12 von 42 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Peer Group System, was hier so angepriesen wird und einem signalisiert an der Unternehmensführung teilnehmen zu können, ist absolute Augenwischerei, letztendlich steht am Ende immer die Frage, ob der Geschäftsführer informiert und zugestimmt hat. Schade, ist für mich unseriös und bestärkt mich in meiner Entscheidung hier nicht arbeiten zu wollen!.
Ich hatte den ganzen Tag über ein komisches Gefühl, teilweise kam ich mir lästig vor, auf meine Fragen wurde teilweise sehr ausweichend geantwortet was viel Interpretationsmöglichkeiten ausmachte.
Die Geschäftsleitung ist wohl nur einmal in der Woche anwesend, ein persönliches Verhältnis kennen lernen ist nicht erwünscht, da nur über Teams gesprochen wird.
Ich habe an meinem Probearbeitstag schon nach sehr kurzer Zeit gewusst, dass ich hier niemals arbeiten möchte! Die Stimmung war vom ersten Moment an sehr komisch, die Begrüßung, der Tagesablauf und die Gespräche fühlten sich für mich sehr gestellt an. Grund hierfür ist die permanente Fluktuation, keiner meiner Ansprechpartner war länger im Unternehmen, die Mehrheit erst zwei Jahre was ich so entnehmen konnte. Die ausgeschriebenen Stellenangebote existieren schon seit Jahren, offensichtlich hat der halbe Hunsrück hier schon gearbeitet!
Die permanente Fluktuation sagt eigentlich alles aus!!!
Homeoffice wird angeboten ist aber wohl ebenfalls vom Wohlwollen der Kollegen abhängig wann und ob man es in Anspruch nehmen kann. Wird einem bei der kleinsten Kleinigkeit auch gerne wieder entzogen, wie mir gesagt wurde.
Hängt stark von der Person und weniger vom Können ab. Offenbar werden Personen befördert, welche gut mit der Geschäftsleitung können.
Scheint auch ein ewiges Thema zu sein, wer einen die ersten Monate einarbeitet erhält wohl dafür eine Prämie, einen zufriedenen Eindruck machte allerdings niemand!
Hier ist es auch entscheidend in welcher Abteilung man tätig ist. In keiner Abteilung, welche ich an dem Tag kennengelernt habe war ein gutes Betriebsklima, alle machte einen gestressten und genervten Eindruck. Ich habe dann auch später erfahren, dass die Probetage durch die Häufigkeit den Kollegen ziemlich auf die Nerven gehen. Der Nasenfaktor spielt auch eine wichtige Rolle bei der täglichen Arbeit und entscheidet über den Wohlfühlfaktor.
Scheint wohl auch problematisch zu sein, kann dazu nichts sagen.
Hier zieht sich meint schlechter Eindruck weiter durch, offensichtlich sind die Führungskräfte nicht sehr beliebt, mehr auf das eigene Wohl fixiert als das der Abteilung.
Büros sind sehr klein aber dafür eingermaßen morden eingerichtet.
Der Austausch untereinander wird immer wieder angepriesen und in den Vordergrund gestellt total übertrieben und sehr komisch, hat mich sofort misstrauisch gemacht, weil total überzogen. Hier wird sehr viel geredet, nicht mit den Kollegen sondern ausschließlich über die Kollegen, das habe ich aus dem Tag schon mitnehmen können. Ist wohl auch entscheidend in welcher Abteilung man ist, die Personalabteilung muss/ist wohl die problematischste von Allen.
Keine klare Struktur zu erkennen, hängt eben auch von der Abteilung ab.
Bedingt durch die vielen Kündigungen im Betrieb muss man damit rechnen auch in anderen Abteilungen eingesetzt zu werden ohne Mitsprache, was ich komplett ablehne.
Die Arbeitsatmosphäre bei Reko ist stark abhängig von der jeweiligen Abteilung und den beteiligten Kollegen. Während es vereinzelt zu wechselhaften Situationen kommen kann, ist das direkte Arbeitsumfeld meist positiv geprägt. Insgesamt zeigt das Unternehmen Bereitschaft, Probleme anzusprechen und gemeinsam Lösungen zu finden.
Extern ist das Image gemischt. Besonders ehemalige Mitarbeiter äußern sich teilweise negativ. Intern ist jedoch klar erkennbar, dass das Unternehmen viel Wert auf Ehrlichkeit und ein professionelles Auftreten legt.
