25 von 79 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man kann ziemlich gut eigenständig arbeiten , wird es aber von anderen ausgenutzt, werden alle über einen Kamm geschert
Man muss aufpassen
Mehr mit den mitarbeitenden in Kontakt bleiben, motivieren, Gehaltserhöhungen stünden mal an
Ganz ok
Nicht ok
Eher nrin
Alle ziemlich unzufrieden
Keine verantwortlichkeiten
Eher schlecht muss ständig nachhacken
Meine Vorgesetzte und das Team ist super.
Durch die verschiedenen Schichten (Früh/Spät) kann man seine Freizeittermin ganz gut planen. Ein Wunschfrei wird nach Möglichkeit auch berücksichtigt.
Super.
Wir halten zusammen.
Sehr gut. Alt und Jung unterstützen sich und lernen jeweils von einander.
Meine Leitung ist super.
In unserer Filiale gut.
Ist in Ordnung. Ich denke das kommt auch auf die jeweilige Filialleitung und Bereichsleitung an.
100 %
Ja. Ich würde mich immer wieder für das Reformhaus entscheiden.
Interessante Produkte egal ob Bestseller seit Jahren oder neu im Trend.
Man sollte von ganz oben mal schauen, wie es an der Basis läuft und ggf auch mal druchgreifen
Im Hauptbahnhof, immer laut, immer dreckig,
Mehr Schein als sein
Die, die behaupten in dem Unternehmen gäbe es work-life-Balance ziehen ihre eiskalt auf Kosten anderer Kollegen durch und drohen mit Kündigung, wenn sie ihren Willen nicht bekommen
Gab es mal, wird inzwischen kein Wert mehr drauf gelegt
Keine Sonn- und Feitagszulagen, kein Urlaubs- und Weihnachtsgeld, generell schlechte Bezahlung
Sollte eigentlich groß geschrieben werden in sollch einem Unternehmen, aber wenn die Angestellten sich nicht mit dem identifizieren, was sie tun, dann leider nicht
Wir waren ein gutes Team mit 1-2 Querschlägern, aber das ist normal.
Sind inzwischen alle weg
Man weist auf Missstände hin, es werden leere Versprechen gemacht, nix passiert.
Wer den bremen Hauptbahnhof kennt, der weiß wie schlimm es ist
Nach Bereichsleiter- und Geschäftsführungswechsel schleppend, wenig transparent
Leider werden Männer von den vorgesetzt bevorzugt
Eigentlich könnte es ein toller Job sein, wenn ...
Gut am Arbeitgeber finde ich die Chance auf Weiterbildungen und Aufstuegsmöglichkeiten als Quereinsteiger.
Schade ist es, dass es keine Sonn- und Feiertagszuschläge gibt sowie kein 13. Gehalt.
Für die tolle Arbeit aller Mitarbeiter, die mit dafür sorgen, dass das Unternehmen besteht würde ich mir wünschen, dass Überstunden ausgezahlt werden können, Sonn- und Feiertagszuschläge sowie ein 13. Gehalt angeboten werden.
In unserem Betrieb herrscht ein transparentes und familiäres Verhältnis. Dabei spielt es eine große Rolle, dass wir uns gegenseitig wertschätzen.
Jeder hat ein privates Leben. Daher ist es uns wichtig, dass jeder die Gelegenheit hat seine Termine wahrzunehmen, oder persönliche Situationen zu klären. Mit den sogenannten "Freiwünsche", die jeder monatlich abgeben kann, passen wir so gut es geht die Arbeitszeiten an den Wünschen der Mitarbeiter an. Auch das Tauschen von Schichten ist möglich.
Bacher bietet die Möglichkeit an Schulungen und Weiterbildungen teilzunehmen, um sein Wissen zu erweitern.
Ich verdiene über dem Mindestlohn. Das Gehalt wird pünktlich ausgezahlt. Monatlich wird ein Zuschuss ausgezahlt für das Arbeiten an einem Hauptbahnhof. Zu Weihnachten bekommen die Mitarbeiter Geschenkpakete mit hochwertigen Produkten. Mitarbeiter bekommen 20% Rabatt auf die Artikel. Ebenso bietet Bacher eine Altersvorsorge an.
Da unser Schwerpunkt bei gesunder Ernährung liegt und dem Umgang mit natürlichen Rohstoffen, liegt es uns am Herzen so umweltbewusst wie möglich zu handeln. Beispielsweise das Trennen von Wertstoffen, sowie das einsparen von Papier der Quittungsbelege, die nur auf Wunsch ausgedruckt werden. Ebenso vermeiden wir das Wegwerfen unserer Lebensmittel, die wir über "Foodsharing" weitergeben oder über "To good to go" eine Tüte gegen einen kleinen Aufpreis verkaufen. Gelegentlich verteilen wir an die Innere Mission Backwaren vom Vortag.
Durch ein transparentes Verhältnis schaffen wir Vertrauen zueinander, was für ein angenehmes Klima auf der Arbeit sorgt. Stärken und Schwächen werden berücksichtigt. Ebenso versuchen wir uns gegenseitig zu unterstützen.
