25 von 54 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kantinen Damen machen einen Top Job
Kommunikation
Gehalt
Arbeitszeit Aufteilung
Versprechen die nicht gehalten werden
Man bewirbt sich auf eine Stelle und wird nicht als Fachkraft sondern so gesehen als Helfer dann eingestellt.
Kommunikation
Es gibt Kollegen mit denen die Arbeit Spaß machte. Viele Mitarbeiter haben die Nase ziemlich weit oben
Passt
40Std Woche mit Gleitzeit
Gejammert wird allerdings trotzdem wenn man früher geht und seine Stunden hat.
Auch mit plus Stunden am Tag nachhause gehen ist das Gejammer Groß
Passt
Gehalt unter Durchschnitt kein Urlaubs-Weinachtsgeld Gewinn Ausschüttung fällt aus je nach dem wie der Abteilung Leiter jemanden gerne hat ä.
Gut
Ist ok
(Angehörigkeits Zeit) bevorzugt machen selber nichts geben Arbeit nur ab
Kooperativ Klärung bestimmter Themen nicht vorhanden
Gut
Nicht wirklich vorhanden
Älter Kollegen ( Länger im Betrieb )werden bevorzugt bekommen höheren Anteil bei der Gewinn Ausschüttung am Ende des Jahres
Dürfen kommen und gehen wann sie wollen.
Kommt auf die Abteilung an
Sonst immer das selbe
Die Kantinencrew. Ihr seid spitze!
Mangelnde Kommunikation. Große Ziele mit schwacher Umsetzung. Qualität der Produkte. Verkehrsanbindung (v.a. öffentlich)
Nicht nur viel wollen, sondern auch umsetzten. Realistisch bleiben und mit kleinen Schritten zum Ziel.
Nicht Geschimpft ist genug gelobt. Unter Kollegen meist gut. Nicht alle werden gleich behandelt.
Intern wird viel geschimpft.
Dafür muss jeder selbst sorgen. Eine Fürsorge durch Vorgesetzte ist bei Überlast nicht zu erkennen.
Veränderungen sind theoretisch möglich, in der Praxis kaum vorhanden.
Unterdurchschnittlich mit großer Streuung. Keine Verhandlung.
Spezielle Maßnahmen zum Schutz der Umwelt sind nicht erkennbar, oder werden nicht groß Kommuniziert. Das gleiche beim Sozialbewusstsein.
Man beisst sich gemeinsam durch.
Das Wissen der "Senioren" wird dringend gebraucht, drum werden sie pfleglich behandelt.
Vorgesetzte sind entweder Dienstälteste oder Meister ihres Fachs, nur leider überhaupt keine Führungskräfte.
Erst kommt der Flurfunk oder Sozial Media. Paar Tage später die offizielle Info an die Mitarbeiter, wenn man Glück hat.
Man bemüht sich.
Dem Chaos geschuldet, sehr abwechslungsreich und nie langweilig.
Arbeitseinteilung selber gestalten
Obst und Müsli den ganzen Tag
In der Theorie gar nichts
Nicht soviele firmenautos für gewisse angestellte rausschmeißen
In der Produktion einfach super
Top Arbeitgeber
Super Da man sich alles selber einteilen kann
Ständige Fortbildungen wenn man möchte
Geht immer besser
Geht nicht besser
Hervorragend
Anständig
Könnte besser sein
Da könnte man daran arbeiten
Ständig neue Herausforderungen
Innovativ
Überlast von Leistungsträgern
Wenn neue, gut ausgebildete Mitarbeiter:innen gebraucht werden, müssen mehr Ideen weg vom starren Gehaltssystem zum Belohnungssystem überlegt und ggf. eingeführt werden.
Wenn der Respekt gewahrt wird, kann über alles gesprochen werden ohne das sich Leute auf den Schlips getreten fühlen. Für die, die trotzdem ein Problem darin sehen, das sind dann die eigenen inneren Werte die oft selbst zu ernst genommen werden.
Ergozentriker die meinen alles besser zu wissen.
Vielleicht auch mal die Mitarbeiter die das Unternehmen verlassen, fragen woran es gelegen hat und dementsprechend sensibilisieren.
Oft zu wenig Platz.
