19 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich finde die offene und kommunikative Art gut. Ich mag die bunten Wände, hier fühlt man sich wohl, ich liebe die dennoch lockere Arbeitsatmosphäre, obwohl es so ein konzentrierter Job ist. Ich mag die Zeiteinteilungen.
Jetzt bin ich am Suchen, hmm was finde ich schlecht? Kein Weihnachtsgeld fällt mir ein. Ja, das finde ich schlecht!
Evtl. wäre es gut einen Pavillion über die Parkplätze zu setzen, gibt es ja im Baumarkt oder so, denn das Auto hat immer 60 Grad wenn ich am Abend einsteige Puh. Ich finde es sollte noch ein paar Tage Urlaub mehr geben das wäre schon cool.
Es geht hier recht locker zu. Es gibt einen großen Vertrauensbonus und ein gutes Klima. Jeder hat seine Aufgaben und wir arbeiten gut Hand in Hand. Wir reden zusammen und kommunizieren sehr gut miteinander.
Wir haben ein sehr gutes Image und das ist berechtigt. Ich fühle mich echt gut hier.
Diese Wort ist das Unwort des Jahes 2018- Smile. Klar müssen wir arbeiten, aber wir haben auch Feierabend und Pausen und so. wir haben Work und dann kommmt die Ballance.
Man kann als Student anfangen und bleiben wenn man will und Lust hat Headhunter zu werden. Es ist alles möglich. Das möchte nicht jeder, aber die Chance ist da.
Geld ist super. Aber 5 Sterne gibt es nicht, 1 Punkt Abzug weil kein Weihnachtsgeld.
Wir trennen sogar den Müll.
Nun ja es klappt gut. Ab und an gibt es auch Neid, aber weil die Geschäftsleitung hier nah am Geschehen ist, bleibt das nicht unbemerkt und kommt direkt zur Sprache. Unsere Geschäftsleitung ist sehr konsequent und quatscht nicht nur, sondern reagiert promt!
Verstehe ich nicht, was soll das heißen? Warum steht hiet nicht Umgang mit jüngeren Kollegen? Wo ist der Unterschied ob jung oder alt? Hä?
Vorgesetzenverhalten ist echt prima. Hier kommt Lob ebenso wie Kritik- aber die ist immer konstruktiv und man kann es eigentlich nicht als Kritik bezeichnen- sondern wir reden immer darüber, was man anders machen kann. Fehler sind dazu da um gemacht zu werden. Nobody is perfekt.
1a. Gute Technik, grün drumherum, Parkplätze, Kaffee, nette Leute, bunt, modern.
Wie gesagt: Kommunikation wird hier groß geschrieben. Das ist das A und O gerade bei uns als Headhunter.
Unsere Putzfee hat die gleichen Rechte wie alle. Hier wird jeder gelobt und es gibt keinen Darling oder einen Buhmann.
Also wenn das hier nicht interessant ist, dann weiß ich nicht. Wir arbeiten mit vielen Menschen und bieten tollen Leuten tolle Jobs an. Ich finde das geil gut.
Die Offenheit, das man auch privat mit Sorgen kommen kann. Das selbst die Geschäftsleitung den Research macht und nicht einfach nur die Beine hoch legt und alles weiter gibt. Die gute Kommunikation, den Parkplatz, unseren tollen Sozialraum mit Herd, Backoffen und so.
Kein Weihnachtsgeld.
Ich denke so langsam dürfte es der Geschäftsleitung doch mal einleuchten, bitte keine große Anzahl von Werkstudenten mehr einzustellen. Leider haben wir in letzter Zeit sehr schlechte Erfahrungen gemacht und das geht uns alle an die Nieren. Wir sind ein Top laden sage ich mal und Leute die eh nicht langfristig bleiben möchten, haben andere Anforderungen an den Job. Headhunten ist eben schwer und da muss man wirklich mit ganzer Kraft dabei sein und wer studiert braucht seine Kraft anderweitig. Aus diesem Grund: Bitte, bitte auch in Hochphasen weniger Studenten . Danke.
