergehenden Home Office-Situation einiges getan. Die Mitarbeiter*innen teilen sich ihre Arbeitszeit eigenständiger ein und es wird ihnen vertraut. Die (freiwillige) ausgedehnte Mittagspausenkultur mit Spaziergängen und langen Gesprächen gab es aber auch schon vor der Pandemie, denn die Mitarbeiter*innen wissen selbst, wie viel sie zu tun haben und welche Deadlines bestehen. Über Ausgleiche nach stressigeren Peakphasen lässt sich mit den Vorgesetzten sprechen.
Ich kann die Ausbildung bei red pepper sehr weiterempfehlen. In der Ausbildung wurde auf die Einhaltung des Rahmenplans geachtet, es gab Feedbackgespräche und persönliche Ziele wurden gesetzt. Eine Übernahme nach der Ausbildung ist möglich. :)
Die Gehälter wurden stets verlässlich und pünktlich ausgezahlt.
Vieles ist digitaler geworden. Weniger Dienstreisen und weniger Papierverbrauch. Es wird an sich gearbeitet und reflektiert.
Gerade der Zusammenhalt in der Kreation war sehr stark. Es wurde sich gegenseitig unterstützt und Aufgaben gerecht untereinander aufgeteilt. Kolleg*innen aus anderen Bereichen haben aber auch immer unterstützt oder Auskünfte gegeben, wo es ging. :)
Der Großteil der Mitarbeitenden ist über 20 Jahre im Geschäft. Aus meiner Perspektive wurde stets ein respektvolles Miteinander gepflegt.
Sehr nette Menschen, die auch kritikfähig sind. Teilweise etwas kürzer angebunden, was am workload liegt. Für Probleme wird sich jedoch Zeit genommen und an Verbesserungsmöglichkeiten gearbeitet. Es wird auch zusammen gelacht und über nicht-arbeitbezogenes gesprochen. :)
Ein wirklich tolles und mit modernster Technik ausgestattetes Büro direkt am Hafen.
Die Kommunikation im Team ist stets aufgeschlossen und freundlich, hat aber natürlich (so wie wahrscheinlich überall) unter Corona gelitten. Es gab zu Beginn der Pandemie Formate wie den 5-10 minütigen Dailytalk, um dem entgegen zu wirken. Generell ist red pepper immer für Vorschläge offen, es braucht nur Treiber*innen, die die Ansätze am Leben zu erhalten; jede*r kann sich einbringen. Das Kick-Off-Meeting am Montag bleibt das wichtigste Teammeeting, da hier kurz über neue Ereignisse oder auch Privates und anschließend über aktuelle Projektentwicklungen gesprochen wird. Im kleineren Rahmen konnte man sich immer kurzfristig anrufen und abstimmen, es brauchte keine langen E-Mails oder Terminabstimmungen.
Neben der Geschäftsführung werden alle weiteren Führungspositionen von Frauen übernommen.
Die Aufgaben in der Grafik sind sehr vielseitig. Im Tagesgeschäft wiederholen sich Aufgaben, aber wer über einen längeren Zeitraum in der Kreation tätig ist und Lust auf Neues hat, wird in vielen unterschiedlichen Bereichen arbeiten und Einblicke in verschiedenste Gewerke erhalten.
Den starken Zusammenhalt innerhalb des Teams, welches sich wie eine kleine red pepper-Familie anfühlt! Hier beherrscht das Miteinander gepaart mit Humor den Arbeitsalltag, was das Arbeiten sehr angenehm gestaltet und man gern ins Büro fährt.
An der Kommunikation über die verschiedenen Hierarchiestufen hinweg könnte noch etwas gearbeitet werden.
Bei red pepper herrscht im Arbeitsalltag ein angenehmes Arbeitsklima, in welchem man mit einer gesunden Portion Humor und Witz auch in stressigen Situationen gemeinsam arbeitet.
Im Kontakt mit Kunden und im Austausch mit Kolleg:innen wird stets eine hohe Zufriedenheit mit der Agentur geäußert.
Dadurch, dass es in der Branche im generellen Probelme gibt was die Work-Life-Balance angeht, liegt die Problematik nicht an der Agentur selbst und so ist es in stressigen Projektphasen durchaus zum Teil sehr anstrengend. Im Gegenzug gibt es aber auch entspanntere Phasen, sodass sich die Balance immer wieder im Wandel befindet und sich über die Zeit hinweg ausgleicht. Zudem gibt es Team-Events, welche genauso wie die gemeinsamen Kaffee-Pausen das Arbeiten stets angenehm halten und man zwischendurch für eine kurze Zeit den Stress vergessen kann.
