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regisafe GmbH Reviews
Ich arbeite gerne bei regisafe
What I like about the employer
Wir machen einen sinnvollen Job und der Arbeitgeber stellt mir die Rahmenbedingungen und bezahlt mich dafür.
What I dislike about the employer
Wirklich schlecht finde ich nichts, sonst wäre ich nicht mehr da. Aber Luft nach oben gibt es immer, wie bereits beschrieben.
Suggestions for improvement
Wachstumsprozesse weiter aktiv begleiten; Mitarbeiter- und Kunden-Feedback noch mehr berücksichtigen. Den Kunden-Support personell stärken, um uns weiter positiv vom Wettbewerb abheben zu können. Nicht an der falschen Stelle sparen.
Working atmosphere
Arbeite im Homeoffice und habe nichts auszusetzen. Wenn ich in der Firma bin, sind es immer nette und freundliche Begegnungen.
Image
Die Kunden arbeiten gerne mit unserem Produkt, wobei Ausnahmen die Regel bestätigen. Wir haben uns die letzten 10 Jahre ein gutes Image erarbeitet.
Work-Life Balance
Auch hier: Besser geht immer. Aber für mich ist der Wechsel von Homeoffice, ab und zu in der Zentrale und Kundenbesuche vor Ort sehr gut. Überstunden kann man ausgleichen. Und natürlich wäre mehr Freizeit immer schön :-)
Career/Professional development
Nichts zu meckern, wobei es für die internen Weiterbildungsangebote oft an der Zeit fehlt, diese zu besuchen. Aber angeboten wird viel.
Salary/Benefits
Besser geht immer, aber ich fühle mich gewertschätzt.
Environmental and social responsibility
Ganz normal würde ich sagen. Ist jetzt kein Schwerpunkt-Thema in der Firma.
Collegiality
Finde ich im Team Kundenberatung super.
Interaction with older colleagues
Nichts zu meckern und gehöre zum älteren Drittel.
Leadership behavior
Neuer Teamleiter hat gute Führungsqualitäten und gute Kommunikation. Guter Kapitano - würde man im Fußball sagen. Von der Geschäftsführung würde man sich manchmal mehr Präsenz und Kommunikation wünschen.
Working conditions
Bin im Homeoffice gut ausgestattet,
Communication
Besser geht immer. Manchmal kommen Infos spät oder doppelt. Aber wir wachsen und die Prozesse wachsen mit und da kann schon mal was in der Pipeline hängen bleiben.
Equality
Nichts zu meckern
Interesting tasks
Langweilig wird es nicht. Und durch die ständige Weiterentwicklung des Produktes und der verschiedenen Dienstleistungsangebote von Organisationsberatung und Akademie muss man echt am Ball bleiben. Alles sehr dynamisch.
Zuviel Geläster, zu wenig Fachwissen
What I dislike about the employer
Die Arbeitsatmosphäre wird leider stark negativ beeinträchtigt. Statt konstruktiver Führung wird häufig über Teammitglieder gelästert, was das Vertrauen und den Zusammenhalt im Team deutlich schwächt. Zusätzlich fällt auf, dass es an fachlicher Kompetenz mangelt, wodurch klare Entscheidungen und sinnvolle Unterstützung im Arbeitsalltag fehlen. Insgesamt entsteht so ein wenig professionelles Umfeld mit eingeschränkten Entwicklungsmöglichkeiten.
Working atmosphere
Image
Work-Life Balance
Career/Professional development
Salary/Benefits
Environmental and social responsibility
Collegiality
Interaction with older colleagues
Leadership behavior
Working conditions
Communication
Equality
Interesting tasks
Es geht aus meiner Sicht nur noch um den Gewinn
What I dislike about the employer
Ich persönlich kann leider keine Empfehlung mehr aussprechen. Gefühlt geht alles nur noch um das Thema Umsatz/Gewinn. So wie ich es selbst erlebe und auch aus anderen Abteilungen höre, ist jeder nur noch bei einem hohen Stresslevel und unter hohem Leistungs- und Erwartungsdruck. Dabei wird die Leistung des Einzelnen bisweilen nicht gesehen oder wertgeschätzt und zahlt sich auch schlicht nicht aus.