Auch unsere älteren Kollegen werden mit Respekt behandelt, denn diese sind es die Erfahrungen mitbringen und an die jüngeren und Neueinsteiger weitergeben. Doch sind auch die älteren offen von den jüngeren zu lernen.
Schwierigkeiten und Probleme werden offen angesprochen, um gemeinsam nach Lösungswegen zu suchen. Jeder bekommt Raum für seine Vorschläge. In unserem Team lernt jeder von jedem.
Neue Technik und Equipment kostet Geld, daher ist es nicht immer möglich sofort auf dem neusten Stand zu sein. Aber auch wir sind digitalisiert ;).
Wir begegnen uns auf Augenhöhe. Nur so entsteht eine gute Gruppendynamik. Egal ob alt oder jung, Mann oder Frau oder in irgendeiner Form beeinträchtig, jeder wird gleichermaßen wertgeschätzt und darf seine Stärken einbringen.
Die Aufgabenbereiche bei Bacher sind recht abwechslungsreich. Neben den täglichen, festen Aufgaben bleibt Raum sich kreativ einzubringen aber auch einige Aufgaben flexibel zu gestalten. Hauptaufgaben sind der Vertrieb und Verkauf.
Das ich mich hier entfalten kann .
Hm da fällt mir nix zu ein . Jeder empfindet alles immer anders
Präsenter sein , die Wünsche der Mitarbeiter hören und ernst nehmen. Mehr Lob und motivieren
Ich komme auch gerne in meiner Freizeit mal ins Geschäft, um meine lieben Arbeitskollegen zu sehen
Ich denke gut
Diverse Kurse durfte ich bereits absolvieren
Könnte natürlich besser sein .
Aufjedenfall wir sind bei einigen Aktionen dabei
Besser könnte es nicht sein ♥️
Kann ich noch nicht beurteilen, dauert noch ein paar Jahre ☺️
Immer ein offenes Ohr , viel Verständnis und immer da wenn man ihn braucht
Gut
Könnte besser sein . Aber bis jetzt haben wir es auch so immer gelöst
Ja klar
Ein ständiger Prozess...
Es gibt immer ein offenes Ohr für Probleme und man fühlt sich geschätzt.
Einige Reparaturen wären nötig.
Ein tolles Team
Es gibt interessante Seminare
Halt Einzelhandel
Sehr gut
Sehr rücksichtsvoll
Es gibt noch Luft nach oben
Weitergabe von Informationen ist manchmal ausbaufähig
Sehr abwechslungsreich
- wortwörtlich nichts
- rückständige Zettelwirtschaft weil alles mit Papier und Stift erledigt und gefaxt wird
- unfassbar schlechte Bezahlung
- Gleichberechtigung ist auch nicht so
- Preise viel zu hoch, teurer als andere vergleichbare Märkte
- keinerlei Kommunikation der Chef-Etage außer einem feuchten "Danke" alle paar Monate
- keine Aufstiegschancen, keine Weiterbildungen, keine Schulungen
- Prozesse endlich mal vollständig digitalisieren
- bessere Bezahlung
- Schulungen anbieten
- Sozialleistungen und Benefits in irgendeiner Form anbieten
- Produktpreise anpassen
- auf Mitarbeiter in den Filialen hören. Die wissen nämlich, was ihre Kunden brauchen und von einem Reformhaus wollen
Zu viel Druck und Stress entstehen durch fragwürdige Entscheidungen der Chef-Etage, welche man den Kunden nicht erklären kann
Ich weiß nicht, inwiefern die Zentrale oder Chef-Etage sich dessen bewusst ist, aber niemand in den Filialen hat was Gutes zu erzählen mittlerweile.
Meine Filialleitung hat versucht allen Wünschen gerecht zu werden und hatte immer ein offenes Ohr, andere Filialleitungen erwarten aber auch kostenlos zu arbeiten außerhalb der eigentlichen Stunden
Keine Aufstiegsmöglichkeiten. Weiterbildungen gibt es auch nicht mehr, lediglich "Schulungen" der angebotenen Marken, welche nur 1-2 stündige Werbungen sind und mittlerweile auch als freiwillige Maßnahme außerhalb der Arbeitszeiten angeboten werden.
Gehalt ist unter dem Durchschnittslohn für Einzelhandel, Erhöhungen kommen nicht automatisch und sind kaum spürbar. Kollegen, die seit Jahren oder Jahrzehnten arbeiten werden teils schlechter bezahlt als jüngere/neue Mitarbeiter. Frauen verdienen auch weniger als Männer.
Kein Urlaubgsgeld, kein Weihnachtsgeld oder 13. Gehalt. Keine Zuzahlungen für irgendwas.
Nach außen hin wird mit Bio geworben, aber die Menge an Papiermüll die durch rückständige und doppelt und dreifache Zettelwirtschaft entsteht weil in diesem Unternehmen auch noch primär gefaxt wird ist unfassbar
Sehr subjektiv und stark abhängig von der Filiale, hatte aber Glück in einer zu arbeiten, wo das Team zusammenhält
Erfahrung älterer Kollegen wird nicht so sehr wertgeschätzt wie es sollte
Seit der Insolvenz fühlt man sich völlig allein gelassen, jede Anmerkung oder Frage stößt auf taube Ohren. Nicht nachvollziehbare Entscheidungen werden getroffen, die den Service für die Kunden aktiv verschlechtern. Preispolitik ist ebenso ein Thema, keinerlei Erklärung und als Verkäufer/in steht man im Laden und muss dies den Kunden gegenüber irgendwie rechtfertigen.
