17 of 71 reviews from employees (filtered)kununu Verification Process
kununu Verification Process
17 employees rated this employer with an average of 4.2 points on a scale from 1 to 5.


kununu Verification Process
17 employees rated this employer with an average of 4.2 points on a scale from 1 to 5.
Wir machen einen sinnvollen Job und der Arbeitgeber stellt mir die Rahmenbedingungen und bezahlt mich dafür.
Wirklich schlecht finde ich nichts, sonst wäre ich nicht mehr da. Aber Luft nach oben gibt es immer, wie bereits beschrieben.
Wachstumsprozesse weiter aktiv begleiten; Mitarbeiter- und Kunden-Feedback noch mehr berücksichtigen. Den Kunden-Support personell stärken, um uns weiter positiv vom Wettbewerb abheben zu können. Nicht an der falschen Stelle sparen.
Arbeite im Homeoffice und habe nichts auszusetzen. Wenn ich in der Firma bin, sind es immer nette und freundliche Begegnungen.
Die Kunden arbeiten gerne mit unserem Produkt, wobei Ausnahmen die Regel bestätigen. Wir haben uns die letzten 10 Jahre ein gutes Image erarbeitet.
Auch hier: Besser geht immer. Aber für mich ist der Wechsel von Homeoffice, ab und zu in der Zentrale und Kundenbesuche vor Ort sehr gut. Überstunden kann man ausgleichen. Und natürlich wäre mehr Freizeit immer schön :-)
Nichts zu meckern, wobei es für die internen Weiterbildungsangebote oft an der Zeit fehlt, diese zu besuchen. Aber angeboten wird viel.
Besser geht immer, aber ich fühle mich gewertschätzt.
Ganz normal würde ich sagen. Ist jetzt kein Schwerpunkt-Thema in der Firma.
Finde ich im Team Kundenberatung super.
Nichts zu meckern und gehöre zum älteren Drittel.
Neuer Teamleiter hat gute Führungsqualitäten und gute Kommunikation. Guter Kapitano - würde man im Fußball sagen. Von der Geschäftsführung würde man sich manchmal mehr Präsenz und Kommunikation wünschen.
Bin im Homeoffice gut ausgestattet,
Besser geht immer. Manchmal kommen Infos spät oder doppelt. Aber wir wachsen und die Prozesse wachsen mit und da kann schon mal was in der Pipeline hängen bleiben.
Nichts zu meckern
Langweilig wird es nicht. Und durch die ständige Weiterentwicklung des Produktes und der verschiedenen Dienstleistungsangebote von Organisationsberatung und Akademie muss man echt am Ball bleiben. Alles sehr dynamisch.
cooles, hippes Unternehmen
Manche strategischen Entscheidungen sind nicht nachvollziehbar.
Teilweise schlechter Umgang mit unbequemen Mitarbeitern.
Es ist immer Luft nach oben, wobei das hier jammern auf hohem Niveau ist.
Mitarbeiter mehr mitnehmen / besser informieren
Du-Kultur bis zum Inhaber; meist kleine überschaubare Teams; nette Kollegen; meist guter Umgang miteinander
Sehr gutes Image beim Kunden. Man muss jedoch aufpassen, dass das hohe Niveau auch bei den Kunden bestehen bleibt.
Früher schlecht heute besser. Früher gab es Vertrauensarbeitszeit. Das hieß bitte immer schön alles abarbeiten. Ein Zeitausgleich war eher schwierig. Mittlerweile gibt es für alle Bereiche, auch vertrieb, was eher unüblich ist in diesem Bereich, eine genaue Zeiterfassung
Meist wird nur auf das eigene Produkt weitergebildet und dies dann als Weiterbildung verkauft. Man kann sich bestimmt auch außerbetrieblich weiterbilden.
Super. Gutes Gehalt. Es gab einen Inflationsausgleich, Homeoffice-Pauschale, ...