Je nach Abteilung ist diese für den Vorgesetzten auch gar nicht messbar, weil er oft keinen direkten Einblick hat außer auf die Zahlen.
In Personalgesprächen empfinde ich daher die Beurteilungen teils auch fragwürdig, selbst wenn man sich selbstbewusst gibt und seine eigene Leistung sehr gut kennt. Direkte Ansprachen bezüglich Gehaltserhöhungen werden dann je nach Abteilung trotz ständiger Gewinnsteigerung entweder oft hinausgezögert oder es wird erst nach mehrfacher Nachfrage ein Plus gewährt, welches der Rede nicht wert ist und die eigentliche Leistung mitnichten würdigt.
Das Gehaltsgefüge finde ich auch überhaupt nicht fair, geschweigedenn nachvollziehbar, es gibt Abteilungen die ausreichend besetzt sind und mehr verdienen als Abteilungen die chronisch unterbesetzt sind und dabei ständig noch mehr Arbeit haben, dass erstreckt sich über die Kundenberatung bishin auch zu technischen Beratern die immer straffer geplant werden. Manche Abteilungen bekommen scheinbar automatisch immer wieder ein kleines Gehaltsplus, andere nicht. Das erfährt man dann hinter vorgehaltener Hand. Insgesamt empfinde ich die Stimmung aber abteilungsübergreifend immer angespannter.
Die Fluktuation hat aus meiner Sicht auch stark zugenommen, immer wieder gibt es Teamleiter- und Kundenberaterwechsel, es gibt keine Konstanten, die Kommunikation im Unternehmen finde ich mehr als mangelhaft. Es werden auch teilweise fragwürdige Entscheidungen getroffen ohne sich mit den Mitarbeitenden auseinanderzusetzen, da diese die Abläufe selbst ja am besten kennen.
Kollegen denen Feierabend ein Fremdwort ist, Mails rund um die Uhr. Eine gesunde Work-Life Balance sehe ich anders.
In Meetings läuft es mehr oder weniger auch nur auf das Thema noch mehr Umsatz hinaus. Dabei finde ich sogar noch, dass man in diversen Freiheiten die vorher selbstverständlich waren immer weiter (auch in Form von Arbeitsvertragsänderungen) restriktiert wird oder das Gefühl hat als wolle sich der Arbeitgeber für alles absichern.
Ein offener Umgang mit (unerwünschter) Kritik findet aus meiner Sicht nicht statt. Wird diese beim Vorgesetzten angebracht, wird alles eher noch negiert oder ganz anders dargestellt, als wolle man mitteilen dass das eigene Empfinden falsch sei. Man kommt gefühlt mit seinen Anliegen gar nicht an bzw. wird gerne "überhört". Es findet sogesehen ein Austausch statt, der aber im Grunde nichts bringt. Die Vorgaben XY sind einfach da und man läuft weiter und bestenfalls immer schneller.
Stellenweise erweckt es den Eindruck als würde man selbst indirekt kontrolliert bezüglich Anwesenheit, Zeiterfassung und Arbeitspensum. Vieles erscheint intransparent, wird gar nicht oder erst sehr spät kommuniziert, wobei es vorkommt dass Abteilung A nicht weiß was Abteilung B tut. Insgesamt wird es durch das schnelle Wachstum auch unpersönlicher.
Ich finde es abschließend sehr schade dass hier oft nicht erkannt wird, dass jeder einzelne Mitarbeiter in der Hierachistufe zum Unternehmenserfolg beiträgt und viele sich dafür sogar mehr zumuten als sie eigentlich bewältigen können. Auch die oft vorhandene Konzeptlosigkeit der Führungskraft muss ich leider bemängeln, z.B. werden Änderungen herbeigeführt die in der Praxis gar nicht funktionieren oder eher mehr Probleme verursachen als vorher.
Working atmosphere
Work-Life Balance
Collegiality
Leadership behavior
Communication
Salary/Benefits
Grundsätzlich noch ein guter Arbeitgeber
What I like about the employer
Selbständiges Arbeiten, dass Zeitweise auch Spass macht. Große Kollegialität.