Kaum vorhanden
Männer werden automatisch besser bezahlt als Frauen
Männer müssen auch keinen der hässlichen Kittel tragen
Einzelhandel halt, nur interessant, wenn man eine Affinität für Bio Produkte, Naturheilkunde und Kosmetik hat
Ganz schrecklichliches Geschäft. Stehen geblieben in den 70ern, uralte Einrichtung, vergilbte abgebrochene Preisschienen, ein Kassenbereich in dem man sich kaum bewegen kann weil dort alles viel zu eng ist....
Die Arbeitszeiten lassen halt nicht viel Spielraum für private Interessen
Kollegen waren stets hilfsbereit
Sehr gestresste Person dieses Verhalten überträgt sie leider auch auf andere.
Dringend Renovierungsbedürftig !!!
Erfolgt zum größten Teil über Faxgerät
Gute Produkte. Immer noch gute Produkte. Reicht das für die Zukunft?
Unehrlichkeit. Zu große Distanz zu Mitarbeiterinnen/Kolleginnen.
Ehrlicherer Austausch mit den Angestellten. Die alte Geschäftsführung nicht vergraulen. Neue gute Leute reinholen. Wir sind stark.
Ist leider schwierig geworden. Für viele hilft jetzt nur noch beten!
Seit letztem Monat ist das Image kaputt.
Wir haben uns viel eingesetzt. Was ist der Dank?
Weiterbildungsstopp – warum? Damit die in der Zentrale sparen können?
Das ist zu wenig. Und jetzt ist nichts mehr da, was man geben/kriegen könnte.
Für ein Reformhaus zu wenig.
Wenigstens das passt. Ist sogar noch besser geworden. Wir halten zusammen.
Keine Infos. Wir wurden vor vollendete Tatsachen gestellt.
Moderne Ausstattung fehlt.
Wir haben Angst um unsere Jobs. Vorher keine Info bekommen.
Wir kriegen keine Ware mehr. Alles wird schwieriger.
Grundidee gesundheitlich ethisch
Schlechte Konditionen für Mitarbeiter
Besserer Lohn, Urlaubsgeld, ein ordentliches Weihnachtsgeschenk, nicht nur Geschenk der Anbieterunternehmen, oder fast MHD wäre
Führungsposition sorgfältiger Auswählen und überprüfen, spezialisieren auf ausschließlich faire und gesunde Ware und nicht Großmärkte-Ausbeutungs-Betriebe wir Unilever im Sortiment führen, mehr Transparenz für Mitarbeiter und mehr Mitsprache, Teambuildings Maßnahmen nötig, Sozialkompetenz Seminare dringend nötig für Führungskräfte
Filiale hierarchisch und narzistisch geführt
Hat ein schlechtes Image, zurecht
Dienstplan manchmal erst 3 Tage vor neuer Woche. Permanente Flexibilität erwartet. Die Gesundheit der Mitarbeiter steht definitv unter dem Wert der Arbeit für dieses Unternehmen oder zumindest einige dort in Führungspositionen angestellte
Arbeit manchmal bis abends spät ca 21 Uhr und dann morgens 8 Uhr wieder da sein müssen. Gruppenzwang zur Arbeit herrscht, wenn man eigentlich krank ist.
Urlaubsanträge funktionieren gut, soll allerdings November für ganzes nächstes Jahr eingereicht sein
Kriterien Wert darf nicht bekannt
Mitarbeiter teilweise gefördert nach 1 jahr
Keine Möglichkeit zur Persönlichkeitsentwicklung
Arbeitgeber zahlt zusätzlich etwas für Rente,
Gehalt am letzten Tag erst des monats
Mindestlohn oder knapp darüber, auch
fertig ausgebildete
Tolle Sachen, leider aber auch vieles das unter Unilever steht
Meistens schon umweltbewusst, aber auch nur so weit sozialer Druck es von einem Reformhaus mindestens erwartet
Kollegen sind halt eingeschüchtert von oben drüber, aber sonst OK miteinander, sie durchschauen das gegeneinander aufgehetzt werden
Ältere Kollegen gerne, allerdings nur für Mindestlohn und keine Förderung mehr
Narzistisch
Ausstattung etwas veraltet, aber geht schon, Belüftung sehr schlecht, Beleuchtung ok, halt schon laut dort (Einkaufszentrum)
Einige Informationsmaterialien von Anbietern der Ware immer vorrätig, Pröbchen darf man testen
Information über betriebsinterne Wettbewerbe
Keine Information darüber wie Unternehmen läuft
Tatsächlich eher so, dass Männer eher ungerecht behandelt werden, also auch schlecht!
Interessante Bereiche nur zugänglich wenn man alles mit sich machen lässt
So verdient kununu Geld.