65 von 202 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zuverlässig und im allgemeinen fair zu den Mitarbeitern. Die Kollegen sind alle hilfsbereit und zuvorkommend.
Mangelnde weiterbildungsmöglichkeiten.
Mehr in eigene Mitarbeiter investieren. Talente erkennen statt Leute von außerhalb in Führungspositionen zu installieren.
Arbeite meistens alleine
Hat sich in meinen Augen ein wenig verbessert in den letzten 2 Jahren, hat aber sehr viel Luft nach oben.
Kann man nicht meckern
Als Kassierer leider keine. Man versucht auch nicht den Mitarbeitern zertifizierte Weiterbildungen zu ermöglichen, was ich persönlich sehr schade finde.
Gehalt ist gut (Tarifgehalt), aber mit Abstrichen. Die höchste Gehaltsstufe ist unmöglich zu erreichen und die Argumentation der Vorgesetzten war bei den Gesprächen immer äußerst fragwürdig und für mich nicht nachvollziehbar. Fehlende Wertschätzung könnte man auch als Kritikpunkt sehen.
Gut
Kollegen sind alle super
Sehr gut
Bisher nie Probleme gehabt mit den Vorgesetzten. Alle sind sehr nett und zuvorkommend und man fühlt sich als Teil einer großen Familie.
Sind leider in die Jahre gekommen und müssten renoviert und angepasst werden.
Alles wichtige wird in der Mitarbeiter App oder im intranet kommuniziert
Definitiv
Leider sehr eintönig und wenig Abwechslung
Die Aussicht im Turm
Kein wahrnehmen von Mitarbeiter Kritik. Die Führungsriege ist unfehlbar.
Sich am Markt orientieren und nicht nur an "profitablen" Produkten
Motivierende Aufgaben, keine Monotonie - das liegt mir.
Einziger Kritikpunkt: ich würde gern meinen Hund mit ins Büro nehmen, andere Arbeitgeber lassen das zu.
Kollegial.
Was zählt ein großartiges Image, wenn die Realität im Unternehmen es nicht hält? Dannhabe ich lieber weniger Image und dafür einen super Arbeitgeber, wie hier bei der Reisebank.
Gleitzeit macht sie möglich. Außerdem kannman es sich gut einteilen, mit der Möglichkeit zum mobilen Arbeiten.
Aktive Förderung, viele Angebote.
Gutes Gehalt, gute Benefits, VL, 30 Tage Urlaub u.v.m. - woanders wird gekürzt, hier passt es.
Gut.
Fair.
Empfinde ich angenehm.
Regelmäßige Updates vom Vorstand und den Führungskräften.
Vorhanden.
Sowohl durch interne, strategische Themen als auch durch externe Aspekte gibt es immer wieder neue Aufgaben und Herausforderungen - langweilig ist es nie!
Tolle Führung mit viel Verständnis auch in stressigen Zeiten - die Reisebank steht zu ihren Mitarbeitenden!
Immer noch ein uneinheitliches Erscheinungsbild, teils mit altem Logo, teils neues Logo.
Manchmal entspannt,manchmal angespannt, wenn zu viele Kund*innen gleichzeitig aufschlagen.
Wir arbeiten nach einem vorher abgestimmten Einsatz-Schicht-Plan. Der muss aber manchmal kurzfristig angepasst werden, weil Krankheiten oder andere Ausfallgründe dazwischenkommen. Insgesamt achtet die Führungsriege aber darauf, dass wir ausreichend Freizeit und Erholung haben zwischen den Schichten.
Das ist sehr gut, neben 13 Gehältern und vermögenswirksamen Leistungen gibt es noch viele andere Benefits.
Das ist vorhanden, vor allem im sozialen Bereiche unterstützen wir diverse karikative Aktionen.
Wir haben einen großartigen Zusammenhalt!
Ich habe eine tolle Führung, die viel Verständnis zeigt, auch wenn man mal ausfällt. Da gibt es keinen Vorwurf oder Druck, sondern es wird versucht, entweder eine Vertretung zu kriegen oder die Filiale wird halt früher geschlossen. Das kenn ich von anderen Arbeitgebern anders, da schleppt man sich notgedrungen halb krank zur Arbeit.
Man erfährt, was wichtig ist. Und die Art der Kommunikation ist manchmal, unter Zeitdruck, knapp, aber eigentlich immerr offen, ehrlich und wertschätzend.
