10 von 36 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leider nichts mehr.
Siehe oben.
Beratungsresistent!
Ständiger Leistungsdruck
Nach Außen wird krampfhaft versucht, den alten Glanz aufrecht zu erhalten.
Aber die Wahrheit hat sich langsam rumgesprochen, hoffentlich.
Überstunden und Wochenenden werden, auch unangekündigt, vorausgesetzt.
Gibt es nicht. Alle werden kleingehalten, um der Firma so billig wie möglich zu dienen.
Mindestlohn. Und der kommt noch ständig zu spät. Die Erhöhung des Mindestlohn wird noch als Gehaltserhöhung verkauft. Die Besserverdiener sind meist Männer.
Aber alle werden immer wieder vertröstet.
Kostet Geld, also nein.
Leid schweißt zusammen…
Müssen genau so viel leisten, wie die Jungen. Wenn die Zahlen nicht stimmen, ciao.
Vom GF wurde schon einiges berichtet, also spare ich mir das. Die Head Ofs geben ihr Gewissen beim Einstempeln ab.
Viel zu wenig Platz. Überall wird eingespart.
Nicht gegeben und auch anscheinend nicht erwünscht.
Nicht vorhanden. Man muss es leider so deutlich sagen.
Interessant, weil das Produkt gut ist.
Ansonsten werden die Mitarbeiter verheizt.
Die Idee hinter dem Konzept ist gut. Leider komplett falsch umgesetzt.
Alle aufgeführten Punkte.
Die Firma kann nicht mehr gerettet werden. Dazu wurden zu viele Jahre zu viele Fehlentscheidungen ohne Einsicht getroffen.
Die Arbeitsatmosphäre der Firma ist durchweg negativ. Unter den Kollegen fragt man sich nur, wer als nächstes kündigt oder gekündigt wird, um Kosten einzusparen. Die Geschäftsführung ist der Meinung, dass durch minimale Mitarbeiteranzahl maximaler Profit erzielt werden kann, um die Firma finanziell zu retten. Natürlich auf Kosten der Mitarbeiter.
Das Image hat sich im ganzen Umkreis der Firma schon rumgesprochen. Man wird im Bekanntenkreis darauf angesprochen, was bei der Firma los ist. Es kann einfach jeder froh sein, der schnell einen neuen Job findet. Lange geht das nicht mehr gut.
Die Arbeitszeiten an sich sind super flexibel. Man kann kommen und gehen, wann man will. Trotzdem 40 Stunden Woche. Homeoffice ist nicht erwünscht. Überstunden werden nicht nur vorausgesetzt, sondern auch vorgeschrieben. Wenn in der Logistik Engpässe durch Personalmangel oder hohe Bestellmengen vorkommen, müssen Büromitarbeiter zu unmenschlichen Arbeitszeiten (bis 23 Uhr) im Lager aushelfen. Eine Zulage o.Ä. gibt es dafür nicht.
Weiterbildungen werden aktiv verhindert, um Mitarbeiter an die Firma zu binden. Einige meiner Kollegen, die als Werktstudenten gearbeitet haben, wurde zich mal angeboten, das Studium abzubrechen und Vollzeit anzufangen. Im eigenen Interesse, dem Mitarbeiter sämtliche Karrierechancen in anderen Unternehmen zu nehmen.
Das Gehalt ist Start Up entsprechend unteres Niveau. Es gibt absolut keine Sozialleistungen. Keine vermögenswirksamen Leistungen oder betriebliche Altersvorsorge, kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld. Kein Sonderurlaub für Geburtstage oder sonstige Lebensereignisse. Es gibt noch nicht mal kleine Aufmerksamkeiten, wie z.B. simple Weihnachtsgeschenke. An Weihnachten und Silvester muss auch gearbeitet werden.
In meiner Abteilung grenzenlos, wir haben uns immer gegenseitig unterstützt und geholfen. Abteilungsübergreifend wird man regelmäßig hinter- und übergangen.
Auf ältere Kollegen wird keine Rücksicht genommen. Wenn du nicht schnell genug arbeitest, bist du raus. Zu meiner Zeit wurden Familienväter oder ältere Leute aus den fragwürdigsten Gründen entlassen, ohne darüber nachzudenken, welche Auswirkungen die Entlassung auf die Personen haben.
