20 von 45 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Regler ist insgesamt ein sehr guter Arbeitgeber. Viele der positiven Aspekte ziehen sich durch alle Kategorien und zeigen eine klare, mitarbeiterorientierte Unternehmenskultur.
Es gibt immer Dinge, die man optimieren kann. Im Großen und Ganzen passt jedoch sehr viel – daher kann ich stark negative Bewertungen persönlich nicht nachvollziehen.
Verbesserung ist immer möglich. Positiv hervorzuheben ist, dass Verbesserungsvorschläge offen und ehrlich kommuniziert werden konnten – unabhängig von Position oder Hierarchie. Umsetzbare Vorschläge wurden ernst genommen und auch realisiert.
Die Arbeitsatmosphäre war insgesamt sehr angenehm. Der Umgang miteinander war respektvoll, wertschätzend und von Vertrauen geprägt, was ein produktives Arbeiten klar begünstigt hat.
Ich habe immer mit Stolz erzählt, dass ich bei Regler arbeite und tue es auch heute noch. Mein Weggang war keine Entscheidung gegen Regler, sondern für neue persönliche Perspektiven.
Sofern es die Aufgaben zuließen, war Regler ein sehr toleranter und flexibler Arbeitgeber. Auf individuelle Bedürfnisse wurde Rücksicht genommen, was eine sehr gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben ermöglicht hat.
Sofern die Weiterbildungen auch dem Unternehmen nutzen, werden Entwicklungsmöglichkeiten aktiv gefördert. Ich konnte diverse Weiterbildungen und persönliche Entwicklungsschritte realisieren und bin sehr dankbar dafür
Natürlich gibt es immer Luft nach oben, allerdings muss man auch realistisch bleiben. Die Sozialleistungen waren sehr gut – mein persönliches Highlight als Brillenträger war die betriebliche Krankenzusatzversicherung.
Umwelt‑ und Sozialbewusstsein sind bei Regler kein reines Schlagwort, sondern gelebte Praxis. Viele Mitarbeitende engagieren sich auch über ihre eigentliche Tätigkeit hinaus in diesen Bereichen.
Innerhalb meines Teams war der Zusammenhalt meist sehr positiv. Aufgrund mehrerer Standorte und Mitarbeitenden im Außendienst war es allerdings teilweise herausfordernd, alle gleichermaßen einzubinden. In anderen Abteilungen fiel der Zusammenhalt unterschiedlich aus.
Ältere Kolleginnen und Kollegen sowie deren Erfahrung und Meinungen wurden sehr wertgeschätzt und in Entscheidungen einbezogen. Gleichzeitig war auch der Austausch zwischen jüngeren und älteren Mitarbeitenden stets offen, respektvoll und konstruktiv.
Das Vorgesetztenverhalten variierte je nach Geschäftsbereich und Abteilung deutlich. Meinen direkten Vorgesetzten habe ich jedoch durchweg als positiv, unterstützend und fair erlebt.
Sehr gute Rahmenbedingungen, moderne Arbeitsplätze, zeitgemäße Ausstattung sowie flexible Arbeitsmodelle schaffen ein professionelles und angenehmes Arbeitsumfeld.
Die Kommunikation und Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Abteilungen und Geschäftsbereichen funktionierte überwiegend sehr gut. Verbesserungspotenzial besteht darin, bestimmte Management‑Informationen offener, transparenter und vor allem zum richtigen Zeitpunkt zu teilen, damit alle Teams denselben Informationsstand haben.
Mir sind keinerlei Widersprüche oder Benachteiligungen aufgefallen. Gleichberechtigung wird aktiv gelebt.
Die Aufgabenfelder waren durchweg abwechslungsreich und spannend. Wer Eigeninitiative zeigt, hat bei Regler sehr gute Möglichkeiten, sich fachlich weiterzuentwickeln und neue Themenfelder kennenzulernen.
Flexibilität keine große Kontrolle
Die meisten Führungskräfte und das Führungskräfte teilweise bei anderen mitarbeitenden über Teammitgliedern lästern.
