11 von 47 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Auf den Messen habe ich super Menschen kennengelernt!
Manipulation, Schikane und Mobbing.
Geld wird nicht gezahlt, Führungsposition ohne Erfahrung.
Die Führungspositionen müssen ausgetauscht werden, keinerlei Erfahrung oder Kompetenz.
Ausbeute der Mitarbeiter, höhere Löhne sollten bezahlt werden, Versprechen sollten eingehalten werden, bitte haltet jede Abmachung schriftlich fest.
schikane gehört zum alltag
der Chef hat gute kontakte, aber das war’s auch schon.
Mein Arbeitstag:
Messearbeit von 6 uhr bis spät in die Nacht und das paar Tage am Stück, kein Tag zum Ausgleich
kannst kontakte auf den Messen knüpfen und dann woanders hingehen.
meine Überstunden würden nicht ausgezahlt, da diese als nicht angeordnet galten.
kurz hierzu: Messearbeit ist immer mit Überstunden verbunden, das ist mir und sollte jedem bewusst sein, aber nie hierfür einen gesehen weder einen Urlaubstag.
ausbeute, keinerlei Verständnis, falsche Versprechen, mobbing
Naja zu der Zeit wo ich da war, stand unter Verdacht der Drogenkonsum und wie man sich vorstellen kann, mit solchen Menschen in Höheren Positionen ist das Arbeitsumfeld nicht das beste und auch für einen selbst sehe unangenehm von anderen sowas hören zu müssen.
mir würde versprochen, dass sich dinge ändern aber nach dem man aus der tür raus ist würde es nur noch schlimmer
Ich würde belächelt bei neuen Vorschlägen und der meiner meinung nach Inkompetente General Manager belächelt mich und 1 Woche später ist das „seine neue Idee“. Gleichberechtigung sehe ich in diesem Unternehmen nicht.
an sich ist der job cool, aber nicht in diesem Umfeld
Die Arbeitszeit an Veranstaltungen ist flexibel, man entscheidet ob man arbeiten möchte oder nicht.
Niedriges Stundenlohn im Vergleich mit anderen Agenturen
Teil der Uniform muss man selber mitbringen.
Das Gehalt könnte besser sein.
Komplettes Uniform für die Veranstaltung zur Verfügung stellen.
Keiner wird gekündigt
Nichts
Kurzarbeit
In dieser Beispiellosen Krise wurde seitens des Arbeitgebers alles sehr früh in die Wege geleitet um den Mitarbeiter zu schützen. Es wurde auch sehr gut Kommuniziert.
Es wurde alles aus meiner Sicht gut gemacht.
Ich denke nicht das man hier noch etwas verbessern kann.
Nicht alles in dieser Firma lief schief. Es gab Kollegen und Vorgesetzte die sich stets korrekt verhalten haben und einen unterstützen. Der Zusammenhalt unter den 'niederen' Arbeitgebern war gut.
Siehe alle Punkte oben.
Die Arbeitsatmosphäre ließ meist stark zu wünschen übrig. Nicht selten war diese sogar toxisch. Mitarbeiter wurden teilweise vor den Augen und Ohren aller regelrecht niedergemacht. Oft hatte man das Gefühl es herrscht eine Null-Fehlertoleranz.
Mehr Schein als sein. Wie auch schon von einer anderen Person gesagt, nach außen muss alles perfekt sein. Schließlich muss man vor dem Kunden ja exzellent dastehen. Auch stimme ich der Aussage zu, dass Mitarbeiter genötigt werden gute Bewertungen zu schreiben.
Work-Live-Balance war während der Messezeiten nicht vorhanden. Gerade auf Messen arbeitete man gut und gerne 10 bis 14 Stunden Schichten. Sollte man mal für ein Event absagen, kamen unendlich viele Fragen warum man nicht kann und man wurde regelrecht gedrängt sein Privatleben offen zulegen und für die Firma alles stehen und liegen zu lassen.
Kam ganz auf die Position des Mitarbeiters an. Als Mitglied eines Teams auf den Messen war der Zusammenhalt sehr gut, man unterstützte sich gegenseitig.
Bei einem Blick auf die Office-Ebene bekam man dagegen schnell einen andere Eindruck. Selbstverständlich hielt man in der Managementebene zusammen, jedoch wurde nach unten gedrückt, wo es nur ging. Nach dem Prinzip "Hauptsache ich stehe gut da."
Miserabel...
Das ist so ziemlich alles was man sagen kann.
Dennoch auch hier gab es große Unterschiede zwischen Office und Messemitarbeitern.