Das Verhalten der Geschäftsführung ist ehrlich gesagt unterirdisch. Es werden sämtliche Grenzen von Arbeitgeber zu Arbeitnehmer übergangen. Regelmäßige Nachrichten auf Whatsapp und ständige Anrufe am Wochenende oder spät abends unter der Woche auf die private Handynummer sind Standard. Wenn man nicht erreichbar ist oder den Fragen/ Anliegen der Geschäftsführung nicht sofort nachkommt, wird einem das negativ im Beurteilungsgespräch vorgeworfen.
Im Krankheitsfall wird vorausgesetzt, dass dennoch aus dem Homeoffice gearbeitet wird, ansonsten muss man schildern, was man genau hat.
Als ein Kollege von mir am nächsten Tag eine OP hatte, sagte der Geschäftsführer ihm, er solle seinen Laptop mit ins Krankenhaus nehmen und von dort aus arbeiten, man hätte im Krankenhaus eh Langeweile. Als mein Kollege dies verneinte, wurde er vom Geschäftsführer in strengem Ton gefragt, ob sein Laptop zu schwer für seinen Rucksack sei.
Zu privaten Themen wird man ausgefragt und muss auf "Kumpel" tun, ansonsten wird auch das schlecht in der Beurteilung vermerkt.
Die technische Ausstattung ist gut. Ansonsten sitzt man in einem Büro, was eigentlich für zwei Leute ausgerichtet ist, teilweise zu fünft im Raum. Durch die hohe Kündigungsrate habe ich aber mitbekommen, dass sich das Platzproblem erledigt hat.
Kommunikation erfolgt einseitig von der Geschäftsführung zum Mitarbeiter. Leider weiß der eine Geschäftsführer nicht, was der andere entscheidet. Dadurch kommt es ständig vor, dass man sich als Mitarbeiter bei dem einen Geschäftsführer für die Entscheidungen des anderen rechtfertigen muss. Damit geht einher, dass teilweise Aufgaben komplett umsonst erledigt werden oder umgesetzte Entscheidungen mit viel Arbeit (und Überstunden) wieder rückgängig gemacht werden müssen. Als Arbeitnehmer steht man immer zwischen den Fronten.
Männer werden deutlich bevorzugt und steigen bei der selben Stelle zu viel höherem Gehalt ein.
Meine Aufgaben waren interessant und abwechslungsreich. Leider kann man in den wenigsten Fällen eigene Entscheidungen treffen oder eigenverantwortlich arbeiten, weil die Geschäftsführung jeden Schritt mitverfolgt. Zudem müssen unüberlegte Entscheidungen, die von der Geschäftsführung ausgehen, sofort und ohne Hinterfragen erledigt werden, auch wenn man darauf hinweist, dass die Vorgehensweise nicht die richtige Lösung ist. Die eigene Expertise ist aber nicht erwünscht, da die Geschäftsführung sich sicher ist, alles zu wissen.
Meine direkten Arbeitskolleg*innen. Menschlich basiert, das hat aber null mit dem Arbeitsgeber selbst zu tun.
Wurde gekündigt, nachdem ich mich beschwert habe immer im Lager arbeiten zu müssen, obwohl ich als Grafikdesigner angestellt war.
Auf die Angestellten und deren Vorschläge / Bitten hören.
Und ganz klar damit aufzuhören, Anwält*innen einzuschalten um schlechte Bewertungen löschen zu lassen.
Bei mir kam die Begründung, dass ich nicht in dem Unternehmen gearbeitet hätte, was aber mit vorzeigen des Arbeitsvertrages wieder vom Tisch war.
Arbeitsatmosphäre wird nur über Wasser gehalten, da die Kolleg*innen in der Logistik (Du fragst dich warum ich von Logistik rede, obwohl ich woanders angestellt war? Dazu später mehr) selbst alle recht cool drauf sind und man solange man nicht zu schüchtern ist, spaß bei der Arbeit haben kann.
Unaufhaltsamer Fall nach unten, was mich mittlerweile mit einem weinendem Auge amüsiert
War kaum im Büro als Grafikdesigner am arbeiten, wurde immer ins Lager gesteckt. War nach der Arbeit immer super fertig und kam zu kaum etwas.
