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11 von 31 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Verbesserungsvorschläge
kununu Score: 2,6Weiterempfehlung: 36%
Score-Details

11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Wenig Geld und teils senile Leitung. Man führt jeden Tag die gleichen Gespräche, die keinen Sinn ergeben.

1,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 bei Re/init e.V. Recklinghausen in Recklinghausen gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Leitungsebene auf Arbeitsfähigkeit überprüfen

Vorgesetztenverhalten

Intransparent und komplett Verwirrt.. sehr wenig Ahnung von der Materie

Kommunikation

OMG ich glaube die Projektleitung sollte in dringend in Rente. Es fühlt sich an wie in einem Altenheim mit dementen zu arbeiten. Horror.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen
Puls

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Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Armselig

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 bei Re/init e.V. Recklinghausen in Recklinghausen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

nichts?

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles

Verbesserungsvorschläge

Auflösen oder dem eigenen Volke dienen

Arbeitsatmosphäre

ermüdend

Work-Life-Balance

ok

Karriere/Weiterbildung

nicht vorhanden

Gehalt/Benefits

unterirdisch

Kollegenzusammenhalt

nicht existent

Vorgesetztenverhalten

respektlos

Arbeitsbedingungen

erträglich

Kommunikation

gab es auf den letzten Drücker ja

Gleichberechtigung

Ausländer werden bevorzugt also keine Gleichberechtigung nein

Interessante Aufgaben

konstante Unterforderung


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

1Hilfreichfindet das hilfreich1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Interessante & erfüllende Arbeit in einem angenehmen Umfeld - leider nur als Zeitvertrag!

4,1
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 bei Re/init e.V. Recklinghausen in Recklinghausen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

-Die Geschäftsführung und die Fachbereichsleiterinnen waren immer freundlich, wenn man mit Ihnen im Gespräch war. Was die Work-Life-Balance angeht, kamen die FBL und die GF einem so gut es geht immer entgegen. Bei Problemen wird sich zeitnah um eine Lösung bemüht.
-Wenn Projekte auslaufen bemühen sich die FBL, neue Anschlussmöglichkeiten für die Mitarbeiter zu finden. Mir ist während meiner Einsatzzeit kein Fall bekannt geworden, wo jemand ,,einfach in die Arbeitslosigkeit" geschickt wurde.
-Das Unternehmen lässt regelmäßige Audits zur Qualitätssicherung durchführen.
Es gibt mehre Dienstfahrzeuge.
-Die Vorgesetzten haben ein Interesse daran, dass die Mitarbeiter Fortbildungen besuchen.
-Es gibt eine Optimierungsstelle, bei der man als Mitarbeiter Probleme im Arbeitsumfeld mitteilen kann.
-Es gibt manchmal Mitarbeiterevents.
Siehe weiteres oben im Punkt Kollegenzusammenhalt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Der Grund, warum ich diese Rezension überhaupt verfasse ist der, dass mir keine schriftliche Möglichkeit gegeben wurde, Verbesserungsvorschläge mitzuteilen (Evaluation, Feedbackbogen o. Ä.).

Die einfache Frage: Was könnten wir aus deiner Sicht verbessern, damit du uns als Mitarbeiter erhalten bleibst? könnte hier viel verbessern.

Ich vermute, dass der Arbeitgeber kein Interesse an Verbesserungsvorschlägen hat. Ich rechne damit dass er diese Rezension zwar zur Kenntnis nehmen wird, aber keine Veränderungen vornimmt. Grundsätzlich kann ich den Arbeitgeber weiterempfehlen, muss jedoch dazu sagen, dass es bei mir nichts für die Ewigkeit war und die Fluktuation im Kollegium sehr hoch ist, was die Projektarbeit zum Teil erschwerte. Als Mitarbeiter sollte man sich also auf die oben genannten Probleme einstellen.

An diese Situation scheint sich der Arbeitgeber gewöhnt zu haben. Die Konkurrenz im Umkreis kennt die Problematiken von RE/init e. V. gut und weiß dies zu ihrem Vorteil einzusetzen. Es ist mehrfach vorgekommen, dass Kollegen in meinem Arbeitsumfeld von anderen Trägern abgeworben wurden.

Verbesserungsvorschläge

ÖFFENTLICHKEITSARBEIT

- Der Arbeitgeber ist außerhalb Recklinghausen teilweise unbekannt, obwohl er kreisweite Projekte ausschreibt. Kontaktaufnahme mit anderen Trägern sollte weiter ausgebaut werden.

