11 von 31 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leitungsebene auf Arbeitsfähigkeit überprüfen
Intransparent und komplett Verwirrt.. sehr wenig Ahnung von der Materie
OMG ich glaube die Projektleitung sollte in dringend in Rente. Es fühlt sich an wie in einem Altenheim mit dementen zu arbeiten. Horror.
nichts?
Alles
Auflösen oder dem eigenen Volke dienen
ermüdend
ok
nicht vorhanden
unterirdisch
nicht existent
respektlos
erträglich
gab es auf den letzten Drücker ja
Ausländer werden bevorzugt also keine Gleichberechtigung nein
konstante Unterforderung
-Die Geschäftsführung und die Fachbereichsleiterinnen waren immer freundlich, wenn man mit Ihnen im Gespräch war. Was die Work-Life-Balance angeht, kamen die FBL und die GF einem so gut es geht immer entgegen. Bei Problemen wird sich zeitnah um eine Lösung bemüht.
-Wenn Projekte auslaufen bemühen sich die FBL, neue Anschlussmöglichkeiten für die Mitarbeiter zu finden. Mir ist während meiner Einsatzzeit kein Fall bekannt geworden, wo jemand ,,einfach in die Arbeitslosigkeit" geschickt wurde.
-Das Unternehmen lässt regelmäßige Audits zur Qualitätssicherung durchführen.
Es gibt mehre Dienstfahrzeuge.
-Die Vorgesetzten haben ein Interesse daran, dass die Mitarbeiter Fortbildungen besuchen.
-Es gibt eine Optimierungsstelle, bei der man als Mitarbeiter Probleme im Arbeitsumfeld mitteilen kann.
-Es gibt manchmal Mitarbeiterevents.
Siehe weiteres oben im Punkt Kollegenzusammenhalt.
Der Grund, warum ich diese Rezension überhaupt verfasse ist der, dass mir keine schriftliche Möglichkeit gegeben wurde, Verbesserungsvorschläge mitzuteilen (Evaluation, Feedbackbogen o. Ä.).
Die einfache Frage: Was könnten wir aus deiner Sicht verbessern, damit du uns als Mitarbeiter erhalten bleibst? könnte hier viel verbessern.
Ich vermute, dass der Arbeitgeber kein Interesse an Verbesserungsvorschlägen hat. Ich rechne damit dass er diese Rezension zwar zur Kenntnis nehmen wird, aber keine Veränderungen vornimmt. Grundsätzlich kann ich den Arbeitgeber weiterempfehlen, muss jedoch dazu sagen, dass es bei mir nichts für die Ewigkeit war und die Fluktuation im Kollegium sehr hoch ist, was die Projektarbeit zum Teil erschwerte. Als Mitarbeiter sollte man sich also auf die oben genannten Probleme einstellen.
An diese Situation scheint sich der Arbeitgeber gewöhnt zu haben. Die Konkurrenz im Umkreis kennt die Problematiken von RE/init e. V. gut und weiß dies zu ihrem Vorteil einzusetzen. Es ist mehrfach vorgekommen, dass Kollegen in meinem Arbeitsumfeld von anderen Trägern abgeworben wurden.
ÖFFENTLICHKEITSARBEIT
- Der Arbeitgeber ist außerhalb Recklinghausen teilweise unbekannt, obwohl er kreisweite Projekte ausschreibt. Kontaktaufnahme mit anderen Trägern sollte weiter ausgebaut werden.
- Ausbau der Social-Media-Präsenz
PPROZESSOPTIMIERUNG
-Vereinfachung von Teilnehmer-Feedback: in einfacher Sprache, projektübergreifend welches es den Teilnehmenden, insbesondere Neuzugewanderten Menschen ermöglicht, einfach und anonym Beschwerden zu verfassen. Somit hätte man die Möglichkeit, ein Feedback zu seiner Arbeit zu bekommen und über Konflikte informiert zu werden und die Arbeit im Betrieb zu verbessern.
-Einführung eines Facility Managers für jeden Einsatzort
WERTSCHÄTZUNG DER MITARBEITER
- Regelmäßige, verbindliche Durchführung von Teamsitzungen in den Projekten
-Einführung einer Supervision, die es den Mitarbeitern ermöglicht, im Team und mit der FBL Probleme im Arbeitsumfeld effektiv anzugehen und mit Problemen, die in der Beratungs- oder Unterrichtsarbeit auftreten (können) besser umzugehen.