Hier wird gearbeitet, gelacht und geweint. Hier zur arbeiten macht extrem Spaß. Man wird gefordert und auch gefördert.
Da erübrigt sich wohl jeder Kommentar. Natürlch ist das Image sehr gut. Das wurde sich wohl erabeitet...... Darum müssen wir weiter dran bleiben, denn man darf sich nicht auf seinen Erfolgen ausruhen. Und genau das machen wir nicht.
Wir machen zwar auch Überstunden, aber die gleichen wir immer hübsch aus. Z.B später kommen und früher gehen.
Auch hier muss ich wieder die volle Punktzahl geben. Man hat hier einfach alle Möglichkeiten und wer clever ist nutzt sie. Wer nicht läßt es eben sein...
Ich verdiene sehr gut. Bin auch fleißig. Aber auch selbst die Werkstudenten verdienen ziemlich gut. Es gibt allerdings kein
Wir sollten den Müll öfter trennen, ich glaube da wird ein bissel gemogelt.
In letzter Zeit hatten wir wirklich kein Glück mit unseren Werkstudenten. Kollegialität sieht für mich deutlich anders aus. Am Ende wurden wir alle in die Pfanne gehauen. Echt gemein. Schade, das Leute so sind!
Wir haben nicht soviele ältere Kolelgen. Ab wann ist man den älter?.. Grins.
Echt ich habe so etwas noch nie erlebt. Hier wird wirklich offen kommuniziert. Es gibt keine falschen Töne oder so. Wenn es etwas zu berden gibt, dann erfolgt das prombt und wirklich immer sehr gerecht und konstruktiv. Man kann hier wirklich auch mit seinen ssorgen und Nöten kommen und wird angehört.
Hey, wir haben komplett neue Möbel bekommen. Unsere Wände wurden gestrichen, wir haben ein Klo mit Marmorfussboden. Wir haben neue Telefone bekommen, wir haben einen großen Flat, da laufen unsere Imagefilme und eine komplett neue Küche... Wer es sehen will, der soll uns bitte, bitte besuchen kommen! Hallo...
Hier wird jeder gleich behandelt von der Reinigungsfee bis zum Hausmeister über die Werkstudenten.
Also das ist hier derart vielfältig, das liegt an den verschiedenen Bereiche die wir für die Kunden draußen bedienen. Medizin, Sales und IT und so. Also sehr schön bunt gemischt alles.
Der geringe Stress. Die vielseitigen Aufträge. Die tolle Atmosphäre
Kaffee und Schokolade sind immer vorhanden. Es sind alle super freundlich! Wir helfen uns so gut wir können, muntern uns auf, wenn wir müssen und freuen uns gemeinsam, wenn wir einen Auftrag abgeschlossen haben.
Man bekommt seine Aufgaben und erledigt sie.
Macht man es gut, bekommt man ein lächeln, Lob und Dankbarkeit, macht man es schlecht eine kleine Standpauke. Aber so muss das auch sein!
Die Chefin macht sehr viel für einen, auch Dinge, die sie gar nicht machen müsste sind für sie eine Selbstverständlichkeit.
Hat man Sorgen, muss man nur Fragen, der Kopf wird einem nie abgebissen.
Hier und da dauert es manchmal, bis eine Information von selbst auftaucht, aber wenn man fragt, bekommt man immer eine Antwort.
Das Gehalt ist gut, Boni sind möglich.
Weihnachtsgeld gibt es halt keines.
"Interessant" ist ein sehr relativer Begriff.
Wir sind eine Personalvermittlung. Jeder Auftrag ist verschieden, hat andere Anforderungen, braucht auf seine Art ein gewisses Fingerspitzengefühl.
Für mich per se sind die Aufgaben sehr spannend und lehrreich. Natürlich wiederholt sich auch manches, aber auch das gehört dazu. Es gibt auch sehr anstrengende Aufträge, aber ich denke auch sowas gehört dazu.
Die Atmosphäre, das Team, die Flexibilität und nicht zuletzt die Aufgaben.
