113 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
113 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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113 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kein Hansefit
Hansefit einführen
Mobbing wird geduldet und teilweise selbst bei Anzeige wird nichts unternommen.
Mehr gegen Mobbing unternehmen und bessere Auswahl bei Führungspositionen
Nur wenig Weiterbildungsangebote, die sich jährlich wiederholen
Vielen Führungskräften fehlt die erforderliche Kompetenz
Nichts
Alles
Vieles
Schlechter geht es kaum
Schlecht, da man nichts auf die Reihe bekommt
das einzige was einigermaßen passt
Wird angeboten, aber durch einen Test, der aus der Steinzeit ist und nichts mit dem Hier und jetzt zu tun hat
Nur wenn man direkt aus der Verwaltung kommt
Nach außen hui nach innen pfui
alles was der Markt nicht haben will kommt dort zusammen, nur Hauen und Stechen untereinander
unterirdisch und keinen Respekt
Schlecht, schlechter, Region Hannover
ausbaufähig
Unterirdisch, noch nicht mal die Teamleitung hat Fach- geschweige denn Sozialkompetenz
Nur, wenn man einen engen Draht zum Vorgesetzten hat
Schon, aber wird nicht wirklich gelebt wenn man wechseln möchte
Nach Elternzeit wollte mich die Abteilungsleitung trotz Rechtsanspruch loswerden mit Mobbing.
Physiotherapieschule
Hier gebe ich 0 Sterne
war alles in Ordnung
Man bekommt keine Chance
Sollte mehr auf ältere mitbewerber ein gehen
Möchte ich nichts zu schreiben
Sehr gut
Homeoffice
Weihnachtsgeld
Urlaub
S.o.
Mehr Interesse an den eigenen Mitarbeiter*innen
Mehr Einsatz für die Umsetzung von Entlastungen
Mehr persönlichen Austausch um die Weiterbildung und die wünsche des einzelnen zu nutzen
In meinem Team
Homeoffice gut möglich
Kleine Grüppchen, die aber gut im Umgang miteinander
Die Wertschätzung fehlt, kein Wissenstransfer gewünscht
Unterschiedlich, daher nicht immer einschätzbar
Nach oben schwierig
Öhhhm joa manchmal scheint die Sonne und das Glücksrad trifft dich nicht, dann kann ich in Ruhe meinen Kaffee trinken und muss nicht arbeiten. Halt bis der Chef wieder ausrastet.
Intrige und Verrat.
Chefs austauschen. Durch junge Menschen, die etwas bewegen wollen und nicht nur an ihrem Machterhalt interessiert sind
Die Region Hannover abschaffen und dem föderalen System Deutschlands zuführen.
Geringbezahlte der Tätigkeit entsprechend einsortieren.
Unter den Kollegen ist der oberflächliche Talk übers Wetter noch ganz nett. Wenn man tiefer schaut und insbesondere mit Vorgesetzten spricht, sieht man wie toxisch die Atmosphäre ist. Einfach nichts Kritischeres als Oberflächlichkeiten ansprechen und vielleicht wirst du vom Mobbing verschont.
Ich liebe Hannover aber die Region Hannover gehört abgeschafft und schadet dem Ansehen unserer schönen Landeshauptstadt.
Es irritiert, dass irgendwie alle immer Pause machen aber gleichzeitig auch immer zu viel Arbeit da ist. Naja vielleicht liegt die viele Arbeit da auch, weil alle in der Kaffeküche stehen bis der cholerische Chef kommt.
Keine Aufstiegsmöglichkeiten und wenn nur mit viel schleimen. Dem Chef einen Kaffee oder ein Brötchen bringen hilft am besten, selbst füttern ist schon vorgekommen (kein Witz).
Behörde halt. Gerade Assistenzkräfte werden auf der E5 Stufe bezahlt aber ausgelastet wie als ob sie E11 hätten. Insbesondere Frauen werden konsequent in niedrigere Stufen eingeordnet, um kein volles Gehalt zahlen zu müssen.
Nach Außen hin sind natürlich alle total Pro Umwelt und super sozial. Hintenherum werden Mitarbeiter, die sich vegetarisch ernähren oder nicht jeden Tag mit dem Auto kommen gemobbt. Diese Doppelmoral ist für mich fast nicht zum Aushalten und in dem Plausch nicht laut zu sagen: jetzt hört endlich mal auf so zu tun wie als ob ihr was Gutes für die Welt tun würdet, kostet mich einige Überwindungen.
SPD Meinung ist vorherrschend, andere Meinungen werden nicht toleriert. Insbesondere Grüne Ansichten gemobbt.
Tolle Kollegen für einen langen Schwatz in der Kaffeküche. Ohne die Chefettage wäre es eigentlich ganz lustig, wenn man über das Geläster hinwegschaut.
Bis auf einzelne Fälle wo die Älteren rausgemobbt werden ist es an sich tolleriert, wenn Mitarbeiter über 60 nichts mehr machen. Durch die wirklich immer befristeten Arbeitsverträge entledigt man sich der älteren Mitarbeiter oft auch bereits vorher.