- Ausbau der Social-Media-Präsenz

PPROZESSOPTIMIERUNG

-Vereinfachung von Teilnehmer-Feedback: in einfacher Sprache, projektübergreifend welches es den Teilnehmenden, insbesondere Neuzugewanderten Menschen ermöglicht, einfach und anonym Beschwerden zu verfassen. Somit hätte man die Möglichkeit, ein Feedback zu seiner Arbeit zu bekommen und über Konflikte informiert zu werden und die Arbeit im Betrieb zu verbessern.

-Einführung eines Facility Managers für jeden Einsatzort

WERTSCHÄTZUNG DER MITARBEITER

- Regelmäßige, verbindliche Durchführung von Teamsitzungen in den Projekten

-Einführung einer Supervision, die es den Mitarbeitern ermöglicht, im Team und mit der FBL Probleme im Arbeitsumfeld effektiv anzugehen und mit Problemen, die in der Beratungs- oder Unterrichtsarbeit auftreten (können) besser umzugehen.

-Entfristung des Arbeitsvertrages entweder ab sofort oder spätestens nach 2-3 Jahren

- Digitales Beantragen, Ausfüllen und Genehmigen von Anträgen ermöglichen

-Erhöhung der Fahrtkostenpauschale: 0,20 Cent pro l sind als Spritgeld in den heutigen Zeiten viel zu wenig. Da Fahrten meist nur mit den Privatfahrzeug sind (2-4 Dienstwagen kommen auf über 60 Leute) zahlt man selber mehr Sprit, als man hinterher an Geld zurück bekommt.

-Einführung eines betriebsinternen Sicherheitskonzeptes: (Auch wenn es selten vorkommt) Im Falle gewalttätiger Übergriffe durch Projektteilnehmende könnte dies den physischen wie psychischen Schaden minimieren. Seminare zur Arbeitssicherheit, Krisenintervention sind zwar gut, reichen aber nicht aus. Es gibt sehr schwierige Klientel unter den Teilnehmenden und ich würde mir wünschen dass der Betrieb darauf besser vorbereitet ist (z. B. Alarmknöpfe am Telefon oder ähnlich Denkbares, wie man im Falle einer Eskalation Hilfe holen kann)

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre unter den Kolleginnen und Kollegen habe ich als sehr angenehm empfunden. Ich habe mich im Team und im ganzen Standort sehr wohl gefühlt. Zu den meisten Kollegen konnte ich ein gutes , zu manchen sogar ein bis heute andauerndes, freundschaftliches Verhältnis entwickeln. Die Projektarbeit hat mir die meiste Zeit Freude bereitet.

Image

Der Arbeitgeber genießt im Umkreis aufgrund seines Engagements und seiner Projektvielfalt (noch) einen guten Ruf. Es existieren Anbindungsmöglichkeiten für Teilnehmende / Klienten, für die es sonst z. T. keine Angebote gäbe.

Work-Life-Balance

Sehr gut (wenn auch projektabhängig)

Karriere/Weiterbildung

Aufstiegsmöglichkeiten über den als Projektmitarbeiter sind kaum vorhanden. Es gibt 3-5 Fachbereichsleiter und 2-3 Geschäftsführer. Diese Posten sind fest besetzt, einen Aufstieg in eine solche Position halte ich, auch wenn man mindestens 10 Jahre in der Firma gearbeitet hat, für sehr unwahrscheinlich. Manche Projekte haben zudem eine eigene Projektleitung. Hier ist ein Aufstieg nach einigen Jahren möglicherweise einfacher.

Gehalt/Benefits

Insgesamt ok, aber deutlich geringer als bei anderen Arbeitgebern. Gehaltserhöhungen und Inflationsausgleiche kamen in meinem Projekt vor. Eine betriebliche Altersvorsorge bzw. VL besteht nicht.
Man sollte sich in Stellenausschreibungen nicht von ,,angelehnt an..." u. ä. beirren lassen. Ich habe von keinem Vertrag gehört, der tatsächlich z. B. an den TVÖD angelehnt war. Ich finde es enttäuschend, wenn man mit einer solchen Stellenbeschreibung gelockt wird und dann erfährt, dass es gar so ist.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Die Digitalisierung ist noch deutlich ausbaufähig, viele Anträge müssen auf Papier ausgedruckt werden (siehe Punkt Kommunikation) Dies führt zudem zu verlängerten Bearbeitungszeiten von Dokumenten, die einer FBL immer von Hand oder per Post ins Fach gelegt werden müssen. ( Digitalisierte Materialbestellscheine, Urlaubsanträge u. ä. könnten hier nicht nur Papier sparen, sondern auch zur Prozessoptimierung beitragen. Die bisherige Umstellung auf Umweltpapier halte ich für keine adäquate Verbesserung.
Ansonsten habe ich die Firma als relativ ressourcenschonend erlebt.