Viele Aspekte hier sind wirklich großartig – angefangen beim abwechslungsreichen Aufgabenfeld über die Freiheiten, die einem gewährt werden, bis hin zu den tollen Kolleginnen und Kollegen
Es wird spürbar, dass es an vielen Stellen an Kapazitäten fehlt, was die Notwendigkeit unterstreicht, die Mitarbeiter weiter zu fördern und auszubauen
Die Arbeitsatmosphäre in der gesamten Firma ist geprägt von Offenheit, Lösungsorientierung und Hilfsbereitschaft. Zudem zeichnet sie sich durch Integrität, Agilität, Teamgeist und eine familiäre Gemeinschaft aus
Die Work-Life-Balance hier ist einfach hervorragend. Ich kann meine Arbeit größtenteils so gestalten, dass sie optimal zu meinen Bedürfnissen und denen meiner Familie passt
Durchwegs super Kollegen und Kolleginnen
Als einer der Jüngeren im Team kann ich sagen, dass der Umgang hier von Respekt und Wertschätzung geprägt ist
Bis jetzt ist alles wunderbar
Die Einrichtungen sind überwiegend modern und offen gestaltet. Kleinere Verbesserungsmöglichkeiten gibt es immer, aber diese sind für mich nicht von Bedeutung
Die Kommunikation könnte an einigen Veranstaltungen verbessert werden, da gelegentlich Informationen fehlen. Es wäre sinnvoll, sich auf weniger Themen zu konzentrieren, diese jedoch mit mehr inhaltlicher Tiefe zu gestalten
Ich empfinde mein Gehalt als sehr fair, kann aber nur aus meiner Perspektive als neuer Mitarbeiter sprechen. Wie es bei langjährigen Kollegen aussieht, kann ich nicht beurteilen
Hier wird Gleichberechtigung tatsächlich gelebt – sie ist weit mehr als nur eine bloße Phrase
Das Einsatzgebiet bei Reiser ist das spannendste, das ich je erlebt habe. Jeder, der sich auch nur ansatzweise für die Fliegerei interessiert, wird hier voll auf seine Kosten kommen.
Die Damen in der Kantine geben 100% um die Truppe bei Laune zu halten.
Chaos in allen Bereichen; Leitende Kollegen durchweg ohne Führungsqualitäten; Gehälter weit unter Durchschnitt und keine Verhandlungsbereitschaft
Gezielte Förderung von Fachpersonal und Schulung v.a. für Kollegen mit Personalverantwortung. Der operative Bereich ist ein absolutes Chaos und muss dringend aufgeräumt werden.
Sachlich.
Kunden suchen alternativen.
Überstunden ohne Ende.
Weiterbildung mit der Gießkanne. Keine gezielte Förderung.
Unkreativ und weit unter dem Durchschnitt.
Gibt es nicht.
Die Neuen haben keinen Anstand.
Geben sich fair und stehen auf der Bremse.
Eng und konservativ.
Meist nur bla bla und nix konkretes.
Überschuss alter Männer
Grundsätzlich ja, doch zu viel Administration/Bürokratie.
Familiäres Umfeld, neue Ideen werden gehört, und es gibt immer spannende Aufgaben.
Es gibt nichts direkt Negatives. Natürlich gibt es Verbesserungspotenzial, aber daran wird aktiv gearbeitet.
Es gibt Verbesserungspotenzial bei der Kommunikationsstruktur im gesamten Unternehmen. Teilweise werden Aufgaben aufgrund fehlender Abstimmung doppelt bearbeitet.
Wer möchte, hat immer die Option sich weiterzubilden
Hier sollte man sich der Branche anpassen.
Informationen über die Firma in vieler weise und ihre Vorhaben, werden mit den Mitarbeitern geteilt. Regelmäßige Wertschätzungen in Form von Frühstück, Mittagessen, Selfmade-Pizza, Boni etc.
Macht den Obstkorb größer... Als Alternative zu einem Apfel, auf einer Ingwer rumzukauen (weil nichts mehr da ist) ist nicht so der Burner.