Die Lorbeeren gehen an die Chefs. Und es gibt viele Hierarchiestufen. Ich empfehle dazu den LinkedinKanal der Region Hannover, wo lustig lächelnd vor innovativen Projekten posiert wird. Natürlich wird bei Misserfolgen keine Verantwortung übernommen und es an die niedrigeren Mitarbeiter abgewälzt (gerne auch an eine mit E5 bezahlte Teamassistenz). Durch Unmengen Bürokratie und Überlastung haben die Chefs keine Übersicht und picken sich jede Woche mit einem Glücksrad einen Mitarbeiter heraus, der in einem erratischen 2-stündigen Mitarbeitergespräch beleidigt und gemobbt wird. Sobald es Widerworte gibt, droht Kündigung. Ich empfehle bei einem Bewerbungsgespräch nach Fluktuation und Führungsstil zu fragen und uns aktuellen Mitarbeitern immer schön den Kopf unten zu halten.
Hängt davon ab, wie sehr die Vorgesetzten dich mögen. Teils sehr moderne Ausstattung, teils komplett veraltete Systeme und Prozesse. Beantragung jedes Arbeitsgeräts dauert Monate.
Off-Topic eigentlich noch ganz lustige Gespräche. Sobald es um Arbeiten geht, hat in der Behörde aber natürlich keiner mehr Lust. Immer schön indirekt und hintenherum. Insbesondere Führungskräfte schaffen es nicht mir klar zu sagen, was die Anforderungen sind und beschweren sich dann bei jemand anderem darüber im Nachhinein. Mobbing hat Regelmäßigkeit, der Nasenfaktor zählt. Neue Mitarbeitern werden aktiv davor gewarnt mit bestimmten Leuten ihre Pausen zu verbringen, da diese Mitarbeiter ihrem "vorankommen in der Region Hannover" schaden würden.
An sich sehr Männerfreundlich, werden aktuell von der feministischen Chefin ausschließlich Frauen befördert. Dabei wird neben dem Geschlecht aber auch berücksichtigt, ob jemand der Chefin die Gesinnung und Ansichten der jeweiligen Person gefällt. Unter dem Deckmantel der Diversity und Gleichberechtigung werden aktuell viele Arbeitnehmerrechte unterhöhlt.
Schon spannende Aufgaben die moderne Überschriften tragen und erst verstaubt sind, wenn man sie macht.
Z.B. Home-Office (Kinder).
HO wird leider zu oft ausgenutzt und es geschieht NICHTS!
Offensichtlicher Mangel bei der Aufgabenerledigung. Keine Gespräche, null Durchgreifen, die Arbeit wird auf das Team verteilt. Dadurch Frustaufbau, immer mehr Dauerkranke.
Fähigere Führungskräfte mit Empathie (in Maaßen), Wertschätzung und Durchsetzungsvermögen.
Teambelange mit dem ges. Team/den Betroffenen besprechen.
Strukturen gelten für ALLE.
Fleiß sollte belohnt und nicht abgestraft werden.
Mit MA ohne jeglichen Teamgeist Gespräche führen, die auch Konsequenzen haben.
Privatleben sollte nicht oberste Prio sein
Für einige wenige perfekt …
Andere Abschlüsse als Verwaltungsfachlehrgang werden nicht anerkannt, das Wissen aber gerne „genommen“.
Zuviel Papier…
Kein Durchgreifen. Arbeit wird auf Kollegen verteilt.
- gute Work life Balance
- HO möglich
- schlechte Führung
- Quereinstieg in der Verwaltung kaum möglich
- schlechte Unternehmenskultur
- kein Servicegedanke
- Umgang mit Steuergeldern
Quereinsteiger eine Chance geben, auch Leute mit einem anderen Abschluss außer Verwaltung können was drauf haben. Führungskräfte weiterbilden oder bessere Leute einsetzen, die Lust auf Führung haben.
Sehr hierarisch geprägt, kein miteinander auf Augenhöhe, Hierarchieebene ist wichtiger als Sachkunde
Typisch Verwaltung, den Satz: "hierfür bin ich nicht zuständig" hört man ständig.
Habe mich oft gefragt, was der Großteil der Mitarbeitenden in der Abteilung tut.
Es gibt interne "Weiterbildungen" , allerdings würde ich die nicht als solche bezeichnen.
Ist natürlich abhängig von der Abteilung
Keine Empathie, Mitarbeitende werden in Schubladen gesteckt. Es wird nicht gewürdigt, wenn Mitarbeitende wirklich was leisten.
Zwischen verschiedenen Abteilungen wird nicht kommuniziert. Aus allem wird ein Geheimnis gemacht und dann wundert man sich über Flurfunk.
Die Region Hannover versucht das Trendthema Diversity bei den Unternehmen zu platzieren, ist jedoch nicht sehr glaubhaft, wenn man selbst keine Vorreiterrolle einnimmt.
Aufgaben waren tendenziell spannend. Dennoch hapert es in der Ausführung.
Aufgaben, Kollegen
Gehalt, Sozialleistungen, Formalismus, Entscheidungswege zu lang, mangelnde Digitalisierung, hohe Fluktuation
Führungspositionen auf Zeit vergeben und auf Bewährung.
Microsoft Teams einführen.
So verdient kununu Geld.