32 von 102 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
nichts denn da gibt es nichts was man schön reden könnte.
alles es gib so vieles was ich hier schreiben könnte aber das würde hier wirklich den Rahmen sprengen
Er soll sich wie ein Mensch verhalten und nicht wie ein Pascha.
schlecht Großraum Büro ala Callcenter
Das Image ist in der Branche bei vielen schon bekannt und kommt nicht gut weg sondern sehr schlecht
interessiert dort niemanden
unterirdische Bezahlung für einen 9to5 Job
jeder ist sich selbst der nächste
Auch ältere Menschen werden schlecht behandelt
Nichts mehr als Poser
Druck , druck und noch einmal druck
gibt es nicht
gab es nicht jeder ist dort nur eine Nummer.
gab es viele nur wurden diese falsch durch Führungskräfte falsch durch gesetzt
Nichts
Druck, Vorgesetztenverhalten, Umgang mit langjährigen Mitarbeitern
Mitarbeiter schätzen lernen. Weg von starren Arbeitszeiten.
Zu meiner Zeit wurden Maßnahmen zur Einrichtung für Homeoffice vorbereitet. Ob es letztendlich so durchgeführt werden konnte, kann ich nicht sagen.
Wie im Punkt "Kommunikation" geschrieben: bist du nicht vor Ort und es werden (arbeitszeit)relevante Maßnahmen bspw. zur Coronakrise getroffen, musst du dir die Infos von Kollegen einholen, denn telefonisch ist niemand erreichbar und auch schriftlich erhältst du nichts, denn du bist ja nicht da und so kann man dir bei Gelegenheit gut einen Strick draus drehen.
- offen kommunizieren, überhaupt kommunizieren, auch wenn man nur der "kleine Angestellte" ist
- Unterstützungen anbieten bzgl. Zuschuss von Amtswegen in Zeiten von Kurzarbeitergeld (wie ich mitbekommen habe, wurden die überbliebenen Mitarbeiter mit 60% des Gehaltes stehen gelassen)
Wenn du es schaffst konstant viele Leute zu vermitteln wirst du als guter Mitarbeiter geschätzt!
Allerdings sprechen wir hier von einem eher schwer zu vermittelnden Klientel: Überwiegend langjährige Arbeitslose, die auch mit Müh und Not oder Androhung von Meldung beim Sachbearbeiter und darauf folgenden Sanktionen nur schwer zu motivieren sind. Hinzu kommt, dass man ihnen meist nur recht unattraktive Jobangebote unterbreiten kann, bei denen sie so viel Lohn wie ALG ll verdienen. Bewerber mit guten Qualifikationen, die sich auf höher dotierte Ausschreibungen bewerben, bekommen gesagt, dass diese Stelle leider schon besetzt ist, man jedoch nach Alternativen suchen könne. Dann kommt man meist nur mit Lagerjobs für knapp über Mindestlohn bei 3 Schichten, rollender Woche und anspruchsloser Arbeit an und muss auf voller Linie enttäuschen …
Wenn man Glück hat, kann man gute Jobs anbieten, Hauptaugenmerk ist allerdings Helfergeschäft (Lager, Produktion = Mindestlohn)
Wenn die Zahlen schleifen werden fragliche Maßnahmen eingeführt, die dich, als höherentwickelten Menschen an Beschäftigungstherapie erinnern.
Ich denke die Bewertungen sprechen für sich. Die guten in denen davon gesprochen wird, dass man "für sein Geld etwas tun muss" und man sich "Mühe geben muss um weiterzukommen", hören sich meiner Meinung nach, nach der Verteidigungsfront der REGIO an.
Ich habe oft mitbekommen, dass sich Mitarbeiter beschweren und unzufrieden sind, vielerlei Dinge wegen. Ich gehörte dazu. Ansprechen wollte diese niemand, es wurde so hingenommen.
Feste, immer gleichbleibende Arbeitszeiten, jeden Tag eine Stunde Mittagspause, kann man gut mit planen. MO - DO 08.00 - 17.00 / FR bis 16.00Uhr (hier wird immer getönt, dass die GF eine Stunde am Freitag "schenkt", dabei loggst du dich MO - FR 10 Minuten vor Arbeitsbeginn ein = 50min/Woche - Gedankenspielraum). Wenn du jedoch einen Termin hast, musst du einen deiner Urlaubstage in 8 Stunden für dein Stundenkonto umwandeln, damit du diese Stunden einreichen kannst. Überstunden werden gern gesehen, jedoch nicht bezahlt oder verbucht.