What I dislike about the employer
Immer weniger Transparenz, schlechte Work Life Balance. Immer mehr Verbote und Vorschriften. Teilweise fast Überwachung.
Suggestions for improvement
Die Leitung sollte mehr auf die einzelnen Personen eingehen.
Frühzeitige Kommunikation wäre manchmal hilfreich.
Work-Life Balance
Man wird verplant
Career/Professional development
Wenig Möglichkeiten
Salary/Benefits
Keine nachvollziehbare Gehaltsstruktur
Working conditions
Teilweise viel zu laut
Working atmosphere
Image
Environmental and social responsibility
Collegiality
Interaction with older colleagues
Leadership behavior
Communication
Equality
Interesting tasks
Der einzelne Mitarbeiter ist in diesem Unternehmen nichts wert!
What I dislike about the employer
Das Unternehmen ist nur an einer Umsatzsteigerung interessiert und die Geschäftsführung hat kein fundiertes Führungspotenzial. Die einzelnen Mitarbeiter werden nicht wertgeschätzt und auch die Leistung als einzelner Mitarbeiter bzw. im gesamten Team findet keine Anerkennung.
Working atmosphere
Image
Work-Life Balance
Career/Professional development
Salary/Benefits
Environmental and social responsibility
Collegiality
Interaction with older colleagues
Leadership behavior
Working conditions
Communication
Equality
Interesting tasks
Alles für den Erfolg
What I like about the employer
Das Unternehmen hat nach außen ein hervorragendes Image und die verkauften Produkte sind auf hohem Niveau. Wer am Standort vor Ort arbeitet darf sich auch über kostenlose Getränke freuen.
What I dislike about the employer
Was mir persönlich unbegreiflich ist, dass in einem Unternehmen dass solch gute DMS-Software verkauft, intern so rudimentär gearbeitet wird wie es hier der Fall ist. Vor allem in der heutigen Zeit. Vorgänge werden intern doppelt und dreifach in die Hand genommen, Prozesse einfach nicht sinnvoll durchdacht und es werden Programme eingeführt die nicht einmal richtig benutzt werden und nebenher angepasst werden müssen, anstatt man dies im Vorfeld erst einmal auf Herz und Nieren getestet hätte, ob es den Ansprüchen genügt. Ich glaube, dass manches Rathaus nicht so eine grobe interne Selbstverwaltung betreibt. Trotz Veto vieler Beteiligten die damit arbeiten müssen hält man aber daran fest. Anstatt man es sich einfacher macht wird hier nach meiner Meinung alles noch umständlicher. Abläufe sind dadurch unnötig aufgebläht und erfordern häufig Rücksprachen oder bewirken Fehler.
Schlecht finde ich auch, dass Personen der höheren Ebene scheinbar nur noch Zahlen sehen, wie es aber stellenweise um die Belegschaft steht wird leider leider immer weniger wahrgenommen. Mich persönlich wundert es daher nicht das es Kollegen gibt die irgendwie mit dem Kopf schon woanders sind oder bereits gekündigt haben. Das viel zu schnelle Wachstum und die Verschmelzung mit anderen Unternehmen haben meiner Meinung nach leider dazu geführt, dass man zwar immer höhere Gewinne einfährt, sich aber intern nach und nach abwirtschaftet. Stress und Druck nehmen immer weiter zu.
Schlecht oder besser gesagt schade finde ich auch, dass man merkt das so viele Mitarbeiter unzufrieden sind aber vor den Teamleitern meist so getan wird als wäre alles in Butter. Hinter vorgehaltener Hand gibt es dann aber viele Probleme.
Ich selbst kann leider mittlerweile keine Empfehlung (mehr) aussprechen. Vor wenigen Jahren war alles noch ganz anders.
Working atmosphere
Ich spüre einen abteilungsübergreifenden steigenden Druck. Alles ist dem Erfolg untergeordnet. Verschnaufpausen gibt es hier so gut wie keine. Das einzige um was es geht ist ständig mehr und noch mehr zu leisten. Dabei wird es durch das schnelle Wachsen auch unpersönlicher. Das war vor wenigen Jahren noch völlig anders. Ständig werden Prozesse verändert, aber leider nicht zum Guten. Es kommt oft eine Hektik auf und gerade wenn etwas eingespielt ist werden wieder Dinge verändert.