Keine Weiterbildung bzw. Karriere Chancen. Wenn man aus dem Lager ins Büro hoch möchte oder sagt, das man eigentlich für das Büro angestellt ist und nicht im Lager, wird man gefeuert.
Gehalt ist sehr gering. Nachdem ich meine selbst zuzahlende Krankenkasse erwähnte, wurde mein Stundenlohn nur um 50 Cent erhöht, was nur ein Tropfen auf dem heißen Stein ist.
Ist halt ein online Shop mit Versand. Kaum nachhaltige Optionen
Kann ich nichts zu sagen.
Kann ich nichts zu sagen.
Kann ich nichts zu sagen.
Beim Vorstellungsgespräch war von Homeoffice die Rede. Wurde nie umgesetzt. Arbeitslaptop war auch nicht vorhanden. Musste auf einem veraltetem IMac arbeiten, bei dem schon Software zu öffnen teilweise Minuten gedauert hat.
So gut wie nicht vorhanden. Personalabteilung redet bei anliegen zum Job selbst an einem vorbei, bzw. werden Punkte ignoriert.
Kann ich nichts zu sagen.
So gut wie keine Aufgaben innerhalb der Stelle für die ich mich beworben habe bekommen, da ich 90% der Drei Monate ins Lager geschickt wurde
Die Kolleg*innen, aber damit hat das Unternehmen nichts zu tun.
Durch die unfassbar hohe Fluktationrate
ist das über Jahre zusammengewachsene und gut funktionierende Team fast vollständig aufgelöst.
Neues Teambuilding seit 2023 nicht mehr möglich.
Selbst wenn ich versuche etwas Gutes über dieses Unternehmen zu formulieren, kommt leider nur Schlechtes dabei heraus.
So viele Punkte kann kein Mensch aufzählen, siehe Verbesserungsvorschläge und andere Bewertungen.
Mit der Zeit wird man hier sicher nach und nach alle Punkte zusammengetragen haben, wobei das in meinen Augen eine fast unlösbare und endlose Aufgabe ist.
- Mitarbeiter*innen respektieren und auf deren Arbeit/Expertise vertrauen
- wettbewerbsfähiges Gehalt zahlen
- Überwachungskameras an nahezu jedem Ort des Gebäudes entfernen
- nicht spontan Schichten ändern, am Wochenende Zuschuss zahlen, Büromitarbeiter*innen in keine Lagerschichten einteilen
- vor Vertragsabschluss gegebene Versprechen wie Home Office, Bonus und geregelte Arbeitszeiten einhalten
- nicht andauernd Mitarbeiter:innen (oft kurz vor Beendigung der Probezeit, aber auch gerne nach langjähriger Unternehmenszugehörigkeit) ohne Abmahnung kündigen und anschließend jedes Mal beim Arbeitsgericht verlieren
- nicht konsequent jede schlechte kununu Bewertung anwaltlich und mit größtem Aufwand löschen lassen, die Wahrheit kommt so oder so langsam aber sicher ans Licht
- ich könnte wirklich Stunden so weitermachen, aber ich habe heute noch was vor
Seit 2023 breiten sich große Unsicherheiten und Sorgen aus.
Völlig willkürliche Kündigungen aus dem Nichts, unfassbares Verhalten der GF.
Die paar Lieblinge bestimmen alles, Kompetenz dabei nicht nötig, Hauptsache es wird nach oben Ja und Amen gesagt.
Mittlerweile zu recht ganz unten angelangt. Es spricht sich rum, bei kununu, bei Trustpilot, untereinander, überall. Auf Dauer siegt halt doch die Wahrheit.
Wenn man mal nicht als Büroangestellter samstags bis 23 Uhr im Lager arbeiten muss, in Ordnung.
Home Office wenig bis gar nicht möglich. Gleitzeit, falls es gerade passt, ansonsten gerne mal spontane Schichtarbeit, auch am Wochenende.
Regelmäßig abends um 22 Uhr Anpassungen der Website nötig, wird nicht mit
Zuschuss/Anerkennung gewürdigt, trotz extremer Einschränkung der Erholungszeit.
Da musste ich kurz lachen, weinen ist aber eher angebracht.
„Luft nach oben“ wäre die Untertreibung des Jahrhunderts
Nicht vorhanden.