Ist nicht vorhanden. Kein mir bekanntes soziales Engagement
Mal so, mal so. Die Mehrheit der Kollegen, zumindest in meinem Bereich hat sich gegenseitig unterstützt. In anderen Abteilungen sah das schon anders aus. Es gibt leider auch ein kleine Anzahl von Kollegen/Innen die hinter dem Rücken das "Messer wetzen" um dann im richtigen Moment gnadenlos "zuzustoßen". Obacht ist manch langjährigen Kollegen/In geboten.
Teilweise schwierig. Es gibt ältere Kollegen die schon mehrere Jahrzehnte im Unternehmen sind. Die Mehrzahl der Kollegen/Innen ist zwischen 25-35 Jahren. Deshalb ist es manchmal für diese Personen schwierig sich in die Lage der älteren Kollegen hineinzuversetzen. (Familie, Arbeitsbelastung, etc.)
Es gibt Licht und Schatten....
Teamleitung war eher nicht gut. Wenig Empathie und Rücksicht auf persönliche Probleme. Nur Zahlen zählen.
Man muss dazu sagen, dass das der oben genannte Teamleiter nicht mehr in der Firma ist.
Besser sieht es in der oberen Führungsriege aus, zumindest beim ehemaligen Inhaber der immer noch in der Firma ist. Dieser hat meist ein offenes Ohr und versucht eine gütliche Lösung für alle zu finden.
Da gibt es nichts zu bemängeln. Alle Arbeitsplätze haben zwei Bildschirme; neueste Laptops usw.
Die Räumlichkeiten sind sehr frisch und modern und top ausgestattet.
Kommunikation ist offen und geht über persönliche Gespräche bis hin zu Online-Meetings
ist gegeben
Sehr interessante Aufgaben. Nette Kunden. Es wird nie langweilig.
Hier stimmt die Chemie: Die Kollegen und Kolleginnen
sind klasse, und es macht Spaß, gemeinsam die Dinge zu bewegen.
Angenehme Balance zwischen Job und Freizeit - Kernzeiten, die Spielraum für Privates bieten.
Der Zusammenhalt im Team ist gut – man unterstützt sich gegenseitig und arbeitet Hand in Hand.
Top, Jung und Alt werden gleich behandelt.
Fair und offen, man fühlt sich gehört und wertgeschätzt.
Man hat immer ein offenes Ohr füreinander. Besonders in der Chefetage wird die offene Türe groß geschrieben. Die fachliche Kommunikation über Abteilungen hat noch etwas Potenzial.
Kein Thema hier ...
Selten langweilig - stets neue Herausforderungen.
Grundsätzlich möchte man eine offene und moderne Unternehmenskultur führen. Spitze finde ich die Möglichkeit verschiedener kostenloser Getränke, hin- und wieder Feste und Zusammenkünfte, bei denen auch mal eine Pizza spendiert wird und auch diverse Benefits wit Jobrad. Auch die Gleitzeit- und Homeofficemöglichkeit finde ich gut. Der Wille ist sogesehen da, dass der Mitarbeiter sich auch richtig wohl fühlt.
Dem Grunde nach wird versucht ein Gefühl von Gemeinschaft und Zusammenhalt zu leben, was aber in der Praxis dann doch nicht immer funktioniert, weil es letztendlich eben doch darum geht immer besser und noch schneller zu werden. Ich persönlich bekomme dafür kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld, tarifliche Lohnerhöhungen gibt es ebensowenig wie einen Betriebsrat. Man tritt bezüglich des Gehalts daher mehr oder weniger auf der Stelle. Die Geschäftsführung hat in manchen Abteilungen gar keinen Einblick und somit auch keine Kenntnis von ernsten Problemen, die dann von den Mitarbeiter*innen meist ausgesessen oder selbst gelöst werden müssen. Ich finde man müsste hier dringend nachbessern und Alarmsignale ernstnehmen. Auf Dauer unzufriedene Mitarbeiter sind dem Unternehmen sicherlich nicht zuträglich und werden über kurz oder lang gehen. Es sollte aus meiner Sicht für gute Leistungen von selbst auch mal ein kleiner finanzieller Bonus drin sein ohne dass man darum betteln muss. In bestimmten Abteilungen habe ich das Gefühl werden Mitarbeiter*innen auf Dauer "verbrennen", weil ständig höhere Ziele gesetzt werden und das Arbeitsvolumen steigt und steigt. Auch finde ich manche Teams völlig unstrukturiert und unorganisiert. In einer Abteilung gibt es zu viele Mitarbeier*innen, in einer anderen zu wenige. Meine Meinung ist: intern sollten dringend Verbesserungsprozesse erörtert werden, insbesondere was die Mitarbeiterzufriedenheit angeht. Aktuell würde ich das Unternehmen leider nicht weiterempfehlen.
