4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Sehr unangenehmes Arbeitsumfeld
Gut am Arbeitgeber finde ich
Wenn ich keinen von denen sehe
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Unsolidarisch, antiquiert, katastrophales Personalmanagement, nach oben schleimen und nach unten treten.
Verbesserungsvorschläge
Die sollten mal Respekt und Solidarität mit denen zeigen, die täglich den Kopf hinhalten müssen.
Work-Life-Balance
Die wissen gar nicht was das ist
Umgang mit älteren Kollegen
Ich bin älter und man wollte mich aufgrund einer Lüge meiner Vorgesetzten feuern. Absolut respektlos
Vorgesetztenverhalten
Versuchen bei jeder Gelegenheit den Mitarbeitern eine reinzuwürgen
Gleichberechtigung
Gibt's wahrscheinlich
Interessante Aufgaben
Jegliche Initiative ist schädlich
Arbeitsatmosphäre
Image
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Benefits
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Neue Einstiegsmöglichkeiten durch Pandemie-Regelungen
Verbesserungsvorschläge
Das Gehalt an die Quereinsteiger-Lehrkräfte pünktlich auszahlen
Arbeitsatmosphäre
Kommt auf die Schule drauf an, an der man arbeitet. Grundsätzlich ist es aber nicht sonderlich attraktiv, dass man theoretisch überall innerhalb Bayerns versetzt werden kann und auch, dass man als Mobile mehrere Jahre arbeiten muss und somit ständig sprungbereit sein muss.
Image
Wir brauchen schon seit einiger Zeit einen Wandel im Bildungswesen.
Work-Life-Balance
Im Schulwesen kann normalerweise kein Urlaub genommen werden, da der Urlaub mit den Schulferien offiziell abgegolten wird. Das mag für viele sehr viel an "Urlaub" wirken, allerdings bereitet man auch in den Ferien meistens den Unterricht vor und korrigiert Schulaufgaben etc. Auch ist es gut möglich, dass Videokonferenzen in dieser Zeit anfallen. Flexibel ist man somit überhaupt nicht. Und da eh schon ständiger Lehrermangel herrscht, überlegt man es sich zweimal, ob man sich bei Krankheit etc. krank melden kann, auch wenn man es eigentlich besser tun sollte.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Mülltrennung könnte besser sein. Ist aber wiedermal abhängig von der jeweiligen Schule.
Kollegenzusammenhalt
Ebenfalls unterschiedlich je nach Schule.
Umgang mit älteren Kollegen
Teilweise merkt man die unterschiedliche Herangehensweise von älteren Kollegen im Unterricht, oder auch wenn sie deinen eigenen Status noch nicht kennen (weil man neu in der Schule ist), von denen ich nicht sonderlich überzeugt bin. Aber das ist nichts, dass sich durch die Bahn zieht. Es gibt solche und solche.
Vorgesetztenverhalten
Ebenfalls abhängig von der Schule. Ansonsten gibt es Regeln, die von Ministerium etc bestimmt werden und an die man sich strikt zu halten hat. Die oft nicht vorhandende Logik derer wird, gerade in Zeiten von Corona, sehr deutlich...
Kommunikation
Die offiziellen Schreiben des Bildungsministeriums gab es in letzter Zeit wegen der ständig wechselnden Regelungen sehr häufig, was anstrengend war.
Gleichberechtigung
Hierzu ist mir nichts besonderes aufgefallen. Als Frau habe ich soweit nichts negatives erfahren.
Interessante Aufgaben
Das hängt von einem selbst ab. Wie gestaltet man seinen Unterricht und was genau lernt man den Schülern. Ich gestalte das ganze aufgrund meines Quereinstiegs ziemlich offen und flexibel und habe durch meine unmittelbaren Vorgesetzten in den Schulen, in denen ich unterrichte, viele Freiheiten und bin damit sehr glücklich.
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Benefits
Arbeitsbedingungen
Familienfreundlichkeit top, Führung flop
Gut am Arbeitgeber finde ich
Sehr familienfreundlich! 10 Sterne! (Einer der Gründe zu bleiben!)
Homeoffice
Spitzenkantine (in der LVA)
durchaus interessante Aufgaben
Zentrales Büro in der Innenstadt
Parkplätze
Viele Kurse rund um die Gesundheit, z. B. Rückenfit
aktuell ein wirklich netter Präsident
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Zu viele befristete Verträge bei den Angestellten.
