4 von 11 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das er die Kündigungsschutzklage gegen mich verloren hat und doch zahlen musste. Mit etwas Biss kann man den Arbeitgeber demnach schon zeigen, wie das echte Leben geht.
Dass er jegliche Gesetze missachtet solange es nicht in seinem erkrankten Kosmos passt. Ich warte noch immer auf Dokumente, zu denen er verpflichtet ist mir diese auszuhändigen. Und man hat beim Arbeiten das Gefühl als würde man bei der Geldwäscherei aus den Niederlanden helfen. Denn die Ausgaben im Verhältnis zu den ... Naja eigentlich nur Ausgaben kamen einen schon merkwürdig vor mit dem Wissen, dass es keinerlei Einnahmen gibt.
Er sollte die Finger davon lassen, Firmen groß aufzuziehen, (Fleet Heros, Reload Solutions) Wenn es immer wieder gegen die Wand läuft. Einfach mal sein lassen. Oder aber auch einfach Menschen vetrauen und glauben, die Ahnung vom Fach haben. :)
Atmosphäre super -Aber Arbeit gibt es ja keine :-D
Wofür sollte es ein Image geben, wenn diese Firma keinen Inhalt hat.
Digitales Arbeiten erspart natürlich Papier.
Keine gegeben
Wenn man einen Buddy hat lässt sich der Alltag aushalten.
Wanna-be-Elon Musk trifft Buxtehude. Inkompetenzatrappe trifft Traumfabrik.
Super ausgestattet.
Ja - Meetings gab es. Wozu weiß niemand.
Zu niedig. Nicht branchenüblich.
Keine, denn es gibt ja keine Kunden. Nur ein Onboarding für was auch immer.
ich überlege noch.
das würde den Rahmen sprengen.
Selbsterkenntnis und der damit einhergehende Besuch bei dem Psychiater.
Als würde man für ein 12 jähriges Kind arbeiten, bei dem das ritalin abgestetzt wurde.
Anmaßend, bedrängend, strafbar, verwirrend, beängstigend, verstörend, grotesk, unangemessen,
usw....
Sehr einseitig. der GF neigt zu ausschweifenden Monologen, die nur schwer zu ertragen sind.
Das der Weg ins aus durchgezogen wurde.
Das auch nach dem scheitern keine Einsicht eingekehrt ist. Schade.
Geschäftsführungsebene austauschen und wirklich mal machen. Denn Erfolg kommt von machen, nicht vom Erzählen wie man es machen "könnte".
Die Stimmung im Team war gut, Einzelpersonen klammere ich aus.
Verbindlichkeiten wurden durch das selbsterzeugte Nadelöhr komplett versaut.
Auf Entspannung wurde geachtet, da man es eh nie dem Obersten recht machen konnte und er die Arbeit gern selber macht.
Man konnte viel lernen, zum Beispiel das Verbrennen von Geld, Personen und Möglichkeiten.
Gehalt wurde über dem Durchschnitt gezahlt aber das führte auch dazu, dass die Firma in der Insolvenz landete. Es war fast wie bei einer guten Staffel Jerks. Man wusste immer es ist bald am Ende, aber als es dann soweit war fehlte die Gehalt. Daher kein Teil 2.
Überdurchschnittlicher Papier verbrauchen für keinen Ertrag. Wobei ich gern 5 Sterne geben würde für das absichtliche verfehlen des Unternehmensziel, das Verkaufen von AUTOS!
nach der Kündigung spürte man den Zusammenhalt mehr den je,
Das lassen wir lieber einmal aus. Ein Stern wäre zu viel.
Super Büro, wie auf einer Krankenstation
Innerhalb des Teams super, in die nächste Ebene wurde es mit dem Dosentelefon schwer und führte zu verzerrten Realitäten.
Alle waren gleich EGAL, außer man war weiblich und interessant.
Innovative Idee mit mittelalterlichen Methoden und Mikromanagement
Dass er zu allen Gerichtsverfahren persönlich erschienen ist und immer bei der Wahrheit geblieben ist.
Den Geschäftsführer
Ich hatte in meiner kurzen Zeit bei Reload Solutions und in den anschließenden Arbeitsgerichtsverfahren zu keiner Zeit ein gutes Gefühl.
Prozezzverliebtheit ablegen. Sich um die wichtigen Dingen kümmern.
Nicht ALLES mehrfach ausdrucken.(digitales Startup geht anders)
Bei der Wahrheit bleiben.
Ich fand die Arbeitssituation sehr angespannt
…ich hatte sehr oft das Gefühl, dass der Chef immer Recht hat und alles besser weiß.
Wer darauf steht, unzählige „Kontroll-Listen“ anzufertigen,und diesen akribisch zu folgen ist hier genau richtig.
Ich habe sehr oft das Gefühl gehabt, dass es zwei Wahrheiten gibt, die echte und die des Geschäftsführers.
Umstellung auf das System "Paperless", um danach für die Freigabemappe des Geschäftsführers ALLE Formulare auszudrucken.