7 von 41 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Peer Group System, was hier so angepriesen wird und einem signalisiert an der Unternehmensführung teilnehmen zu können, ist absolute Augenwischerei, letztendlich steht am Ende immer die Frage, ob der Geschäftsführer informiert und zugestimmt hat. Schade, ist für mich unseriös und bestärkt mich in meiner Entscheidung hier nicht arbeiten zu wollen!.
Ich hatte den ganzen Tag über ein komisches Gefühl, teilweise kam ich mir lästig vor, auf meine Fragen wurde teilweise sehr ausweichend geantwortet was viel Interpretationsmöglichkeiten ausmachte.
Die Geschäftsleitung ist wohl nur einmal in der Woche anwesend, ein persönliches Verhältnis kennen lernen ist nicht erwünscht, da nur über Teams gesprochen wird.
Ich habe an meinem Probearbeitstag schon nach sehr kurzer Zeit gewusst, dass ich hier niemals arbeiten möchte! Die Stimmung war vom ersten Moment an sehr komisch, die Begrüßung, der Tagesablauf und die Gespräche fühlten sich für mich sehr gestellt an. Grund hierfür ist die permanente Fluktuation, keiner meiner Ansprechpartner war länger im Unternehmen, die Mehrheit erst zwei Jahre was ich so entnehmen konnte. Die ausgeschriebenen Stellenangebote existieren schon seit Jahren, offensichtlich hat der halbe Hunsrück hier schon gearbeitet!
Die permanente Fluktuation sagt eigentlich alles aus!!!
Homeoffice wird angeboten ist aber wohl ebenfalls vom Wohlwollen der Kollegen abhängig wann und ob man es in Anspruch nehmen kann. Wird einem bei der kleinsten Kleinigkeit auch gerne wieder entzogen, wie mir gesagt wurde.
Hängt stark von der Person und weniger vom Können ab. Offenbar werden Personen befördert, welche gut mit der Geschäftsleitung können.
Scheint auch ein ewiges Thema zu sein, wer einen die ersten Monate einarbeitet erhält wohl dafür eine Prämie, einen zufriedenen Eindruck machte allerdings niemand!
Hier ist es auch entscheidend in welcher Abteilung man tätig ist. In keiner Abteilung, welche ich an dem Tag kennengelernt habe war ein gutes Betriebsklima, alle machte einen gestressten und genervten Eindruck. Ich habe dann auch später erfahren, dass die Probetage durch die Häufigkeit den Kollegen ziemlich auf die Nerven gehen. Der Nasenfaktor spielt auch eine wichtige Rolle bei der täglichen Arbeit und entscheidet über den Wohlfühlfaktor.
Scheint wohl auch problematisch zu sein, kann dazu nichts sagen.
Hier zieht sich meint schlechter Eindruck weiter durch, offensichtlich sind die Führungskräfte nicht sehr beliebt, mehr auf das eigene Wohl fixiert als das der Abteilung.
Büros sind sehr klein aber dafür eingermaßen morden eingerichtet.
Der Austausch untereinander wird immer wieder angepriesen und in den Vordergrund gestellt total übertrieben und sehr komisch, hat mich sofort misstrauisch gemacht, weil total überzogen. Hier wird sehr viel geredet, nicht mit den Kollegen sondern ausschließlich über die Kollegen, das habe ich aus dem Tag schon mitnehmen können. Ist wohl auch entscheidend in welcher Abteilung man ist, die Personalabteilung muss/ist wohl die problematischste von Allen.
Keine klare Struktur zu erkennen, hängt eben auch von der Abteilung ab.
Bedingt durch die vielen Kündigungen im Betrieb muss man damit rechnen auch in anderen Abteilungen eingesetzt zu werden ohne Mitsprache, was ich komplett ablehne.
Gute Anbindung an die Autobahn
Zu viele Meetings
Vielleicht auch mal die Mitarbeiter coachen lassen und nicht nur Führungskräfte
Hier kommt es stark auf den Bereich an
Leider ist das Image nicht gut außerhalb der Firma
Es wird teilweise erwartet auch in privater Zeit erreichbar zu sein. Und auch im Urlaub „mal schnell“ noch in die Mails zu schauen
Weiterbildung ja, Karriere und Aufstieg ist meist einzelnen Personen vorbehalten
Hin zur Digitalisierung
Auf Wünsche wird oft nicht eingegangen und Probleme werden lieber in Meetings mit anderen Führungskräften als mit der betreffenden Person besprochen. Informationen sickern aus diesen Meetings dann oft durch
Überstunden sind hier eher die Regel als Ausnahme gewesen
Vieles fällt unter den Tisch und wird nicht offen angesprochen
Wenn man möchte kann man zu seinem eigenen Aufgabenbereich noch viele weitere Aufgaben übernehmen
Es gibt bessere
GBL
Die sollten bestimmt GBL mal zurecht weißen
Schlecht
Schlecht
Schlecht
Keine Weiterbildung
Man muß um jeden Cent kämpfen
Ne
Es passt
Toppppp
Sehr Schlecht
Na ja
Schlecht
Man hat keine Gleichberechtigung
Nicht wirklich
Netter Empfang...
....vor dem sehr schlechten Abgang.
Man sollte Neue ihren Qualifikationen nach einsetzen und nicht an gerade freien Stellen und sich dann wundern, dass nach kürzester Zeit noch kein Wunder a la Wollmilchsau passiert ist, obwohl man sich alle Mühe gibt und es doch nicht reicht, da nicht genug Zeit zum Einarbeiten ist.
Und auch falsche Unterstellungen machen die Situation nicht besser....da wird flache Hierarchie echt flach.