Work-Life Balance
Gleitzeitmöglichkeit in einem bestimmten Rahmen finde ich persönlich gut. Nachteilig ist aber wiederrum dass hier niemand schläft, d.h. es werden auch zu Unzeiten Emails verschickt, wodurch man wiederrum oft nicht abschalten kann. Die Arbeitsverdichtung nimmt in allen Abteilungen ständig zu und es wird immer mehr gefordert. Nach dem was man so hört, gibt es auch Mitarbeiter die auszubrennen drohen. Trotzdem versuchen diese wider jeglicher Vernunft immer mehr Last auf sich zu nehmen bis sie vielleicht irgendwann einfach nicht mehr können. Kein schönes Gefühl.
Collegiality
Es gibt nach meiner Erfahrung Kollegen die sich gut verstehen und untereinander auch helfen, aber auch solche die in entsprechenden Abteilungen sitzen und sich beim direkten Vorgesetzten profilieren. Hat man das einmal geschafft gibt es auch finanzielle Anreize, was aber in diesen Bereichen zu einer Art Cliquenbildung und speziellen Lieblingen beim Vorgesetzten führt. Dabei erhalten manche einen Bonus, andere nicht, obwohl genauso viel geleistet wird. Das finde ich überhaupt nicht fair.
Leadership behavior
Zielvorgaben erscheinen mir allmählich immer mehr unrealistisch zu werden. Konflikte werden nicht gerne gesehen, übergangen oder der Teamleiter schafft es nicht ein Machtwort in eine Richtung zu sprechen. Mitarbeiter klären unklare Abläufe selbst, da der Teamleiter stellenweise gar nicht im Bilde ist. Es wird ständig mehr und mehr zugemutet. Dies führt wie man gesehen hat leider auch zu Fluktuation.
Working conditions
Positiv sind die Arbeitsplätze, je nachdem wer alles da ist aber auch mitunter zu laut. Sonst hat man alles was man braucht.
Communication
Es kommt darauf an über was gesprochen wird. Solange es im Sinne der Teamleiter läuft ist alles gut. Manche Dinge erfährt man beiläufig obwohl sie viel früher und deutlicher ausformuliert gehören.
Salary/Benefits
Ist man in einer entsprechenden Abteilung und entsprechend gut mit dem Teamleiter (Stichwort Lieblinge) kann man was erwarten, sonst kommt von selbst leider keiner auf einen zu. Manche Kollegen fragen mehrfach nach einer Gehaltserhöhung und werden immer wieder vetröstet. Ansonsten ist es wie ich finde der Klassiker, dass die Firma Jahr für Jahr riesen Gewinne einfährt, der Kuchen aber ungleich verteilt wird. Gerade bei Leistungsträgern ohne die der Erfolg nicht möglich wäre kommt aus meiner Sicht viel zu wenig an.
Equality
Wie oben schon erwähnt, es gibt aus meiner Sicht ein paar Lieblinge die sich dem Teamleiter entsprechend unterwerfen und andere Kollegen die täglich alles aus sich herausholen und dafür im Grunde wenig bis keine Anerkennung erhalten. Das gibt aber natürlich niemand offen zu.