Die Teamleitung müsste grundsätzlich selbst auch Ahnung davon haben was die Mitarbeiter*innen im Team überhaupt machen. Wichtige Neuerungen und Veränderungen sollten rechtzeitig und auch ehrlich kommuniziert werden. Den Mitarbeiter*innen sollte mehr Vertrauen und auch mehr Freiraum gegeben werden und diese nicht eingeengt oder unterschwellig kontrolliert werden. Beschwerden oder Nöte aus dem Team sollten unbedingt ernst genommen werden. Es wäre schön wenn angesichts des Unternehmenserfolgs mal von selbst ein kleiner Bonus käme.
Die Arbeitsatmosphäre empfinde ich teilweise als angespannt, ich habe immer etwas das Gefühl unter Druck arbeiten zu müssen. Ein Lob für gute Leistungen habe ich persönlich eigentlich noch nie wirklich bekommen.
Ich bin der Meinung dass das Image nach aussen hin sehr gut ist, es intern aber an vielen Stellen brodelt. Die hohe Fluktuation der letzten Monate aus verschiedenen Abteilungen und auch teilweise der Führungsebene, bestätigt mir mein Gefühl und wundert mich ehrlich gesagt nicht. Es gab und gibt weiterhin Veränderungen die aus meiner Sicht den Mitarbeitern intern eher nicht zuträglich sind. Vieles geht viel zu schnell, anderes dauert viel zu lange. Ich denke das ist auch den unternehmerischen Veränderungen im letzten Jahr geschuldet. Manche Mitarbeiter*innen sind plötzlich nicht mehr da, man erfährt dies aber erst gar nicht. Auch habe ich nicht das Gefühl, dass offen und ehrlich kommuniziert wird, was ja eigentlich stets probagiert wird. So entstehen natürlich auch Gerüchte.
Ich finde die Gleitzeitmöglichkeit und Homeoffice sehr gut, dennoch wirkt seit ca. 1 Jahr alles hektischer und man ist selbst gestresster und unausgeglichener weil das Arbeitspensum ständig zunimmt. Urlaub wird nach Möglichkeit immer wunschgemäß gewährt, manche Kolleg*innen meinen aber sie hätten diesbezüglich einen Sonderstatus.
Ich habe das Gefühl dass Kolleg.innen sich untereinander kontrollieren wobei keiner wirklich weiß was der andere macht. Veränderungswünsche oder Vorschläge werden stellenweise direkt mit der Teamleitung besprochen ohne den jeweils anderen zu informieren. Man erfährt dann quasi davon, wenn es bereits verabschiedet ist. Jeder macht das was er für richtig hält ohne das gemeinsam im Team darüber gesprochen wird. Gefühlt darf man auch keine Fehler machen, wobei es Kolleg*innen gibt die einem jedes kleine Versehen direkt aufs Brot schmieren. Auch habe ich das Gefühl dass sich manche Kolleg*innen das Leben recht einfach machen und unliebsame Dinge gerne auf andere abwälzen.
Kann ich nicht wirklich etwas dazu sagen, mir ist nichts negatives aufgefallen.
Ich hatte mit meiner Teamleitung nie Reibungspunkte, empfand sie als grundsätzlich fair, allerdings hätte ich mir ein wenig mehr Wertschätzung gewünscht. Manche Entscheidungen waren für mich nicht nachvollziehbar, andere wurden gar nicht getroffen, obwohl es wichtig gewesen wäre.