Sehr toxisches Arbeitsumfeld.
Der Arbeitgeber sollte mehr zu dem halten was er seinen Mitarbeitenden verspricht.
Sehr toxisches Arbeitsumfeld
Image ist ganz gut, aber leider kann die Firma dem nicht Stand halten
2 Tage Homeoffice in der Woche möglich
Weiterbildungen bekommt man, allerdings nach ewig langen Diskussionen mit dem GG
Manche verdienen sehr gut, aber die meisten ehr unterer durchschnittlich
Eltern haben es bei Regler schwer
Kommt darauf an in welcher Abteilung man ist
Kommt auf die Abteilung an. GF verspricht Dinge, die er leider nicht einhält
Führungskräfte und GF geben selten Infos an alle.
Männer Werder bevorzugt
Man sollte die Löhne vor allem im Service anpassen und über ein volles 13. Gehalt, Urlaubsgeld nachdenken. Damit kann man die Motivation der Mitarbeitenden stark steigern und die der Fluktuation in der Firma entgegenwirken.
Mann wird gemocht oder nicht.
Kommt drauf an, in welcher Abteilung man sitzt.Beim Service nur schlecht möglich.Im Büro durchaus realisierbar.
Weiterbildung ist möglich nur bringt diese meiner Meinung nicht viel.Man kann Kurse bei der Compass-Gruppe machen.
Hier ist viel Luft nach oben.Für eine Finanzierung eines Einfamilienhauses ist das Gehalt nicht geeignet.
Müll wird schön getrennt.
Ist vorhanden und in manchen Bereichen gut.
War immer gut.
Hier trennt sich das Spreu vom Weizen.Die Besprechungen laufen im Dialog ab, jedoch werden dann die besprochenen Sachen kaum umgesetzt oder verworfen.Man bekommt das Gefühlt in einer Dauerschleife zu sein. Die Vorgesetzten haben oft zu ehrgeizige Ziele, die dann im Sande verlaufen.
Die Arbeitsbedingungen sind in Ordnung.
Kommunikation ist vorhanden, aber leider nur oft nur Einseitig geführt.
Hier ist viel Luft nach oben.
Die Aufgaben sind im Service befriedigt aber nicht aussergewöhnlich.
Kurze Entscheidungswege, gute Betreuung seitens Personalabteilung, Au & Weiterbildung, Firmenevents und nette Kollegen
Kommunikation könnte noch verbessert werden, ansonsten gehe ich gerne arbeiten.
Liebe Kolleginnen und Kollegen
Zwei Tage die Woche besteht die Möglichkeit auf Homeoffice.
Urlaub bekommt man immer wie man in braucht, auch kurzfristig möglich.
Wird absolut gefördert!!!
Bin in meinem Bereich absolut gut bezahlt.
Sehr gut!
Habe ein gutes Verhältnis zu den Vorgesetzten.
Schöner großes und helles Büro
Ist noch potenzial nach oben, aber sind definitiv auf dem richtigen Weg!
Definitiv interessant & abwechslungsreich.
Wer Schulungen benötigt und möchte, bekommt diese.
Die Energie mit der an Veränderungen und Verbesserungen gearbeitet wird. Die Unternehmenskultur macht erfolgreiches Arbeiten möglich.
Das Potenzial, das in der Ausschöpfung von Synergien liegt, kann noch besser entfaltet werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist offen und freundlich.
Regler Systems ist ein bekanntes und renommiertes Unternehmen, das vielseitig aufgestellt ist.
Regler ist ein familienfreundliches Unternehmen, dass die Veränderungen der Arbeitswelt aktiv gestaltet.
Das Unternehmen bietet Mitarbeitenden umfangreiche und bedarfsgerechte Weiterbildungsmöglichkeiten.
Die Bezahlung ist gut. Leistung lohnt sich und es bestehen gute Aufstiegschancen.
Der Bereich Nachhaltigkeit spielt eine große Rolle und wird in der Organisation entsprechend ernst genommen.