Die Reisebank bietet hauptsächlich Reisezahlungsmittel. Daher muss ich auch viel über die jeweiligen Länder wissen, das ist abwechslungsreich und spannend.
Mitarbeiter Benefits sind sehr umfangreich.
Das der Mitarbeiter leider immer weniger Wertschätzung erfährt. Zum Beispiel Steigende Umsatz ist Quasi normal und
daher nicht erwähnenswert aber wenn Fehler gemacht werden hört man es selbstverständlich sofort und am Beste direkt mit Androhung von Konsequenzen
Wertschätzend mit Mitarbeitenden umgehen und offene ehrliche Kommunikation. Hospitationen in jeder Bereich damit man die Situationen besser erkennt und danach handelt. Als Arbeitgeber schauen was für Qualitäten die Mitarbeitenden haben und hier aktiv fördern und weiterbilden damit Mitarbeitende nicht abwandern.
Unter den Kollegen vor Ort und mit viele in der Zentrale sehr gut, aber die Belastung ist mittlerweile zu hoch und das wird seitens Führung komplett Ignoriert es zählt nur noch Umsatz
Wird als überteuerte Wechselstube im schmuddeligen Bahnhofsgebäude
und „überteuerte „ Western Union Agent mit lange Wartezeiten wahrgenommen aber nicht als Seriöse Edelmetalhändler das passt halt nicht zum Western Union Kundschaft und Lage. Hier müsste man vieles ändern um das schlechte Erscheinungsbild zu ändern da reicht es nicht das Logo zu ändern aber da merkt man das Theorie und Praxis nicht passen wenn der Blick für die Realität fehlt.
Gut ist der Rahmendienstplan hierdurch kann relativ gut im Voraus geplant werden. Dadurch das aber chronisch unterbesetzt ist fehlt oft die Möglichkeit zu tauschen und ist man vom Führungskräften abhängig , denn es ist oft einfach keiner da zum tauschen. Bei uns hatten wir da Pech andere hatten da mehr Glück mit Ihre Führungskräfte. In der Zentrale gibt es selbstverständlich auch Möglichkeiten teils im Homeoffice zu arbeiten was im Vertrieb natürlich nicht möglich ist. Urlaubsplanung erfolgte in Absprache vor Ort wurde aber seitens Führungskräfte zunehmend absurder
reglementiert.
Einmal Schalter immer Schalter. Richtige
Karriere und Weiterbildungs Chancen
sind leider nicht gegeben. Die sogenannte Weiterbildung über das online Portal sind nur auf den ersten Blick interessant bringen aber niemals richtige Karriere Chancen hier wird man weder gefördert noch unterstützt um Intern aufzusteigen. Im Gegenteil eigene Initiativen werden gegen gearbeitet und nicht wertgeschätzt.
Das ist Top das kann man nicht anders sagen . Das Gehalt ist für die Art der Arbeit gut und auch die Sozialleistungen sind sehr attraktiv und umfangreich hier ist die Reisebank sehr weit vorne.
Greenwashing gegenüber Kunden durch Baum Verkauf, eigene Bestellungen kommen allerdings in mehrere Pakete und voller Plastik an.
Man ist im selben Boot und hält weitgehend zusammen.
Ein Stern für das Miteinander den hier wird unter einander gut mit umgegangen
seitens Arbeitgeber jedoch keinerlei Rücksicht gehalten das älteren Kollegen mit den immer höheren Druck nicht mehr mitkommen.
Wenn man hier Minus geben könnte würde ich das tun. Seit Corona hat sich das leider drastisch verschlechtert. Der Bereichsleiter überheblich und von sich sehr überzeugt aber (zum Glück) selten gesehen vor Ort. Neue Vorstand der seit 2020 da ist ebenfalls nie vor Ort gewesen das war vor 2020 anders. Es wird viel über die Mitarbeitenden gesprochen aber leider nicht mit den Mitarbeitenden.