Weihnachts- und Urlaubsgeld, mehr Innovation.
Total entspannt, solange man das Ziel nicht aus den Augen verliert.
Eigenständiges, kreatives Arbeiten wird gefordert und gefördert.
Ganz klar Vorreiter in der Branche (seit 1981 am Markt).
Absolut flexibel und viel Spielraum gegeben.
Wenn man Biss und Leistung zeigt, wird von der Geschäftsleitung ein individueller Karriereplan erstellt, der aus logischen Schritten besteht, die alle systematisch durchlaufen werden.
Das ist natürlich großartig!
Leider kein Urlaubs- und / oder Weihnachtsgeld.
Die Projektarbeit hat viele psychologische Züge und bei Erfolg sozial positive Effekte.
Total familiär, interkulturell und interessante Charaktere.
Ehrlich, direkt und humorvoll.
Einige Sachen, wie beispielsweise die Rollläden, sind verbesserungswürdig.
Kurze Wege, flache Hierarchiestrukturen.
Man spricht auf Augenhöhe und direkt - keine Flurfunkmentalität.
Man lernt eine "ganz neue" Welt kennen. Man tritt in Kontakt mit vielen verschiedenen Menschen.
Auch als geringfügig Beschäftigte_r/Werksstudent_in wird man in den alltäglichen Ablauf mit eingebunden und bekommt interessante Aufgaben zugeteilt.
Kein Weihnachts-und Urlaubsgeld.
Familiär.Es herrscht ein gutes Arbeitsklima.Netter Umgang mit Kollegen, man unterstützt sich gegenseitig.
Extrem flexible Arbeitszeiten.
Innerbetriebliche Weiterbildung werden angeboten, sind gut organisiert.
Die Gehälter sind fair. Lohn wird pünktlich überwiesen. Leider gibt es kein Weihnachts- und Urlaubsgeld.
Gutes Teamwork ! Das Team hält zusammen, der nötige Austausch findet statt und Probleme werden gemeinsam angegangen.
Die Mitarbeiter werden nicht aufgrund des Alters unterschiedlich behandelt.
Die Vorgesetzte legt ein kollegiales Verhalten an den Tag, tritt den Mitarbeitern offen gegenüber und nimmt sich für jede Frage ausreichend Zeit.
Ausreichend Platz, Arbeitsmittel sind an die Zeit angepasst.
Gute Kommunikation, auch zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern.
Viel Spielraum für neue Ideen in der Gestaltung der Prozesse und alle Aufgaben werden gerecht auf die vorhandenen Mitarbeiter verteilt.
Das bisschen gute habe ich in meinen Text bereits mit eingebunden.
Dafür reicht das Textfeld nicht.
Ich glaube nicht das diese ankommen würden den die Geschäftsleitung ist über allem erhaben und unbelehrbar.
Ständiger Druck, ehrlich gemeintes Lob kam nur selten von der Geschäftsleitung.
Unter Kollegen wurde nicht besonder gut über die Firma redet. Was wohl auch der Grund für den enormen Mitarbeiter wechsel sein könnte.
Das ist definitiv ein Thema dort, Privates wird sehr stark eingebunden allerdings ist das eher negativ für die Mitarbeiter, die selbst während Ihres Urlaubs oder in Krankheit angerufen werden.
Man wurde angelernt, aber danach hieß es Learning by doing. Weiterbildung gab es keine und sowas wurde einem auch nicht in Aussicht gestellt.
Mindestgehalt kein Weihnachtsgeld.
Es gab wohl das ein oder andere Projekt was mal unterstützt wurde.
Der Zusammenhalt war sehr gut, man half sich gegenseitig und baute sich auf.
Älteren Kollegen gab es nie lange den der Mitarbeiter Verschleiß war enorm hoch.
Sehr Launisch, unberechenbar. Man wurde für Fehler der Geschäftsleitung verantwortlich gemacht.