Umsatzbewusstein aber durchaus.
War teilweise gegeben, man musste nur genau wissen, wem man vertrauen kann.
Kaum ältere Kollegen vorhanden, Umgang teilweise kaum auszuhalten.
Hier liegt der Hund begraben. Da fehlen mir die Worte, damit diese Bewertung nicht gelöscht wird, wie unzählige andere, halte ich mich bedeckt. Es wurde eh schon alles gesagt.
Erträglich, wenn man gerade nicht als Azubi die Toilette putzen muss oder ins Lager gesteckt wird.
Der Liebling-GF-Funk funktioniert absolut fantastisch, ansonsten ist das Kind schon lange in den Brunnen gefallen.
Als Liebling der GF ist das Geschlecht irrelevant, ansonsten Männer klar bevorzugt.
Schema F, every day
Leider nichts.
Das Bild, das nach außen vermitteln will, hat mit der Realität im Unternehmen wenig zu tun. Die positiven Bewertungen hier stammen augenscheinlich aus der Feder der Personalabteilung – stilistisch und inhaltlich identisch. Kritische Stimmen werden hingegen anwaltliche versucht zu löschen. Das allein spricht schon Bände.
Wer ein professionelles, respektvolles Umfeld sucht und langfristig etwas aufbauen möchte, ist hier an der falschen Adresse. Das Unternehmen ist auf dem absteigenden Ast – nicht wegen der Umstände, sondern weil die Führung es so will.
Keine. Will die GF und Personalleitung eh nicht hören.
Vertrauen? Fehlanzeige. Die Stimmung ist angespannt, vieles wird durch Kontrolle, Mikromanagement und Misstrauen gesteuert. Mitarbeitende arbeiten unter Druck, bekommen keine Wertschätzung und haben kaum echte Entwicklungschancen.
Das Geschäftsmodell wirkt zunehmend darauf ausgelegt, Marge zu jedem Preis zu maximieren und die Kunden "zu melken", ohne Kund:innen oder Partner:innen wirklich Mehrwert zu bieten. Auch auf die Gefahr hin, das Unternehmen damit langfristig kaputt zu wirtschaften, denn Kunden und Geschäftspartner zeigen jetzt schon deutlich, dass sie das Vertrauen in das Unternehmen verloren haben und zum Wettbewerb abwandern. Kundenservice ist zäh, Retourenprozesse werden bewusst verkompliziert. Dienstleister und Industrie werden gedrückt, Rechnungen monatelang nicht bezahlt. Fairness? Kaum vorhanden.
Intern wissen alle, dass das Unternehmen dabei ist, sich selbst zu demontieren. Extern wird noch versucht, das mit schönen Worten zu kaschieren. Aber wer genau hinsieht, erkennt schnell: Das Vertrauen bröckelt – bei Kund:innen, Mitarbeitenden und Partnern gleichermaßen.
Es wird eine Erreichbarkeit von 24/7 erwartet... Hier wird Work mit Life gleichgesetzt und es besteht kein Respekt vor Freizeit und Erholungsphasen sowie Privatleben der Mitarbeiter.
unterirdisch...
Führung existiert hier nur auf dem Papier. Entscheidungen sind willkürlich, planlos, strategielos und an sich immer getrieben von kurzfristigem Aktionismus. Die Geschäftsführung duldet keine Widersprüche und lebt eine Kommunikation von oben nach unten. Wer hinterfragt, wird schnell unbequem.
Klar definierte Prozesse gibt es kaum. Vieles basiert auf Improvisation und persönlichen Launen. Fachliche Kompetenz scheint an vielen entscheidenden Stellen und seitens des GF nicht vorhanden zu sein, was sich im Ergebnis bemerkbar macht – sowohl intern als auch gegenüber Kunden und Partnern.
Leider gar nichts mehr. Der Arbeitgeber hat mich persönlich einfach nur enttäuscht und vor allem eins - ausgenutzt. Von der GF hat man nicht mal mehr etwas gehört (weder war sie bei meinem Kündigungsgespräch dabei noch hat sie mich dazu befragt - ich vermute der GF behauptet hier auch gern mal falsche Tatsachen).
Das Unternehmen hätte viel Potenzial, doch ohne eine kompetente und klare Führung wird es schwer, dieses zu nutzen. Wirklich schade!