Und wenn Mitarbeiter am Arbeitplatz in Tränen ausbrechen, dann stimmt an der Stelle wohl etwas nicht und man sollte dort tätig werden und nicht dezent wegsehen.
Mehr auf die neuen Mitarbeiter eingehen.
Nachdem ich mich 2 x mit offener Türe mit jemandem in seinem Büro unterhalten habe und mir das negativ ausgelegt wurde, obwohl die "persönliche Unternehmenskultur" ja so hoch gestellt wurde, war mir auch klar, warum alle Bürotüren immer zu waren, wenn jemand zum "Dienstgespräch" kam.....
So lala hatte ich den Eindruck.
Klang zumindest halbwegs.
Ich hatte das Gefühl der Grüppchenbildung.
Es gab einige, die nur durch Tränen und Verzweiflung ans Ziel gekommen sind...das sagt sehr viel über ein Unternehmen aus.
Ganz gut hatte ich den Eindruck.
Zu flache Hierarchie....rein und raus, wenn die Nase nicht passt ohne zu fragen, was mit haltlosen Unterstellungen ist.
Viel Druck auf Tempo, einige nah am Burn Out.
Ließ sich in der kurzen Zeit schwer feststellen. Die paar direkten Koleginnen waren sehr nett und hilfsbereit.
Angemessen
Man hat mich weitestes gehend mein Dinge machen lassen .
Vor lauter Umstrukturierung hat man den Faden verloren .
Man sollte seinen Worten mal Taten folgen lassen. Und vor lauter Kontrolle nicht vergessen das dort Menschen arbeiten.
Arbeitszeiten, pünklicher Lohn
Es werden zu viele Meetings abgehalten. Dabei geht es leider nur um überflüssiges. Wirklich wichtige Dinge werden nicht angesprochen. Auch werden die Mitarbeiter "nicht mitgenommen". Manche Vorgesetzte haben leider gar keine Ahnung wie der Arbeitsalltag in der Abteilung aussieht. Es werden gerne Dinge an die "Untergebenen" delegiert. Es besteht keinerlei Verständnis wenn die Arbeit aus verschiedenen Gründen zeitlich nicht geschafft wird......
Die Firma redet gerne von ihren 5 Fundamenten. Allerdings werden diese nicht gelebt. Im Gegenteil. Vielleicht sollte man mal über eine Veränderung des Führungsstils nachdenken. Es wird zu sehr auf den "Führungskreis" gehört. Andere Meinungen werden nicht akzeptiert
Sehr angespannt und alles wird genau vorgegeben. Ein gemeinsames Team (wie es gerne von der "Führungsebene" zelebriert wird) existiert leider nicht. Jeder arbeitet für sich. Durch sogenannte Prozessstörungen wird man sogar animiert, die Kollegen anzuschwärzen
Das was ich mitbekommen habe, ist das Image nicht gut. Die Firma hat einen negativen Ruf und es werden sehr gerne Mitarbeiter verschlissen
Durchschnitt
Karriere: ohne Vitamin B nicht möglich. Zum Thema Weiterbildung kann ich nichts sagen
Na ja.....in manchen Abteilungen kann das wohl sein. Es gibt leider auch das genaue Gegenteil. Ich konnte keinen besonderen Kollegenzusammenhalt feststellen. Im Gegenteil, es wird sich gerne beim Vorgesetzten beschwert
Man setzt hier klar auf die Jugend. Obwohl denen teilweise die Erfahrung bzw. Fingerspitzengefühl gefehlt. "Kinder an die Macht"
Würde ich als "normal" bezeichnen
Na ja, alles auf "Sparflamme" gehalten. Auf das Minimum reduziert
Das Wort "Meeting" wird in dieser Firma sehr groß geschrieben. Allerdings wird leider nur um den heißen Brei herum geredet. Viele Meetings finden täglich statt und sind absolut unnötig. Dadurch bleibt die eigentliche Arbeit natürlich liegen, was einem sofort negativ angelastet wird
Normal.....Überstunden sind an der Tagesordnung und werden vorausgesetzt
Na ja, manche Kollegen und Kolleginnen sieht man im 30 min Takt mit der Zigarette. Andere wissen teilweise nicht wie sie ihr vorgegebenes Tagespensum schaffen sollen. Es ist schon sehr merkwürdig aufgeteilt. Personen, die schon lange in der Firma sind bzw. gut mit gewissen Leuten können, werden klar bevorzugt
Nicht wirklich. Es werden gerne irgendwelche Arbeitspläne festgelegt, nach denen man sich halten muss. Schema F. Null Abwechsung
Rentenvorsorge, Fahrzeuge, Gebietsleiter, Teams und das Helfen bei Problemen
Fehlende Kommunikation zu den unteren Firmenebene
Mehr Gehör den Mitarbeitern schenken und mehr miteinander reden, dass ist ganz wichtig
Die direkten Vorgesetzten (Gebietsleiter) haben bei mir einen guten Eindruck hinterlassen, aber es gibt in der Führungsriege eben immer ein faules Ei
Durchschnittsarbeitszeit etwa bei 10 Stunden
Man hilft sich wo man kann, das schätze ich hier
Wie schon oben erwähnt, es gibt überall faule Eier die man leider nicht wegbekommt, deswegen ist wahrscheinlich der Durchlauf an Mitarbeitern so hoch.
(etwa 20 Kollegen in einem Jahr)
Kummunikation ist sehr wichtig genau so wie Wissenstransfer
Ist OK mehr möchte man immer haben, aber hier wird auch Altersversorgung betrieben
Abwechslung ist hier aufjedenfall gegeben durch die Vielfalt der Marken und Produkten