Wie gesagt: Wenn du Ansprüche an dich, dein Leben und deine Zukunft hast oder etwas aus dir werden soll ist dieser Job langfristig gesehen nichts für dich.
Auch Aussagen wie bspw. "man muss sich Mühe geben um weiterzukommen" sind Standardphrasen und haben nichts mit der Realität zu tun. Du kannst dich zum Teamleiter "hocharbeiten", wie ich gehört habe ist das allerdings das Ende der Fahnenstange und eine deutliche Gehaltssteigerung lässt auch auf sich warten. Ich habe in den intern initiierten Bewertungen oft gelesen, dass "Weiterbildungen" stattfinden. Für mich ein eher irreführendes Substantiv, die Rede ist hier von Schulungen bzgl. interner Datenbankänderungen, Arbeitsweisenoptimierung oder auch wenn die Agentur für Arbeit bspw. ihre Nutzungsbedingungen geändert hat dann bekommt man eine 20-minütige Schulung, in der dies Erläutert wird. WeiterBILDUNG leider nicht gegeben.
- JEDOCH für Quereinsteiger oder Berufsanfänger ein recht entspannter Job, bei dem man trotzdem einiges lernen kann.
Es kommt drauf an wer du bist und was du nach Außen verkörperst und ob das Team, in welchem du landest, dich so akzeptiert. Einige wurden ständig herumgereicht. Gerade eingelebt stand ein Schreibtischumzug oder Teamwechsel statt. Letzten Endes durfte ich gewisse Zeit in einem tollen Team verbringen, welches jedoch immer mehr auseinander gerissen wurde denn leider wurde nicht verstanden, dass sich zumindest ein positives Umfeld positiv auf die Arbeitsleistung auswirken kann.
Beide GFs waren immer freundlich und haben sich der Situation angemessen verhalten. Einer der beiden hat sich auch mal privat mit einem unterhalten und gefragt wie es einem geht. Wenn es mal nicht so rund lief wurde auch mal "auf den Tisch gehauen", was jedoch, aus der Sicht einer Führenden und Verantwortung tragenden Rolle, legitim ist.
Aber kindisch wird Folgendes: Die Regel besagt, du sollst 10 Minuten vor deinem Arbeitsbeginn anwesend sein und dich in der Stundenerfassung "einloggen". So weit, so gut. LOGGST du dich allerdings verspätet ein, seien es nur zwei Minuten, wird es dir als ZU SPÄT KOMMEN verbucht und du darfst Freitags, wenn alle 16.00Uhr gehen, eine Stunde "nachsitzen" - ja, so wird es tatsächlich genannt. Erwachsene Menschen werden zum Nachsitzen verdonnert, obwohl sie VOR ARBEITSBEGINN anwesend und startklar waren. Legitimiert wird diese kindische Erziehungsmaßnahme gern durch Sätze wie: "Die Stunde, die ihr am Freitag eher gehen könnt, werden euch ja geschenkt" (dabei loggst du dich MO - FR 10 Minuten vor Arbeitsbeginn ein = 50min/Woche - Gedankenspielraum).
Entweder ein Weitläufige Großraumbüros oder kleine, dunkle Büros (größtenteils) ohne höhenverstellbare Tische und Kabelheadsets (erstmal müssen „alle kaputt gehen“, bevor die kabellosen ausgegeben werden).
Wenn man aber Glück hat, ist es zumindest nicht illegal Musik zu hören oder nebenbei etwas zu essen. Wenn das mal wieder verboten werden sollte (ändert sich von Zeit zu Zeit) Schnittchen einfach in kleine Würfel schneiden und in eine Pralinenschachtel stecken, denn Süßigkeiten sind zwischendurch erlaubt ...
Wenn du dich mehr als zwei mal die Stunde von deinem Platz erhebst, schwingt immer ein schlechtes Gewissen mit. Immer umschauen ob gerade einer der "Höhergestellten" herumläuft, wenn ja total busy oder gestresst tun oder lauthals kundtun, dass du gaaaanz eilig mal musst.
- Hinterfragst du Prozesse wirst du schief angesehen und bekommst keine Antwort
- möchtest du nach deiner eigenen Arbeitsweise arbeiten wird das leider nicht gern gesehen (vor allem nach einem Teamwechsel möchte der neue Teamleiter das Rad mit dir ganz neu erfinden und beispielsweise neue Taktiken für das anlegen einer Wiedervorlage ausarbeiten...)