Durch Weiterbildungsmöglichkeiten in Form von Webinaren, der hauseigenen Bibliothek und den internen Workshops, in welchen Wissen innerhalb des Teams ausgetauscht und weitergegeben wird, stehen bei red pepper viele Türen und Möglichkeiten zur Weiterbildung offen.
In der Grafikabteilung herrscht großer Zusammenhalt. Es wird offen über Anliegen, Probleme und Arbeitsauslastungen gesprochen und sich stets gegenseitig unter die Arme gegriffen. Auch habe ich nur äußerst positive Erfahrung in der Zusammenarbeit mit der Strategie und dem Projektmanagement sammeln können und traf stets auf ein offenes Ohr und helfenden Rat.
Bei Anliegen und Problemen stehen stets die Türen offen und es wird versucht, gemeinsam eine Lösung zu finden. Lediglich in der Kommunikation und Äußerung von Wertschätzung sehe ich noch eine kleine Baustelle.
Bei red pepper herrschen sehr gute Arbeitsbedingungen und es wird stets auf Veränderungen und Bedrüfnisse reagiert. Die Räumlichkeiten sind sehr modern und bemerkenswert ästhetisch ausgestattet, sodass das Arbeiten in den Räumen von red pepper sehr angenehm ist.
Durch regelmäßigen Austausch in Team-Meetings gewinnt man einen mal mehr mal weniger ausführlichen Einblick in die Arbeiten der Kolleg:innen. Auch ist der Austausch mit dem Projektmanagement sehr gut und die Kolleg:innen sind stets offen für Rückfragen!
Im Arbeitsalltag trifft man hier auf einen bunten Mix an Projekten und Inhalten. So gibt es im Tagesgeschäft vertraute, wiederkehrende Design-Umgebungen, aber auch durch Kundenprojekte immer wieder spannende neue Inhalte, wodurch das Arbeiten bei red pepper sehr abwechslungsreich ist und zeitgleich trotzdem das Gefühl von Beständigkeit geschaffen wird.
Kollegen*innen, Homeoffice, Vertrauen, Büro
Interne (vorhandene) Resourcen (noch) mehr nutzen.
mehr konkrete individuelle Förderung (Fort- und Weiterbildungen könnten noch aktiver angeboten werden)
Kein Zweifel an Vertrauensarbeitszeit
Auszeichnungen und kontinuierliche Anfragen und Empfehlungen sprechen für sich
Es gab bsp. schon vor der Pandemie Homeoffice-Möglichkeiten und Gleitzeit. Dadurch lassen sich private Termine und Notwendigkeiten gut organisieren.
Weiterbildungsmöglichkeiten (Rosetta Stone-Zugang, Bibliothek etc.) vorhanden
Angebot von betrieblicher Altersvorsorge, Laptop, Bahncard, Monatskarte etc.
Digitalisierung zwischenzeitlich sehr fortgeschrittenen, dadurch sehr wenig Papierverbrauch.
Man kann sich auf die Kollegen verlassen!
Transparente Informationen und offene Tür bei Fragen.
Schönes Büro am Wasser, gut ausgestatteter Workshop-Raum, Küche, gute Anbindung, gute Technik (Macbooks, Videokonferenztechnik, Cloud-Zugang etc.)
Gute Kommunikation und gut auf Corona-Pandemie vorbereitet (Homeoffice, Konferenztechnik, Hardware etc.)
Neue Kunden und wechselnde Marketing- und Strategieprojekte machen die Arbeit interessant und herausfordernd.
Nach diesem Vorfall nichts mehr.
- Umgang mit Kritik (auch während meiner Zeit dort)
- die Hierarchie-Ebenen (bei 15 Mitarbeitern oder so gibt es 7 Leitungskräfte - was soll das?)
Kritik annehmen und nicht einfach schlechte Kununu-Bewertungen durch einen Anwalt löschen lassen!
Viel Gezicke, Mitarbeiter arbeiten gegeneinander, fast schon Mobbing
Nicht gut. Einige Mitarbeiter sind nicht sehr sozial gewesen. Außerdem fühlen die Leitungskräfte sich als was besseres.
Die Chefs sind okay. Letztendlich könnten sie sich mehr für die Kommunikation einsetzen und auch Kritik mal annehmen!
Nicht gut! Meine alte Kununu-Bewertung wurde mit einem Anwalt gelöscht, wie ich hörte! Nur, weil die nicht gut genug war.
Kundenprojekte sind i.O.
Der kollegiale Zusammenhalt mit Hilfsbereitschaft, Witz und Humor.