Zu schnell gewachsen - zu viele internen Querelen
What I dislike about the employer
Zunächst möchte ich erwähnen dass es eine krisensichere Branche ist und die Firma an sich sicherlich gut aufgestellt ist. Ich bin allerdings der Auffassung dass sich seit der Fusion mit anderen Unternehmen und einem Führungswechsel die Situation für einige Mitarbeiter dramatisch verschlechtert hat. Ich empfinde auch, dass der Vorgesetzte trotz Anmutung eines echten Interesses am Wohlbefinden seiner Mitarbeiter, sein vorrangiges Ziel dass alles zu funktionieren hat letzlich durchsetzt ohne tieferes Verständnis für die bestehenden Probleme zu haben. Es entsteht gefühlt ein immer größer werdender Druck und eine unrealistischere Erwartungshaltung an die Leistungsfähigkeit. Entscheidungen werden im Sinne der Gewinnmaximnierung mal eben verabschiedet, die Mitarbeiter werden das dann schon alles hinbekommen, so fühlt es sich für mich an. Im Ergebnis sehe ich überforderte und frustrierte Kollegen von denen es auch welche gibt die kurz vor dem Aufgeben sind und innerlich schon gekündigt haben. Natürlich ist dann eher ein geringer Teil bereit, das offen anzusprechen, obgleich es kein Geheminis ist und man das auch über diverse Wege immer wieder zu hören bekommt. Selbst wenn Unzufriedenheit und Überforderung dann doch mal angedeutet werden, gibt es gefühlt keine Diskussion. Es läuft einfach immer so weiter. Ich empfinde, dass sich manche Kollegen dafür auch leider noch aufopfern und dauerhaft mehr bewältigen als sie eigentlich können. Besonders bemängle ich hier überhaupt das fehlende Interesse der Führungskraft darüber wo der Schuh eigentlich drückt weil diese selbst vom Praxisalltag meiner Meinung nach wenig bis keine Ahnung hat. Es ist immer leicht Dinge anzuordnen und plötzliche Änderungen herbeizuführen wenn man selbst davon überhaupt nicht tangiert wird und somit auch nicht weiß wie sich diverse Umstände auf die Mitarbeiter auswirken. Durch die vielen internen Probleme machen sich dann für mich gefühlt die Kollegen untereinander noch das Leben zusätzlich schwer, weil jeder mehr und mehr überfordert und genervter ist, z.B. Aufgaben von sich wegschieben, andere sind Schuld etc.. Diese Entwicklung finde ich mehr als ungut, scheinbar zeigt sich die Führungsebene davon aber unbeeindruckt. Hauptsache die Zahlen stimmen und die Mitarbeiter funktionieren, so wirkt es auf mich.
Working atmosphere
Image
Work-Life Balance
Collegiality
Leadership behavior
Communication
Salary/Benefits
Guter Arbeitgeber mit Wachstumspotenzial
What I like about the employer
cooles, hippes Unternehmen
What I dislike about the employer
Manche strategischen Entscheidungen sind nicht nachvollziehbar.
Teilweise schlechter Umgang mit unbequemen Mitarbeitern.
Suggestions for improvement
Es ist immer Luft nach oben, wobei das hier jammern auf hohem Niveau ist.
Mitarbeiter mehr mitnehmen / besser informieren
Working atmosphere
Du-Kultur bis zum Inhaber; meist kleine überschaubare Teams; nette Kollegen; meist guter Umgang miteinander
Image
Sehr gutes Image beim Kunden. Man muss jedoch aufpassen, dass das hohe Niveau auch bei den Kunden bestehen bleibt.
Work-Life Balance
Früher schlecht heute besser. Früher gab es Vertrauensarbeitszeit. Das hieß bitte immer schön alles abarbeiten. Ein Zeitausgleich war eher schwierig. Mittlerweile gibt es für alle Bereiche, auch vertrieb, was eher unüblich ist in diesem Bereich, eine genaue Zeiterfassung
Career/Professional development
Meist wird nur auf das eigene Produkt weitergebildet und dies dann als Weiterbildung verkauft. Man kann sich bestimmt auch außerbetrieblich weiterbilden.
Salary/Benefits
Super. Gutes Gehalt. Es gab einen Inflationsausgleich, Homeoffice-Pauschale, ...
Environmental and social responsibility
Ist nicht vorhanden. Kein mir bekanntes soziales Engagement
Collegiality
Mal so, mal so. Die Mehrheit der Kollegen, zumindest in meinem Bereich hat sich gegenseitig unterstützt. In anderen Abteilungen sah das schon anders aus. Es gibt leider auch ein kleine Anzahl von Kollegen/Innen die hinter dem Rücken das "Messer wetzen" um dann im richtigen Moment gnadenlos "zuzustoßen". Obacht ist manch langjährigen Kollegen/In geboten.
Interaction with older colleagues
Teilweise schwierig. Es gibt ältere Kollegen die schon mehrere Jahrzehnte im Unternehmen sind. Die Mehrzahl der Kollegen/Innen ist zwischen 25-35 Jahren. Deshalb ist es manchmal für diese Personen schwierig sich in die Lage der älteren Kollegen hineinzuversetzen. (Familie, Arbeitsbelastung, etc.)