Regler bietet ein sehr kollegiales Umfeld. Kollegen unterstützen einander.
Erfahrung wird als wertvolles Gut geschätzt.
Professionell und fürsorglich.
Die Arbeitsumgebung und die Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Klimatisierte Büros, große Küche, Obst, Kaffee, Wasser und eine Snackbar ...
Die kurzen und lange Dienstwege funktionieren.
Abhängig von der Abteilung.
Freies Arbeiten auch wenn gewünscht vom Home Office.
Da fällt mir nicht so viel ein.
Über Sozialleistungen nachdenken.
Die Arbeitsatmosphäre ist mittlerweile auf einem guten Level.
Leider keine Sozialleistungen.
Wir wollen in 3 Jahren Klimaneutral arbeiten.
Den Kollegenzusammenhalt finde ich insgesamt gut, Ausnahmen gibt es auch, wie halt in jeder Firma.
Sehr gut.
Die Geschäftsführung hat immer ein offenes Ohr und und versucht wenn möglich Misstände zu beseitigen.
Es ist alles vorhanden was man zum arbeiten in der heutigen Zeit braucht.
Ist auch besser geworden aber da ist noch Luft nach oben.
Ich sehe keine grossen Unterschiede.
Arbeit ist genug vorhanden und es liegt an jedem selbst wie die Arbeit sich gestaltet.
Gute Atmosphäre von oben nach unten. Noergeler gibt es immer.
Man könnte über Sozialleistungen nachdenken.
Die einzelnen Bereiche mehr beobachten und bei Bedarf auch Personal austauschen.
Ja, das könnte dauern, eine Antwort zu finden...
Der Umgang mit den kleinen Leuten. Man sollte mal realisieren, wer die Drecksarbeit macht und auch mal loben und Danke sagen.
Kompletter Austausch der Führungsriege. Da waren/sind Leute dabei, die null Kompetenz als Führungskraft haben.
Lässt zu wünschen übrig. Wenn man spurt, ist alles in Ordnung. Hat man eine eigene Meinung, ist man weg.
Kommt nicht von ungefähr, hat schon seinen Grund.
Zwei Möglichkeiten: 1. Man ist erwünscht, dann kann man quasi kommen und gehen wie man will. 2. Man ist nicht erwünscht - Überstunden, Überstunden.
Irgendwie muss die Arbeit von Gruppe 1 ja gemacht werden.
Solange man diese selbst bezahlt und in der Freizeit erledigt ist das absolut gerne gesehen.
Mehr geht immer, das ist klar. Trotzdem sollte mal drüber nachgedacht werden, die Löhne für alle auf ein Niveau zu setzen, von dem man ohne Probleme leben kann.
Mülltrenung ist vorhanden, ansonsten auch ziemlich ok.
In den kleinen Teams intern gut, mitunter sogar sehr gut. Will man aus dem kleinen Kreis raus, vergiss es!!!
Ist soweit in Ordnung, könnte aber besser sein.
Kein Kommentar wäre am Besten. Arrogant, von oben herab, geringschätzig. Keinerlei Würdigung der Arbeitnehmer, die ja schließlich die Kohle ran schaffen.
Man hat, was man braucht um seine Arbeit zu machen. Nur die Idee mit dem Großraumbüro war daneben. Dies dient sowieso nur der GF zum Stalking.
Man bekommt gesagt, was man zu tun hat. Sonst bitte Klappe halten. Da wird man schon mal für Lachen blöd angeschaut.
Bei Männern alles gut. Als Frau nur, wenn du ein Mannsweib bist, man also kaum einen Unterschied siehst. Oder wenn man knapp bekleidet ist, dann ist alles super!
Ja, das schon. Aber ohne fründliche Einarbeitung nicht wirklich möglich. Und das machen nicht etwas die Bereichsleiter, nein. Da müssen die kleinen Angestellten ran, zusätzlich zu ihrem eigenen Pensum.