Leider wird seit 2020 gerade bei den Filialen drastisch gespart am Personal, so das Dienstpläne mit Minimale Besetzung und Aushilfen wenn überhaupt gerade mal zustande kommen, es darf aber keinen ausfallen denn dann muss man zusehen wie man es hin bekommt. Kunden haben dafür natürlich nur bedingt Verständnis und werden zunehmend aggressiv so kämpft man dann sogar selbst dafür zumindest 30 Minuten Pause halten zu können. Von gesetzlich vorgeschriebenen Bildschirmpausen ganz zu schweigen denn die sind überhaupt nicht möglich es ist leider nur noch Fließband Arbeit und hat mit Service Gedanken nicht viel mehr zu tun. Jährlich macht man brav Pflicht Unterweisungen über Arbeitsbedingungen wie Abstand Bildschirm Haltung usw. Aber in der Praxis ist es egal denn eh nicht umsetzbar und auch sonnst egal, Hauptsache der Umsatz läuft Wohlbefinden egal.
Infos kommen nur Sperlich und Spät und es wird über und nicht mit den Mitarbeiter in den Filialen geredet.
Gehälter sind gleich egal ob Mann/Frau oder Divers auch ist es Egal ob Ost oder West auch da ist das Gehalt gleich. Dennoch richtige Aufstiegsmöglichkeiten gibt es nur wenn die Nase passt.
Arbeit leider sehr Monoton immer kleinere Produktpalette und wenig Spielraum. Viel Western Union
Die Kollegen. Mein Herz hat beim Verlassen der Reisebank geblutet, weil ich sehr viele tolle Kollegen zurück gelassen habe
Man ist als Servicekraft das letzte Glied in der Kette und so wird man leider auch behandelt. Es gibt keinerlei Wertschätzungen für die geleistete Arbeit.
Die Kollegen am Schalter sind die die das Geld verdienen! Sie gehören mehr unterstützt, besser geschult und der Arbeitsplatz muss besser gestaltet werden.
Als Servicemitarbeiter ist man das letzte Glied in der Kette. Die Arbeit wird am Ende des Monats mit sogenannten "Monatschecks" akribisch geprüft, was zu unmut unter den Kollegen führt, da jeder falsch gesetzt I Punkt bemängelt wird (anstatt sich darüber Gedanken zu machen, wie man Fehlerquelloen dezimieren könnte). Es wird von den Mitarbeitern 110% Leistung verlangt, obwohl die Reisebank sich nicht bemüht die dafür nötigen Arbeitsbedingungen zu verbessern. Man arbeitet in alten heruntergekommenen Filialen, hat ständig laute Geräusche um sich (beispielsweise durch die Klimaanlage), in manchenm Filialen stinkt es, als würde man in der Kanalisation arbeiten, kaputte Fenster werden selbst nach mehreren Monaten nicht repariert (Fenster steht seit 5 Monaten offen und lässt sich nicht schließen), das IT System mit dem man am Schalter arbeitet hat Windows 95 flaire und ist dementsprechend langsam, im Internen Portal über das man sich über Neuerungen informieren kann ist per Suchfunktion nichts zu finden. Insgesamt hat man das Gefühl als arbeitende Servicekraft in der Prioritätenliste des Konzerns an unterster Stelle zu stehen.
Man ist in den Filialen an feste Öffnungszeiten gebunden und es bestehen keine Möglichkeiten seine Arbeitszeiten zu verkürzen.-
Selbst wenn man super Leistungen als Werksstudent erbracht hat, bekommt man keine Chance im Unternehmen zu wachsen. Man bekommt auf interne Bewerbungen nur absagen und später bekommt man dann zu hören, dass man sich in der Zentrale nur Kollegen wünscht die "keine eigene Meinung haben und nur stupide ihre Arbeit abarbeiten".
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist super. Alle freundlich! Egal in welche Filiale man kommt, man trofft immer auf freundliche und hilfsbereite Kollegen.
Das Verhältnis zu den direkten Vorgesetzten ist sehr gut. Sie sind hilfsbereit und unterstützend. Alles darüber bekommt man selten bis nie zu Gesicht und hat keinen Kontakt.
Die Filialen verfallen. Man arbeitet mit Veralteter Hardware. Alles fällt auseinander. Es ist laut. Wenn neue IT-Systeme eingeführt werden, kann man davon ausgehen, dass zunächst Chaos entsteht weil es nicht funktioniert. Bis etwas repariert wird kann es ewig dauern.
