102 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
102 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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102 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
nichts denn da gibt es nichts was man schön reden könnte.
alles es gib so vieles was ich hier schreiben könnte aber das würde hier wirklich den Rahmen sprengen
Er soll sich wie ein Mensch verhalten und nicht wie ein Pascha.
schlecht Großraum Büro ala Callcenter
Das Image ist in der Branche bei vielen schon bekannt und kommt nicht gut weg sondern sehr schlecht
interessiert dort niemanden
unterirdische Bezahlung für einen 9to5 Job
jeder ist sich selbst der nächste
Auch ältere Menschen werden schlecht behandelt
Nichts mehr als Poser
Druck , druck und noch einmal druck
gibt es nicht
gab es nicht jeder ist dort nur eine Nummer.
gab es viele nur wurden diese falsch durch Führungskräfte falsch durch gesetzt
Angenehmes Arbeitsklima. Sowohl unter den Kollegen/innen die um mich rum sitzen, als auch von meinem Vorgesetzen her.
Wir haben Spaß bei der Arbeit. :)
Etwas starre Arbeitszeiten. Aaaaaber, ich komme ehemals aus der Gastro. Jedes Wochenende frei und pünktlich Feierabend, sind für mich Luxus, was ich sehr genieße.
Mit den Kollegen/innen mit denen ich zu tun habe, ist alles Bestens.
Die Pausen verbringen wir meistens gemeinsam mit essen, Darts und quatschen.
Mit den "anderen" hatte ich bis jetzt wenig Kontakt.
Bis jetzt kann ich nur positives sagen. Die Einarbeitung war sehr gut. Alles verständlich erklärt und immer ein offenes Ohr, sollte man eine Frage haben.
Bei meinen ersten Vermittlungen hat sich mein Ausbilder und sogar jeder im Büro mit gefreut.
Infos und Neuerrungen werden per Email oder in kleinen Runden verkündet.
Sofern man Fragen hat, kann man diese sofort mit dem Vorgesetzen klären.
Ich bin für den Anfang zufrieden :)
Schlecht. Jeder gegen jeden. Lästereien über alle Mitarbeiter. Bist du schlecht fliegst du oder wirst schlecht behandelt.
Sehr schlecht.
Nein. Schlecht Arbeitszeiten. Für Termine muss man Urlaub nehmen.
Gibt es nicht.
Mindestlohn
Haben sich nicht.
Gibt es nicht. Sie zerreißen sich nur den Mund über alle.
Ständiger Wechsel von Kollegen.
Schlecht
Schlecht.
Schlecht.
Kann man nicht beurteilen
Naja
Nichts
Druck, Vorgesetztenverhalten, Umgang mit langjährigen Mitarbeitern
Mitarbeiter schätzen lernen. Weg von starren Arbeitszeiten.
Ich war mit meinem Teamleiter sehr zufrieden, er gab einem die nötige Motivation wenn es mal fehlte.
Auch die Geschäftsführer haben immer ein offenes Ohr.
Es ist einfach Urlaub zu nehmen und wurde bei mir auch immer genehmigt. Auch spontan war es kein Problem.
Die Mülltrennung...
Das Team war super, wir treffen uns auch jetzt noch! :)
Die Technik die bereit gestellt wird, ist super. Man hat Headsets ohne Kabel und kann sich somit frei bewegen. Allerdings wird es im Sommer sehr heiß und es gibt leider keine Klima.
Zu meiner Zeit wurden Maßnahmen zur Einrichtung für Homeoffice vorbereitet. Ob es letztendlich so durchgeführt werden konnte, kann ich nicht sagen.
Wie im Punkt "Kommunikation" geschrieben: bist du nicht vor Ort und es werden (arbeitszeit)relevante Maßnahmen bspw. zur Coronakrise getroffen, musst du dir die Infos von Kollegen einholen, denn telefonisch ist niemand erreichbar und auch schriftlich erhältst du nichts, denn du bist ja nicht da und so kann man dir bei Gelegenheit gut einen Strick draus drehen.
- offen kommunizieren, überhaupt kommunizieren, auch wenn man nur der "kleine Angestellte" ist
- Unterstützungen anbieten bzgl. Zuschuss von Amtswegen in Zeiten von Kurzarbeitergeld (wie ich mitbekommen habe, wurden die überbliebenen Mitarbeiter mit 60% des Gehaltes stehen gelassen)
Wenn du es schaffst konstant viele Leute zu vermitteln wirst du als guter Mitarbeiter geschätzt!