- bist du nicht vor Ort und es werden (arbeitszeit)relevante Maßnahmen bspw. zur Coronakrise getroffen, musst du dir die Infos von Kollegen einholen, denn telefonisch ist niemand erreichbar und auch schriftlich erhältst du nichts, denn du bist ja nicht da und so kann man dir bei Gelegenheit gut einen Strick draus drehen
- leider ist es auch so, dass wenn deine Zahlen, dein Verhalten, dein Geruch oder dein Äußeres einer Person, die mehr zu sagen hat als du selbst, nicht passt, dies nicht mit dir direkt besprochen wird, sodass du eine Chance zur Veränderung hast, sondern ohne, dass du davon Wind bekommst über deinen Teamleiter, der es mit dem, der das Problem mit dir hat, versucht zu klären. Manchmal über Wochen und am Ende stehst du vor vollendeten Tatsachen
Ich, als in den Personalbereich Quereingestiegener, wurde bei meinem Vorstellungsgespräch gefragt wo denn mein Gehaltsminimum liegt. Da ich damals recht dringend etwas für den Übergang suchte, lag ich schon weit unter dem Durchschnitt. Letzten Endes wurde ich mit dem Mindesten abgespeist, das sich weder durch irgendwelche Prämien durch Vermittlungen erhöhte, wie immer gesagt wird, noch durch Zugehörigkeit im Unternehmen. Klar, dass die Motivation bei vielen nicht all zu groß ist. Leider und da zähle ich mich dazu, nimmt man es eben so hin. Gehalt kam bis zu meiner Kündigung immer pünktlich.
Einen kleinen Ansporn gibt es jedoch: Wenn du 10 Vermittlungen in einem Monat schaffst, bekommst du einen Gutschein geschenkt. Zum Geburtstag oder Jahrestag gibt es eine kleine Aufmerksamkeit, das ist schon recht freundlich gestaltet. Weihnachts- und Sommerfeiern werden auch veranstaltet, nur habe ich für noch keine Firma gearbeitet, bei der es das nicht gab. Allerdings wird sich dafür immer mal etwas Neues ausgedacht, macht auch Spaß.
Wie gesagt, es kommt drauf an wer du bist und was du nach Außen verkörperst …
Das typische Hamsterrad - für Quereinsteiger oder Berufsanfänger ein recht entspannter Job, bei dem man auch einiges lernen kann, jedoch begrenzt.
Wenn du allerdings Ansprüche an dich, dein Leben und deine Zukunft hast, du bei einer plötzlich den Geist aufgebenden Waschmaschine nicht gleich Privatinsolvenz anmelden müssen willst oder etwas aus dir werden soll, du dein Auto entspannt unterhalten oder dir auch mal einen Urlaub oder ein neues paar Schuhe, ohne schlechtes Gewissen gönnen möchtest, ist dieser Job langfristig gesehen wohl nichts für dich.
Außerdem: Wenn du dich gerade bei der REGIO bewirbst, solltest du unter Umständen bereit sein nach Mazedonien auszuwandern wenn du den Job behalten möchtest ...
Die Mitarbeiter werden beleidigt, die Führungsebene ist die Falsche und es sollte dringend über einen wechsel dieser " Mitarbeiter / Führungskräfte nachgedacht werden.
Alles! Der Umgang untereinander, die Kommunikation sowie die Firmenstruktur, die Arbeit und das Verhalten MIT DEM MITARBEITER, die Wertschätzung .
Immer da wenn man etwas zu klären hat, man muss sich nur trauen. Die Türe ist immer offen....
Keine Gleitzeit, das würde manchen helfen, und wäre auch Zeitgemäß.
Bitte investiert in die Teamleiter....
Super angenehm.....
Immer fair bei mir. Ich konnte mich nicht beschweren. Meine Vorgesetzten / GF begegneten mir immer auf Augenhöhe. Kommunikation Top, Feedback und Unterstützung gut. Da man sich aber weiterentwickelt, sucht man sich nach einer Weile mehr Herausforderung. Das Berufsleben geht bekanntlich weiter.
Dank der Regio habe ich einen Einstieg in ein neues Berufsfeld gefunden.
Man spendet in soziale Projekte
In den Teams super, denn es wird darauf geachtet, dass die Kollegen im Team zusammen passen. Sollte es dennoch mal Probleme geben, dass man sich nicht "riechen" kann, findet sich immer eine Lösung.