-Entfristung des Arbeitsvertrages entweder ab sofort oder spätestens nach 2-3 Jahren
- Digitales Beantragen, Ausfüllen und Genehmigen von Anträgen ermöglichen
-Erhöhung der Fahrtkostenpauschale: 0,20 Cent pro l sind als Spritgeld in den heutigen Zeiten viel zu wenig. Da Fahrten meist nur mit den Privatfahrzeug sind (2-4 Dienstwagen kommen auf über 60 Leute) zahlt man selber mehr Sprit, als man hinterher an Geld zurück bekommt.
-Einführung eines betriebsinternen Sicherheitskonzeptes: (Auch wenn es selten vorkommt) Im Falle gewalttätiger Übergriffe durch Projektteilnehmende könnte dies den physischen wie psychischen Schaden minimieren. Seminare zur Arbeitssicherheit, Krisenintervention sind zwar gut, reichen aber nicht aus. Es gibt sehr schwierige Klientel unter den Teilnehmenden und ich würde mir wünschen dass der Betrieb darauf besser vorbereitet ist (z. B. Alarmknöpfe am Telefon oder ähnlich Denkbares, wie man im Falle einer Eskalation Hilfe holen kann)
Die Atmosphäre unter den Kolleginnen und Kollegen habe ich als sehr angenehm empfunden. Ich habe mich im Team und im ganzen Standort sehr wohl gefühlt. Zu den meisten Kollegen konnte ich ein gutes , zu manchen sogar ein bis heute andauerndes, freundschaftliches Verhältnis entwickeln. Die Projektarbeit hat mir die meiste Zeit Freude bereitet.
Der Arbeitgeber genießt im Umkreis aufgrund seines Engagements und seiner Projektvielfalt (noch) einen guten Ruf. Es existieren Anbindungsmöglichkeiten für Teilnehmende / Klienten, für die es sonst z. T. keine Angebote gäbe.
Sehr gut (wenn auch projektabhängig)
Aufstiegsmöglichkeiten über den als Projektmitarbeiter sind kaum vorhanden. Es gibt 3-5 Fachbereichsleiter und 2-3 Geschäftsführer. Diese Posten sind fest besetzt, einen Aufstieg in eine solche Position halte ich, auch wenn man mindestens 10 Jahre in der Firma gearbeitet hat, für sehr unwahrscheinlich. Manche Projekte haben zudem eine eigene Projektleitung. Hier ist ein Aufstieg nach einigen Jahren möglicherweise einfacher.
Insgesamt ok, aber deutlich geringer als bei anderen Arbeitgebern. Gehaltserhöhungen und Inflationsausgleiche kamen in meinem Projekt vor. Eine betriebliche Altersvorsorge bzw. VL besteht nicht.
Man sollte sich in Stellenausschreibungen nicht von ,,angelehnt an..." u. ä. beirren lassen. Ich habe von keinem Vertrag gehört, der tatsächlich z. B. an den TVÖD angelehnt war. Ich finde es enttäuschend, wenn man mit einer solchen Stellenbeschreibung gelockt wird und dann erfährt, dass es gar so ist.
Die Digitalisierung ist noch deutlich ausbaufähig, viele Anträge müssen auf Papier ausgedruckt werden (siehe Punkt Kommunikation) Dies führt zudem zu verlängerten Bearbeitungszeiten von Dokumenten, die einer FBL immer von Hand oder per Post ins Fach gelegt werden müssen. ( Digitalisierte Materialbestellscheine, Urlaubsanträge u. ä. könnten hier nicht nur Papier sparen, sondern auch zur Prozessoptimierung beitragen. Die bisherige Umstellung auf Umweltpapier halte ich für keine adäquate Verbesserung.
Ansonsten habe ich die Firma als relativ ressourcenschonend erlebt.
s.o. Arbeitsatmosphäre. Ich wurde auch als Neuling sehr gut ins Unternehmen bei den Alteingesessenen integriert. Bei Problemen zeigten auch Kollegen aus ganz projektfremden Tätigkeiten gute Unterstützung.
Genauso gut wie mit jüngeren Kollegen.
Immer freundlich, rücksichtsvoll, hilfsbereit, sehr entgegenkommend z . B. beim Einsatzort oder der Urlaubsplanung, Leider wurden Anträge auf Entfristung des Vertrages abgelehnt oder nicht beantwortet. Ich kann nicht sagen ob dies Ignoranz oder Vergesslichkeit war, auf jeden Fall habe ich dies als sehr enttäuschend empfunden. Teilweise schwierige telefonische, Mail- Erreichbarkeit.
Im Sommer ist es in den oberen Etagen ziemlich heiß. Es wäre super, wenn es zumindest in jedem Unterrichtsraum eine Klimaanlage gäbe. Das würde das Unterrichten erleichtern und wäre eine viel bessere Lernatmosphäre für die Teilnehmenden.
Es gibt meiner Meinung nach relativ viele Mitarbeiterparkplätze am Hauptstandort. Durch die Fluktuation im Betrieb rückt man auf der Warteliste relativ schnell vor.