GF sollte sich die Kompetenzen, die er sich durch seine Mitarbeiter ins Unternehmen holt zu nutzen machen und nicht alles als Angriff gegen sich selbst werten.
Die Geschäftsführung trifft in meinen Augen leider wirtschaftlich schlechte Entscheidungen . Entscheidungen werden oft impulsiv aus dem Bauch heraus gefällt – nur um dann wenige Tage später wieder über den Haufen geworfen zu werden. 180 Grad-Wendungen sind nicht selten der Fall. Dadurch gibt es keine klare Linie, und viel Arbeit wird am Ende umsonst gemacht. Projekte, die gestern noch höchste Priorität hatten, sind morgen plötzlich irrelevant.
Wenn man sich so in der Reiterwelt umhört ist bei Kavalio einfach der Putz runter. Früher in meinen Augen einst die Adresse für Premium Reitsportartikel - heute nur noch das Unternehmen, dass dafür bekannt ist die Lieferzeit nicht einzuhalten & bei dem man zig mal um die Rückerstattung seines Geldes betteln muss (siehe Trustpilot Bewertungen)
40h Vollzeit verteilt auf 5 Tage - in der Hauptsaison (Nov-Dez) auch mal Samstage & Schichtarbeit in der Logistik (auch für Büroangestellte). Am Wochenende wurde bei mir Erreichbarkeit gewünscht . Leider aber ohne mit Wertschätzung kompensiert zu werden.
Über die Hilfsmitarbeiter die von der AWO kommen oder aber auch Leiharbeiter, wird nicht gut gesprochen. Ebenfalls herabwürdigender Umgang mit den Kollegen aus der Logistik. Einfach nur traurig.
Oft wurde nach Workshops speziell für Teamführung gefragt, diese fanden nie statt und wenn hätte GF (der keinerlei Kompetenzen dazu hat) diesen selbst geben wollen.
Der Zusammenhalt der Kollegen hängt vom Team ab, in dem man sich befindet. Manche Kollegen neigen dazu auch gern mal stille Post zu spielen. Andere sind wirklich unersetzlich.
Besonders negativ fällt der respektlose Umgang der Geschäftsführung auf. Meetings werden mit den Füßen auf dem Tisch abgehalten, während nebenbei aufs Handy geschaut und kaum zugehört wird. Vereinbarungen werden schnell vergessen, und Absprachen sind oft wertlos.
Aufgaben können nicht abgegeben werden und es wird nicht einem einzigen Mitarbeiter in dieser Firma genug vertrauen geschenkt um produktiv und vor allem effizient zu arbeiten.
Zwar modernes schönes Gebäude, allerdings ist alles offen, dadurch ein sehr hoher Geräuschpegel. Zudem sehr zusammen gequetschte Tischkonstellationen.
Wenn man könnte, müsste man dafür 0 Sterne vergeben. Die Kommunikation in diesem Unternehmen ist unterirdisch. Unangenehme Themen werden vom GF nicht direkt angesprochen sondern versucht über den Flurfunk zu regeln. Oftmals spricht er einfach Kollegen an um dann über die eigentliche Person, mit der er ein Problem hat zu sprechen. Hat man ein (in seinen Augen) unangenehmes Anliegen an Ihn, geht er einem Tage/Wochen oder sogar Monate lang aus dem Weg. Dieses Verhalten ist einfach nur peinlich für eine Geschäftsführung.
Gehalt ist durchschnittlich (wird aber immer als überdurchschnittlich vom GF angepriesen). Versprochene Sonderzahlungen werden nicht eingehalten. Viele falsche Versprechungen.
Manchmal hat man den Eindruck das männliche Kollegen etwas besseres Gehör geschenkt wird. Im Großen und Ganzen haben aber alle gleich wenig zu sagen, da GF sich als Allwissend sieht.
Die Reitsportbranche bietet ein tolles und interessantes Feld an Aufgaben für Interessierte. In diesem Unternehmen wird man aber nicht ganz fündig, da man an der kurzen Leine gehalten wird. Selbst als Führungskraft wird einem keine Entscheidungsfreiheit gelassen (auch bei Kleinigkeiten nicht). Dies hemmt die Produktivität natürlich immens und führt zu Frustration im ganzen Team.