Kollegenzusammenhalt

s.o. Arbeitsatmosphäre. Ich wurde auch als Neuling sehr gut ins Unternehmen bei den Alteingesessenen integriert. Bei Problemen zeigten auch Kollegen aus ganz projektfremden Tätigkeiten gute Unterstützung.

Umgang mit älteren Kollegen

Genauso gut wie mit jüngeren Kollegen.

Vorgesetztenverhalten

Immer freundlich, rücksichtsvoll, hilfsbereit, sehr entgegenkommend z . B. beim Einsatzort oder der Urlaubsplanung, Leider wurden Anträge auf Entfristung des Vertrages abgelehnt oder nicht beantwortet. Ich kann nicht sagen ob dies Ignoranz oder Vergesslichkeit war, auf jeden Fall habe ich dies als sehr enttäuschend empfunden. Teilweise schwierige telefonische, Mail- Erreichbarkeit.

Arbeitsbedingungen

Im Sommer ist es in den oberen Etagen ziemlich heiß. Es wäre super, wenn es zumindest in jedem Unterrichtsraum eine Klimaanlage gäbe. Das würde das Unterrichten erleichtern und wäre eine viel bessere Lernatmosphäre für die Teilnehmenden.
Es gibt meiner Meinung nach relativ viele Mitarbeiterparkplätze am Hauptstandort. Durch die Fluktuation im Betrieb rückt man auf der Warteliste relativ schnell vor.

Kommunikation

Im Kollegium /Team gut, manchmal jedoch schwierige Erreichbarkeit der FBL GF, da diese häufig den Standort wechseln müssen.
Anträge (Material, Urlaub, usw.) müssen auf Papier beim Fachbereichsleiter (FBL) ins Fach gelegt werden. Im Falle einer Abwesenheit der FBL konnte sich die Bearbeitung um einige Tage verzögern.
Es gibt nur einen Facility Manager für alle Standorte des Unternehmens, sodass man teilweise sehr lange auf Reparaturen /Anpassungen im Büro z. B. Auswechseln von Bürostühlen) warten musste. Die Versorgung mit Bürotechnik war ansonsten sehr gut, die IT ist eine externe Firma.

Gleichberechtigung

Ich habe von keinerlei Benachteiligungen aufgrund des Geschlechts erfahren.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind je nach Projekt unterschiedlich gestaltet. Es gibt Projekte, die monotoner sind und einen hohen Verwaltungsaufwand haben genauso wie es Projekte gibt, die durch einen sehr interessanten Arbeitsalltag gekennzeichnet sind. Die Projektvielfalt ist an sich relativ hoch im Vergleich zu anderen Trägern.

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Schlechte Führung

3,7
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei RE/init e.V. in Gelsenkirchen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Super Kollegen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schlechte bis gar keine Kommunikation

Verbesserungsvorschläge

Das was für Kunden gilt, sollte auch für die Mitarbeiter gelten

Arbeitsatmosphäre

Ganz gut

Work-Life-Balance

Könnte besser sein

Gehalt/Benefits

Ist ok

Kollegenzusammenhalt

Sehr gut

Vorgesetztenverhalten

Respektlos und keine Wertschätzung

Kommunikation

Nicht vorhanden

Interessante Aufgaben

Man kann auch mal wechseln, wenn es langweilig wird


Image

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

1Hilfreichfindet das hilfreichZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Flexibilität

4,3
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei RE/init e.V. in Recklinghausen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Möglichkeiten zum flexiblen arbeiten

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Zu späte Kommunikation

Verbesserungsvorschläge

Bessere Kommunikation


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Hat sich total verändert

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei RE/init e.V. in Recklinghausen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Bis 2010! Besseres Führungspersonal!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das Mobbingopfer, wenn die sich aus Verzweiflung wehren, schlecht behandelt werden, und auf Eis gestellt werden.

Verbesserungsvorschläge

Besseres Personal auswählen, mit Berrufserfahrung, Mobbing sofort unterbinden.