Die Work-Life-Balance ist flexibel und stark vom jeweiligen Aufgabenbereich abhängig. Es gibt keine Erwartungshaltung, regelmäßig länger zu arbeiten oder zusätzliche Tage zu leisten. Wer seine Aufgaben in der vorgesehenen Zeit erledigt, erhält ausreichend Freiraum und erlebt keinen unnötigen Druck seitens der Führung.
Teilweise entsteht der Eindruck, dass Chancen eher an andere vergeben werden. Wer jedoch klar äußert, in welchem Bereich er sich weiterentwickeln möchte, bekommt gute Unterstützung und entsprechende Schulungsmöglichkeiten. Das Entwicklungspotenzial ist grundsätzlich vorhanden, aber nicht immer gleich verteilt.
Das Gehalt fällt im Vergleich zu ähnlichen Positionen in anderen Unternehmen eher geringer aus. Trotz grundsätzlich solider Rahmenbedingungen bleibt hier für den Mitarbeiter ein spürbarer Verbesserungsbedarf.
Durch bestehende Umweltzertifizierungen legt das Unternehmen viel Wert auf umweltbewusstes Arbeiten. Themen wie Müllvermeidung und umweltschonende Abläufe werden konsequent verfolgt und ernst genommen.
Der Zusammenhalt hängt stark vom persönlichen Umgang ab. Wenn man selbst offen und angenehm auftritt, erhält man dies in der Regel zurück. Mit der Zeit zeigt sich jedoch, auf wen man sich wirklich verlassen kann. Innerhalb der meisten Teams herrscht ein guter Zusammenhalt, und viele unterstützen sich gegenseitig.
Als jüngerer Mitarbeiter lässt sich dieser Punkt nur schwer vollständig beurteilen. Es ist jedoch bekannt, dass im Außendienst teilweise Arbeiten anfallen, die für ältere Kollegen herausfordernder sein können.
Das Verhalten der direkten Vorgesetzten ist überwiegend angemessen und auf das Wohl des Unternehmens ausgerichtet. Besonders positiv fällt auf, dass der Geschäftsführer sich aktiv weiterbildet und gemeinsam mit den Führungskräften an Schwächen arbeitet. Zwar gibt es gelegentlich unangenehme oder aus Sicht des Mitarbeiters ungerechtfertigte Situationen, insgesamt ist jedoch ein ernsthaftes Bemühen um faire Führung erkennbar.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt sehr gut. Notwendige Arbeitsmittel werden zur Verfügung gestellt, und Anfragen nach zusätzlicher Ausstattung werden nur selten abgelehnt. Dies sorgt für einen reibungslosen und angenehmen Arbeitsablauf.
Die Kommunikationsstrukturen sind klar definiert und gut durchdacht. Es ist eindeutig ersichtlich, welche Informationen über welche Wege weitergegeben werden müssen. Obwohl die Umsetzung durch einzelne Kollegen noch verbessert werden kann, sorgt das System grundsätzlich für eine transparente und effiziente Zusammenarbeit.
Das Unternehmen legt großen Wert auf Fairness und Gleichbehandlung. Anliegen werden ernst genommen, und es wird aktiv daran gearbeitet, Lösungen zu finden und ein faires Miteinander sicherzustellen.
Das Aufgabenfeld kann sich in viele Richtungen entwickeln. Sobald Kompetenzpotenziale erkannt oder eigene Wünsche geäußert werden, erhält man die Möglichkeit, neue Bereiche zu übernehmen und sich weiterzuentwickeln. Abwechslungsreiche und herausfordernde Aufgaben gehören zum Alltag.
Gutes Miteinander, Zukunftsperspektive, motivierte Kollegen!
Zum Wohlfühlen wird vieles getan.
Die Kunden freuen sich überwiegend, wenn die man als Techniker erscheint. Die Kompetenzen der Miarbeiter werden als positiv wahrgenommen.
Jeder bekommt die Möglichkeit, seinen Weg zu gehen. Unterstützung wird von Unternehmen gegeben.
Faire Bezahlung! Gute Arbeit bringt Gute Lohn!
Untereinander wird sich geholfen, jetzt nach möglich der eigenen Auslasstung
Ein gutes Miteinander auf Augenhöhe!
Gute Fahrzeuge, qualitatives hochweriges Werkzeug. Gute Akkugeräte.
Es werden Informationen regelmäßig geteilt.
