54 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kantinen Damen machen einen Top Job
Kommunikation
Gehalt
Arbeitszeit Aufteilung
Versprechen die nicht gehalten werden
Man bewirbt sich auf eine Stelle und wird nicht als Fachkraft sondern so gesehen als Helfer dann eingestellt.
Kommunikation
Es gibt Kollegen mit denen die Arbeit Spaß machte. Viele Mitarbeiter haben die Nase ziemlich weit oben
Passt
40Std Woche mit Gleitzeit
Gejammert wird allerdings trotzdem wenn man früher geht und seine Stunden hat.
Auch mit plus Stunden am Tag nachhause gehen ist das Gejammer Groß
Passt
Gehalt unter Durchschnitt kein Urlaubs-Weinachtsgeld Gewinn Ausschüttung fällt aus je nach dem wie der Abteilung Leiter jemanden gerne hat ä.
Gut
Ist ok
(Angehörigkeits Zeit) bevorzugt machen selber nichts geben Arbeit nur ab
Kooperativ Klärung bestimmter Themen nicht vorhanden
Gut
Nicht wirklich vorhanden
Älter Kollegen ( Länger im Betrieb )werden bevorzugt bekommen höheren Anteil bei der Gewinn Ausschüttung am Ende des Jahres
Dürfen kommen und gehen wann sie wollen.
Kommt auf die Abteilung an
Sonst immer das selbe
Die Kantinencrew. Ihr seid spitze!
Mangelnde Kommunikation. Große Ziele mit schwacher Umsetzung. Qualität der Produkte. Verkehrsanbindung (v.a. öffentlich)
Nicht nur viel wollen, sondern auch umsetzten. Realistisch bleiben und mit kleinen Schritten zum Ziel.
Nicht Geschimpft ist genug gelobt. Unter Kollegen meist gut. Nicht alle werden gleich behandelt.
Intern wird viel geschimpft.
Dafür muss jeder selbst sorgen. Eine Fürsorge durch Vorgesetzte ist bei Überlast nicht zu erkennen.
Veränderungen sind theoretisch möglich, in der Praxis kaum vorhanden.
Unterdurchschnittlich mit großer Streuung. Keine Verhandlung.
Spezielle Maßnahmen zum Schutz der Umwelt sind nicht erkennbar, oder werden nicht groß Kommuniziert. Das gleiche beim Sozialbewusstsein.
Man beisst sich gemeinsam durch.
Das Wissen der "Senioren" wird dringend gebraucht, drum werden sie pfleglich behandelt.
Vorgesetzte sind entweder Dienstälteste oder Meister ihres Fachs, nur leider überhaupt keine Führungskräfte.
Erst kommt der Flurfunk oder Sozial Media. Paar Tage später die offizielle Info an die Mitarbeiter, wenn man Glück hat.
Man bemüht sich.
Dem Chaos geschuldet, sehr abwechslungsreich und nie langweilig.
Man kann sich seine Arbeitszeit selber einteilen was super ist aber aufgrund der 40h Woche ist man doch sehr lange gebunden.
Das Gehalt könnte höher ausfallen zumal es kein Urlaubsgeld oder festes Weihnachtsgeld gibt. Am Jahresende gibt es Prämien die höher oder niedriger ausfallen können.
Gelegentliche Dienstreisen machen den Job abwechslungsreich.
Arbeitseinteilung selber gestalten
Obst und Müsli den ganzen Tag
In der Theorie gar nichts
Nicht soviele firmenautos für gewisse angestellte rausschmeißen
In der Produktion einfach super
Top Arbeitgeber
Super Da man sich alles selber einteilen kann
Ständige Fortbildungen wenn man möchte
Geht immer besser
Geht nicht besser
Hervorragend
Anständig
Könnte besser sein
Da könnte man daran arbeiten
Ständig neue Herausforderungen
Innovativ
Überlast von Leistungsträgern
Wenn neue, gut ausgebildete Mitarbeiter:innen gebraucht werden, müssen mehr Ideen weg vom starren Gehaltssystem zum Belohnungssystem überlegt und ggf. eingeführt werden.
Wenn der Respekt gewahrt wird, kann über alles gesprochen werden ohne das sich Leute auf den Schlips getreten fühlen. Für die, die trotzdem ein Problem darin sehen, das sind dann die eigenen inneren Werte die oft selbst zu ernst genommen werden.
Ergozentriker die meinen alles besser zu wissen.
Vielleicht auch mal die Mitarbeiter die das Unternehmen verlassen, fragen woran es gelegen hat und dementsprechend sensibilisieren.
Oft zu wenig Platz.