Arbeitsatmosphäre

Furchtbar, man wird ins abseits gedrängt, alte teams halten zusammen, geben keine chance

Image

Früher ja, jetzt nicht mehr !

Gehalt/Benefits

Okay

Kollegenzusammenhalt

Gibt es nicht, nicht in meiner Abteilung, wird ausgeboten, klein gehalten ,Vorschläge ignoriert, Fragen überhört,

Umgang mit älteren Kollegen

Fachkompetenzen werden ständig angezweifelt,von nicht fachlichen Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Mobbingopfer werden auf Eis gestellt.

Arbeitsbedingungen

Keine richtigen sozialräume, im Winter kein fließend Wasser.. ..schon gar nicht warm. Immer nur 1 Waschbecken im WC. Keine Reinigungskraft. Ma. Müssen sauber halten.

Kommunikation

Ein Team, lächerlich. Jeder versucht sich zu profilieren, neue haben es sehr, sehr schwer.

Gleichberechtigung

Zu viele Frauen, Konkurrenzkampf, furchtbar

Interessante Aufgaben

Ja, die Teilnehmer. Das ist das gute !


Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Gute Arbeitsatmosphäre und kollegialer Zusammenhalt

4,2
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei RE/init e.V. in Recklinghausen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

regelmäßige Anerkennung der Arbeit durch FBL, Gehaltsanpassungen

Verbesserungsvorschläge

Umstrukturierung in der Führungsebene, die Fachbereichsleiter*innen wirken teils überlastet und überarbeitet, sodass man gewisse Anliegen nicht teilen oder anmerken möchte, um sie nicht noch mehr zu belasten

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre war in den vergangenen sechs Jahren durchweg positiv. Sowohl am Standort Recklinghausen als auch in Gelsenkirchen

Work-Life-Balance

Durch die Coronapandemie wurde die Digitalisierung vorangetrieben und Home Office ermöglicht!

Karriere/Weiterbildung

motivierte Mitarbeiter*innen haben wenig Möglichkeiten sich weiterzuentwickeln/mehr Verantwortung zu übernehmen - das ist sehr schade, da sich dadurch viele MA wegbewerben und RE/init verlassen. Die Führungsebene scheint die Potenziale in den Leuten oft nicht zu sehen, es kommt einem so vor als ob man sich denkt "ach da kommt schon jemand neues, der/die auch gut ist" - das ist sehr bedauerlich

Kollegenzusammenhalt

In den zahlreichen unterschiedlichen Projekten habe ich es nur selten erlebt, dass Kolleg*innen nicht zusammengehalten haben.

Vorgesetztenverhalten

angemessen und wertschätzend!

Gehalt/Benefits

Für Berufseinsteiger*innen sehr angemessen

Interessante Aufgaben

Durch regelmäßige Wechsel der Projekte / Zielgruppen sowie Standorte wurde die Arbeit nicht langweilig. Wenn man es mag in der Projektarbeit zu sein und sich mit den Teilnehmer*innen zu beschäftigen, ist es sehr erfüllend.


Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

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Immer mit Herz bei der Sache

4,6
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei RE/init e.V. in Recklinghausen gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Es sollten einheitliche Regelungen zu Unbefristungen gelten. Einige Mitarbeiter müssen aufwändige Anträge stellen und Gespräche mit der GF führen. Anderen Mitarbeitern wird parallel die Unbefristung auf dem Silbertablet serviert. Das ist für die erstgenannten Mitarbeiter leider sehr demütigend!

Arbeitsatmosphäre

Duz Kultur, immer ein offenes Ohr der FBL, nette Kollegen

Work-Life-Balance

Flexible Arbeitszeiten, Home Office. Die Führungsebene versucht bei Problemen immer individuelle adäquate Lösungen zu finden.

Karriere/Weiterbildung

Es stehen alle Wege offen. Die Führungsebene geht sehr flexibel auf duale Weiterbildungsvorhaben ein.

Gehalt/Benefits

Sehr gute Bezahlung für die Branche. Wobei dies oft Projektabhängig ist.

Arbeitsbedingungen

Der Branche entsprechend

Kommunikation

FBL kommuniziert immer transparent. Oft sind es Entscheidungen von Extern, die ein Durcheinander bringen. Die Führungsebene versucht dann immer, auf die Wünsche der Beschäftigten einzugehen.

Interessante Aufgaben

Kein Tag ist wie der andere.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Gleichberechtigung

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Mehr Schein als Sein

3,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei RE/init e.V. in Recklinghausen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die nette Atmosphäre unter den Kolleg*innen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Führungsebene. Das aufwendige Qualitätsmanagement, um das sich in Wahrheit niemand kümmert.