Produktentwicklung soll betrieben werden, aber nur halbherzig . Ständig werden Projekte verschoben und auf Eis gelegt. Später dann der Vorwurf man hätte keine Produkte auf den Markt gebracht?? Schade, denn hier hatten sie einen Mitarbeiter der große Lust gehabt hätte dort ein richtiges Sortiment zu zaubern und einen ganzen Strauß voll Vorschläge dafür hatte.
Wer mit dem Reitsport verbunden ist und Tiere mag findet hier einen interessanten Job und kann ggfs Hobby und Beruf verbinden.
Wer einen Job mit einer wertschätzenden Arbeitsatmosphäre und den gängigen Benefits (abseits des Obstkorbs und gratis Kaffee) sucht, der ist hier falsch.
Kritik am Unternehmen sollte akzeptiert werden. Kritische Bewertungen verschwinden nicht, nur weil man permanent die Anwälte darauf ansetzt.
Die Atmosphäre ist scheinbar gut, durch die hohe Unzufriedenheit und den hohen Stresspegel gibt es aber auch viel Grüppchenbildung und Gerede.
Mehr Schein als Sein. Nach außen hin ein aufstrebendes Startup mit hochwertigen Artikeln. Intern ein extrem fordernder Arbeitsplatz (Büro und Lager) und wenig Verständnis für die Mitarbeiter.
In der Hauptsaison (BlackWeek, Weihnachten, Inventur) wird eine 6-Tage Woche verlangt. Schichtarbeit auch für kaufmännische Angestellte ohne Rücksicht auf den eigentlichen Job.
Gut und so nachhaltig wie ein Onlineshop eben sein kann.
Der Zusammenhalt ist gut, man hilft sich untereinander.
Prioritäten und Meinungen werden oft geändert und schlecht kommuniziert.
Das Büro ist modern und gut ausgestattet.
Wenn man sich für den Reitsport oder Tiere interessiert können die Aufgaben interessant sein.
Herzlichkeit, Team Zusammenhalt
Nicht viel
Professionalisierung voran treiben
Tolle Kollegen mit denen man auch privat das ein oder andere machen kann
Flexible Arbeitszeiten und Stundenkonto ist super
Weiterbildungen sind möglich. Ein Kollege hat zum Beispiel eine Weiterbildung abgeboten bekommen.
Faires Gehalt. Vor allem gute Möglichkeiten bei Einsatz das Gehalt auszubauen
Sozial eingestellte vorgesetzt. Finden guten Einklang zwischen Team wünschen und Unternehmens Zielen
Sehr gut
Gute Mischung aus jung und alt
Herzliche Führung, es wird sich für jeden Mitarbeiter Zeit genommen
Gut. Auch in der Logistik wird gut geheizt.
Könnte optimiert werden, aber es wird sich viel Mühe gegeben
Tolle Integration von AWO Mitarbeitern.
Hier und da Routine, aber Abwechslung ist möglich
Völlig unsozial mit Menschen umzugehen!
Ausbeutung von Ausländischen, oder leicht gehandikapten Mitmenschen Ost an der Tagesordnung und fördert den persönlichen Reichtum!
Es ist ein no go, vor 4Wochen ein Feed back Gespräch zu führen, in dem eine Übernahme nach der Probezeit mit Gehaltserhöhung versprochen wird, mit einer Kündigung, ohne Vorankündigeng während des Urlaubs, auszusprechen!
Sehr schlechter Stil!
In meiner Abteilung Topp
Katastrophe!!!!
Man bekommt das mitgeteilt, was man wissen sollte!
Eher unterste Grenze
Das Unternehmen ist sehr modern, die Leitung hat ein offenes Ohr und behandelt nicht von oben herab
Schlechte bis keine Weiterentwicklungsmöglichkeiten
Mehr Personal im Bereich Logistik; durch Wachstum undeutlich zu hohes Arbeitsaufkommen pro Person zu Aktionen
Logistik nur Mindestlohn
Steht’s freundlich und aufgeschlossen!
Angesetzte Überstunden werde teilweise zu spät angekündigt, man wird einfach ohne vorherige Rücksprache einer Schicht zugeteilt und sieht das dann nur über die App
Bereichsabhängig
So verdient kununu Geld.