12 von 70 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
die Mischung aus Professionalität und einem entspannten Umgang im Team.
dass die interne Abstimmung zwischen einzelnen Bereichen noch besser laufen könnte
Mehr gemeinsame Team-Events oder kleine Teambuilding-Aktionen würden den Zusammenhalt zusätzlich stärken.
Flexibel wenn man offen und ehrlich alles anspricht
Manchmal nicht so entscheidungsfreudig
Eigentlich nicht viel.
90% festgefahrene Hierarchien...
Mehr auf die Angestellten eingehen und deren Belange ernst nehmen.
Könnte viel besser sein
Nichts
Absolut nicht vorhanden
Leere Phrasen, keine Rückendeckung
So lala
Ständig neue Kunden und Aufgaben
Das der Arbeitgeber Rehaform sich sehr bemüht, dass man andere Arbeitgeber kennenlernt. Wo es definitiv 1000 mal besser geht
wie bereits erwähnt, dass, wenn man verkehrte Fragen stellt, aussortiert wird wie eine schlechte Milch.
Auf jeden Fall mal die Vergütung überdenken. Gerade in der heutigen Zeit, wo wirklich alles teurer wird. Ich dachte tatsächlich, dass man bis zur Rente bleiben kann. Weit gefehlt. Nach einer verkehrten Frage, wurde man ignoriert und aussortiert. Es wurde noch nicht mal das Gespräch gesucht. Traurig. Wer mit knapp über Mindestlohn leben kann, der ist bei Rehaform richtig. Wer aber mehr erreichen möchte, sollte sich das echt überlegen. Man ist bei Rehaform einfach nur ne Nummer, mehr nicht
Mit einigen Kollengen kam man sehr gut zurecht. Aber das wars auch.
freitags 14.30 Uhr Feierabend und 37,5h Woche
Es gibt 5 Gehaltsstufen, mehr will ich dazu nicht sagen
ist vorhanden aber auch dies könnte besser sein
Das ist das einzige, was vielleicht noch stimmt
Geht gar nicht, keine Kommunikation zwischen Chef und Mitarbeiter. Man fühlt sich wie Mensch 2. Klasse
außer das eine 37,5h Woche angeboten wird und freitags bereits 14.30 Uhr Feierabend ist, stimmt an den Arbeitsbedingungen leider nichts. Stellt man die verkehrten Fragen, wie z. B. nach etwas mehr Gehalt, ist man Staatsfeind Nummer 1 und man wird mit Ignoranz bestraft.
Kommunikation zwischen Chef und Mitarbeiter findet gar nicht statt. Jedenfalls nicht in Rostock.
Probleme werden nicht ernst genommen. Unstrukturiert. Die Informationen dass man gekündigt "hat" wusste man selbst erst als letztes. Man wurde schlecht geredet bei anderen Mitarbeitern. Noch vorhandenen Mitarbeitern wurde der Kontakt verboten.
Schulungsmöglichkeiten statt Kündigung
Kein Angebot
Unter Mindestlohn ist Standard
Statt mehr Mitarbeiter einzustellen wird man nur runter gemacht.
Arbeitszeiten und Freiheiten, Lohn und andere Vergütungen.
Gelegentlich zu viel Überheblichkeit, kein Wertlegen auf Meinungen untergeordneter Angestellter.
Mehr Kommunikation und Absprachen, bessere Planung des Arbeitsumfeldes, mehr Wert auf Fähigkeiten und Kompetenz legen.
Neben Team- und Gruppenleiter, super Leute
Leider nach meiner Erfahrung gar nichts, das Betriebsklima war in anderen Abteilungen scheinbar etwas besser als in meiner, ABER auch da gilt, der Schein kann, wie es in meiner Abteilung war, trügen!
Wenn es Probleme zwischen dem Team und dem Auszubildenden gibt sollte man Lösungsorientiert denken und handeln und nicht sofort die Schuld einzig beim Auszubildenden suchen. Schließlich steckt vielleicht mehr dahinter, aber der Auszubildenden scheint hier das schwächste Glied der Kette und somit ein leichtes victim zu sein.
Da sollte der Arbeitgeber/die HR Abteilung in Zukunft objektiver, gewissenhafter und mit mehr Respekt ggü. dem Menschen agieren.
Desweiteren war in meinem Fall das Arbeitszeugnis ein glatter Witz und auf Nachfrage wurde man mir ggü. sehr respektlos und unsachlich. Auch da sollte man dran arbeiten, trotz der Tatsache, dass beide Seiten nicht zufrieden gestellt werden konnten den Respekt zu wahren und der anderen Partei keine "Steine in den Weg legen" zu wollen.
Das hat mich sehr enttäuscht, da ich bevor ich diese Probleme als Auszubildender hatte, vom Unternehmen nichts schlechtes gehört habe (ich habe mich aber auch nicht ausreichend im Vorfeld informiert).
Wenn es Probleme zwischen dem Team und dem Auszubildenden gibt sollte man Lösungsorientiert denken und handeln und nicht sofort die Schuld einzig beim Auszubildenden suchen. Schließlich steckt vielleicht mehr dahinter, aber der Auszubildenden scheint hier das schwächste Glied der Kette und somit ein leichtes victim zu sein.
Da sollte der Arbeitgeber/die HR Abteilung in Zukunft objektiver, gewissenhafter und mit mehr Respekt ggü. dem Menschen agieren.
Desweiteren war in meinem Fall das Arbeitszeugnis ein glatter Witz und auf Nachfrage wurde man mir ggü. sehr respektlos und unsachlich. Auch da sollte man dran arbeiten, trotz der Tatsache, dass beide Seiten nicht zufrieden gestellt werden konnten den Respekt zu wahren und der anderen Partei keine "Steine in den Weg legen" zu wollen.