Erschöpfungszustände werden nicht ernst genommen. Sehr frustrierend.
Verbesserungsvorschläge
Bei der Auswahl der Führungskräfte nicht die Note entscheiden lassen. Mehr Gewichtung auf soziale Faktoren und Führungskompetenz. Auch bei ehemaligen Bundeswehrlern. Die kann man auch ins Ministerium auf einem Sachbearbeiterposten abschieben.
Mitarbeiter können die Vorgesetzten alle paar Jahre bewerten. Die Kommentarfunktion stand bei der 2. Umfrage nicht mehr zur Verfügung. Bitte wieder einführen.
Arbeitsatmosphäre
Kleinste Fehler von Sachbearbeitern werden breitgetreten.
Führungskräfte machen keine Fehler. Dafür gibts nen großen Teppich.
Image
Es gibt zu viele Beamtenwitze!
Work-Life-Balance
Sehr familienfreundlich! Teilzeit, auch für Väter (!) möglich, viele verschiedene Arbeitszeitmodelle, Home Office,
Karriere/Weiterbildung
Es gibt ein paar Vorgesetzte, die ihre Untergebenen fördern und nach vorne bringen. Hat man einen Vorgesetzten, der einen nicht fördert, hat man Pech gehabt.
Es werden viele Weiterbildungen angeboten. Es fahren aber immer nur die selben Leute hin.
Gehalt/Benefits
Es in Ordnung. Immer pünktlich.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Müll wird getrennt.
Kollegenzusammenhalt
Die meisten sind sehr nett und kompetent. Helfen auch gerne.
Umgang mit älteren Kollegen
Sehr gut.
Vorgesetztenverhalten
Führung nach Gutsherrenart;
manche Führungskräfte kommen von der Bundeswehr (die müssen genommen werden, egal wie sie sich benehmen!)
Leider werden Führungskräfte nur den Noten nach ausgewählt, soziale Kompetenz wird nicht geprüft.
Unzählige Fortbildungen sollen es dann richten. Bringt aber nix.
(Von mangelnden Umgangsformen der unter 40jährigen ganz zu schweigen.)
Arbeitsbedingungen
Büros sind toll (Innenstadt), PC - Programme werden oft unvollständig eingeführt und am Anwender ausprobiert.
Kommunikation
Ist in Ordnung.
Gleichberechtigung
Theoretisch ist die Entlohnung transparent und jeder verdient entsprechend seiner Einstufung. Bei der Beurteilung (wichtig für Beförderungen) ist aber der Nasenfaktor wichtig. Und wer sich am besten in Szene setzen kann (Projekte!)
Ja-Sager sind klar im Vorteil.
Interessante Aufgaben
Manche Abteilungen sind unterbesetzt, manche überbesetzt. Während die einen das Tagesgeschäft kaum schaffen, glänzen die anderen bei besonderen Projekten. Der Esel geht zum Brunnen bis er bricht. Kollegen, die ihrem Vorgesetzten oder der Personalabteilung Überlastung melden, werden ignoriert und / oder ausgelacht.
Top Arbeitgeber
Gut am Arbeitgeber finde ich
Dass man auch als "Neuling" sofort integriert wird und bei Fragen die Tür der Kollegen oder sogar der Vorgesetzten immer offen stehen.
Es herrscht ein gutes Arbeitsklima.
Wichtige Informationen werden schnell und transparent weitergegeben.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Dass es häufig nur befristete Verträge gibt.
Eine unbefristete Stelle gibt es selten.
Verbesserungsvorschläge
Statt den vielen befristeten Verträgen lieber die Probezeit verlängern und dann auf einen unbefristeten Vertrag umstellen.
Work-Life-Balance
Die Arbeitszeiten können ganz flexibel nach den eigenen Vorstellungen angepasst werden.
Umgang mit älteren Kollegen
Wir haben viele Kollegen die sogar Ü50 sind. Sie werden als wertvoller Teil des Teams wahrgenommen, da sie auch sehr viel Wissen habe.
Gleichberechtigung
Es wird nach Tarif des öffentlichen Dienstes bezahlt. Egal ob Mann oder Frau. In der selben Stufe verdient jeder das gleiche.