Allerdings sprechen wir hier von einem eher schwer zu vermittelnden Klientel: Überwiegend langjährige Arbeitslose, die auch mit Müh und Not oder Androhung von Meldung beim Sachbearbeiter und darauf folgenden Sanktionen nur schwer zu motivieren sind. Hinzu kommt, dass man ihnen meist nur recht unattraktive Jobangebote unterbreiten kann, bei denen sie so viel Lohn wie ALG ll verdienen. Bewerber mit guten Qualifikationen, die sich auf höher dotierte Ausschreibungen bewerben, bekommen gesagt, dass diese Stelle leider schon besetzt ist, man jedoch nach Alternativen suchen könne. Dann kommt man meist nur mit Lagerjobs für knapp über Mindestlohn bei 3 Schichten, rollender Woche und anspruchsloser Arbeit an und muss auf voller Linie enttäuschen …
Wenn man Glück hat, kann man gute Jobs anbieten, Hauptaugenmerk ist allerdings Helfergeschäft (Lager, Produktion = Mindestlohn)
Wenn die Zahlen schleifen werden fragliche Maßnahmen eingeführt, die dich, als höherentwickelten Menschen an Beschäftigungstherapie erinnern.
Ich denke die Bewertungen sprechen für sich. Die guten in denen davon gesprochen wird, dass man "für sein Geld etwas tun muss" und man sich "Mühe geben muss um weiterzukommen", hören sich meiner Meinung nach, nach der Verteidigungsfront der REGIO an.
Ich habe oft mitbekommen, dass sich Mitarbeiter beschweren und unzufrieden sind, vielerlei Dinge wegen. Ich gehörte dazu. Ansprechen wollte diese niemand, es wurde so hingenommen.
Feste, immer gleichbleibende Arbeitszeiten, jeden Tag eine Stunde Mittagspause, kann man gut mit planen. MO - DO 08.00 - 17.00 / FR bis 16.00Uhr (hier wird immer getönt, dass die GF eine Stunde am Freitag "schenkt", dabei loggst du dich MO - FR 10 Minuten vor Arbeitsbeginn ein = 50min/Woche - Gedankenspielraum). Wenn du jedoch einen Termin hast, musst du einen deiner Urlaubstage in 8 Stunden für dein Stundenkonto umwandeln, damit du diese Stunden einreichen kannst. Überstunden werden gern gesehen, jedoch nicht bezahlt oder verbucht.
Wie gesagt: Wenn du Ansprüche an dich, dein Leben und deine Zukunft hast oder etwas aus dir werden soll ist dieser Job langfristig gesehen nichts für dich.
Auch Aussagen wie bspw. "man muss sich Mühe geben um weiterzukommen" sind Standardphrasen und haben nichts mit der Realität zu tun. Du kannst dich zum Teamleiter "hocharbeiten", wie ich gehört habe ist das allerdings das Ende der Fahnenstange und eine deutliche Gehaltssteigerung lässt auch auf sich warten. Ich habe in den intern initiierten Bewertungen oft gelesen, dass "Weiterbildungen" stattfinden. Für mich ein eher irreführendes Substantiv, die Rede ist hier von Schulungen bzgl. interner Datenbankänderungen, Arbeitsweisenoptimierung oder auch wenn die Agentur für Arbeit bspw. ihre Nutzungsbedingungen geändert hat dann bekommt man eine 20-minütige Schulung, in der dies Erläutert wird. WeiterBILDUNG leider nicht gegeben.
- JEDOCH für Quereinsteiger oder Berufsanfänger ein recht entspannter Job, bei dem man trotzdem einiges lernen kann.
Es kommt drauf an wer du bist und was du nach Außen verkörperst und ob das Team, in welchem du landest, dich so akzeptiert. Einige wurden ständig herumgereicht. Gerade eingelebt stand ein Schreibtischumzug oder Teamwechsel statt. Letzten Endes durfte ich gewisse Zeit in einem tollen Team verbringen, welches jedoch immer mehr auseinander gerissen wurde denn leider wurde nicht verstanden, dass sich zumindest ein positives Umfeld positiv auf die Arbeitsleistung auswirken kann.
