26 von 102 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
nichts denn da gibt es nichts was man schön reden könnte.
alles es gib so vieles was ich hier schreiben könnte aber das würde hier wirklich den Rahmen sprengen
Er soll sich wie ein Mensch verhalten und nicht wie ein Pascha.
schlecht Großraum Büro ala Callcenter
Das Image ist in der Branche bei vielen schon bekannt und kommt nicht gut weg sondern sehr schlecht
interessiert dort niemanden
unterirdische Bezahlung für einen 9to5 Job
jeder ist sich selbst der nächste
Auch ältere Menschen werden schlecht behandelt
Nichts mehr als Poser
Druck , druck und noch einmal druck
gibt es nicht
gab es nicht jeder ist dort nur eine Nummer.
gab es viele nur wurden diese falsch durch Führungskräfte falsch durch gesetzt
Schlecht. Jeder gegen jeden. Lästereien über alle Mitarbeiter. Bist du schlecht fliegst du oder wirst schlecht behandelt.
Sehr schlecht.
Nein. Schlecht Arbeitszeiten. Für Termine muss man Urlaub nehmen.
Gibt es nicht.
Mindestlohn
Haben sich nicht.
Gibt es nicht. Sie zerreißen sich nur den Mund über alle.
Ständiger Wechsel von Kollegen.
Schlecht
Schlecht.
Schlecht.
Kann man nicht beurteilen
Naja
Große Büros mit 15-25 Mitarbeitern. Schlechte Luft. Im Sommer unerträglich warm durch Menge an Mitarbeitern und Technik. Sehr laut, da alle durcheinander sprechen.
Gewöhne dich nicht zu sehr an deine Kollegen. Entweder wirst du regelmäßig an einen neuen Platz gesetzt oder deine Kollegen ausgetauscht.
Starre feste Arbeitszeiten. Montag bis Freitag, 8-17Uhr. Möchte man zeitiger gehen muss man Urlaub nehmen und davon Stunden einreichen.
Es gibt Schulungen zur Technik und Software und zum Gewinnfördernden Umgang mit den Bewerbern.
Mindestlohn
Entsorgung in einen Sack. Keine Trennung von Wertstoffen.
Es gibt Teams bei denen es gut läuft. Sind deine Zahlen schlechter als bei anderen, wirst du in ein neues Team gesteckt. Kollegen untereinander sind nett zueinander solange sich keiner im Job in die Quere kommt. Zickereien untereinander sind an der Tagesordnung.
Mit älteren Kollegen sollte man besser umgehen.
unfaire Umgangsformen.
Technik veraltet. Die meisten haben ein Headset mit Schnur, nix mit Bewegungsfreiheit. Wenige haben ein schnurloses Headset. Im Sommer werden Ventilatoren ausgegeben, damit die heiße Luft erträglich wird. Klimagerät wurde versprochen, bisher nicht gehalten.
Am besten immer „ja“ sagen und nicht fragen.
entweder du bleibst in deren Spur oder du kannst gehen.
du sollst versuchen dem Bewerber einen Job anzudrehen für den er sich nicht mal beworben hat. Alles auf Basis des Vermittlungsgutscheines.
Ehrlich, ich kann das gemecker bei den Bewertungen hier nicht verstehen. Ich komme ursprünglich aus der Gastronomie und bin unendlich glücklich über diese fairen Arbeitszeiten. Montag - Donnerstag 8-17 und Freitag bis 16Uhr (1h Pause jeden Tag) - Wochenende frei!!! Das gibts nicht im Einzelhandel, nicht in der Pflege und fast nirgends woanders sonst. Wochenende frei! Ich kann in den Sommerferien normal Urlaub nehmen und muss mich nach keiner anwesenden Mitarbeiterzahl richten.
Wir haben zwischen Weihnachten und Silvester Immer frei. Was will man denn bei einer Vollzeitarbeit mehr?
Ich gehe auf Arbeit um sehr gute Arbeit zu leisten und um Geld zu verdienen, und ich gehe jeden Tag gerne auf Arbeit. Frühs treffe ich mich mit meinen Lieblingskollegen, vor Arbeitsbeginn, zum Kaffee in der Küche, 12Uhr machen wir alle gemeinsam Mittag und 17 Uhr geh ich nachhause. Keine Überstunden, feste Arbeitszeiten und Arbeit die mir sehr viel Spaß macht!
