5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Keiner dieser Mitarbeiter hat den Arbeitgeber in seiner Bewertung weiterempfohlen.
Familienbetrieb- jedoch wenig Unterstützung für Familien
2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 für dieses Unternehmen in Ingelheim am Rhein gearbeitet.
Verbesserungsvorschläge
Es wäre wünschenswert, private und berufliche Ebenen klarer zu trennen und Entscheidungen transparenter sowie unabhängiger von persönlichen Sympathien zu treffen. Eine offene Kommunikation sollte auch tatsächlich offen sein – ohne dass Mitarbeitende das Gefühl bekommen, nicht ernst genommen oder als „zu sensibel“ bezeichnet zu werden.
Stabilere Strukturen und nachvollziehbare Regeln würden dem Team mehr Sicherheit geben, anstatt häufig wechselnder Vorgaben, die kurzfristig eingeführt werden. Ebenso wichtig wäre es, echte Familienfreundlichkeit zu leben, insbesondere im Umgang mit schwangeren Mitarbeiterinnen und Eltern sowie bei der Urlaubsplanung.
Auch der Personalmangel sollte realistischer eingeschätzt werden, da die aktuelle Belastung zu Erschöpfung und Krankheitsausfällen führt. Gleichberechtigte Chancen bei Weiterbildungen und eine stärkere Wertschätzung durch zusätzliche Sozialleistungen würden die Arbeitsbedingungen langfristig deutlich verbessern.
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre innerhalb des Teams war durchweg positiv – hauptsächlich, weil die Kolleginnen und Kollegen selbst sehr unterstützend, engagiert und menschlich sind. Das Team trägt die Arbeitsstimmung.
Was die Atmosphäre jedoch deutlich belastet, ist die starke Fokussierung und Bevorzugung einzelner Mitarbeiter durch die Führungsebene. Private Nähe zu bestimmten Personen spiegelt sich spürbar auch im beruflichen Kontext wider. Dadurch entsteht ein Ungleichgewicht, das man als Mitarbeiter weder übersehen noch umgehen kann
Image
Bei nahezu jedem Bewerbungsgespräch betont die Vorgesetzte, dass es sich um ein „Familienunternehmen“ handelt. Das bedeutet jedoch nicht, dass das Unternehmen familienfreundlich ist.
Nach außen wird ein modernes, offenes und unterstützendes Bild vermittelt, das sich intern leider nicht in dieser Form widerspiegelt. Modernität zeigt sich weniger in zeitgemäßen Strukturen oder echter Unterstützung, sondern häufig eher in Gaslighting-ähnlicher Kommunikation, fehlender Rücksicht auf Familien und mangelnder Sensibilität im Umgang mit Schwangerschaft und Elternschaft.
Das positive Image wird vor allem durch die engagierten Mitarbeitenden getragen – nicht durch gelebte Unternehmenswerte.
Work-Life-Balance
Die Work-Life-Balance wird grundsätzlich unterstützt – zumindest solange der Schwerpunkt auf „Work“ liegt. Sobald jedoch das Thema „Life“ stärker ins Gewicht fällt, zeigt sich ein deutlicher Unterschied im Umgang.
Im Team ist mehrfach aufgefallen, dass Mitarbeitende ohne Familie klar bevorzugt werden. Besonders spürbar wird dies, wenn jemand schwanger wird oder ein Kind bekommt: Die Haltung verändert sich deutlich, Verständnis und Flexibilität nehmen ab.
Die Vorgesetzte zeigt sich sehr dankbar, solange die Arbeit über allem steht. In dem Moment, in dem private Verpflichtungen oder familiäre Bedürfnisse Priorität haben, ändert sich die Kommunikation spürbar.
Karriere/Weiterbildung
Zu Beginn wird Weiterbildung stark unterstützt und sogar ausdrücklich erwünscht. Mitarbeitende werden ermutigt, sich fachlich weiterzuentwickeln und neue Qualifikationen zu erwerben.
Mit der Zeit zeigt sich jedoch, dass Weiterbildungen nicht für alle gleich zugänglich sind. Bei der Entscheidung, wer teilnehmen darf oder welche Maßnahmen genehmigt werden, entsteht im Team immer wieder der Eindruck von Favorisierung einzelner Personen. Dadurch wird der ursprünglich positive Ansatz der Weiterbildungsförderung abgeschwächt und verliert an Glaubwürdigkeit
Gehalt/Sozialleistungen
Das Gehalt liegt im branchenüblichen Bereich, jedoch ohne zusätzliche Leistungen, die in vielen Unternehmen mittlerweile Standard sind. Es gibt weder Weihnachtsgeld noch eine 13. Gehaltszahlung, und Fahrtkosten werden ebenfalls nicht übernommen.