Leadership behavior
Es gibt Licht und Schatten....
Teamleitung war eher nicht gut. Wenig Empathie und Rücksicht auf persönliche Probleme. Nur Zahlen zählen.
Man muss dazu sagen, dass das der oben genannte Teamleiter nicht mehr in der Firma ist.
Besser sieht es in der oberen Führungsriege aus, zumindest beim ehemaligen Inhaber der immer noch in der Firma ist. Dieser hat meist ein offenes Ohr und versucht eine gütliche Lösung für alle zu finden.
Working conditions
Da gibt es nichts zu bemängeln. Alle Arbeitsplätze haben zwei Bildschirme; neueste Laptops usw.
Die Räumlichkeiten sind sehr frisch und modern und top ausgestattet.
Communication
Kommunikation ist offen und geht über persönliche Gespräche bis hin zu Online-Meetings
Equality
ist gegeben
Interesting tasks
Sehr interessante Aufgaben. Nette Kunden. Es wird nie langweilig.
Bin nicht mehr so zufrieden wie ich mal war
What I like about the employer
Es werden Getränke für alle Mitarbeiter umsonst bereit gehalten und dazu ist es eine gute Auswahl. Es gibt kostenlose Parkplätze direkt vor der Firma. Die Arbeitsplätze sind modern.
What I dislike about the employer
Persönliche Meinung: die Kommunikation, mitunter das Vorgesetztenverhalten und das fehlenden Eingehen auf Probleme von Mitarbeitern und auch die Würdigung der vielen Leistung den viele in der Firma bringen, das sieht man wie ich finde zu wenig und wird einfach als zu selbstverständlich gesehen. So wie es im Moment läuft habe ich leider Zweifel für eine Weiterempfehlung.
Suggestions for improvement
Persönliche Meinung: nicht nur delegieren (das wird jetzt so und so gemacht) sondern auch verstehen welche Konsequenzen sich aus manchen Entscheidungen für die Mitarbeiter ergeben und vor allem auf Kritik und Wünsche eingehen und nicht alles ignorieren oder zerreden. Das ist für mich auch der größte Punkt der unzufrieden macht. Da nutzen auch Meetings nichts in denen dann immer "wir schaffen das schon" gesagt wird. Bevor etwas geändert wird mit den Mitarbeitern sprechen die täglich damit arbeiten und nicht einfach nur davon ausgehen dass es schon alles irgendwie von selbst klappt. Das tut es nämlich nicht und die Unzufriedenheit staut sich wie ich es mitbekomme bei einigen Mitarbeitern an. Man resigniert aber irgendwann und sagt nichts mehr, bis man eventuell selber seine Konsequenzen zieht. Das wird offiziell leider nie so deutlich angesprochen weil sich natürlich niemand selbst in schlechtes Licht rücken will. Ist aber so. Für die Teamleitung ist es dann halt immer einfach erledigt weil diese ja durch die Veränderungen nicht mehr belastet ist. In Teammeetings machen Mitarbeiter Vorschläge wie man Abläufe verbessern kann, die der Teamleiter dann einfach weitergibt, obwohl er selbst gar nicht weiß wie das in der Praxis aussieht oder sich selbst damit überhaupt beschäftigt hat.
Image
Ich glaube die Kundschaft hat ein gutes Bild vom Unternehmen
Work-Life Balance
Persönliche Meinung: die Menge an täglichem Geschäft wird zu viel
Collegiality
Persönliche Meinung: je nachdem mit wem man es zu tun hat sehr gut bis schlecht. Mit den meisten kommt man aber sehr gut aus. Es gibt nur 1-2 wie ich finde ungute Kollegen die sich scheinbar selbst als perfekt und unfehlbar ansehen und einem gerne mal Dinge extra unter die Nase reiben.