Die Kombination aus Neuromarketing, Marke und Digitalisierung.
Informelle Hierarchien, welche die Kultur ein wenig spalten.
Die Bezahlung, die eine Entscheidung zwischen Beruf und Privat erzwingt.
Noch stärker auf Digitalisierung fokussieren und digitale Produkte entwickeln, die Umsatz generieren.
Mehr Kooperationen mit Universitäten. Insbesondere in den Bereichen Informatik und Wirtschaft.
Noch mehr vorangehen und weniger mitschwimmen bei wichtigen Markttrends. Auch mal etwas wagen.
Die Atmosphäre ist im Grunde sehr gut, wird jedoch ab und zu durch stressige Projektphasen ein wenig getrübt.
Nach außen ist das Image geschätzt sehr gut. Neuromarketing, Marke und Digitalisierung aus einer Hand macht viel her. In der Innensicht besteht eine gewisse Ernüchterung, die auf Projektstress, Lohnniveau und unerschiedlichen Erwartungen beruht.
Auch branchenbedingt ist die Work-Life-Balance oftmals nicht gegeben - primär aufgrund von Kundenbesuchen und stressigen Projektphasen. Dies liegt aber eher an dem Beratungssektor selbst.
Es besteht grundsätzlich die Möglichkeit, an Weiterbildungen teilzunehmen. Da aufgrund der Agenturgröße jedoch wenig Aufstiegsperspektiven bestehen und regelmäßiger Projektstress besteht, ist die Bereitschaft eher gering.
Für den Berufseinstieg in jungen Jahren ausreichend. Für die Lebensplanung und der damit zusammenhängenden Investitionen leider weitab des Durchschnitts. Da macht auch ein Studium inkl. Ausbildung kein Unterschied. Das Gehaltsniveau ist daher die größte Schwäche der Agentur. Anmerkung: Als Gehaltsdurchschnitt wird der durchschnitt über alle Branchen angenommen, da ein Dienstleister für Markenentwicklung das Outsourcing praktisch aller Branchen bedienen kann.
Hauptsächlich wird digital gearbeitet, was den Papierverbrauch minimiert. Bei Präsentationen und Workshops ist dann auch mal mehr Papier dabei.
Super Kollegen, Hilfsbereitschaft und Humor sind selbstverständlich. Neben dem Fokus auf Neuromarketing, Marke und Digitales die größte Stärke der Agentur.
Alle werden gleich behandelt, das Alter macht keinen Unterschied.
Leider bestehen zu einem gewissen Maße informelle Hierarchien, welche die Unternehmenskultur drücken. Es entsteht leicht der Eindruck einer Zweiklassengesellschaft.
Die Agentur ist modern eingerichtet und bietet alles was zum Arbeiten gebraucht wird. Da es sich jedoch im Wesentlichen um ein Großraumbüro handelt, ist es ab und zu ein wenig laut.
Die Kommunikation ist gut und wird durch zwei Termine in der Woche (Wochenbesprechung und gemeinsames Essen) sichergestellt. Jedoch gehen oftmals spezifische Informationen zu Projekten unter.
Gleichberechtigung ist gegeben und wird auch als Anspruch formuliert.
Die Agentur fokussiert sich auf Neuromarketing, Markenentwicklung und Digitalisierung. Als Angestellter bekommt man gute Einblicke in die Themenfelder und in die aktuellen Herrausforderungen am Markt. Auf alle Fälle stellen diese Bereiche Berufserfahrungen dar, die zukünftig noch mehr an Bedeutung gewinnen werden.
, dass jeder die Möglichkeit hat sich einzubringen und red pepper mit seinen Fähigkeiten und mit seinem Wissen besser zu machen.
, dass die Vorgesetzten offen für konstruktive Kritik sind.
, dass man gefördert und gefordert wird.
, dass man in manchen Situationen zuviel auf einmal in kürzester Zeit erreichen möchte.
Die Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr. Ein offener Austausch zu Problemen bzw. Schwierigkeiten wird gefordert und gelebt.
Auf die Weiterentwicklung und Weiterbildung der Mitarbeiter wird viel Wert gelegt. Hierzu werden sowohl interne als auch externe Maßnahmen durchgeführt bzw. ermöglicht.
red pepper bezuschusst die betriebliche Altersvorsorge.
Die technische Ausstattung ist sehr gut und wird regelmäßig an neue Anforderungen angepasst. Die Räumlichkeiten sind hell, offen und ansprechend eingerichtet.
red pepper betreut Kunden aus den unterschiedlichsten Branchen. Dadurch sind die Projekte und Aufgaben vielseitig, spannend und herausfordernd.