Das on-/ off-boarding sollte etwas ernster genommen werden. Meine Erste Bewerbung verschwand einfach, dies kam nur durch interne Kontakte auf. Eine Reaktion von der Firma auf meine zweite Bewerbung erfolgte erst nach ca. 2 wöchiger Wartezeit. Vier Monate vor meinem letzten Arbeitstag kündigte ich. Drei Wochen nach dem letzten tag erhielt ich die Information, dass das Zeugnis etwa einen Monat in Anspruch nehmen würde. Auch zwei Monate nach meinem Ausscheiden habe ich es noch nicht erhalten.
Wirklich gut.
Zusammenhalt der Abteilung Lager / Logistik: Hohes Niveau
Teamleiter (Lager / Logistik) ist Top.
In der eigenen Abteilung für sich sehr gut, alles darüber hinaus hat noch potential
Die Reiser Simulation and Training GmbH hat sich in der mehrjährigen Zeit der Zusammenarbeit jederzeit fair verhalten. Ich schätze die Kollegen, Kolleginnen und Freunde aus dieser Zeit sehr und bin dankbar für die tollen Jahre der Zusammenarbeit. Auch wenn sich die beruflichen Wege getrennt haben und man in anderen Unternehmen ebenso ein tolles Team gefunden hat, bleibt man hier sehr gerne in Kontakt. Unter den richtigen Rahmenbedingungen spricht aus meiner Sicht nichts gegen eine Rückkehr zu dieser Firma.
Wer motiviert ist und sich für die Technik begeistert findet hier das perfekte Umfeld mit großartigen Flugsimulatoren und Trainingsgeräten, welche auch persönlich ausprobiert und "geflogen" werden können!
Auch wenn ich selbst an vielen Stellen eine sehr positive Entwicklung wahrgenommen habe und aktuell weiterhin von voranschreitenden Veränderungen höre, habe ich zwei Verbesserungsvorschläge:
1) Die Firmenstruktur mit Sales und Business Development ist nicht immer vorteilhaft. Hier sollte das gesamte Unternehmen näher zusammen kommen und sich darauf Fokussieren den Kunden qualitativ hochwertige und durchdachte Angebote auszuarbeiten. Dies ist ohne die Abteilungsleiter und Fachexperten aus dem operativen Geschäft kaum möglich.
Auch für kleinere Rivalitäten oder Alleingänge sollte hier kein Platz sein.
2) Einige technische Schnittstellen sind historisch gewachsen und hatten ihre Zeit der Innovation. Für die langfristige Zukunft sehe ich hier jedoch auch die Arbeit an Evolutionsstufen mit mehr Fokus auf die konkrete Anwendung als vorteilhaft an.
Die allgemeine Arbeitsatmosphäre ist an beiden Standorten jeweils sehr gut. Zwischen den Standorten könnte im Alltag mehr persönlicher Austausch helfen um die teilweise etwas verteilten Teams noch näher zusammen zu bringen und das gegenseitige Verständnis für die Informationsbedürfnisse und Herausforderungen der einzelnen Disziplinen zu schärfen. Gerade das operative Geschäft macht hier jedoch kontinuierlich Fortschritte.
Insbesondere im lokalen Umkreis sowie in der unternehmerischen Marktnische ist die Firma bekannt und hat ein positives Image. Weiterhin werden lokale Vereine gefördert, soziales engagement unterstützt und Geld oder Sachspenden bei internationalen Ereignissen organisiert und durchgeführt.
Der Arbeitgeber ermöglicht insbesondere Leistungsträgern einen großen Freiraum und eine sehr hohe Flexibilität, erwartet diese jedoch umgekehrt in Hochphasen auch gegenüber den Firmenbedürfnissen. Wer sich mit einer im direkten Projektgeschäft üblicherweise etwas schwankenden Auslastung wohl fühlt ist hier an der richtigen Adresse. Überstunden sammelt man teilweise schneller als diese abgebaut werden können, das hängt aber teilweise auch an den sehr Arbeitnehmerfreundlichen Regelungen bei Dienstreisen.
Auch sonst wird viel Mühe investiert auf persönliche Bedürfnisse wie Elternzeit oder Teilzeit einzugehen. Wer bei seiner persönlichen Planung die Firmenbedürfnisse mit berücksichtigt wird nicht enttäuscht.