Leadership behavior
Persönliche Meinung: die Teamleitung ist oberflächlich bemüht, delegiert letztlich aber ohne Praxiserfahrung vom Arbeitsalltag ihrer Mitarbeiter zu haben. Kritik ist scheinbar nicht so gerne erwünscht und auch schwierig anzubringen. Die Mitarbeiter sollen z.B. über Nacht mit einem neuen Programm arbeiten dem kaum einer was gutes abgewinnen kann und das viel mehr Zeit benötigt als bisherige Arbeitsweisen. Die Teamleitung selbst muss ja nicht damit arbeiten. Dementsprechend wird immer nur erwartet dass es halt funktionieren soll und die Mitarbeiter haben einen extremen Aufwand und müssen sich sogar noch selbst um Fehlerbehebung oder Abläufe kümmern, die das Programm so gar nicht beherrscht, da es für bestimmte Abläufe gar nicht wirklich taugt. Es wird nichts vernünftig im Vorfeld geplant oder die Mitarbeiter rechtzeitig informiert. Dafür gibt es viel zu viele Meetings in denen über alles mögliche gesprochen wird, nur nicht darüber wie sich Mitarbeiter fühlen oder womit man ein Problem hat. Wie schon gesagt Kritik ist nicht gerne erwünscht und wird dann mehr oder weniger übergangen. Die Mitarbeiter werden mit den Problemen dann größtenteils alleine gelassen. So sehe ich das.
Working conditions
Die Arbeitsausstattung ist top modern und es wird alles benötigte zur Verfügung gestellt.
Communication
Persönliche Meinung: Kommunikation erfolgt nicht immer vollständig und oft zu spät
Salary/Benefits
Persönliche Meinung: es gibt ein großes Gehaltsgefälle, mancher verdient für denselben Einsatz weitaus weniger als andere. Urlaubsgeld oder Weihnachtsgeld gibt es für mich gar nicht. Auch einen Bonus für einen guten Jahresabschluss nicht.
Working atmosphere
Environmental and social responsibility
Equality
Interesting tasks
Viele Dinge machen mittlerweile unglücklich
What I like about the employer
Homeofficemöglichkeit und teilweise Flexibilität bei den Arbeitszeiten
What I dislike about the employer
Eines der größten Probleme die ich sehe ist die fehlende Einsicht der oberen Etagen in die Abteilungen. So werden Veränderungsprozesse verabschiedet und neue Systeme eingeführt ohne zu sehen welche Mehrbelastungen oder sogar Nachteile dies abteilungsübergreifend mit sich bringt. Die Mitarbeiter sind die Leidtragenden. Man möchte Monat für Monat wachsen, übersieht aber dabei eine teilweise völlige Überforderung einzelner Mitarbeiter, die trotz Erschöpfung noch versuchen die Fahne immer hochzuhalten. Mehrarbeit ist selbstverständlich bzw. sogar notwendig und wird dabei nicht entsprechend gesehen oder honoriert. Auf Problemschilderungen wird auch teils gar nicht eingegangen und die Mitarbeiter müssen teilweise selbst dafür sorgen dass sie deren Berg irgendwie abgearbeitet bekommen und Dinge die die Teamleiter gar nicht sehen, oft unter sich selbst lösen. Manchmal habe ich das Gefühl dass sich die Mitarbeiter mehr Gedanken machen als die Teamleiter selbst. Welch wirklich gute Mitarbeiter das sind, die sich einsetzen als wäre es die eigene Firma, geht leider aus meiner Sicht völlig unter. Dies führt persönlich zu Frust und auch Demotivation weil man das Gefühl hat keine Verschnaufpause mehr zu haben und immer noch mehr Pensum bewältigen zu müssen. Die Arbeitsabläufe sind teilweise überhaupt nicht durchdacht und dadurch für ein Digitalisierungsunternehmen unnötig kompliziert, fehleranfällig und umständlich. Teilweise werden auch Teammeetings zu Veränderungen anberaumt in diesen man dann feststellt dass es so wie gewünscht gar nicht umsetzbar ist, eben weil die Einsicht in die Arbeitspraxis der Mitarbeiter fehlt. Es werden Dinge verabschiedet ohne sich zuvor mit den Auswirkungen zu beschäftigen oder den betreffenden Abteilungen auseinanderzusetzen ob dies überhaupt Sinn macht und Arbeitsabläufe tatsächlich erleichtert oder nicht sogar erschwert.