Messemitarbeiter waren in den meisten Fällen top. Sobald jedoch jemand aus dem Office vorbei schaut, wurde geheuchelt und gedrückt wo es nur geht.
Nicht alles war schlecht. Die Firma ist sehr zentral gelegen und leicht mit den öffentlichen zu erreichen. Arbeitsräume und Ausstattung entsprechen einem gutem Stand. Unterkünfte und Fahrtwege wurden stets übernommen.
Kommunikation von oben war meist sehr schlecht. Für viele Informationen musste man gefühlt zehn mal nachfragen nur um am Ende doch keine richtige Antwort zu erhalten. Auf der anderen Seite wurde man mehr als einmal von verschiedenen Mitarbeitern angerufen die genau dasselbe fragten. Damit wurde deutlich, dass auch intern die Kommunikation nicht stimmen konnte.
Auch wurde erwartet hellseherische Fähigkeiten zu besitzen und alle Fragen die eventuell auftreten können im Vorfeld zu erahnen.
Es bestand die Möglichkeit aufzusteigen.
Männer und Frauen wurden gleich behandelt.
Es herrschte eine unausgesprochene Hierarchie.
Arbeit war meist sehr monoton.
Der Beruf der Kauffrau ist hier sehr kreativ zb bei Planungen von Messen.
- Es herrscht Zusammenhalt unter Kollegen die sich nicht in der Führungsebene befinden. Dies und die wechselnden Arbeitsumfelder machen dies interessant.
Man bemüht sich stets um ein gutes Image, welches aber erheblich bröckelt sobald das Eis gebrochen ist und man sich etwas länger kennt. Es herrscht keine Anerkennung für die harte Arbeit die man oftmals unter schlechten Bedingungen ( Sehr lange Arbeitszeiten, schäbige Hotels, notorisches Sparen an Geld und Mitarbeitern) erfüllen muss. Ferner werden keinerlei Absprachen eingehalten und wenn etwas nicht passt, kriegt man eben weniger Geld, was gerade für Studierende zu Schwierigkeiten und Engpässen führen kann. Gleichzeitig führt dies natürlich zu massiven Schikanen und unmenschlichem Niedermachen. Man will erstklassig für den Kunden erscheinen, doch was mit den Mitarbeitern ist, interessiert natürlich niemanden. Dazu gehören auch Schichten welche sich gut über 14 Stunden erstrecken können.
Ich werde mich nicht explizit auf einzelne Personen beziehen, doch man gibt sich gerne sozialer auf Außenstehende als man eigentlich ist. Sollten etwaige Verbesserungsvorschläge genannt werden, werden diese gekonnt ignoriert.
Ferner würde mich es nicht wundern, wenn in dieser Plattform und wohlmöglich auch in zahlreichen anderen , Menschen dazu gedrängt werden die Bewertung hochzutreiben. Man will ja schließlich nicht mit einem schlechtem Image auf mögliche Kunden erscheinen.
Der Zusammenhalt und das gemeinsame vorwärts gehen.
Gar nix.
Spontan keine Idee...
Habe mich hier immer pudelwohl gefühlt...
Meine Hobbies kamen nicht zu kurz...
Pünktlich und fair, so wie man sich das von jedem Unternehmen wünschen würde.
Mittagspause und Feierabendbier oft zusammen verbracht...
Gingen echt mit gutem Vorbild voran...
es gab meines Wissens äußerst selten Missverständnisse...
Manchmal Routine und manchmal kein Tag wie der andere...
Das soziale Engagement von Kerry.
Vorgesetzte, Kommunikation, Verbesserungsvorschläge werden vom Vorgesetzten nicht angenommen.
Wirklich mal die Meinungen der Mitarbeiter anhören und sich nicht auf die eingebildeten Vorgesetzten verlassen.
Geht deutlich besser!
Man versucht es überall aufzupolieren.
Gibt es nicht
Meines Empfindens zu wenig.
Der Kollegenzusammenhalt stimmt. Jeder lästert und meckert über den Vorgesetzten, aber keiner traut sich den Mund auf zu machen.
Der Vorgesetzte in Security Bereich ist eine Witzfigur. Er spielt sich als absolut Besserwisser auf und rennt dann völlig planlos rum. Von Einsatzlogistik und Führungsqualitäten keine Ahnung.
Je nachdem wo man eingesetzt wird. Mal warm, mal kalt.
Man versucht mit Briefings eine Kommunikation zu den MA aufzubauen . Aber mehr schlecht als recht.
Gibt es nicht
Man kann interessante Jobs haben!
Nichts
Das ganze Paket
kein Kommentar
unmöglich
Furchtbar
Eine Putzfrau erhält mehr!
So verdient kununu Geld.