Ausstattung von Arbeitsmaterialien und Räumen ist modern und auch klimatisiert. Für Menschen die Schwierigkeiten haben unter einem ständigem Geräuschpegel zu arbeiten finde ich es aber teilweise als unangenehm. Hier sollten keine Schutzwände um die Arbeitsplätze gebaut werden, die aus meiner Sicht wenig bringen, sondern diesbezüglich empfindlichen Mitarbeitern mehr Homeofficemöglichkeit gewährt werden.
Die Kommunikation empfinde ich ehrlich gesagt als katastrophal. Es werden Informationen die immens wichtig sind nicht vom Teamleiter mitgeteilt, viele Dinge erfährt man nebenbei oder muss sie sich selbst erfragen. Die Betriebsversammlungen drehen sich aus meiner Sicht immer nur um Zahlen und das Motto steigern, steigern, steigern... wie es aber um manche Abteilungen steht wird nie angesprochen, ebenso wenig werden rechtzeitig entscheidene Veränderungen an die Abteilungen kommuniziert. Hilferufe aus Abteilungen werden nicht erhöhrt. Die Mitarbeiter organisieren sich und lösen Probleme stellenweise selbst, weil die Teamleitung gar keinen Einblick in das tägliche Geschehen hat. Vorgänge welche die Teamleitung zu entscheiden hat werden teilweise zurückverwiesen oder gar keine richtige Entscheidung getroffen.
Ich bin mit meinem Gehalt nicht gerade unzufrieden, gemessen an der Arbeitsleitung und dem Einsatz für das Unternehmen hätte ich mich aber gefreut wenn dies in etwas höherer Form honoriert geworden wäre.
Der Wille ist mit Sicherheit noch vorhanden erfolgreich zu sein. Es gibt kostenlose Getränke. Kaffee und Obst.
Siehe Punkte Verbesserungsvorschläge.
Es gibt keinen Betriebsrat.
Gebt allen Angestellten ein ordentliches Gehalt. Informiert im internen Newsletter über wichtige firmeninterne Themen. Die Teamleitungen sind in allen Abteilungen völlig überfordert. Gebt Verantwortung an andere Personen ab, aber in dem Zuge auch mehr Gehalt. Stellt mehr Personal ein. Besonders in den Geldbringenden Abteilungen, wie Auftrags und Projektabwicklung. Vertriebsmitarbeiter hat die Firma mehr als genug. Stellt sicher, dass alle Abteilungen ihre Aufgaben mit regisafe erledigen können ohne externe Softwarprogramme nutzen zu müssen.
Führt ein Bonusprogramm für alle Angestellten ein, die nicht so viele Fehltage haben.
Teilt allen Mitarbeitern schriftlich mit, was ihre genaue Aufgabe ist. Neue Kollegen müssen vom Teamleiter eingelernt werden.Hört den Angestellten zu und reagiert auch darauf.Lasst guten Mitarbeitern mehr freie Hand, die wollen, dass die Firma erfolgreich ist.
Die meisten Kollegen sind freundlich. Die "alten Hasen" sollte man meiden.
Nach Außen hin noch gut. Dank einiger noch engagierter Kollegen. Es bröckelt aber gehörig.
Gutes Mittelfeld.
Man kann sehr viele Zusatzabteilungen bzw. Aufgaben erarbeiten und übergeben bekommen, aber Gehalt bekommt man mit Sicherheit keinen Cent mehr.
Es gibt den einen oder anderen "faulen Apfel" in jeder Abteilung. Generell aus der "alte Hasen"-Riege.
Als älterer Mitarbeiter hat man hier sehr viele Freiheiten.
War gut, hat sich dramatisch verschlechtert. Man bekommt keine wichtigen Abteilungsinformationen. Interne Unstimmigkeiten müssen komplett selbst geklärt werden oder ertragen werden.Dadurch hat man das Gefühl, dass jede Abteilung macht was sie will. Es weiß sowieso niemand exakt, was genau seine Aufgabe ist. Niemand fühlt sich wirklich für etwas zuständig. Alles wird weitergeschoben und die Teamleitung hat von Abläufen noch weniger Ahnung und kann deshalb keine Zuständigkeiten anordnen. Wenn dann nur Unsinnige. Das war vor 4-5Jahren noch völlig anders.