Alte Möbel in fast allen Büros die fast auseinander gefallen sind, die Küche wird sich mit einer anderen Firma geteilt. Die Damen Toilette ist gleichzeitig Gästetoilette. Die Rollos waren regelmäßig kaputt, die alten Leuchtstoff Röhren summten. Der Teppich war furchtbar dreckig und aufgrund der schlecht Isolierten Fenster war es im Sommer immer unmenschlich warm.
Man wurde immer sehr kurzfristig informiert, Meetings gabt es keine , wann auch da wir chronisch unterbesetzt waren hatten wir zu viel Arbeit.
Die Entscheidungen wurden von der Geschäftsleitung getroffen, man wurde selten mit eingebunden.
Nicht wirklich Interessant. Es ist stets der gleiche Arbeitsablauf: Nummer wählen, Text runter reden und sich wünschen das der Mensch an der anderen Leitung zusagt denn wenn man das Pensum nicht schafft bekommt man das zu spüren.
Nicht geizig
Manipulative, kontrollsüchtige und garstige Geschäftsführung
Mehr Vertrauen in Arbeitnehmer, weniger Kontrolle und Emotionen kontrollieren, Arbeitnehmer mehr schätzen
Wenn man in der Gunst steht und die Geschäftsführung gute Laune hat, dann sehr gut und herzlich. Ansonsten ständige Angst vor affektiertem Verhalten der Geschäftsführung. Ständige Kontrolle.
Ich habe dort niemanden kennengelernt, der die Firma lange geschätzt hat. Irgendwann geht es dort für jeden bergab.
Arbeitszeiten sind zwar relativ flexibel, man muss aber oft Überstunden machen und der Urlaub wird regelmäßig gestrichen oder gar nicht erst bewilligt. Auf Freizeit wird keine Rücksicht genommen, Geschäftsführung meldet sich sogar im Urlaub (Wenn man mal welchen hat) regelmäßig.
Wird nicht unterstützt.
Die GF ist nicht unbedingt geizig, hier hängt vieles aber auch wieder von der Gunst ab.
Toller Zusammenhalt. Leider wechseln die Kollegen ständig.
Sowas habe ich noch nie erlebt. Manipulativ und cholerisch. Am Anfang scheint alles gut und man bekommt viele Versprechungen gemacht, aber irgendwann schlagen hier die Launen durch und man erreicht nichts. Absolut kontrollsüchtig. Wenn die Telefonlampen nicht leuchten, kommt sofort jemand ins Büro gerannt und schnauzt einen an. Hier ist man nur Maschine.
Altes Gebäude, schlecht ausgerichtete Arbeitsplätze.
Geschäftsführung vergisst oft Sachen und schiebt es auf die Mitarbeiter. Entscheidungen werden zwar kommuniziert, diese ändern sich jedoch täglich.
Gibt es nicht. Wer in der Gunst steht, bekommt alles. Der Rest fliegt früher oder später raus.
Die Arbeit hat mir gefallen, leider trübte die Kontrollsucht der GF alles. Arbeitsbelastung war extrem, weil diese Firma aufgrund ihrer katastrophalen Personalführung chronisch unterbesetzt ist.
Insgesamt rundes Bild, es läßt sich schön arbeiten, man lernt ne Menge- des wegen "hart aber sehr" herzlich, weil wir als Headhunter einen anstrengenden Job haben der manchmal mit viel Zeitdruck verbunden ist. Das ist bei repexo klasse, weil die jede Menge Erfahrungen aus diesem Bereich haben- die sie an die Mitarbeiter weitergeben möchten.
Das es kein Weihnachtsgeld gibt.
Das Unternehmen und die Vorgesetzten lassen einem Freiraum. Es gibt hier Vertrauensvoschuß. Hier wird jeder fair behandelt. Wenn Kritik dann immer konstruktiv, nie verkehrt oder gemein. Jeder macht mal Fehelr, dann sprachen wir immer darüber. Lob gab es immer genug.
Ich weiß nicht wie Kollegen reden, da gibt es bestimmt auch welche die etwas zu merkern haben, weil die Chemie irgendwie nicht stimmt oder was weiß ich. Aber als ich dort war, waren alle zufrieden. Das Image ist gut und wenn es nicht real wäre, hätte ich nicht lange dort gearbeitet.