Viele Aspekte hier sind wirklich großartig – angefangen beim abwechslungsreichen Aufgabenfeld über die Freiheiten, die einem gewährt werden, bis hin zu den tollen Kolleginnen und Kollegen
Es wird spürbar, dass es an vielen Stellen an Kapazitäten fehlt, was die Notwendigkeit unterstreicht, die Mitarbeiter weiter zu fördern und auszubauen
Die Arbeitsatmosphäre in der gesamten Firma ist geprägt von Offenheit, Lösungsorientierung und Hilfsbereitschaft. Zudem zeichnet sie sich durch Integrität, Agilität, Teamgeist und eine familiäre Gemeinschaft aus
Die Work-Life-Balance hier ist einfach hervorragend. Ich kann meine Arbeit größtenteils so gestalten, dass sie optimal zu meinen Bedürfnissen und denen meiner Familie passt
Durchwegs super Kollegen und Kolleginnen
Als einer der Jüngeren im Team kann ich sagen, dass der Umgang hier von Respekt und Wertschätzung geprägt ist
Bis jetzt ist alles wunderbar
Die Einrichtungen sind überwiegend modern und offen gestaltet. Kleinere Verbesserungsmöglichkeiten gibt es immer, aber diese sind für mich nicht von Bedeutung
Die Kommunikation könnte an einigen Veranstaltungen verbessert werden, da gelegentlich Informationen fehlen. Es wäre sinnvoll, sich auf weniger Themen zu konzentrieren, diese jedoch mit mehr inhaltlicher Tiefe zu gestalten
Ich empfinde mein Gehalt als sehr fair, kann aber nur aus meiner Perspektive als neuer Mitarbeiter sprechen. Wie es bei langjährigen Kollegen aussieht, kann ich nicht beurteilen
Hier wird Gleichberechtigung tatsächlich gelebt – sie ist weit mehr als nur eine bloße Phrase
Das Einsatzgebiet bei Reiser ist das spannendste, das ich je erlebt habe. Jeder, der sich auch nur ansatzweise für die Fliegerei interessiert, wird hier voll auf seine Kosten kommen.
Die Damen in der Kantine geben 100% um die Truppe bei Laune zu halten.
Chaos in allen Bereichen; Leitende Kollegen durchweg ohne Führungsqualitäten; Gehälter weit unter Durchschnitt und keine Verhandlungsbereitschaft
Gezielte Förderung von Fachpersonal und Schulung v.a. für Kollegen mit Personalverantwortung. Der operative Bereich ist ein absolutes Chaos und muss dringend aufgeräumt werden.
Sachlich.
Kunden suchen alternativen.
Überstunden ohne Ende.
Weiterbildung mit der Gießkanne. Keine gezielte Förderung.
Unkreativ und weit unter dem Durchschnitt.
Gibt es nicht.
Die Neuen haben keinen Anstand.
Geben sich fair und stehen auf der Bremse.
Eng und konservativ.
Meist nur bla bla und nix konkretes.
Überschuss alter Männer
Grundsätzlich ja, doch zu viel Administration/Bürokratie.
Familiäres Umfeld, neue Ideen werden gehört, und es gibt immer spannende Aufgaben.
Es gibt nichts direkt Negatives. Natürlich gibt es Verbesserungspotenzial, aber daran wird aktiv gearbeitet.
Es gibt Verbesserungspotenzial bei der Kommunikationsstruktur im gesamten Unternehmen. Teilweise werden Aufgaben aufgrund fehlender Abstimmung doppelt bearbeitet.
Wer möchte, hat immer die Option sich weiterzubilden
Hier sollte man sich der Branche anpassen.
Informationen über die Firma in vieler weise und ihre Vorhaben, werden mit den Mitarbeitern geteilt. Regelmäßige Wertschätzungen in Form von Frühstück, Mittagessen, Selfmade-Pizza, Boni etc.
Macht den Obstkorb größer... Als Alternative zu einem Apfel, auf einer Ingwer rumzukauen (weil nichts mehr da ist) ist nicht so der Burner.
Das on-/ off-boarding sollte etwas ernster genommen werden. Meine Erste Bewerbung verschwand einfach, dies kam nur durch interne Kontakte auf. Eine Reaktion von der Firma auf meine zweite Bewerbung erfolgte erst nach ca. 2 wöchiger Wartezeit. Vier Monate vor meinem letzten Arbeitstag kündigte ich. Drei Wochen nach dem letzten tag erhielt ich die Information, dass das Zeugnis etwa einen Monat in Anspruch nehmen würde. Auch zwei Monate nach meinem Ausscheiden habe ich es noch nicht erhalten.
Wirklich gut.
Zusammenhalt der Abteilung Lager / Logistik: Hohes Niveau
Teamleiter (Lager / Logistik) ist Top.
In der eigenen Abteilung für sich sehr gut, alles darüber hinaus hat noch potential
So verdient kununu Geld.