Hier hat auch Ü30 eine Chance
Bei mir immer auf Augenhöhe.
Manchmal könnte es besser sein
Sehr gut.... weiter so....
Auf jeden Fall
Es gibt Mitarbeiter die bereits 7 oder 8 Jahre im Unternehmen arbeiten! Also so scheiße kann es doch dann gar nicht sein!
- Mülltrennung in den Küchen! - Einkaufsmöglichkeiten drum herum sind auch nicht so klasse ! - Urlaubsstunden bei Terminen
Ein paar Monate bin ich nun schon dabei und ich kann meine negativ behafteten Vorredner nicht verstehen. Die GF ist auf jeden Fall da und spendet Gehör wenn man das wünscht! Jedoch muss man natürlich auch äußern das man Gesprächsbedarf hat! Bei über 100 Leuten kann ich doch nicht ernsthaft erwarten, dass die Chefs jeden Tag von Tisch zu Tisch rennen und jeden einzelnen fragen : na und du? wie geht es dir heut so? was bedrückt dich?
viel besser als in meinem vorherigen Job
Mülltrennung ist Katastrophe! Vielleicht könnt ihr da echt was machen!
in meinem Büro und in denen nebenan gibts auf jeden Fall richtig gute Teams - die machen sogar Teamevents. also kann ich schon behaupten, dass man sich hier gut versteht und untereinander mit Respekt und Freundlichkeit gegenüber tritt.
Mein Vorgesetzter fetzt
Bedingung? 1.Pünktlich da und 2. pünktlich gehen! Überstunden nicht erwünscht! Super Ding.
Bisher TOP Kommunikation untereinander
Die Arbeitszeiten sind gut mit der Familie zu vereinbaren.
Wie mit Mitarbeitern umgegangen wird so bald sie einmal krank sind.
Die Mitarbeiter als Menschen sehen und nicht als Maschinen. Das Unternehmenskonzept sollte man neu überdenken. Statt das die Mitarbeiter in den einzelnen Städten gegeneinander arbeiten, sollten diese zusammen arbeiten. Dies wäre sicher effektiver.
In der ersten Zeit ist man neu und man hat das Gefühl das alles super ist. Später dann wird nur noch Druck von allen Seiten ausgeübt. Wenn man nicht liefert ist man raus. Es zählt nicht der Mensch, nur die Vermittlungen.
Hätte ich mal lieber auf die negativen Bewertungen gehört! Aber ich wollte mir meine eigene Meinung bilden.
Immer schön in der Spur laufen und nie krank werden, dann könntest du auch Teamleiter werden. Nur möchte man das?Wenn die Vermittlungen nicht stimmen, musst du dich rechtfertigen. Das ist es nicht Wert.
Kein Weihnachts- und Urlaubsgeld. Lohn könnte unter den Voraussetzungen auch mehr sein. Keine betriebliche Altersvorsorge.
Krank darf man in diesem Unternehmen nicht werden, da wird man mit Anrufen belästigt wann man endlich wieder auf Arbeit erscheint. Und die Chefebene zweifelt alles an und möchte das man in seinem Krank in der Firma vorbei kommt, damit die sich davon überzeugen können das du es wirklich bist. Vertrauen sieht anders aus.
Jeder denkt an sich selbst. Ist aber offensichtlich vom Unternehmen so gewollt.
Die Chefs sieht man eher selten. Außer sie sind nicht zufrieden mit dir, dann setzen sie sich mit dir an einen Tisch.
Arbeitsplatz ist gut ausgestattet, nur leider gibt es keine Klimaanlage. Dies wird im Sommer zu einem Problem, da wird es verdammt heiss.
Es wird fast nur mit einem gesprochen, wenn es was negatives gibt.
Wie auch schon erwähnt, hier arbeitet jeder gegen jeden, hauptsache man hat die meisten Vermittlungen.
Jeden Tag das gleiche, keine Abwechslung. Auf Dauer macht dieser Job nicht glücklich.
Der Zusammenhalt und die Mitarbeiter im Allgemeinen.
Die Arbeitszeit ist ja nicht ganz verkehrt, schrenkt mich jedoch leicht ein. Ich muss wirklich von Glück sprechen dass bisher alles im privaten Bereich planbar und umsetzbar war. Wenns mal doch nicht so hinhaut ist man eben leider sehr einegschränkt, weil es keine Möglichkeit gibt ma eine halbe Stunde eher zu gehen und diese nachzuarbeiten. Urlaub für Amtstermine zu verlangen halte ich persönlich für keine gute Lösung um Mitarbeiter langfristig glücklich im Job zu halten.