Beide GFs waren immer freundlich und haben sich der Situation angemessen verhalten. Einer der beiden hat sich auch mal privat mit einem unterhalten und gefragt wie es einem geht. Wenn es mal nicht so rund lief wurde auch mal "auf den Tisch gehauen", was jedoch, aus der Sicht einer Führenden und Verantwortung tragenden Rolle, legitim ist.
Aber kindisch wird Folgendes: Die Regel besagt, du sollst 10 Minuten vor deinem Arbeitsbeginn anwesend sein und dich in der Stundenerfassung "einloggen". So weit, so gut. LOGGST du dich allerdings verspätet ein, seien es nur zwei Minuten, wird es dir als ZU SPÄT KOMMEN verbucht und du darfst Freitags, wenn alle 16.00Uhr gehen, eine Stunde "nachsitzen" - ja, so wird es tatsächlich genannt. Erwachsene Menschen werden zum Nachsitzen verdonnert, obwohl sie VOR ARBEITSBEGINN anwesend und startklar waren. Legitimiert wird diese kindische Erziehungsmaßnahme gern durch Sätze wie: "Die Stunde, die ihr am Freitag eher gehen könnt, werden euch ja geschenkt" (dabei loggst du dich MO - FR 10 Minuten vor Arbeitsbeginn ein = 50min/Woche - Gedankenspielraum).
Entweder ein Weitläufige Großraumbüros oder kleine, dunkle Büros (größtenteils) ohne höhenverstellbare Tische und Kabelheadsets (erstmal müssen „alle kaputt gehen“, bevor die kabellosen ausgegeben werden).
Wenn man aber Glück hat, ist es zumindest nicht illegal Musik zu hören oder nebenbei etwas zu essen. Wenn das mal wieder verboten werden sollte (ändert sich von Zeit zu Zeit) Schnittchen einfach in kleine Würfel schneiden und in eine Pralinenschachtel stecken, denn Süßigkeiten sind zwischendurch erlaubt ...
Wenn du dich mehr als zwei mal die Stunde von deinem Platz erhebst, schwingt immer ein schlechtes Gewissen mit. Immer umschauen ob gerade einer der "Höhergestellten" herumläuft, wenn ja total busy oder gestresst tun oder lauthals kundtun, dass du gaaaanz eilig mal musst.
- Hinterfragst du Prozesse wirst du schief angesehen und bekommst keine Antwort
- möchtest du nach deiner eigenen Arbeitsweise arbeiten wird das leider nicht gern gesehen (vor allem nach einem Teamwechsel möchte der neue Teamleiter das Rad mit dir ganz neu erfinden und beispielsweise neue Taktiken für das anlegen einer Wiedervorlage ausarbeiten...)
- bist du nicht vor Ort und es werden (arbeitszeit)relevante Maßnahmen bspw. zur Coronakrise getroffen, musst du dir die Infos von Kollegen einholen, denn telefonisch ist niemand erreichbar und auch schriftlich erhältst du nichts, denn du bist ja nicht da und so kann man dir bei Gelegenheit gut einen Strick draus drehen
- leider ist es auch so, dass wenn deine Zahlen, dein Verhalten, dein Geruch oder dein Äußeres einer Person, die mehr zu sagen hat als du selbst, nicht passt, dies nicht mit dir direkt besprochen wird, sodass du eine Chance zur Veränderung hast, sondern ohne, dass du davon Wind bekommst über deinen Teamleiter, der es mit dem, der das Problem mit dir hat, versucht zu klären. Manchmal über Wochen und am Ende stehst du vor vollendeten Tatsachen
Ich, als in den Personalbereich Quereingestiegener, wurde bei meinem Vorstellungsgespräch gefragt wo denn mein Gehaltsminimum liegt. Da ich damals recht dringend etwas für den Übergang suchte, lag ich schon weit unter dem Durchschnitt. Letzten Endes wurde ich mit dem Mindesten abgespeist, das sich weder durch irgendwelche Prämien durch Vermittlungen erhöhte, wie immer gesagt wird, noch durch Zugehörigkeit im Unternehmen. Klar, dass die Motivation bei vielen nicht all zu groß ist. Leider und da zähle ich mich dazu, nimmt man es eben so hin. Gehalt kam bis zu meiner Kündigung immer pünktlich.