Findet im Grunde nicht statt. Es werden nur belanglose Themen angesprochen. Wie es um die Firma steht oder um die einzelnen Abteilungen wird leider nicht mitgeteilt.
Gehalt orientiert sich an, wer am lautesten bellt, bekommt am Meisten. Leider wird das Gehalt nicht an der Leistung gemessen. Ebenso sind Lohnerhöhungen sehr, sehr selten. Selbst bei mündlicher Zusage erhält man diese dann nur teilweise. Es wird auch generell keine mündliche Zusage in Schriftform festgehalten. Es gibt kein Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld oder 13. Gehalt, aber das Monatsgehalt ist an der unteren Grenze orientiert. Geld erhöht die Zufriedenheit der Agestellten.
Geschäftsführung ist männlich. Dauerkranke Kollegen, ohne Folgen.
Toxische Kollegen, ohne Folgen.
Faule Kollegen, ohne Folgen.
Junges, dynamisches Unternehmen, offen für Vorschläge,
Zuviel Änderungen in zu kurzer Zeit, die dazu schlecht kommuniziert werden.
Neuerungen besser kommunizieren. Insgesamt fehlt an einigen Stellen die Kommunikation/Transparenz. Der Teamgeist könnte gestärkt werden.
kleinere Büros wären ruhiger aber gute Ausstattung der Arbeitsplätze, zudem Getränke vorhanden.
im Kommunalbereich gut
größtenteils gut, manchmal zu viele Termine an einem Tag. Aber es gibt nun Kernarbeitszeit und ein Arbeitszeitkonto. Mit Urlaubswünschen klappt wohl größtenteils auch alles.
ich weiß nicht wohin ich Karriere machen kann, Weiterbildung wird angeboten
ich bin mit meinem Einstiegsgehalt zufrieden, aber da muss sich noch was ändern in den nächsten Jahren. Nach der Probezeit wurde eine Krankenhauszusatz Versicherung angeboten.
Papiermüll und Glas wird getrennt. Bio Müll gibt es nicht.
teilweise schwierig, viele suchen nur ihre Vorteile
gibt es nicht so viele oder ich kenne sie noch nicht
teilweise fehlende Empathie, vielleicht fehlt auch einfach Führungserfahrung bei Manchen
manchmal sehr laut da viele telefonieren.
die Transparenz könnte größer sein
spiegelt sich wohl teilweise nicht im Gehalt wieder, Männer haben wohl höhere Gehälter, ansonsten ist mir nichts negatives bekannt.
Nette und hilfsbereite Kollegen. Die Teambuilding Events wie Firmenausflüge oder Spielabende. Schöner großer Aufenthaltsraum.
Die Arbeitsatmosphäre in der Firma ist sehr angenehm. Die Kollegen sind hilfsbereit und helfen gerne bei technischen Problemen. Man kann auch jederzeit Fragen stellen und bekommt eine Unterstützung.
Man kann die Arbeitszeiten selber planen. Wichtig ist, dass man die vereinbarten Arbeitsstunden macht. Man bekommt auch den geplanten Urlaub genehmigt.
Man kann sich z.B. durch die vorhandenen Kurse im Intranet weiterbilden. Man geht gemeinsam auch zum Java Forum in Stuttgart.
Als Senior Entwickler bekommt man auch eine entsprechende Vergütung.
Die Mitarbeiter, die länger in der Firma sind, unterstützen die neuen Mitarbeiter beim Einarbeiten in den technischen Themen. Alle ziehen am selben Strang. Keine Ellbogenmentalität.
Relativ junges Team. Mit den etwas älteren Kollegen wird respektvoll umgegangen.
Das Verhalten der Vorgesetzten gegenüber den anderen Mitarbeitern ist vorbildlich.
Großraumbüros für die Entwickler. Höhenverstellbaren Tisch durch ein ärztliches Attest möglich. Homeoffice von zwei Tagen ist ebenfalls möglich.
Durch die täglichen Team-Besprechungen bekommt man Vieles mit. Außerdem gibt es wöchentliche Projekt- und Mitarbeiter-Meetings. Immer wieder finden Meetings zum aktuellen Unternehmensstatus statt.