Verbesserungsvorschläge

Unbedingt die Kompetenzen der MA erkennen und redpektieren. Teambesprechungen einführen. Anfangen zu kommunizieren. Führungskräfte trainieren. Organisation verbessern. Das eigene Qualitätsmanagement mal anwenden. MA einarbeiten.

Arbeitsatmosphäre

Zwischen den Kolleg*innen ist alles super, die FBL dagegen vergiftet die Atmosphäre.

Image

Man arbeitet in meinem Bereich fleißig an der Verschlechterung.

Work-Life-Balance

Hier ist man dankenswerterweise sehr flexibel und geht auf die Bedürfnisse der MA ein.

Karriere/Weiterbildung

Nicht, dass ich wüsste.

Gehalt/Benefits

RE/init wirbt neue MA mit Gehalt in Anlehnung an den TVöD an. Das ist irreführend. Das Gehalt liegt geringfügig über dem Tarif in der Erwachsenenbildung und hat mit dem TVöD wenig zu tun.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Da gibt's Verbesserungsbedarf.

Kollegenzusammenhalt

Da gibt's nix zu meckern.

Umgang mit älteren Kollegen

Als ältere/r Kolleg*in habe ich nichts zu beanstanden.

Vorgesetztenverhalten

Keine Kommunikation, Anfragen von MA werden ignoriert. Fachbereichsleitung hat keine Ahnung von ihrem Fachbereich.

Arbeitsbedingungen

Die Ausstattung ist so lala.

Kommunikation

Selbst wichtige Infos werden nicht weitergegeben, MA werden nicht angehört.

Gleichberechtigung

Auch in den höheren Etagen sind viele Frauen tätig.

Interessante Aufgaben

Passt.

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Als Arbeitgeber nicht zu empfehlen

1,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Re/init e.V. Recklinghausen in Recklinghausen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gehalt war ok.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Keine Kommunikation, keine Wertschätzung, Ausnutzung, eigener Wertvorstellungen und Ideologien (Geschäftssphilosophie) wird keineswegs entsprochen.

Verbesserungsvorschläge

Die Werte für die man wirbt auch in Bezug auf die Arbeitskräfte anwenden und ernsthaft versuchen zu verinnerlichen, womit man da überhaupt für sich selbst wirbt und was es bedeutet.

Kommunikation verbessern, vermeintlich flache Hierarchien aufheben.

Kollegenzusammenhalt

Kollegen unterstützen einen so gut es geht, informieren, beraten und geben Tipps, sofern die Zeit reicht.

Vorgesetztenverhalten

Keine Kommunikation, kein Interesse an neuen Mitarbeitern, Versprechen die beim Bewerbungsgespräch gemacht wurden, wurden nicht eingehalten bzw. Konnten gar nicht eingehalten werden, da die dafür notwendigen Ressourcen gar nicht in der Firma zur Verfügung stehen

Arbeitsbedingungen

Man ist selbst zuständig für die Desinfizierung der Klassenräume. In der 15 min Pause wird einem zugemutet, Materialien abzubauen (Laptop, Beamer, Tafel Wischen) Klassenbuch zu führen, räume zu säubern und in einen anderen Raum zu wechseln. Es besteht keine Möglichkeit etwas zu essen oder zu trinken in dieser kurzen Zeit.
Es wird einem unrealistisch viel Arbeit aufgebürgt ohne jegliche Hilfestellung, z. B. Unterricht in zwei Klassenräumen ohne zweite Aufsichtsperson. Aufteilung der zu leistenden UE's ist unzumutbar (9 hintereinander, 15 Min Pause)

Kommunikation

Es findet keine Kommunikation zwischen Vorgesetzten und Angestellten statt. Wichtige Informationen werden vorbehalten oder dringen nur durch Kollegen durch.

Gleichberechtigung

Bewertung erfolgt ja aus der Sicht des Arbeitnehmers und nicht aus der Sicht der "Kunden". Firma preist sich mit solchen Werten der Vielfalt, Gleichberechtigung, Antidiskriminierung und der gleichen aber davon ist leider gar nichts zu spüren.. Möglicherweise innerhalb der pädagogischen, betreuerischen Aufgabenfelder im Hinblick auf die Kunden, jedoch nicht in Bezug auf die angestellte Arbeitskraft.


Arbeitsatmosphäre

Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

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