Kollegenzusammenhalt
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut – dank der Mitarbeiter selbst, nicht aufgrund des Arbeitgebers. Die Kolleginnen und Kollegen unterstützen sich gegenseitig, arbeiten konstruktiv zusammen und sorgen dafür, dass der Alltag trotz aller Herausforderungen gut funktioniert.
Dieser positive Zusammenhalt ist eindeutig ein Verdienst des Teams und nicht das Ergebnis von Maßnahmen oder Kultur des Arbeitgebers.
Vorgesetztenverhalten
Die Vorgesetzte tritt anfangs sehr freundlich und zugänglich auf, was zunächst eine angenehme Atmosphäre schafft. Mit der Zeit zeigt sich jedoch, dass sie häufig private und berufliche Ebenen nicht klar voneinander trennt, was im Arbeitsalltag immer wieder zu Schwierigkeiten führt.
Neue Regeln oder Veränderungen werden teilweise über Nacht eingeführt, oft ohne klare Begründung oder nachvollziehbare Struktur. Dadurch entstehen Situationen, die für Mitarbeitende schwer einzuordnen und noch schwerer umzusetzen sind.
Im Umgang mit dem Team wirkt sie grundsätzlich korrekt, allerdings ist eine deutliche Bevorzugung einzelner Personen erkennbar – insbesondere solcher, zu denen eine private Nähe besteht. Auch hier zeigt sich die fehlende Abgrenzung zwischen persönlicher Sympathie und professioneller Verantwortung.
Obwohl die Vorgesetzte betont, stets offen für Gespräche und Klärungen zu sein, gestaltet sich dies in der Realität schwierig. Mitarbeitende, die ehrliche Rückmeldungen geben oder Probleme ansprechen, werden nicht selten als „hochsensibel“ oder „zu empfindlich“ bezeichnet. Unterschiedliche Sichtweisen werden häufig direkt relativiert („ich sehe das anders“), sodass echte Kommu
Arbeitsbedingungen
Obwohl im Team seit Langem darauf hingewiesen wird, dass zu wenig Mitarbeitende vorhanden sind, wird dies von der Vorgesetzten regelmäßig anders dargestellt. In der Praxis führt genau dieser Personalmangel jedoch dazu, dass man häufig zwischen Schichten „springen“ oder kurzfristig zusätzliche Gruppenkurse übernehmen muss.
Diese dauerhafte Mehrbelastung führt bei vielen Kolleg*innen zu Erschöpfung und wiederkehrenden Krankheitsphasen, was das ursprüngliche Problem nur weiter verstärkt. Die Arbeitsbedingungen sind dadurch oft herausfordernd und alles andere als nachhaltig – zum Nachteil des Teams und letztlich auch der Kundinnen und Kunden.
Kommunikation
Die Kommunikation gestaltet sich oft widersprüchlich: Im persönlichen Gespräch wirkt vieles lösbar und unkompliziert, doch sobald es um schriftliche Absprachen geht, ändert sich der Ton deutlich. Inhalte, die mündlich zugesichert wurden, werden schriftlich relativiert oder sogar in Frage gestellt.
Besonders auffällig ist, dass die Vorgesetzte im Teammeeting regelmäßig betont, jederzeit offen für Gespräche zu sein und kommunikativ zur Verfügung zu stehen. In der Praxis stößt man jedoch häufig auf mangelnde Entgegenkommen und wenig Verständnis, sobald man tatsächlich das Gespräch sucht oder klare Antworten benötigt.
Gleichberechtigung
Die Kommunikation und der Umgang mit Mitarbeiterinnen vor und während einer Schwangerschaft unterscheidet sich deutlich. Fehlendes Verständnis für die körperliche und emotionale Situation während der Schwangerschaft wird selten offen ausgesprochen, ist jedoch im Team klar spürbar.
Auch Eltern mit schulpflichtigen Kindern erfahren keine besondere Unterstützung, wenn es um Urlaubsplanung während der Ferienzeiten geht. Statt nachvollziehbarer Rücksichtnahme gilt strikt das Prinzip „wer zuerst kommt“. Dadurch entstehen immer wieder Situationen, in denen familiäre Bedürfnisse kaum berücksichtigt werden – was der Idee von echter Gleichbehandlung widerspricht.
Interessante Aufgaben
Wer seinen Beruf gerne ausübt, findet grundsätzlich Freude an den täglichen Aufgaben – unabhängig vom Arbeitgeber. Die inhaltliche Arbeit mit Kundinnen und Patientinnen ist abwechslungsreich und erfüllend.