Ungefähr die Hälfte der Mitarbeiter sind weiblich.
Als Senior Entwickler bekommt auch interessante und anspruchsvolle Aufgaben. Man lernt dabei viel Neues und entwickelt sich weiter.
Reden und Handeln stimmen überein.
Als mein Kind das erste Mal krank wurde, habe ich gehofft, dass es wirklich kein Problem ist – und das war es tatsächlich nicht! Es gab kein Gemecker, keine Anspielungen oder Druck. Im Gegenteil.
Ich konnte so arbeiten wie es eben möglich war und die Flexibilität bei den Arbeitszeiten nutzen. Absolut Familienfreundlich und menschlich!
Absolute angenehme Atmosphäre, bei der man jeden Tag gerne zur Arbeit kommt.
Flexible Arbeitszeiten, die man selbst gestalten kann. Natürlich gibt es ein paar Regeln zu beachten, die aber fair und logisch sind, und für alle gleich gelten.
Man kann jeden um Hilfe fragen und wird nie abgewiesen. Offene Kultur bis in alle Führungsebenen.
Das Team ist schön ausgewogen.
Mir gefällt die relativ hohe Frauenquote. Für ein IT-Unternehmen sicherlich nicht selbstverständlich.
- KEINEN Mitarbeiter bevorzugt behandeln (Mitarbeiter X darf Mitarbeiter Y nicht)
- Absprachen einhalten! (Homeoffice)
Negative Bewertungen nicht löschen
Negative Bewertungen nicht löschen - diese wurden begründt abgegben. Einfach mal der Tatsache in's Auge sehen und die Mitarbeiter ansprechen welche das ganze Firmenklima in den Keller ziehen!
Es gibt Lieblinge und diese werden Bevorzugt behandelt.
Vorgesetzte streiten dies natürlich ab.
Gehalt wird selten angepasst und nur dann, von alleine kommt niemand
teils sinnlose Außendienste die keineswegs zu begründen sind.
Extrem Grenzwertig - Mitarbeiter überwachen andere Mitarbeiter und Vorgesetzte überprüfen Arbeitspensum (Abarbeitung am Tag)
ist fair
Katastrophe - Absprachen haben angeblich nie Stattgefunden - Ausreden an der Tagesordnung. Häufiges fehlen trotz unerklärlichen Grund bleibt unbestaft und wird gekonnt ignoriert
Technik ist modern
Ergonomische Sitze und Tische
Vitamin B hat spielt hier eine sehr große Rolle
Lieblinge werden bevorzugt z.B. spielt es bei bestimmten Mitarbeiter keine Rolle das diese in 30min Takt im Durchschnitt 5min rauchen gehen.. Zeit wird selbstverständlich nicht nachgeholt.
Es ist Monoton immer das gleiche nur die Kunden ändern sich zum Teil
Diese empfinde ich persönlich als sehr gut und gehe jeden Tag gerne zur Arbeit.
Natürlich kennt nicht jeder unser Produkt, wenn man nicht gerade aus der öffentlichen Verwaltung kommt. Durch die Eingliederung in die PDV-Gruppe wird aber langsam klar, dass wir der Big-Player im DMS Bereich für die öffentliche Verwaltung in Deutschland sind.
Die Urlaubsplanung findet in der Regel so statt, dass jeder seinen Urlaub zur benötigten Zeit nehmen kann und es besteht die Möglichkeit, Sonderurlaub für bestimmte Themen zu beantragen. Natürlich gibt es Phasen, in denen das Arbeitsaufkommen höher ist und Überstunden erforderlich sein können, jedoch handelt es sich dabei nicht um einen dauerhaften Zustand. Home-Office ist grundsätzlich möglich.
Eine eigene Abteilung kümmert sich speziell nur um die Förderung von Mitarbeitern in ihrer beruflichen Entwicklung. Es werden regelmäßig interne Schulungen und Workshops zu unserer Software angeboten, um das Wissen und die Fähigkeiten aller Mitarbeiter zu erweitern. Zudem werden externe Schulungen und Weiterbildungsmaßnahmen unterstützt, um sicherzustellen, dass wir auch darüber hinaus stets auf dem neuesten Stand bleiben und uns kontinuierlich weiterentwickeln.