Diese Wort Work-Life-Balance ist ja schon abgedroschen.. Aber in der tat die war sehr gur bei der Repexo. Die Geschäftsleitung hat auch immer geschaut, das pünklich Feierabend war, denn gerde die HEadhunter müssen ja sonst immer noch in den Abendstunden telefonieren. Wir nicht! Urlaub hätte ein bisschen mehr sein können.
Die Kriterien zum Aufstieg waren und sind bekannt. Die WEiterbildung war auch immer sehr gut organisiert. Sie fand Inhouse statt.
Was die Gehälter angeht kann ich nur sagen, unglaublich fair und ein ziemlich guter Provisionssatz wie ich finde, echt. Der Lohn kam immer sehr pünktlich keine Frage. Weihnachtsgeld gab es nicht. Aber sonst war ich wirklich sehr zufrieden.
Klar wir haben soziale Projete unterstützt und sicher macht das die Repexo immer noch, ich glaube im Bereich medical hatten wir da ein großes Projekt...
Klar haben wir allle zusammengehalten- aber auch die Geschäftsleitung konnte man als Kollegen bezeichenen! Wir haben du zueinander gesagt, es war sehr schön.
Ich denke das sit doch selbtverständlich, jeden Menschen gleich zu behandeln. Das wurde/ wird bei uns sehr groß geschreiben. Auch Kandidaten die wir für Kunden suchten wurden nie deswegen ausgegrenzt. Sollte man auch nicht tun!
Bei Entscheidungen wurden die Mitarbeiter einbezogen sofern das möglich war. Geschäftsführung kann nicht bei sämtlichen Entscheidungen die Mitarbeiter einbeziehen. Aber für Projektentscheidungen und entscheidungen die für alle wichtig waren wurden wir imme einbezogen. Konflikte wurden immer im persönlichen Gespräch gelöst. Die Ziele waren einwandfrei realistisch.
Dafür das manchmal Lärmbelästigen stattfinden, konnte keiner etwas. Wir waen ja nicht im Museum sondern im Büro. Wir hatten keine Designermöbel aber gute Schreibtische, einwandfreie Stühle und super funktionierende Anlagen. Auch eine 1a Software für unsere Arbeit gab es. Ha, ha- Belüftung? Klar hatten wir große Fenster und die konnten wir auch öffnen.
Oh ja, das haben wir immer gut gemacht. wir hatten auch immer kurze Wege zu einander. Die Meetings wurden manchmal verschoben, denn Kunde ist schließlich König, aber wir haben das dann immer nachgeholt und zwar zeitnah.
Hallo- natürlich haben wir auf Gleichberechtigung geachtet....
Was soll ich sagen, die Firma repexo ist im Headhunting tätig- das ist super spannend und sehr, sehr interessant. War immer wieder eine neue tolle Herausforderung und klasse Aufgaben, die wir zusammen bewätlig haben.
Nichts. Mir fehlen die Worte. Weil es so schlecht war, habe ich mir die Zeit genommen um eine Bewertung abzugeben.
Geringe Fixgehälter, durchschnittliche Provisionszahlungen für Berater. Wenn jemand zu "viele" Aufträge hat, geht die Mobbingmaschinerie los um sich von dem Mitarbeiter zu trennen um die Aufträge selbst abzuwickeln.
MIt den Kollegen, die ja mittlerweile auch alle weg sind (7 MA in 6 Monaten), kam man sehr gut aus.
Schrecklicher Umgang. Zickenkrieg wie bei Teenagern.
Respektlos. Man wird bewusst hinter´s Licht geführt.
Veraltete Büroausstattung.
Nicht auf Augenhöhe. Von oben herab.
Es gab kein Karrieresystem. Willkürliche Entscheidungen über Karriere oder auch Entlassung.
Jeden 3. Tag soll man neue Konzepte und Vertriebswege auf den Weg bringen. Ständiger Philosophiewandel. Sehr unprofessionell.