Allerdings geht unnötig viel Arbeitszeit für umfangreiche Statistiken, Auswertungen und Organisationsaufgaben verloren, die eher in den Bereich einer administrativen Position fallen würden. Diese Aufgaben lasten auf Trainerinnen und Therapeutinnen, obwohl sie deren eigentliche fachliche Tätigkeit nicht nur unterbrechen, sondern häufig auch behindern.
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Ingelheim am Rhein gearbeitet.
Arbeitsatmosphäre
Arbeitsatmosphäre innerhalb des Teams ist top, leider entsteht das Gefühl, dass die Geschäftsführung die Zusammenarbeit zunehmend erschwert.
Work-Life-Balance
Im Gesundheitssektor ist nunmal wenig Spielraum für flexible Arbeitszeiten und Homeoffice. Dennoch könnten Annehmlichkeiten wie eine Klimaanlage im Sommer die Arbeit verbessern. Es gibt ein paar mehr oder weniger hilfreiche Vergütungen, welche die Work Life Balance verbesserten sollen. Diese sollen allerdings nur über das Fehlen von Weihnachtsgeld und Bonus Zahlungen hinwegtäuschen.
Karriere/Weiterbildung
Förderung von Weiterbildung ist gegeben
Gehalt/Sozialleistungen
Durchschnittliches Gehalt
Kommunikation
Kommunikation mit Vorgesetzten ist oft kompliziert und nicht nachvollziehbar
Vielen Dank für Ihre Rückmeldung - leider ist diese für uns sehr überraschend und bedauerlich. Wir denken, ein persönlich Gespräch wäre in diesem Fall zielführender.
Herzliche Grüße, Ihre Geschäftsführung REHAVITAL GmbH & Co. KG
Die Fassade bröckelt...
2,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Ingelheim am Rhein gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Das gute Händchen bei der Mitarbeiterauswahl. So ein harmonisches Therapeuten-Team und offenen und herzlichen Umgang miteinander habe ich selten erlebt.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die fehlende Vertrauensbasis und die fehlende Kommunikationsgrundlage. Hier könnte Potential viel besser genutzt werden.
Verbesserungsvorschläge
Es sollte dringend etwas an der internen Kommunikation verbessert werden. Vor allem im persönlichen Gespräch wenn es um wichtige Entscheidungen geht. Man kann nicht immer alles über Mail und Teams klären besonders wenn man nur ein paar Türen auseinander sitzt. Schnell kommt es zu Missverständnissen und dadurch steigt die Unzufriedenheit und das Konfliktpotential noch mehr an. Ohne Vertrauensbasis auf beiden Seiten kann nichts wachsen.
Arbeitsatmosphäre
Fairness und Vertrauen haben wenig Bedeutung. Eine grundsätzliche Vertrauensbasis seitens der Geschäftsführung ins eigene Fachpersonal fehlt. Somit wird viel Potential verschenkt.
Image
Ich denke dass eine hohe Fluktuationsrate schon eine gewisse Aussagekraft hat. Leider interessiert sich niemand für die Gründe dahinter. Die Fassade wird versucht nach Außen hin aufrechtzuerhalten aber sie bröckelt ganz schön.
Work-Life-Balance
An einigen Stellen könnte zugunsten der Mitarbeiterzufriedenheit noch einiges verbessert werden. Auch hier merkt man die fehlende persönliche Kommunikation und wenig Kompromissbereitschaft.
Karriere/Weiterbildung
Es werden 5 Fortbildungstage gewährt. Allerdings erst im zweiten Jahr der Zugehörigkeit. Berufliche Aufstiegschancen sind sicher nicht in allen Bereichen möglich was aber auch an der entsprechenden Fachrichtung liegt.
Kollegenzusammenhalt
Die Mitarbeiter der einzelnen Fachbereiche haben einen sehr herzlichen und freundlichen Umgang untereinander. Was auch die größte Stärke des Unternehmens darstellt.
Vorgesetztenverhalten
Leider fehlt es an der Bereitschaft Konflikte auf einem professionellem und kooperativem Weg zu lösen.
Arbeitsbedingungen
Die Räumlichkeiten sind nicht immer dem Bedarf angepasst. Im Sommer wird es in den Büros und Behandlerkabinen teilweise sehr warm. Auch die technische Ausstattung passt nicht immer. Zum Beispiel ein Telefon welches innerhalb von 9 Monaten nicht zum Laufen gebracht werden konnte.