Klimaanlage. Flexiblerere Arbeitszeiten
Arebitszeiten sind ok. Etwas Flexibilität (gerade an heißen Tagen) wäre nch schöner.
wir sind schon wie eine kleine Familie zusammengewachsen. Haben eiegtnlich eher ein freundschaftliches Verhältnis entwickelt. Und das giibt mir das Gute Gefühl dass jeder jedem hilft.
Ich bin höchst zufrieden mit meinen Kollegen und mit meiner Teamleiterin.
Die Mitarbeiter werden willkürlich gefeuert.
Jeder Mitarbeiter ist sehr motiviert und möchte das Optimalste erreichen. Es kommt darauf an, mit welchen Zeitarbeitsfirmen man zusammenarbeitet. Ist man länger im Unternehmen und kommt mit seinen zu betreuenden Firmen sehr gut klar, bringt das auch die gewünschten Vermittlungszahlen. Also setzt die Mitarbeiter nicht so unter Druck.
Morgens muss man um 07:50 Uhr (offizieller Arbeitsbeginn 08:00 Uhr) seinen Computer hochfahren - ist man 1 Min zu spät, muss das gesamte Team "nachsitzen" - das fördert nicht gerade die Arbeitsatmosphäre.
Die Regio hat leider einen sehr schlechten Ruf - da die Mitarbeiter (am laufenden Band) ausgetauscht werden, sobald die Vermittlungszahlen nicht stimmen.
Wer am Besten sich bei den Chefs einschleimen kann, macht Karriere.
Macht 1 Kollege einen Fehler - muss das gesamte Team darunter leiden oder man hat Glück und muss nur Küchendienst machen (diesen vor bzw. nach der Arbeit). Eigentlich habe ich darauf gewartet, dass man beim nächsten Fehler die Klo´s putzen muss …. kommt vielleicht auch irgendwann mal.
Die Vorgesetzen haben keine Ahnung wie Mitarbeiter geführt werden. Wer sich bei den Chefs am Besten einschleimt, wird Teamleiter.
Arbeitszeiten von 08:00 - 17:00 Uhr sind positiv (1 Std. Mittagspause). Wenn man seine Vermittlungszahlen (jeden Tag wird nachgefragt, wieviele Vermittlungen heute kommen) nicht erreicht, muss man zum Gespräch - es gibt extreme Konkurrenz innerhalb der Städte (pro Stadt ca. 5 Kollegen). Werden die Zahlen nicht erreicht, muss man sich rechtfertigen und da interessiert es keinen, wenn Kollegen die Bewerber "abgeworben haben". - Es zählt nur, was Du erreicht hast.
Eine informative Kommunikation gibt es nicht - es wird nur am Flipchart aufgezeigt, wie man noch erfolgreicher arbeiten soll / kann.
Das Gehalt wird sehr unterschiedlich gezahlt - es gibt Mitarbeiter, die mit Absicht "klein" gehalten werden und für 1.600€ brutto arbeiten und dann werden Anzeigen geschaltet, wo Telefonisten mit 1.800€ brutto einsteigen "können". Da fühlt man sich als Mitarbeiter "verarscht".
Gleichberechtigung gibt es leider nicht - wer sich bei den Chefs eingeschleimt hat, konnte sich - fast alles - erlauben.
Der Bereich Arbeitsvermittlung war sehr interessant und könnte erfolgreicher sein, wenn nicht nur an Zeitarbeitsfirmen vermittelt wird.
Arbeitszeiten sind schon OK
Fehlendes Lohn und Lohnabrechnung, keine Kontaktaufnahme, Lügen
Ich hatte dem schlimmsten Teamleiter der Welt. Ständige Kontrolle, kein Danke, kein Bitte. Du bist hier nur um Geld zu machen
1600 Euro Brutto + 100 Euro mit jede Vermittlung, ABER erst nach der Probezeit
Nur im Pausen. Sonst denkt jeder über sich, weil die Vermittlungen und Zahlen passen müssen.
Die Geschäftsführer möchten "cool" bleiben. Schade das die kein Kontakt mehr Aufnehmen möchten!
Jeden Tag 100 Anrufe. Reines Call-Center. Wenn du die am 1 Tag nicht machts, hast du ein "Gespräch"
So verdient kununu Geld.