Etablierst du dich durch gute Arbeit, stehen dir viele Möglichkeiten offen.
Man "kennt" alle Mitarbeiter (auch beim Namen;-) ). Bei so einer großen Mitarbeiterzahl, wie es hier ist, muss sich nicht jeder mit jedem verstehen. Man hat so sein "Kollegenstamm" mit denen man regelmäßig in Kontakt ist, sei es bei Raucherpausen oder zur Mittagspause. Das Verhältnis untereinander ist respektvoll und freundlich. Es werden hier keine Zickenkriege untereinander geführt. Für mich ist es schon wie eine Familie. Wir, und ich weiß das auch von anderen Teams, treffen uns auch alle Privat.
Auch hier werden keine Unterschiede gemacht.
Faire Geschäftsführung, kann ich nur sagen. Die beiden Geschäftsführer haben ein Geschäft mit fast 100 Mitarbeitern zu FÜHREN. Wir arbeiten in einem Wirtschaftsunternehmen, da kommt es natürlich darauf an abzuliefern. Und das der Ton ab und an mal schärfer wird, liegt sich auch einfach daran, dass einige Mitarbeiter hier sonst auf den Tischen tanzen würden, wenn man sie machen lassen würde wie sie wollen. Ich arbeite seit über 4 Jahren für die Regio und wurde, wie es hier geschrieben wurde, noch nie "hochzitiert". Es sollte sich vielleicht jeder mal seine eigene Leistung vor Augen führen.
Ja, es sind Großraumbüros ABER mit großem Abstand zur nächsten belegten "Tischinsel".
Mit seinem Team sitzt man an einer Insel mit jeweils großem Schreibtisch (höhenverstellbar). Es stehen Gymnastikbälle zur Verfügung und Schnurlose Headsets um sich frei bewegen zu können. Die reichen sogar bis zum Kaffeeautomaten, ich habs getestet;-)
Wasser, Kaffee und täglich frisches Obst.
Es werden wöchentlich, oder nach Bedarf, Schulungen durchgeführt um neue Richtlinien bekanntzugeben oder Wissen auch wieder "aufzufrischen". In den meisten Fällen werden die Teamleiter gebrieft, und die Kommunizieren es direkt an ihr Team weiter. Es wird darauf Wert gelegt, dass alle Mitarbeiter auf dem gleichen Informationsstand sind. Meiner Meinung nach läuft das sehr strukturiert ab.
Werden keine Unterschiede gemacht.
Ich habe jeden Tag mit Kunden und Firmen zutun, das ist auch das was ich gut kann - Kommunikation. Ich helfe Bewerbern wieder in eine solide Arbeit zu kommen indem ich geeignete Stellen für ihn raussuche und dem Bewerber vorschlage. Am Anfang, als ich hier angefangen habe, war das sehr viel Input aber nach ungefähr 6 Monaten läuft alles ziemlich reibungslos ab und man hat eine gewisse Routine.
Nicht gut - Details dürfen nicht genannt werden.
Fluktuation ist das Zauberwort.
Steife Arbeitszeiten, möchte man mal eher gehen wegen einem Termin muss man einen Urlaubstag in Stunden wandeln lassen und reicht dann diese Stunden ein. Arbeitszeiten Montag-Freitag von 08:00 bis 17:00 Uhr.
Zum Start in ein anderes Arbeitsverhältnis nutzbar.
Gehalt immer pünktlich. (Wenn man nicht in gekündigter Position ist)
Alles kommt in eine Mülltüte.
Wird zerstört - Druck ist Tagesordnung
Die werden gleich behandelt.
Dazu darf man leider nichts sagen.
Callcenter, stickige Luft, sterile Umgebung.
So geht man nicht mit Mitarbeitern um.
Alle werden gleich behandelt. Positiv und negativ.
Für den Quereinsteiger okay.
Immer da wenn man etwas zu klären hat, man muss sich nur trauen. Die Türe ist immer offen....
Keine Gleitzeit, das würde manchen helfen, und wäre auch Zeitgemäß.
Bitte investiert in die Teamleiter....
Super angenehm.....