Kommunikation
Regelmäßige Meetings finden statt. Der Informationsfluss bleibt leider häufig auf der Strecke. Es wird sich darauf verlassen dass Informationen "irgendwie" an der richtigen Stelle ankommen oder diese werden anderen Mitarbeitern mitgeteilt aber nicht der betreffenden Person. Hier wird an verschiedensten Stellen immer wieder "aneinander vorbei kommuniziert".
Interessante Aufgaben
Ideen werden gern entgegengenommen. Allerdings ist die Verteilung in einigen Bereichen nicht gut strukturiert. Während in einigen Bereichen kaum Zeit zum Luft holen bleibt fehlt es in anderen an Aufgaben die auch der Fachkompetenz entsprechen.
Vielen Dank für Ihre offene und differenzierte Rückmeldung. Es freut uns sehr, dass Sie das Miteinander im Team als besonders positiv erlebt haben. Gleichzeitig bedauern wir, dass es auf anderen Ebenen nicht zu einer tragfähigen Basis gekommen ist – trotz beidseitiger Bemühungen. Manchmal passt es einfach nicht so, wie es sich beide Seiten wünschen würden – auch das gehört zur Realität im Arbeitsleben und ist in Ordnung. Wir danken Ihnen für Ihr Engagement und wünschen Ihnen für Ihre Zukunft alles Gute.
Mit freundlichen Grüßen, Ihr REHAVITAL Team
mehr Schein statt Sein
2,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 für dieses Unternehmen in Ingelheim am Rhein gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Das Therapeutenteam ist super.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Es wird eine Kommunikation auf Augenhöhe angepriesen, jedoch bekommt man die Hierarchien sehr stark zu spüren. Keine wirklichen Benefits; „Benefits“ sind z.B.: Bahnhofsnähe, Nähe zum Zentrum, digitale Vernetzung, attraktives Gehalt. Sehr hohe Fluktuationsrate; scheint den AG aber nicht großartig zu interessieren. Es wird nicht versucht, gute Mitarbeiter zu halten, es wird lieber ein starker Wechsel im Team in Kauf genommen. Keine Form von Lob - im Gegenteil; man muss sich ständig rechtfertigen und beweisen, was man alles tut, welche neuen Ideen und Konzepte man mit eingebracht hat.
Verbesserungsvorschläge
Art und Weise, wie mit den Arbeitnehmern umgegangen und kommuniziert wird (von seitens der Führung/Leitung). Den Arbeitnehmern entgegenkommen und nicht direkt alles ablehnen. Die Ideen, das Wissen und das Engagement der Mitarbeiter annehmen und fördern.
Karriere/Weiterbildung
Bei Einstellung hieß es, man bekommt 5 Fortbildungstage pro Jahr. Was aber nicht erwähnt wurde ist, dass man diese Tage erst ab dem 2. Anstellungsjahr bekommt. Fortbildungen werden teilweise bezuschusst.
Arbeitsbedingungen
im Sommer unaushaltbar heiß; Glastüren als Bürotüren und sehr dünne Wände, sodass man alles vom Flur und Nebenzimmer mitbekommt
Kommunikation
Findet fast ausschließlich per E-Mail statt. Einige Situationen hätte man durch ein kurzes persönliches Gespräch umgehen können.
Gleichberechtigung
Bei jungen Mitarbeitern werden die Hierarchien stärker ausgespielt als bei älteren.
Interessante Aufgaben
Wenn alle Ressourcen/Kapazitäten genutzt würden, wäre es abwechslungsreich und spannend. Da vieles nicht zustande kommt, leider sehr unterfordernd.
Herzlichen Dank für Ihr detailliertes Feedback und Ihre Offenheit. Wir wissen es sehr zu schätzen, dass Sie sich die Zeit genommen haben, Ihre Eindrücke so differenziert zu schildern. Besonders freut uns Ihre positive Rückmeldung zum Therapeutenteam – das Teamgefühl und der fachliche Austausch sind für uns essenzielle Bausteine im Arbeitsalltag.
Gleichzeitig bedauern wir sehr, dass Sie in mehreren Bereichen negative Erfahrungen gemacht haben. Die angesprochenen Punkte, insbesondere zur Kommunikation, zu Hierarchien, zum Umgang mit Mitarbeitenden und zur Transparenz in Bezug auf Fortbildungen, nehmen wir sehr ernst.