Die Kommunikation erfolgt über ein internes Portal. Dieses ist unübersichtlich gestaltet und oft irreführend. Hat man keinen engagierten Vorgesetzten, der einem unterstützende Neuerungen per Mail zukommen lässt, ist man oft verloren, da wichtige Informationen nicht als solche Kommuniziert werden und oft in der Masse an Neuerungen (die einen nicht alle betreffen) untergehen.
Die Schalterarbeit ist von stetigen gleichbleibenden Prozessen geprägt.
Gelebte Diversität, umfangreiche Benefits, Arbeitsplatzsicherheit
enge Büros, aber dafür hohe Mobilarbeitsquote
mehrheitlich wird sich geduzt, komplette Du-Kultur fände ich gut
Fair und auf Augenhöhe
Hängt vermutlich viel von der Führungskraft ab, aber über die App sind wir alle miteinander verknüpft und miteinander im Austausch. Die Townhalls der Vorstände könnten regelmäßiger sein
viele verschiedene Aufgaben, Projektarbeiten, Gestaltungsspielraum und Mitdenken ausdrücklich gewünscht
Es werden auch schwächere KollegInnen nicht sofort gekündigt wenn etwas vorfällt.
Es etabliert sich derweilen eine Dutzkultur auch bis zum Vorstand hoch,aber es wirkt nicht ehrlich. Planungen gehen an den Mitarbeitern und dem Unternehmen vorbei.
Innovative Produkte, mit Hilfe der Basis (Schaltermitarbeiter) entwickeln, damit diese auch erfolgreich sind. Nicht die billigsten Anbieter von Dienstleistungen sind auch die besten. Mehr zukunftsfähig ausbauen.
Schichtdienst und Wochenendarbeit ist nichts für jeden, aber man weiß das ja vorher.
Je nach Arbeitsbereich ist das Image des Finanzdienstleisters sehr unterschiedlich angesehen.
Bedingt durch einen nutzlosen Rahmendienstplan, der sowieso nie funktionieren würde, seltsamen Schichtlängen und teilweise sehr schwankenden Tag/Nachtschichten sehr gesundheitlich belastend.
Zentralisten werden befördert, dafür findet man einen Grund. Schaltermitarbeiter hängen teilweise bei einer Gehaltsklasse fest, egal wie sie perfekt arbeiten
Ganz okay
Wenig Digitalisierungsgrad. Könnte besser sein
Wir sind ein eingespieltes Team und halten zusammen
Eigentlich okay, kommt auf die Führungskraft an.
Direkter Vorgesetzter top, Regionalmanagment von intrigant und mies bis recht angenehm. Kommt auf die Region an, in der man eingesetzt ist. Hatte schon beides.
Viel Lärm,viel Stress
War mal bessere Kommunikation der oberen Führungsebene nach unten.
Mehr geht nicht.
Irgendwann hat man einen weniger abwechslungsreichen Job am Schalter.
Sehr gute Bezahlung, sehr gute Benefits
Wie überall - wir suchen Verstärkung und kriegen zu wenig Bewerbungen. Daher ist es manchmal ein bisschen stressig ...
Unsere Filialen liegen meist an Bahnhöfen und Flughäfen. Da geht es halt manchmal zu "wie am Bahnhof" ...
Freizeitausgleich, Anmeldung von Wunscharbeitszeiten, die beim Dienstplan - wenn möglich - berücksichtigt werden, das passt mir sehr gut.
Wenn ich mir vergleichbare Stellen anschaue, dann zahlt die Reisebank wirklich sehr gut.
Ich habe Glück und bin in einem Top-Team!
Mein Vorgesetzter sieht und schätzt sowohl meinen Einsatz, als auch den vom gesamten Team. Top!
Durch die Lage in Bahnhöfen und Flughäfen sind die klimatischen Bedingungen und die Akustik nicht immer gut. Aber da kann man wohl wenig machen.
Genau richtig, nicht zu viel und nicht zu wenig.
Wird gelebt.
Wer Langeweile sucht, ist hier definitiv falsch. Abwechslungsreiche Aufgaben!
Fällt mir nichts ein
So ziemlich alles
Führungsebene komplett austauschen
Schlechte Stimmung
Ausbeutung
Abschluss mit 2%. unverschämt.
Die Firma verdient sich eine goldene Nase.
Die Angestellten müssen bluten.
Es gibt die und die
Mobbing
Unmöglich , hinterlistig, verlogen
Null Informationen
So verdient kununu Geld.