Eine grosse Aufgabenvielfalt! Es wird nicht langweilig
Gute Anbindung an die Autobahn
Zu viele Meetings
Vielleicht auch mal die Mitarbeiter coachen lassen und nicht nur Führungskräfte
Hier kommt es stark auf den Bereich an
Leider ist das Image nicht gut außerhalb der Firma
Es wird teilweise erwartet auch in privater Zeit erreichbar zu sein. Und auch im Urlaub „mal schnell“ noch in die Mails zu schauen
Weiterbildung ja, Karriere und Aufstieg ist meist einzelnen Personen vorbehalten
Hin zur Digitalisierung
Auf Wünsche wird oft nicht eingegangen und Probleme werden lieber in Meetings mit anderen Führungskräften als mit der betreffenden Person besprochen. Informationen sickern aus diesen Meetings dann oft durch
Überstunden sind hier eher die Regel als Ausnahme gewesen
Vieles fällt unter den Tisch und wird nicht offen angesprochen
Wenn man möchte kann man zu seinem eigenen Aufgabenbereich noch viele weitere Aufgaben übernehmen
Angenehme Atmosphäre, Büros nicht zu voll, nette Kollegen, moderne Einrichtung, breit gefächertes Aufgabengebiet (wenn man das möchte)
Leider ist das Image nicht so gut, was aber vermutlich daran liegt, dass sich nur die unzufriedenen Mitarbeiter oder die gekündigten/nicht eingestellten zu Wort melden.
Für mich der bisher beste Arbeitgeber. In all den Jahren wurde noch nie ein Urlaubswunsch abgelehnt, man kommt mir sehr entgegen mit meinen Arbeitszeiten, damit ich auch als Mutter von 2 Kindern die Möglichkeit habe Vollzeit zu arbeiten.
Kurzfristige Termine oder kranke Kinder waren bisher auch noch nie ein Problem. Dank Homeoffice sind auch die Schulferien kein Problem.
Wer mehr möchte, bekommt mehr. Ob es ein duales Studium oder die Meisterschule ist, Reko bietet die unterschiedlichsten Möglichkeiten
Die Gehaltszahlungen kommen immer pünktlich. Keine Tarifzahlung. Mehr Verantwortung wird auch mehr vergütet. Es gibt zusätzlich noch VWL und andere Zuschüsse wie beispielsweise Jobrad oder fürs Fitnessstudio
Es wird stets versucht umweltbewusster und nachhaltiger zu werden.
In meiner Abteilung steht der eine für den anderen ein. Es gibt keine Differenzen oder Konflikte. Sollte doch mal etwas sein, wird es offen angesprochen und nicht direkt beim Vorgesetzten angeprangert.
Das Alter spielt keine Rolle. Ob 20, 40 oder 60, selbst nach Renteneintritt bekommt man die Möglichkeit bei Reko zu arbeiten.
Die Führungskraft hat immer ein offenes Ohr, hilft im Tagesgeschäft bei der operativen Arbeit mit wenn die Hütte brennt, bezieht keine Partei, ist immer neutral, fair, lösungsorientiert und sachlich.
Top ausgestattete Büros und Arbeitsplätze, Möglichkeit zu Homeoffice ist gegeben, hybrides Arbeiten wird gelebt.
Das ein oder andere Meeting könnte man sich zwar sparen, aber allgemein ist man gut über alles informiert, verschiedene Kommunikationswege, egal ob Email, Telefon oder in Präsenz.
Es wird kein Unterschied zwischen Männlein und Weiblein gemacht. Hier wird jeder gleich behandelt.
Man hat durchaus die Möglichkeit neben der allgemeinen Stellenbeschreibung weitere interessante Aufgaben zu bearbeiten. Wer das nicht möchte, muss es auch nicht.
Es ist sehr abwechslungsreich, man hat die Möglichkeit seine Ideen und Vorschläge mit einzubringen.
Es gibt bessere
GBL
Die sollten bestimmt GBL mal zurecht weißen
Schlecht
Schlecht
Schlecht
Keine Weiterbildung
Man muß um jeden Cent kämpfen
Ne
Es passt
Toppppp
Sehr Schlecht
Na ja
Schlecht
Man hat keine Gleichberechtigung
Nicht wirklich
Es wird sehr auf kleinsten Fehlern rumgeritten. Es wird erst zeitaufwendig geklärt wer den Fehler gemacht hat um diesen anzuprangern und es wird einem ewig vorgehalten, anstatt zu schauen, wie man ihn wieder besser machen kann. Wenn man sich zu oft einen Kaffee holt, zu oft auf Toilette geht, oder 5 Minuten wo anders spricht, wird man mit dummen Kommentaren darauf aufmerksam gemacht, doch bitte zu arbeiten.