Karriere und Weiterbildungsmöglichkeiten sind vorhanden, bedingt durch die Firmengröße kann die Möglichkeit für einen Firmeninternen Aufstieg jedoch auch einige Zeit in Anspruch nehmen. Was bei Abschluss des Arbeitsvertrages in Aussicht gestellt wird, wird im Normalfall auch zuverlässig umgesetzt.
Gerade Berufseinsteiger oder andere interessierte Kollegen und Kolleginnen erfahren durch selbstbestimmten, kontaktfreudigen und intensiven Austausch auch mit anderen Abteilungen eine sehr gute Ausbildung. So kann man sich hier ein umfangreiches Wissen erarbeiten sowie soziale Erfahrung sammeln.
Langjährig treuen Kollegen und Kolleginnen hätte ich an mancher Stelle etwas mehr Unterstützung für umfangreichere Weiterbildungen oder Zusatzqualifikationen gewünscht.
Gehaltsverhandlungen sind hart und die monetären Entwicklungsmöglichkeiten werden teilweise auch durch Abteilungsbudgets gebremst. Ideal wäre hier einzig die Kopplung an die persönlich erbrachten Leistungen. Für eine vergleichbare Leistung kann man in anderen Unternehmen teilweise mehr verdienen.
Sehr positiv hervorzuheben sind jedoch freiwillig gezahlte Incentives und Sonderzahlungen für persönliche Leistungen in erfolgreich abgeschlossnen Projekten oder nach guten Wirtschaftsjahren. Hierfür gibt es zwar keine Garantie, jedoch zeigt es im Fall der Auszahlung die Wertschätzung des Unternehmens und steigert die Zufriedenheit mit dem persönlich erwirtschafteten Jahresgehalt deutlich.
Ich habe ein für ein mittelständisches Unternehmen absolut angemessenes Sozialbewusstsein erlebt. Das Umweltbewusstsein bei der Infrastruktur ist ausgeprägt. Es gibt Photovoltaikanlagen, Obstbäume und vieles mehr. Das Umweltbewusstsein bei den Produkten und Transport (z.B. Inlandsflüge) hat noch Potenzial. Falls inzwischen noch nicht realisiert wären Lademöglichkeiten für private Elektrofahrzeuge wünschenswert.
Der Kollegenzusammenhalt is zum größten Teil sehr gut. Man arbeitet gerne zusammen und wo man sich besonders gut versteht verbringt man auch Teile der Freizeit zusammen. Es gibt sehr wenige Ausnahmen unter den Kollegen, hier wäre eine sachlichere Arbeitsweise und/oder Fokus auf das dem persönlichen übergeordnete Firmenziel wünschenswert.
Auch langjährige Kollegen und Kolleginnen, welche sich dem Ruhestand nähern, bleiben bis zum Schluss an Board. Die Zusammenarbeit kann jedoch manchmal auch herausfordernd sein, insbesondere wenn die Leistungsbereitschaft im Team stark variiert.
Meine persönlichen Erfahrungen in der Abteilung Projekte und Systems Engineering waren sehr positiv. Allgemein gibt es einen freundlichen Umgang, in schwierigen Situationen können Gespräche oder Verhandlungen auch einmal hart sein, bleiben aber jederzeit fair.
Eine direkte und offene Kommunikation wird geschätzt. Auch bei schwierigen Themen wird jede Meinung gehört und respektiert. Die Entscheidung trifft am Ende der oder die Verantwortliche.
Für die allgemeine Firmenkommunikation gibt es ein internes Portal und Betriebsversammlungen. Einen Flurfunk gibt es natürlich auch!
Es gibt keine geschlechts- oder herkunftsabhängige Ungleichbehandlung.
Es gibt fast kein Kundenprojekt, das aus technischen Gründen nicht zustande kommt. Entsprechend ist es an vielen stellen sehr herausfordernd aber auch sehr interessant. Bei neugierigen Kollegen und Kolleginnen kam nie Langeweile auf. Auch Personen aus fremden Abteilungen und insbesondere deren Abteilungsleitungen nehmen sich gerne die Zeit know-how und technische Hintergründe weiterzugeben um das Unternehmen auch technisch voran zu bringen und junges Personal auszubilden.
Rückblickend betrachtet hätte ich vermutlich kaum eine bessere Stelle für den einige Jahre zurückliegenden Berufseinstieg gefunden!
So verdient kununu Geld.