Das hat mich alles sehr enttäuscht, da ich, bevor ich diese Probleme als Auszubildender hatte, vom Unternehmen nichts schlechtes gehört habe.
Nach meiner Erfahrung feindselig (zu mindest ggü. neuen Leuten, die die miteinander auskommen versuchen einen anderen Eindruck zu vermitteln...)
Nach meiner Beurteilung ziemlich gering, es handelt sich um ein (zu mindest hierarchisch) Familienunternehmen was man schnell merkt. Dennoch kann ich das im Gegensatz zu den anderen Rubriken nicht so gut beurteilen.
Das einzig gute, wenn man Kontinuität schätzt - feste Arbeitszeiten, pünktlich Feierabend, ohne Überstunden, das fand ich gut. Außnahme war vor allem der Anfang der Coronazeit. Da wurden Arbeitszeiten kurzfristig verändert, leider auch ohne Absprache, aber dafür kann man Verständnis aufbringen.
Es war in meiner Berufsschulklasse im Vergleich die niedrigste... Und auch nach dem "Standart" deutlich zu wenig, aber das war für mich nie ein entscheidendes Kriterium. Hätte es Spaß gemacht und vor allem wäre man mit mir vernünftig umgegangen, dann wäre mir das absolut egal gewesen. Aber wenn man es bewerten muss, kann man nur einen Stern geben.
Mein Ausbilder war mir nicht wohl gesonnen, genauso wenig die Personalabteilung als es ein Problem gab. Ich wurde kurz vor Ende persönlich angegriffen und alles wurde schlecht gemacht. Also dementsprechend 1 Stern, mehr geht da für mich nicht.
Den kann man hier nach meinen Erfahrungen vergessen.
Sehr trockene Büroarbeit, ohne große Abwechslung. Jeder macht so sein Zeug..
Schon sehr gering.
M. M. nach leider nicht vorhanden bzw. nur im sehr geringen Ausmaß. Wenn man schon 5 Jahre im "Stammteam" ist wird es in Ordnung sein, aber als neuer oder gar mit minimal anderen Wertvorstellungen wird man mit hoher Wahrscheinlichkeit in keiner Weise Respekt erfahren.
Gute Leistungen neben dem Gehalt
Work-Life-Balance ist TOP
Arbeit macht Spaß
Tätigkeit im Gesundheitswesen (finde ich super fürs Gewissen)
Wenn man das Haar in der Suppe sucht, findet man es auch. Es ist halt niemand perfekt.
- Gehalt (alles wird teuerer und mit Gehalt knapp über Mindestlohn, da hilft dann auch keine 37,5h Woche oder eine Massage denn davon kann man auch kein Essen kaufen)
- Informationen brauchen teilweise zu lange
- zu viel Papierkram (digitaliesierung
Insgesamt sehr gute Atmosphäre, ein paar besondere Menschen gibt es ja überall.
Top.
37,5h/ Woche ist Vollzeit, keine Wochenenden, keine Feiertage. Gleitzeit mit Zeiterfassungskonto. Überstunden möglich (manchmal auch nötig), können aber abgebummelt werden.
Bis auf wenige Ausnahmen ist der Zusammenhalt sehr gut. Es sind halt alles nur Menschen und jeder kann mal einen schlechten Tag haben.
Ansich gut, ein paar mehr erfahrene Mitarbeiter würden aber auch nicht Schaden.
Eigentlich immer ein offenes Ohr, man merkt aber auch, dass die Vorgesetzten teilweise zu viel zu tun haben.
Modern, aber noch viel zu viel Papier.
Fast perfekt. Die Infos könnten schneller zu den Mitarbeitern vordringen.
Definitv Ausbaufähig. Nur knapp über Mindestlohn.
Einige Zusatzleistungen werden angeboten (Massage, Fitnessstudio, bAV, Firmenkleidung, Handy,etc.), diese sind aber teilweise abhängig von der Position und dem Standort.
Es gibt sowohl Männer als auch Frauen in Führungspositionen.
Die Aufgaben sind so wie im Einstellungsprozess besprochen.
Manche nette Kollegen, die Gleitzeit ist ok
Sehr vieles
In der Chefetage aufräumen, Leute die ihre Launen an Mitarbeitern auslassen, gehören nicht in die Teamleitung, Mitarbeiter befragen, was geändert werden sollte, ggf. ein Betriebsrat gründen
Viele Kollegen äußern sich über ein Unwohlsein im Betrieb, ich als Mitarbeiter habe von dem "guten" Image nicht viel bemerkt
Gleitzeit zwischen 07-17 Uhr möglich
Sehr geringes Gehalt (etwas über dem Mindestlohn), keine Verhandlungsbasis bei der Einstellung
Immernoch sehr viel Papierkram, das könnte man besser digitalisieren
Vorgesetzte behandeln ihre Mitarbeiter nicht gut, Wertschätzung sieht anders aus, ebenfalls lästern sie gern über Angestellte oder Ex- Angestellte - da war ich selbst dabei und noch sehr neu in der Firma
Zu kurz kommende Gespräche, Mitarbeiter werden nicht mit einbezogen in Entscheidungen, ebenfalls dürfen sie keine freie Meinung äußern, viele Kollegen sagten, dass Freundschaften unter Kollegen nicht gern gesehen sind
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Arbeitsbedingungen, immer nur das Mindeste und niemals mehr
Bessere Arbeitsbedingungen für die Mitarbeiter schaffen, dann gehen auch nicht so viel innerhalb kurzer Zeit !
unangenehmes Arbeitsklima,Lästereien untereinander
Gehalt, Urlaub usw. nur das Mindeste
keine Extras für Mitarbeiter
So verdient kununu Geld.