Der Internetauftritt ist klasse, allerdings hört die Kündigungswelle nicht auf. Kaum jemand bleibt lange dort und viele langjährige sind auch nicht mehr glücklich.
Es wird auch auf die privaten Bedürfnisse geachtet. Durch das Zeitenstempeln kann genau Verfolgt werden, was man aufarbeiten muss oder wie viele Überstunden man hat, die man in Notfällen/Arztterminen o.ä. auch nutzen kann.
Die meisten Kollegen sind nett. Allerdings gibt es auch die, die Meinen sie halten die Firma alleine am laufen und alle anderen sind zu unfähig für alles. Das tragen sie auch nach außen. Es wird extrem viel gelästert und andere Kollegen hinterrücks "auseinandergenommen". (Dies bezieht sich nicht auf die Führungsriege, nur auf die "untere" Ebene)
Die Vorgesetzten sind neutral und professionell.
Durch regelmäßige Meetings von Führungskräften und Mitarbeitern bekommt man alle Informationen die man braucht.
Es gibt ein wirklich gute Feedbackkultur und man hat immer einen Ansprechpartner. Ist der eigentliche nicht da weiß man trotzdem an wen man sich immer wenden kann. Es wird zugehört, schnell und unkompliziert geholfen auch wenn es mal um privates geht! Vielen Dank dafür!!!!
Bisher nur gutes gehört.
Hier wird Rücksicht genommen auf private Belange und zwar immer wenn es nötig ist. Dafür macht man dann auch mal gerne ein paar Überstunden, wenn nötig. Eine Hand wäscht halt die andere. So sollte es sein, ich finde es toll. Zuhause kann ich totz Vollzeitstelle allem gerecht werden, das geht nur weil mein Arbeitgeber Verständnis für meine Situation hat.
Das ist toll - es gibt Feedbackgespräche, da kann man seine Weiterbildungswünsche äußern und meistens bekommt man die auch - während Corona ist einiges ausgefallen oder wurde Online gemacht.
Mehr verdienen würden wir wohl alle gerne, aber das Gehalt ist fair, die Sozialleistungen sind sehr gut und es kommen immer mehr dazu.
Ich denke beim Thema Energiesparen können wir uns noch verbessern, aber genau kann ich das nicht beurteilen
Wirklich toll! Wir können uns aufeinander verlassen. Es läuft nicht alles rund, aber alle helfen wenn mal was schief gegangen ist und gemeinsam schaffen wir es IMMER wieder, alles zu erledigen.
Sehr gut, ich bin zwar noch nicht soweit, habe es aber von zwei Kollegen gehört, die kurz vor der Rente stehen - der eine ist jetzt schon in Rente, die Planung und Abwicklung davor muss wohl toll gewesen sein.
Genau die sind es, die das alles möglich machen, manchmal muss es auch ein nein geben aber im großen und ganzen versetzen sich die Führungskräfte in die Lage der Mitarbeiter und treffen die bestmögliche Entscheidung, ab und zu ist es ein Kompromiss, aber auch das finde ich verständlich.
Wenn der Neubau fertig ist, wird es super - momentan ist auch viel Platz, aber nur weil die Hälfte des Personals im Homeoffice ist, wären alle da wäre es ganz schön eng :-) - aber bald ist Umzug ins neue Gebäude angesagt, dann haben alle wieder genug Platz.
Im Vergleich zu vor einigen Jahren ist es viel viel besser geworden, aber manchmal gehen Informationen verloren. Man kann sie sich selbst beschaffen, ist aber aufwendiger. Die Kommunikation untereinander ist in den meisten Fällen sehr respektvoll und wertschätzend.
Zu 100%
Es gibt viel neues, deshalb auch viel zu lernen. Viele neue Ideen - alle können sich an der Umsetzung beteiligen, sehr sehr abwechslungsreich, wenn man möchte.
Netter Empfang...
....vor dem sehr schlechten Abgang.
Man sollte Neue ihren Qualifikationen nach einsetzen und nicht an gerade freien Stellen und sich dann wundern, dass nach kürzester Zeit noch kein Wunder a la Wollmilchsau passiert ist, obwohl man sich alle Mühe gibt und es doch nicht reicht, da nicht genug Zeit zum Einarbeiten ist.