Für mich ist es zu spät hier etwas positives zu schreiben aber ich bin mir sicher wenn die Geschäftsführung es sich zu Herzen nimmt, wird sich das ändern.
Es wurde alles gesagt
Arrogante Ignoranz ablegen , zuhören. Die. Viele Mitarbeiter äußern sich nicht weil sie angst haben vor der Kündigung. Aber genau solche zeigen bestehende Probleme auf. Sie wollen das es besser wird und glauben daran.
Liebe Geschäftsführung diese Mitarbeiter sind das wertvollste in ihrem Unternehmen denn sie helfen dabei es besser zu machen Missstände aufzuzeigen und das Unternehmen vielleicht doch wieder auf den richtigen Kurs zu bringen. Vertrauen sie den Mitarbeitern mehr, sie werden sicher nicht enttäuscht. Und dann werden auch solche Bewertungen wie die meine zur Vergangenheit gehören und in ihrer Erinnerung nur ein Erfahrungspunkt mehr auf ihrer Skala bilden.
super schlecht, Würdigung 0, Freundliche Worte 0, Vertrauen 0. So ein Arbeitsgeber braucht keiner. Massenhafte Arbeiterkündigungen innerhalb kürzester Zeit, ganze Abteilungen haben gekündigt und es hat immer noch nicht klick gemacht, schade für all die, die noch da sind.
Wachen sie in der Chefetage endlich auf!!! Nur durch die Mitarbeiter gibt es Kunden, nur durch Mitarbeiter können sie ihren Luxus führen.
Ein kleines Dankeschön wäre wohl mindestens angebracht, statt peitsche und verdorbenes Brot.!!!
Schlechtes Image und von wegen, es sei armselig anonym im Portal sich schlecht zu äußern. Ich habe es auch dem oberen gesagt, erntete schreierei und absolute ignoranz.
Außerdem finde ich es total lächerlich das Mitarbeiter auf einmal angehalten werden positive Bewertungen zu schreiben weil man die Wahrheit nicht verkraftet. Aber all die weglaufenden Mitarbeiter DIE kann man nicht so einfach weg reden!
Punkt Hammerschlag und alkes rennt, denn jeder ist froh wenn er raus ist. Der Druck in der Firma kann man spüren und greifen.
Stand A ...... 10 Jahre später.... Stand A. Außer man bildet sich am Wochende weiter, denn Freizeit hat man ja genug.
Was für ein Zusammenhalt, jeder ist sich selbst der nächste und die Chefetage ist die schlimmste, denn die Fördern den Frustationslevel noch.
Manchmal sollte man dazu besser nichts sagen aber ich denke die Leser können es sich schon denken.
Immer von oben auf die kleinen (mit Ausnahme man kann saufen und oder trägt mini) dann wird man lächelnd belohnt in dem man mit einem Jasten Bier die Herren Geschäftsführung von A nach B transportieren darf. Im eigens dafür angeschafften Partybus, pardon Firmenfahrzeug für längere Fahrten und Transporte von größeren Geräten.
Joa, die Räumlichkeiten sind in Ordnung, Rechner, Schreibtisch slkes da.
Keiner redet aber alke sind unzufrieden, informationen werden zurück gehalten, dass man selbst besser dar steht... so schafft man Teamwork!
Mindestlohn zumindest für viele, die besonderen Schäfchen erhalten natürlich den Lohn, der eigentlich auf die Fleißigen verteilt werden.
Prämien ist ein Thema, die sind unerreichbar hoch, na so ein Zufall aber auch. Wer hätte sich sowas denn vorstellen können.
Saufkumpanen und Mini vs. Fadt Rentner und Buckel krumm schaffer.
Die vielen Kündigungen sprechen für sich.
Sehr interessant, Belastung bis zur psychischen Grenze, denn nur mit Druck und Peitsche, läuft der Esel vor dem Karren schnell.
Gutes Arbeitsumfeld und gutes Miteinander.
Bezahlung könnte besser sein. Keine Sozialleistungen.
Mitarbeiter besser motivieren.
So verdient kununu Geld.