Im Kollegium /Team gut, manchmal jedoch schwierige Erreichbarkeit der FBL GF, da diese häufig den Standort wechseln müssen.
Anträge (Material, Urlaub, usw.) müssen auf Papier beim Fachbereichsleiter (FBL) ins Fach gelegt werden. Im Falle einer Abwesenheit der FBL konnte sich die Bearbeitung um einige Tage verzögern.
Es gibt nur einen Facility Manager für alle Standorte des Unternehmens, sodass man teilweise sehr lange auf Reparaturen /Anpassungen im Büro z. B. Auswechseln von Bürostühlen) warten musste. Die Versorgung mit Bürotechnik war ansonsten sehr gut, die IT ist eine externe Firma.
Ich habe von keinerlei Benachteiligungen aufgrund des Geschlechts erfahren.
Die Aufgaben sind je nach Projekt unterschiedlich gestaltet. Es gibt Projekte, die monotoner sind und einen hohen Verwaltungsaufwand haben genauso wie es Projekte gibt, die durch einen sehr interessanten Arbeitsalltag gekennzeichnet sind. Die Projektvielfalt ist an sich relativ hoch im Vergleich zu anderen Trägern.
Super Kollegen
Schlechte bis gar keine Kommunikation
Das was für Kunden gilt, sollte auch für die Mitarbeiter gelten
Ganz gut
Könnte besser sein
Ist ok
Sehr gut
Respektlos und keine Wertschätzung
Nicht vorhanden
Man kann auch mal wechseln, wenn es langweilig wird
Möglichkeiten zum flexiblen arbeiten
Zu späte Kommunikation
Bessere Kommunikation
Bis 2010! Besseres Führungspersonal!
Das Mobbingopfer, wenn die sich aus Verzweiflung wehren, schlecht behandelt werden, und auf Eis gestellt werden.
Besseres Personal auswählen, mit Berrufserfahrung, Mobbing sofort unterbinden.
Furchtbar, man wird ins abseits gedrängt, alte teams halten zusammen, geben keine chance
Früher ja, jetzt nicht mehr !
Okay
Gibt es nicht, nicht in meiner Abteilung, wird ausgeboten, klein gehalten ,Vorschläge ignoriert, Fragen überhört,
Fachkompetenzen werden ständig angezweifelt,von nicht fachlichen Kollegen
Mobbingopfer werden auf Eis gestellt.
Keine richtigen sozialräume, im Winter kein fließend Wasser.. ..schon gar nicht warm. Immer nur 1 Waschbecken im WC. Keine Reinigungskraft. Ma. Müssen sauber halten.
Ein Team, lächerlich. Jeder versucht sich zu profilieren, neue haben es sehr, sehr schwer.
Zu viele Frauen, Konkurrenzkampf, furchtbar
Ja, die Teilnehmer. Das ist das gute !
regelmäßige Anerkennung der Arbeit durch FBL, Gehaltsanpassungen
Umstrukturierung in der Führungsebene, die Fachbereichsleiter*innen wirken teils überlastet und überarbeitet, sodass man gewisse Anliegen nicht teilen oder anmerken möchte, um sie nicht noch mehr zu belasten
Die Arbeitsatmosphäre war in den vergangenen sechs Jahren durchweg positiv. Sowohl am Standort Recklinghausen als auch in Gelsenkirchen
Durch die Coronapandemie wurde die Digitalisierung vorangetrieben und Home Office ermöglicht!
motivierte Mitarbeiter*innen haben wenig Möglichkeiten sich weiterzuentwickeln/mehr Verantwortung zu übernehmen - das ist sehr schade, da sich dadurch viele MA wegbewerben und RE/init verlassen. Die Führungsebene scheint die Potenziale in den Leuten oft nicht zu sehen, es kommt einem so vor als ob man sich denkt "ach da kommt schon jemand neues, der/die auch gut ist" - das ist sehr bedauerlich
In den zahlreichen unterschiedlichen Projekten habe ich es nur selten erlebt, dass Kolleg*innen nicht zusammengehalten haben.
angemessen und wertschätzend!
Für Berufseinsteiger*innen sehr angemessen
Durch regelmäßige Wechsel der Projekte / Zielgruppen sowie Standorte wurde die Arbeit nicht langweilig. Wenn man es mag in der Projektarbeit zu sein und sich mit den Teilnehmer*innen zu beschäftigen, ist es sehr erfüllend.
Es sollten einheitliche Regelungen zu Unbefristungen gelten. Einige Mitarbeiter müssen aufwändige Anträge stellen und Gespräche mit der GF führen. Anderen Mitarbeitern wird parallel die Unbefristung auf dem Silbertablet serviert. Das ist für die erstgenannten Mitarbeiter leider sehr demütigend!