Suggestions for improvement
Auf die Mitarbeiter eingehen und auch erkennen wenn diese erschöpft sind weil die Arbeitsmenge des Einzelnen ständig wächst. Zusätzliche Mitarbeiter einstellen und Aufgaben anders (gerechter) verteilen um andere zu entlasten. Nur zufriedene Mitarbeiter bringen auch die beste Arbeitsqualität. Auch Mitarbeiter abseits der oberen Riege mal für Leistung loben oder einen kleinen Bonus zukommen lassen. Mitarbeiter zu ersetzen kann teurer sein als wirklich gute zu erhalten. Letztere sind zweifellos vorhanden.
Working atmosphere
für mich zunehmend als unentspannt empfunden, jeder versucht irgendwie sein Pensum zu schaffen, zu viele Meetings die aus meiner Sicht eigentlich immer nur dazu beitragen sollen die Mitarbeiter weiter voranzutreiben
Work-Life Balance
Ich nehme die Arbeit leider immer öfter mit nach Hause. Überstunden scheinen aus meiner Sicht an der Tagesordnung und völlig normal zu sein. Gefühlt wird hier 24 Stunden gearbeitet, so finde ich es bedenklich dass Emails mittlerweile zu Unzeiten wie spätabends oder auch nachts oder feiertags / sonntags verschickt bzw. bearbeitet werden. Gleitzeitmöglichkeit finde ich ja gut, aber Ich habe den Eindruck dass manche Kolleginnen und Kollegen dauernd anwesend sind oder eine Stunde nach Feierabend schon wieder von zuhause am arbeiten sind. Dadurch läuft auch bei anderen Mitarbeitern immer mehr Arbeit auf, die eigentlich eine geregelte Arbeitszeit schätzen und Feierabend auch Feierabend lassen sein wollen. Das höre ich persönlich aus verschiedenen Abteilungen. Man fühlt sich dadurch unfreiwillig gestresster und hat ständig das Geschäftliche im Kopf. Auch die Zielvereinbarungen werden immer strenger. Bestimmte Abteilungen sind aus meiner Sicht total überlastet.
Collegiality
in diesen turbulenten Zeiten aus meiner Sicht leider schlechter geworden, jeder ist gestresster und nicht mehr so hilfsbereit wie früher. Teilweise werden Dinge auch vom einen auf den anderen weitergeschoben, weil sich niemand verantwortlich fühlt oder einfach schon selbst zu überlastet ist. Ich finde es gibt auch Kollegen die nie krank sind und solche die in "regelmäßigen Abständen" immer wieder fehlen, zumindest fällt mir das auf.
Leadership behavior
für mich nicht ausreichend wertschätzend, bisweilen eher kontrollierend und es wird ständig mehr gefordert. Konflikte oder Probleme werden aus meiner Sicht nicht so gerne gesehen und schwelen sozusagen dauerhaft im Hintergrund. Für mich wirkt es so als dass es halt laufen muss, alles andere scheint erstmal zweitrangig.
Communication
Ich bin der Meinung dass man Veränderungen zu spät erfährt, in Meetings werden wirklich wichtige Dinge die den Mitarbeitern auf dem Herzen liegen nicht angesprochen oder verdrängt. Vieles wird erst gar nicht mitgeteilt und dann über Nacht als verabschiedet verkündet. Bei Betriebsversammlungen ist das Hauptthema wie erfolgreich man ist und wie man den Umsatz weiter vorantreibt.
Salary/Benefits
Eine Gehaltserhöhung gab es bei mir leider nie von selbst und wenn man darüber spricht auch nur gefühlt sehr zögerlich. Es gibt zwar einige Benefits wie Jobrad, die aber nicht für jeden Mitarbeiter sinnvoll sind. Es sind auch nicht nur die Top-Verdiener ein wichtiges Rad im Getriebe die sich über einen finanziellen Bonus freuen würden.
Equality
Aus meiner Sicht gibt es bestimmte Mitarbeiter die einen entsprechenden Bonus in den oberen Etagen genießen, andere arbeiten aber genau so hart am Unternehmenserfolg mit, werden dafür aber nicht in gleichen Maße anerkannt oder belohnt.
Working conditions
We are committed to transparency
This is how kununu makes money.