Kommunikation und Zusammenarbeit auf Augenhöhe: Unser Anspruch ist es, eine offene, respektvolle und wertschätzende Kommunikation zu fördern. Dass Sie dies in Ihrer Zeit bei uns anders erlebt haben, nehmen wir mit Bedauern zur Kenntnis. Wir arbeiten kontinuierlich daran, Führungsqualitäten weiterzuentwickeln und den Austausch im Team – auch über E-Mail hinaus – zu stärken.
Wertschätzung und Feedbackkultur: Ihre Rückmeldung zeigt, dass wir hier Nachholbedarf haben. Eine Kultur der Anerkennung und konstruktiven Rückmeldung ist für uns ein wichtiges Ziel. Wir setzen uns aktiv dafür ein, dass gute Leistungen gesehen, anerkannt und gefördert werden.
Fluktuation und Mitarbeiterbindung: Wir sind uns bewusst, dass eine hohe Fluktuation sowohl das Teamgefüge als auch die Arbeitszufriedenheit belasten kann. Deshalb arbeiten wir daran, Ursachen zu identifizieren und Mitarbeitenden langfristige Perspektiven zu bieten. Der Erhalt und die Weiterentwicklung guter Fachkräfte liegt uns am Herzen.
Benefits und Arbeitsbedingungen: Die von uns genannten Benefits sollen Aspekte unseres Arbeitsumfelds widerspiegeln, die wir als relevant und positiv empfinden – wir nehmen Ihre Einschätzung dazu aber ernst und prüfen laufend, wie wir unser Angebot attraktiver gestalten können. Ebenso nehmen wir die Hinweise zu den räumlichen Bedingungen (z. B. Temperatur, Lärmschutz) ernst und beziehen diese in unsere internen Verbesserungsprozesse mit ein.
Weiterbildung: Vielen Dank für den Hinweis zur fehlenden Transparenz bei den Fortbildungstagen. Es ist unser Ziel, hier klare Kommunikation sicherzustellen – auch im Rahmen von Vorstellungsgesprächen und Einarbeitungsprozessen.
Wir wünschen für Ihre Zukunft alles Gute! Ihr REHAVITAL Team
leider nicht zu empfehlen
2,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Ingelheim am Rhein gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
in Bahnhofsnähe
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
interne Kommunikationsprobleme zwischen und mit den Vorgesetzten. kein Betriebsrat keine adäquate Arbeitszeiterfassung (Umziehzeiten, PC hochfahren, etc.) wird nicht zur Arbeitszeit gezählt, leider dadurch auch keine korrekte Überstundenerfassung. Andererseits wird dem Arbeitnehmer wenig entgegengekommen, wenn beispielsweise selbst ein Arzttermin ansteht, soll man sich komplett frei nehmen.
Karriere/Weiterbildung
keine Fortbildungstage im ersten Jahr. Interne Fortbildungen bieten meiner Meinung nach leider nur wenig bis keinen Mehrwert.
Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, Ihre Erfahrungen bei uns zu schildern. Wir schätzen jede Rückmeldung, denn sie hilft uns, uns als Arbeitgeber weiterzuentwickeln.
Es freut uns, dass Sie die verkehrsgünstige Lage unseres Standorts positiv hervorheben. Gleichzeitig bedauern wir, dass Sie in einigen Bereichen Unzufriedenheit erlebt haben.
Die Themen Kommunikation, Arbeitszeiterfassung und Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben sind uns sehr wichtig. Wir arbeiten kontinuierlich daran, die internen Abläufe und insbesondere die Kommunikation zwischen Mitarbeitenden und Führungskräften weiter zu verbessern.
Zum Thema Arzttermine möchten wir ergänzen: Selbstverständlich versuchen wir, Mitarbeitenden wichtige medizinische Termine zu ermöglichen. Allerdings bitten wir um Verständnis, dass nicht jeder Routine- oder Vorsorgetermin während der Arbeitszeit stattfinden kann – insbesondere dann nicht, wenn keine akute Notwendigkeit besteht. In diesen Fällen ist eine vorherige Abstimmung notwendig, und eine Freistellung kann nicht automatisch erfolgen. Zudem können solche privaten Termine nicht als Arbeitszeit angerechnet werden.
Auch zur Zeiterfassung nehmen wir Ihre Hinweise ernst. Wir sind bestrebt, unsere Prozesse transparent und fair zu gestalten und nehmen entsprechende Rückmeldungen zum Anlass, bestehende Regelungen zu überprüfen.
Wenn Sie noch Teil unseres Teams sind, laden wir Sie herzlich zum persönlichen Austausch ein – gemeinsam finden wir oft praktikable Lösungen. Sollte Ihr Weg Sie bereits weitergeführt haben, wünschen wir Ihnen alles Gute und viel Erfolg.