Und auch falsche Unterstellungen machen die Situation nicht besser....da wird flache Hierarchie echt flach.
Und wenn Mitarbeiter am Arbeitplatz in Tränen ausbrechen, dann stimmt an der Stelle wohl etwas nicht und man sollte dort tätig werden und nicht dezent wegsehen.
Mehr auf die neuen Mitarbeiter eingehen.
Nachdem ich mich 2 x mit offener Türe mit jemandem in seinem Büro unterhalten habe und mir das negativ ausgelegt wurde, obwohl die "persönliche Unternehmenskultur" ja so hoch gestellt wurde, war mir auch klar, warum alle Bürotüren immer zu waren, wenn jemand zum "Dienstgespräch" kam.....
So lala hatte ich den Eindruck.
Klang zumindest halbwegs.
Ich hatte das Gefühl der Grüppchenbildung.
Es gab einige, die nur durch Tränen und Verzweiflung ans Ziel gekommen sind...das sagt sehr viel über ein Unternehmen aus.
Ganz gut hatte ich den Eindruck.
Zu flache Hierarchie....rein und raus, wenn die Nase nicht passt ohne zu fragen, was mit haltlosen Unterstellungen ist.
Viel Druck auf Tempo, einige nah am Burn Out.
Ließ sich in der kurzen Zeit schwer feststellen. Die paar direkten Koleginnen waren sehr nett und hilfsbereit.
Angemessen
Arbeitszeiten, pünklicher Lohn
Es werden zu viele Meetings abgehalten. Dabei geht es leider nur um überflüssiges. Wirklich wichtige Dinge werden nicht angesprochen. Auch werden die Mitarbeiter "nicht mitgenommen". Manche Vorgesetzte haben leider gar keine Ahnung wie der Arbeitsalltag in der Abteilung aussieht. Es werden gerne Dinge an die "Untergebenen" delegiert. Es besteht keinerlei Verständnis wenn die Arbeit aus verschiedenen Gründen zeitlich nicht geschafft wird......
Die Firma redet gerne von ihren 5 Fundamenten. Allerdings werden diese nicht gelebt. Im Gegenteil. Vielleicht sollte man mal über eine Veränderung des Führungsstils nachdenken. Es wird zu sehr auf den "Führungskreis" gehört. Andere Meinungen werden nicht akzeptiert
Sehr angespannt und alles wird genau vorgegeben. Ein gemeinsames Team (wie es gerne von der "Führungsebene" zelebriert wird) existiert leider nicht. Jeder arbeitet für sich. Durch sogenannte Prozessstörungen wird man sogar animiert, die Kollegen anzuschwärzen
Das was ich mitbekommen habe, ist das Image nicht gut. Die Firma hat einen negativen Ruf und es werden sehr gerne Mitarbeiter verschlissen
Durchschnitt
Karriere: ohne Vitamin B nicht möglich. Zum Thema Weiterbildung kann ich nichts sagen
Na ja.....in manchen Abteilungen kann das wohl sein. Es gibt leider auch das genaue Gegenteil. Ich konnte keinen besonderen Kollegenzusammenhalt feststellen. Im Gegenteil, es wird sich gerne beim Vorgesetzten beschwert
Man setzt hier klar auf die Jugend. Obwohl denen teilweise die Erfahrung bzw. Fingerspitzengefühl gefehlt. "Kinder an die Macht"
Würde ich als "normal" bezeichnen
Na ja, alles auf "Sparflamme" gehalten. Auf das Minimum reduziert
Das Wort "Meeting" wird in dieser Firma sehr groß geschrieben. Allerdings wird leider nur um den heißen Brei herum geredet. Viele Meetings finden täglich statt und sind absolut unnötig. Dadurch bleibt die eigentliche Arbeit natürlich liegen, was einem sofort negativ angelastet wird
Normal.....Überstunden sind an der Tagesordnung und werden vorausgesetzt
Na ja, manche Kollegen und Kolleginnen sieht man im 30 min Takt mit der Zigarette. Andere wissen teilweise nicht wie sie ihr vorgegebenes Tagespensum schaffen sollen. Es ist schon sehr merkwürdig aufgeteilt. Personen, die schon lange in der Firma sind bzw. gut mit gewissen Leuten können, werden klar bevorzugt
Nicht wirklich. Es werden gerne irgendwelche Arbeitspläne festgelegt, nach denen man sich halten muss. Schema F. Null Abwechsung
So verdient kununu Geld.