Duz Kultur, immer ein offenes Ohr der FBL, nette Kollegen
Flexible Arbeitszeiten, Home Office. Die Führungsebene versucht bei Problemen immer individuelle adäquate Lösungen zu finden.
Es stehen alle Wege offen. Die Führungsebene geht sehr flexibel auf duale Weiterbildungsvorhaben ein.
Sehr gute Bezahlung für die Branche. Wobei dies oft Projektabhängig ist.
Der Branche entsprechend
FBL kommuniziert immer transparent. Oft sind es Entscheidungen von Extern, die ein Durcheinander bringen. Die Führungsebene versucht dann immer, auf die Wünsche der Beschäftigten einzugehen.
Kein Tag ist wie der andere.
Die nette Atmosphäre unter den Kolleg*innen.
Die Führungsebene. Das aufwendige Qualitätsmanagement, um das sich in Wahrheit niemand kümmert.
Unbedingt die Kompetenzen der MA erkennen und redpektieren. Teambesprechungen einführen. Anfangen zu kommunizieren. Führungskräfte trainieren. Organisation verbessern. Das eigene Qualitätsmanagement mal anwenden. MA einarbeiten.
Zwischen den Kolleg*innen ist alles super, die FBL dagegen vergiftet die Atmosphäre.
Man arbeitet in meinem Bereich fleißig an der Verschlechterung.
Hier ist man dankenswerterweise sehr flexibel und geht auf die Bedürfnisse der MA ein.
Nicht, dass ich wüsste.
RE/init wirbt neue MA mit Gehalt in Anlehnung an den TVöD an. Das ist irreführend. Das Gehalt liegt geringfügig über dem Tarif in der Erwachsenenbildung und hat mit dem TVöD wenig zu tun.
Da gibt's Verbesserungsbedarf.
Da gibt's nix zu meckern.
Als ältere/r Kolleg*in habe ich nichts zu beanstanden.
Keine Kommunikation, Anfragen von MA werden ignoriert. Fachbereichsleitung hat keine Ahnung von ihrem Fachbereich.
Die Ausstattung ist so lala.
Selbst wichtige Infos werden nicht weitergegeben, MA werden nicht angehört.
Auch in den höheren Etagen sind viele Frauen tätig.
Passt.
Gehalt war ok.
Keine Kommunikation, keine Wertschätzung, Ausnutzung, eigener Wertvorstellungen und Ideologien (Geschäftssphilosophie) wird keineswegs entsprochen.
Die Werte für die man wirbt auch in Bezug auf die Arbeitskräfte anwenden und ernsthaft versuchen zu verinnerlichen, womit man da überhaupt für sich selbst wirbt und was es bedeutet.
Kommunikation verbessern, vermeintlich flache Hierarchien aufheben.
Kollegen unterstützen einen so gut es geht, informieren, beraten und geben Tipps, sofern die Zeit reicht.
Keine Kommunikation, kein Interesse an neuen Mitarbeitern, Versprechen die beim Bewerbungsgespräch gemacht wurden, wurden nicht eingehalten bzw. Konnten gar nicht eingehalten werden, da die dafür notwendigen Ressourcen gar nicht in der Firma zur Verfügung stehen
Man ist selbst zuständig für die Desinfizierung der Klassenräume. In der 15 min Pause wird einem zugemutet, Materialien abzubauen (Laptop, Beamer, Tafel Wischen) Klassenbuch zu führen, räume zu säubern und in einen anderen Raum zu wechseln. Es besteht keine Möglichkeit etwas zu essen oder zu trinken in dieser kurzen Zeit.
Es wird einem unrealistisch viel Arbeit aufgebürgt ohne jegliche Hilfestellung, z. B. Unterricht in zwei Klassenräumen ohne zweite Aufsichtsperson. Aufteilung der zu leistenden UE's ist unzumutbar (9 hintereinander, 15 Min Pause)
Es findet keine Kommunikation zwischen Vorgesetzten und Angestellten statt. Wichtige Informationen werden vorbehalten oder dringen nur durch Kollegen durch.
Bewertung erfolgt ja aus der Sicht des Arbeitnehmers und nicht aus der Sicht der "Kunden". Firma preist sich mit solchen Werten der Vielfalt, Gleichberechtigung, Antidiskriminierung und der gleichen aber davon ist leider gar nichts zu spüren.. Möglicherweise innerhalb der pädagogischen, betreuerischen Aufgabenfelder im Hinblick auf die Kunden, jedoch nicht in Bezug auf die angestellte Arbeitskraft.
So verdient kununu Geld.