Immer fair bei mir. Ich konnte mich nicht beschweren. Meine Vorgesetzten / GF begegneten mir immer auf Augenhöhe. Kommunikation Top, Feedback und Unterstützung gut. Da man sich aber weiterentwickelt, sucht man sich nach einer Weile mehr Herausforderung. Das Berufsleben geht bekanntlich weiter.
Dank der Regio habe ich einen Einstieg in ein neues Berufsfeld gefunden.
Man spendet in soziale Projekte
In den Teams super, denn es wird darauf geachtet, dass die Kollegen im Team zusammen passen. Sollte es dennoch mal Probleme geben, dass man sich nicht "riechen" kann, findet sich immer eine Lösung.
Hier hat auch Ü30 eine Chance
Bei mir immer auf Augenhöhe.
Manchmal könnte es besser sein
Sehr gut.... weiter so....
Auf jeden Fall
- Teamevents
- offenes Ohr der Kollegen und Geschäftsführung
- kostenloses Wasser
- Mülltrennung
- Klimaanlage
- man sollte mit den Arbeitszeiten etwas flexibler sein
Man hat geregelte Arbeitszeiten und kann super Planen. Jedes Wochenende ist frei, was mir besonders zusagt. (komm aus dem Handel)
Ich find es allerdings schade das man keine Stunden einarbeiten kann und man für Termine (Arzt etc.) dann einen Tag Urlaub anschneiden muss der dann in 8 Stunden umgewandelt wird.
Man kann hier natürlich auch zum Teamleiter oder freien Mitarbeiter aufsteigen. Das dies natürlich nicht innerhlab paar Monate geht ist klar. Aber mit Geduld und guter Arbeit schafft man es recht schnell.
Es könnte immer etwas mehr sein, wenn man sich aber anstrengt kann man natürlich ordentlich Geld verdienen.
Leider klappt die Mülltrennung nicht.
Alle sind hier sehr nett und jeder ist mit jedem per Du!
So kommt man schneller ins Gespräch und eiert nicht sinnlos rum ob man nun Siezen oder duzen soll. ;)
Es werden auch ältere Kollegen geschätzt und eingestellt. Man feiert hier Jubiläum, wenn man wieder ein Jahr mehr dabei ist, finde ich eine sehr nette Geste!
Ein Stern Abzug weil die Klima im Sommer fehlt, es wird dann wirklich warm im Büro.
Ansonsten hat man alles zur Verfügung was man braucht, man bekommt auch die Möglichkeit seine eigene Tastatur oder Maus mitzubringen.
Es macht Spaß mit den Firmen zu arbeiten und für diese Personal zu suchen. Ebenfalls sind die Gespräche mit den bewerbern sehr abwechslungsreich und machen viel Spaß!
Ich bin gerade ein paar Wochen hier, habe vorher sehr lange Zeit in einem Betrieb gearbeitet und hatte Angst vor Veränderung. Ich bin sehr froh diesen Schritt gemacht zu haben. Ein sehr nettes Team hier und ich lerne viel neues dazu. Es macht mir Spass.
keine Schichten mehr und endlich der langersehnte Vollzeit Job
einfach toll.
Mitte 20, 30, 40 und 50 ..
Alles dabei
Montag bis Donnerstag 8-17 Uhr, Freitag bis 16:00 Uhr
durch die Vollzeitstelle verdiene ich mehr als in meinem vorherigen Job.
- Druck auf die Mitarbeiter reduzieren
- Schulungen Mitarbeiterführung
- Vertrauen gegenüber den Mitarbeitern
- Ideen und Vorschläge von ALLEN Mitarbeitern überdenken, nicht nur von denen, wo die "Nase" passt
- mehr Gehalt ist immer ein Ansporn für noch mehr Leistung
Wenn man im richtigen Team "landet" und die Nase den Chefs passt, kann es angenehm sein.
Ja, es gibt Kaffee, Wasser und Obst. Die meisten Mitarbeiter würden dies gern gegen mehr Lohn eintauschen.
Vertrauen seitens der GF oder TL's gegenüber den MA's gibt es nicht. Alles wird überprüft, kontrolliert usw.
In der Firma wird zahlentechnisch pro Jahr die halbe Firma "ausgetauscht". Es besteht eine sehr hohe Fluktuation. Es kommt auf mal vor, dass einige Leute an einem Tag gefeuert werden. Ohne Vorwarnung, aus dem Nichts und auch ohne Antworten auf ein wieso, weshalb, warum.