Einen kleinen Ansporn gibt es jedoch: Wenn du 10 Vermittlungen in einem Monat schaffst, bekommst du einen Gutschein geschenkt. Zum Geburtstag oder Jahrestag gibt es eine kleine Aufmerksamkeit, das ist schon recht freundlich gestaltet. Weihnachts- und Sommerfeiern werden auch veranstaltet, nur habe ich für noch keine Firma gearbeitet, bei der es das nicht gab. Allerdings wird sich dafür immer mal etwas Neues ausgedacht, macht auch Spaß.
Wie gesagt, es kommt drauf an wer du bist und was du nach Außen verkörperst …
Das typische Hamsterrad - für Quereinsteiger oder Berufsanfänger ein recht entspannter Job, bei dem man auch einiges lernen kann, jedoch begrenzt.
Wenn du allerdings Ansprüche an dich, dein Leben und deine Zukunft hast, du bei einer plötzlich den Geist aufgebenden Waschmaschine nicht gleich Privatinsolvenz anmelden müssen willst oder etwas aus dir werden soll, du dein Auto entspannt unterhalten oder dir auch mal einen Urlaub oder ein neues paar Schuhe, ohne schlechtes Gewissen gönnen möchtest, ist dieser Job langfristig gesehen wohl nichts für dich.
Außerdem: Wenn du dich gerade bei der REGIO bewirbst, solltest du unter Umständen bereit sein nach Mazedonien auszuwandern wenn du den Job behalten möchtest ...
Große Büros mit 15-25 Mitarbeitern. Schlechte Luft. Im Sommer unerträglich warm durch Menge an Mitarbeitern und Technik. Sehr laut, da alle durcheinander sprechen.
Gewöhne dich nicht zu sehr an deine Kollegen. Entweder wirst du regelmäßig an einen neuen Platz gesetzt oder deine Kollegen ausgetauscht.
Starre feste Arbeitszeiten. Montag bis Freitag, 8-17Uhr. Möchte man zeitiger gehen muss man Urlaub nehmen und davon Stunden einreichen.
Es gibt Schulungen zur Technik und Software und zum Gewinnfördernden Umgang mit den Bewerbern.
Mindestlohn
Entsorgung in einen Sack. Keine Trennung von Wertstoffen.
Es gibt Teams bei denen es gut läuft. Sind deine Zahlen schlechter als bei anderen, wirst du in ein neues Team gesteckt. Kollegen untereinander sind nett zueinander solange sich keiner im Job in die Quere kommt. Zickereien untereinander sind an der Tagesordnung.
Mit älteren Kollegen sollte man besser umgehen.
unfaire Umgangsformen.
Technik veraltet. Die meisten haben ein Headset mit Schnur, nix mit Bewegungsfreiheit. Wenige haben ein schnurloses Headset. Im Sommer werden Ventilatoren ausgegeben, damit die heiße Luft erträglich wird. Klimagerät wurde versprochen, bisher nicht gehalten.
Am besten immer „ja“ sagen und nicht fragen.
entweder du bleibst in deren Spur oder du kannst gehen.
du sollst versuchen dem Bewerber einen Job anzudrehen für den er sich nicht mal beworben hat. Alles auf Basis des Vermittlungsgutscheines.
Ehrlich, ich kann das gemecker bei den Bewertungen hier nicht verstehen. Ich komme ursprünglich aus der Gastronomie und bin unendlich glücklich über diese fairen Arbeitszeiten. Montag - Donnerstag 8-17 und Freitag bis 16Uhr (1h Pause jeden Tag) - Wochenende frei!!! Das gibts nicht im Einzelhandel, nicht in der Pflege und fast nirgends woanders sonst. Wochenende frei! Ich kann in den Sommerferien normal Urlaub nehmen und muss mich nach keiner anwesenden Mitarbeiterzahl richten.
Wir haben zwischen Weihnachten und Silvester Immer frei. Was will man denn bei einer Vollzeitarbeit mehr?
Ich gehe auf Arbeit um sehr gute Arbeit zu leisten und um Geld zu verdienen, und ich gehe jeden Tag gerne auf Arbeit. Frühs treffe ich mich mit meinen Lieblingskollegen, vor Arbeitsbeginn, zum Kaffee in der Küche, 12Uhr machen wir alle gemeinsam Mittag und 17 Uhr geh ich nachhause. Keine Überstunden, feste Arbeitszeiten und Arbeit die mir sehr viel Spaß macht!