Ich habe das Gefühl es wird auf leistungsorientierte Vergütung geachtet, was es einem ermöglicht, sich weiterzuentwickeln. Besonders bemerkenswert ist die Inflationsausgleichsprämie, die in voller Höhe (3.000€ netto) an alle Mitarbeiter ausgezahlt wurde. Hiervon können sich einige große Industrieunternehmen in der Region eine Schreibe abschneiden. Wer es für seine Arbeit benötigt bekommt einen Firmenwagen, auch zur privaten Nutzung.
Für Mitarbeiter, die mit dem Fahrrad zur Arbeit kommen, steht eine Dusche zur Verfügung, um sich im Sommer frisch zu machen. Natürlich geht hier theoretisch noch mehr. Eine kleine Fahrrad-Servicestation auf dem Parkplatz wäre top. Als Softwareunternehmen logischerweise relativ papierarm unterwegs.
Es gibt keine isolierten Arbeitsplätze im Büro, was zu einer Atmosphäre der Gemeinschaft und des Austauschs führt. Viele meiner Kollegen verfügen über umfangreiche Verwaltungs- und Praxiserfahrung und sind gerne bereit, ihr Wissen und ihre Erfahrungen zu teilen. Diese Zusammenarbeit und Unterstützung innerhalb der Teams fördert nicht nur den persönlichen Erfolg jedes Einzelnen, sondern stärkt auch den gemeinsamen Erfolg des gesamten Unternehmens. Durch Firmenevents wie das Sommerfest lernt mich sich untereinander besser kennen und stärkt so den Zusammenhalt.
Natürlich gibt es viele neue und junge Kollegen aber diese lernen gerne von den langgedienten Kollegen.
Dieses ist geprägt von einer Open-Door-Politik, bei der die Vorgesetzten ein offenes Ohr für ihre Mitarbeiter haben, wenn man auf sie zugeht. Natürlich muss man hier manchmal auch pro-aktiv sein. Bis hin zur Geschäftsführung sind alle per-du, und auch diese nimmt sich oft persönlich Zeit für jeden Mitarbeiter. Hierbei habe ich immer einen respektvollen Umgang miteinander erlebt.
In allen Räumen gibt es eine Klimaanlage. Neue Arbeitsplätze werden mit hochwertigen Ausstattungen wie höhenverstellbaren Tischen und Widescreenmonitoren oder alternativ mit zwei Monitoren versehen. Mitarbeiter, die ein Diensthandy für ihre Arbeit benötigen, erhalten immer eine der neuesten Smartphone-Generationen, wahlweise Apple oder Android. Es steht auch ein Relax-Ruheraum zum kurzzeitigen Rückzug zur Verfügung. Darüber hinaus gibt es mehrere Küchen und Lounges, in denen kostenlose kalte Getränke und Kaffee angeboten werden. Remote Work ist grundsätzlich möglich. Kostenlose Parkplätze sind immer ausreichend vorhanden.
Die Kommunikation ist im Allgemeinen gut, obwohl es natürlich immer Verbesserungspotenzial gibt. Besonders in Zeiten des Home-Office ist es nachvollziehbar, dass die Kollegen im Büro mehr Informationen austauschen können als diejenigen, die von zu Hause aus arbeiten. Hieran wird aber schon gearbeitet und es werden immer mehr virtuelle Meetings abgehalten, um sicherzustellen, dass alle Kollegen gut informiert sind und ein Gefühl der Zusammenarbeit erhalten bleibt.
Unabhängig von Geschlecht, Herkunft, Alter... haben bei uns alle die gleichen Chancen und Möglichkeiten.
Unsere Software bietet ein breites Spektrum an Einsatzmöglichkeiten und ermöglicht es einem, sich in verschiedenen Bereichen zu spezialisieren. Dadurch wird gewährleistet, dass es nie langweilig wird und immer neue Herausforderungen auf einen warten.
This is how kununu makes money.