Wenn die "Nase" passt und man gut "mitschwimmt", kann man dort schon Teamleiter werden.
Beim Alter werden keine Unterschiede gemacht.
Teamleitungen gänzlich ohne Führungsfähigkeiten. Mal an einer Weiterbildung teilnehmen, wird auch nicht angestrebt, da man von den eigenen "Führungsqualifikationen" überzeugt ist. Dies ist in jeder Ebene zu finden. Kritiken werden vor versammelten Team einzelnen Personen entgegengeschmissen. In der Chefebene geht es teilweise cholerisch zu. Da kann es schon mal passieren, dass quer durch den Raum gebrüllt wird und eine ausfällige Wortwahl an den Tag gelegt wird.
Arbeitszeiten sind starr von Montag bis Freitag von 8:00 Uhr bis 17:00 Uhr (Rechner müssen um 7:50 Uhr laufen). - Für Quereinsteiger aus der Gastro z.b. super Zeiten. Für Leute, die andere Modelle kennen, naja.
Es ist nicht möglich, Stunden reinzuarbeiten, falls man mal einen Termin hat. Da muss man einen Tag Urlaub nehmen, der in acht Stunden gewandelt wird und diese kann man dann nehmen. Bei dem geringen Urlaub von 24 Tagen tut so ein Tag schon weh.
Meldet man sich krank, kann es auch vorkommen, dass man vor dem Arztbesuch noch reinbestellt wird, damit sich der AG von dem schlechten Zustand des Mitarbeiters überzeugen kann.
Eine Kommunikation findet meistens nur dann statt, wenn die Zahlen nicht passen. Das viel gepriesene "jederzeit offene Ohr" der GF gibt es nicht.
Geworben wird mit unterschiedlichen Einstiegsgehältern und unterschiedlichen Tätigkeiten. Schlussendlich läuft alles auf einen Arbeitsvermittler raus mi einem Einstiegsgehalt von 1600,00 EUR, da alle anderen Jobs (unterschiedliche Tätigkeitsfelder) "leider schon vergeben sind". Provisionen sind in dem Arbeitsvertrag hinterlegt, ob man diese bekommt, hängt von der Eigeninitiative ab, diese auch einzufordern, wenn die Zahlen passen.
Gleichberechtigung unter den Angestellten gibt es nicht wirklich. Wenn man zu oft den Mund aufmacht und die Arbeitsweisen o.a. in Frage stellt, tut man sich keinen Gefallen. Wenn man aber schön "mitschwimmt", fällt dies positiv auf.
Menschen Arbeit zu vermitteln ist eine tolle Aufgabe. Vor allem wenn es klappt und der Bewerber dann happy in der Arbeit ist.
Durchweg positiv. Flache Hirachien. Die Geschäftsführung kommt persönlich am Platz vorbei und erkundig sich nach Positive und Negative. Führt persönlich Gespräche mit den Mitarbeitern. Man fühlt sich ernst genommen.
Für mich ideale Arbeitszeiten von 8 bis 17 Uhr.
Regelmäßige Spendenaktionen für regionale Einrichtungen.
Viele Firmenevents, die den Zusammenhalt fördern. Man ist einem festen Team zugeteilt, aber es gibt einen wunderbaren Team übergreifenden Austausch.
Ich habe die Integration der Kollegen, egal welches Alter, als sehr gut empfunden.
Haben immer ein offenes Ohr und viele nützliche Tips. Sind mit ihren Aufgaben und Erfahrungen gewachsen. Geben viel weiter.
Ich hab mich wohl gefühlt. Moderner Arbeitsplatz, super Support, Platz für Änderungsvorschläge. Natürlich kann nicht alles umgesetzt werden.
Immer ein offenes Ohr für Ideen und Vorschläge. Reger Austausch unter den Mitarbeitern.
Faires Grundgehalt mit Provisionszahlungen.
Diskriminierung in irgend einer Form habe ich hier NICHT kennen gelernt!
War perfekt für mich, da ich gern und viel kommuniziere. Man steht jeden Tag mit einer Menge Menschen in Verbindung.
So verdient kununu Geld.