Etablierst du dich durch gute Arbeit, stehen dir viele Möglichkeiten offen.
Man "kennt" alle Mitarbeiter (auch beim Namen;-) ). Bei so einer großen Mitarbeiterzahl, wie es hier ist, muss sich nicht jeder mit jedem verstehen. Man hat so sein "Kollegenstamm" mit denen man regelmäßig in Kontakt ist, sei es bei Raucherpausen oder zur Mittagspause. Das Verhältnis untereinander ist respektvoll und freundlich. Es werden hier keine Zickenkriege untereinander geführt. Für mich ist es schon wie eine Familie. Wir, und ich weiß das auch von anderen Teams, treffen uns auch alle Privat.
Auch hier werden keine Unterschiede gemacht.
Faire Geschäftsführung, kann ich nur sagen. Die beiden Geschäftsführer haben ein Geschäft mit fast 100 Mitarbeitern zu FÜHREN. Wir arbeiten in einem Wirtschaftsunternehmen, da kommt es natürlich darauf an abzuliefern. Und das der Ton ab und an mal schärfer wird, liegt sich auch einfach daran, dass einige Mitarbeiter hier sonst auf den Tischen tanzen würden, wenn man sie machen lassen würde wie sie wollen. Ich arbeite seit über 4 Jahren für die Regio und wurde, wie es hier geschrieben wurde, noch nie "hochzitiert". Es sollte sich vielleicht jeder mal seine eigene Leistung vor Augen führen.
Ja, es sind Großraumbüros ABER mit großem Abstand zur nächsten belegten "Tischinsel".
Mit seinem Team sitzt man an einer Insel mit jeweils großem Schreibtisch (höhenverstellbar). Es stehen Gymnastikbälle zur Verfügung und Schnurlose Headsets um sich frei bewegen zu können. Die reichen sogar bis zum Kaffeeautomaten, ich habs getestet;-)
Wasser, Kaffee und täglich frisches Obst.
Es werden wöchentlich, oder nach Bedarf, Schulungen durchgeführt um neue Richtlinien bekanntzugeben oder Wissen auch wieder "aufzufrischen". In den meisten Fällen werden die Teamleiter gebrieft, und die Kommunizieren es direkt an ihr Team weiter. Es wird darauf Wert gelegt, dass alle Mitarbeiter auf dem gleichen Informationsstand sind. Meiner Meinung nach läuft das sehr strukturiert ab.
Werden keine Unterschiede gemacht.
Ich habe jeden Tag mit Kunden und Firmen zutun, das ist auch das was ich gut kann - Kommunikation. Ich helfe Bewerbern wieder in eine solide Arbeit zu kommen indem ich geeignete Stellen für ihn raussuche und dem Bewerber vorschlage. Am Anfang, als ich hier angefangen habe, war das sehr viel Input aber nach ungefähr 6 Monaten läuft alles ziemlich reibungslos ab und man hat eine gewisse Routine.
Nicht gut - Details dürfen nicht genannt werden.
Fluktuation ist das Zauberwort.
Steife Arbeitszeiten, möchte man mal eher gehen wegen einem Termin muss man einen Urlaubstag in Stunden wandeln lassen und reicht dann diese Stunden ein. Arbeitszeiten Montag-Freitag von 08:00 bis 17:00 Uhr.
Zum Start in ein anderes Arbeitsverhältnis nutzbar.
Gehalt immer pünktlich. (Wenn man nicht in gekündigter Position ist)
Alles kommt in eine Mülltüte.
Wird zerstört - Druck ist Tagesordnung
Die werden gleich behandelt.
Dazu darf man leider nichts sagen.
Callcenter, stickige Luft, sterile Umgebung.
So geht man nicht mit Mitarbeitern um.
Alle werden gleich behandelt. Positiv und negativ.
Für den Quereinsteiger okay.
Die Mitarbeiter werden beleidigt, die Führungsebene ist die Falsche und es sollte dringend über einen wechsel dieser " Mitarbeiter / Führungskräfte nachgedacht werden.
Alles! Der Umgang untereinander, die Kommunikation sowie die Firmenstruktur, die Arbeit und das Verhalten MIT DEM MITARBEITER, die Wertschätzung .
So verdient kununu Geld.